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Politische Diskriminierung im Auszug

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  1. Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Fordragon12 29.08.17 - 13:16

    Der Beitragsauszug hat mir vermittelt das der Artikel sich fast ausschließlich um die AFD drehen würde. Stattdessen hat der Artikel 3 Seiten auf denen sich der Autor düber alle Bundestagsparteien und deren sachliche Mängel auslässt, und der AFD grad mal 3-4 Zeilen spendiert. Ich bin vielleicht kein AfD-Wähler und kein Fanboy, aber ich finde in einem sachlichen IT-News Magazin hat eine solche, indirekte und fast schon diskriminierende Aussage zu einer politischen Partei unserer demokratischen Republik absolut nichts zu suchen.

    Jeder der nur den Auszug, aber nicht den Artikel liest wird mit dem Gedanken die Seite verlassen das die AfD als einzige Partei keine Ahnung von Technik hat, zumindest wurde es mir so vermittelt. Es würde mich freuen wenn der Autor hierzu Stellung bezieht und der Auszug geändert wird.

  2. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Ispep 29.08.17 - 13:31

    Zumal der freie Autor der Glosse im Kern damit hadert, dass er selbst eine fragwürdige Lesekompetenz bei sich entdeckt hat.

    Und er gibt der AfD in der Sache recht, möchte aber ein fbth im Text vorfinden-obwohl das völlig unnötiges aufblasen mit Worthülsen wäre.

  3. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Sascha Klandestin 29.08.17 - 13:48

    Fordragon12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Beitragsauszug hat mir vermittelt das der Artikel sich fast
    > ausschließlich um die AFD drehen würde.

    Erschien mir genauso. Keine der Parteien scheint ein besonders klareres Konzept zu haben. Zumindest können sie es in den üblichen Buzz-Words nicht vermitteln.

    PS: Als überzeugter Nicht-Wähler bevorzuge ich keine der Partien im Artikel.

  4. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: koelnerdom 29.08.17 - 13:55

    Welcher freie Autor hadert mit welchen Lesekompetenzen?

    Ansonsten lese ich hier das typische AfD-mimimi

  5. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Markus08 29.08.17 - 13:58

    Sascha Klandestin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fordragon12 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Beitragsauszug hat mir vermittelt das der Artikel sich fast
    > > ausschließlich um die AFD drehen würde.
    >
    > Erschien mir genauso. Keine der Parteien scheint ein besonders klareres
    > Konzept zu haben. Zumindest können sie es in den üblichen Buzz-Words nicht
    > vermitteln.
    >
    > PS: Als überzeugter Nicht-Wähler bevorzuge ich keine der Partien im
    > Artikel.

    Seit wann gibt es in Parteien Kompetenz?
    Da liest man die Apothekenumschau uns schon ist mal qualifiziert um Gesundheitsminister zu werden.
    Bisher sehe ich alle Parteien in vielen Dingen unqualifiziert an. Und wenn sie dann Beratung brauchen holen sie sich die aus der Industrie oder so was wie dem ADAC.
    So wird nie was vernünftiges raus kommen. In Sachen Internet und Ausbau hat sich schon vor Jahren gezeigt dass hier starker Handlungsbedarf besteht. Und getan hat sich sehr wenig.

  6. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Palerider 29.08.17 - 14:03

    > PS: Als überzeugter Nicht-Wähler bevorzuge ich keine der Partien im
    > Artikel.

    Im Namen aller, die zur Wahl gehen, danke ich für das Vertrauen. Und im Namen aller Parteien die über 5% kommen danke ich für die indirekte Unterstützung.

  7. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Fordragon12 29.08.17 - 14:18

    koelnerdom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welcher freie Autor hadert mit welchen Lesekompetenzen?
    >
    > Ansonsten lese ich hier das typische AfD-mimimi

    Dann hast du den Artikel nicht gelesen oder nichts verstanden. Der Autor dieses Artikels hat selber gesagt er ist sich nicht sicher was die AfD mit "letzter Meile" meint. Für mich bedeutet das die AfD will das nicht nur bis zum Verteilerkasten gefördert wird, wie es bis jetzt (wenn auch nicht genutzt) gehandhabt wird, sondern bis zum Hausanschluss. Diese Dienstleistung muss man aber als Hausbesitzer gesondert bestellen und das wird je nach Entfernung zum Verteiler richtig teuer.

    Beispiel Mettmann, leuchtendes Beispiel des großartigen Glasfaserausbaus der Telekom (Achtung, kann Spuren von Sarkasmus enthalten), hier konnte man sich eine Zeit lang für Gratis FTTH bewerben. Mittlerweile muss man dafür wieder bezahlen. Ist ja schön das unter Mettmanns Straßen Kilometer an Glasfaser liegen, nur wenn ich bis zu tausende Euros dafür bezahlen muss das diese Kabel auch in mein Haus gehen, dann ist dort in meinen Augen der Ausbau zugunsten der Geldgeilheit gescheitert.

    Und was das AfD-mimimi angeht, der Autor nennt die AfD in seinem Auszug Idioten, um es mal klartext zu übersetzen, im Artikel geht es aber nur in wenigen Zeilen um die Partei, die anderen PArteien wie CDU, SPD und Grüne kriegen noch übler ihr Fett weg. Warum stehen die nicht im Auszug? Weil AfD-Bashing im Trend liegt und Klicks generiert.

  8. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: GregorMaier 29.08.17 - 14:23

    Golem macht also auf Heise. AfD bashing ist zurzeit angesagt. Mich stimmt das sehr nachdenklich aber passt perfekt ins aktuelle Weltbild. Gegen Trump wird auch täglich die Gülle ausgeschüttet, unabhängig was ich von der Person halte, sei es nur der kleinste Fliegenschiss. Vor allem Washington Post und CNN haben sich auf ihn eingeschossen. Wer das kritisiert findet sich auch plötzlich auf der rechten Seite wieder. Das war im Herbst 2015 noch extremer (wer keinen Teddybären dabei hatte war rechts mal etwas überspitzt formuliert), aber wirklich viel hat sich an der aufgeheizten Stimmung nicht geändert.

  9. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Whitey 29.08.17 - 14:32

    GregorMaier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Golem macht also auf Heise. AfD bashing ist zurzeit angesagt. Mich stimmt
    > das sehr nachdenklich aber passt perfekt ins aktuelle Weltbild. Gegen Trump
    > wird auch täglich die Gülle ausgeschüttet, unabhängig was ich von der
    > Person halte, sei es nur der kleinste Fliegenschiss. Vor allem Washington
    > Post und CNN haben sich auf ihn eingeschossen. Wer das kritisiert findet
    > sich auch plötzlich auf der rechten Seite wieder. Das war im Herbst 2015
    > noch extremer (wer keinen Teddybären dabei hatte war rechts mal etwas
    > überspitzt formuliert), aber wirklich viel hat sich an der aufgeheizten
    > Stimmung nicht geändert.

    Nein, man findet sich nicht per se auf der rechten Seite wieder. Nur wenn man mit fragwürdigen 'rechten' Argumenten argumentiert, als rechts anzusehende Standpunkte einnimmt, dann 'wird' man nicht 'rechts' sondern 'ist' es vielleicht bereits, obwohl man sich vermeintlich in der 'Mitte' wähnt. Letztlich kommt es eben immer auch darauf an, WIE man bestimmte Dinge kritisiert: mit welchen Argumenten, weshalb usw..

    Abgesehen davon suggiert dein Post ("eingeschossen"), dass die WP und CNN sich bar jedweder Fakten oder Argumente negativ auf Trump beziehen, was gerade deren Argumentationen (und natürlich auch Positionen) pauschal ignoriert und diskreditiert. Es mögen ja nicht deine oder für dich nachvollziehbaren Argumente sein, aber die Berichterstattung ist mEn. durchaus seriös. Andernfalls solltest du deine Argumente im Hinblick auf das "sich einschließen", die ungerechtfertigte Kritik usw. mit Quellen belegen.

    Aber das ist dir sicher zu viel Arbeit.

    Der Post gilt im Übrigen auch für die Berichterstattung über die AfD

  10. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Palerider 29.08.17 - 14:34

    Dort steht: '...spielt in ALLEN Wahlprogrammen eine Rolle. SELBST die AfD vertritt...' - also für mich ist eindeutig, dass es hier um alle Parteien geht, die Erwähnung der AfD zeigt nur die Überraschung, dass dort das Thema überhaupt behandlet wird.

  11. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Whitey 29.08.17 - 14:37

    Der Hinweis des Verfassers/Autors verweist auf die Mehrdeutigkeit des AfD Statements. Ansonsten stehen in deinem Post einfach nur DEINE Interpretationen bzw. Auslegungen des Statements, nicht mehr nicht weniger.

  12. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Markus08 29.08.17 - 14:37

    Whitey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GregorMaier schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Golem macht also auf Heise. AfD bashing ist zurzeit angesagt. Mich
    > stimmt
    > > das sehr nachdenklich aber passt perfekt ins aktuelle Weltbild. Gegen
    > Trump
    > > wird auch täglich die Gülle ausgeschüttet, unabhängig was ich von der
    > > Person halte, sei es nur der kleinste Fliegenschiss. Vor allem
    > Washington
    > > Post und CNN haben sich auf ihn eingeschossen. Wer das kritisiert findet
    > > sich auch plötzlich auf der rechten Seite wieder. Das war im Herbst 2015
    > > noch extremer (wer keinen Teddybären dabei hatte war rechts mal etwas
    > > überspitzt formuliert), aber wirklich viel hat sich an der aufgeheizten
    > > Stimmung nicht geändert.
    >
    > Nein, man findet sich nicht per se auf der rechten Seite wieder. Nur wenn
    > man mit fragwürdigen 'rechten' Argumenten argumentiert, als rechts
    > anzusehende Standpunkte einnimmt, dann 'wird' man nicht 'rechts' sondern
    > 'ist' es vielleicht bereits, obwohl man sich vermeintlich in der 'Mitte'
    > wähnt. Letztlich kommt es eben immer auch darauf an, WIE man bestimmte
    > Dinge kritisiert: mit welchen Argumenten, weshalb usw..
    >
    > Abgesehen davon suggiert dein Post ("eingeschossen"), dass die WP und CNN
    > sich bar jedweder Fakten oder Argumente negativ auf Trump beziehen, was
    > gerade deren Argumentationen (und natürlich auch Positionen) pauschal
    > ignoriert und diskreditiert. Es mögen ja nicht deine oder für dich
    > nachvollziehbaren Argumente sein, aber die Berichterstattung ist mEn.
    > durchaus seriös. Andernfalls solltest du deine Argumente im Hinblick auf
    > das "sich einschließen", die ungerechtfertigte Kritik usw. mit Quellen
    > belegen.
    >
    > Aber das ist dir sicher zu viel Arbeit.
    >
    > Der Post gilt im Übrigen auch für die Berichterstattung über die AfD

    Ich finde er hat nicht mal so unrecht.
    Sobald man die aktuelle Flüchtlingspolitik kritisiert oder sagt dass es ein Fehler war so viele unkontrolliert ins Land zu lassen wird man sehr schnell als Rechter hingestellt.

  13. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: koelnerdom 29.08.17 - 14:37

    Ja, ich habe den Artikel gelesen und eben auch, dass hier jede Partei ihr Fett wegbekommen hat. Eine steht im ersten Absatz - und weiter? Diese Bashing-
    Unterstellungen sieht man nur von Anhängern dieser Partei. Selbst - nicht du - mit oft unwahren Unterstellungen gegen andere Parteien schießen, aber bei nur der leisesten Kritik "Diskriminierung" schreien.

  14. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Palerider 29.08.17 - 14:38

    Zwei Fragen:
    Wo siehst Du in diesem Artikel AfD-Bashing?
    Was hat das mit meiner Aussage zum Nichtwählen zu tun?

  15. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Palerider 29.08.17 - 14:44

    Sehe ich anders. Meine Beobachtung ist eher, dass Leute die Deiner Meinung sind sofort rumheulen, dass man sie in die Nazi-Ecke stellt und ihre Meinungsfreiheit beschneiden will sobald man ihnen deutlich sagt, was man an den Aussagen falsch findet. Dann kommen Sprüche wie 'aber das darf man ja heutzutage nicht sagen' - Falsch. Natürlich darf man es sagen, man muss aber eben auch den Widerspruch ertragen.

  16. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Sascha Klandestin 29.08.17 - 14:50

    Markus08 schrieb:
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    > Sascha Klandestin schrieb:
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    > -----
    > > Fordragon12 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Der Beitragsauszug hat mir vermittelt das der Artikel sich fast
    > > > ausschließlich um die AFD drehen würde.
    > >
    > > Erschien mir genauso. Keine der Parteien scheint ein besonders klareres
    > > Konzept zu haben. Zumindest können sie es in den üblichen Buzz-Words
    > nicht
    > > vermitteln.
    >
    > Seit wann gibt es in Parteien Kompetenz?

    Ich denke, du tust den Politikern unrecht. Deutsche Politiker sind weder unterdurchschnittlich intelligent noch überdurchschnittlich korrupt.
    Die Probleme sind groß und vernetzt. Und egal ob Industrie oder Verbraucher, alle sind letztlich Egoisten: ohne Belohnung läuft nix.

    > Bisher sehe ich alle Parteien in vielen Dingen unqualifiziert an. Und wenn
    > sie dann Beratung brauchen holen sie sich die aus der Industrie oder so was
    > wie dem ADAC.

    Woher denn sonst, wenn nicht aus der Praxis? Hochschulen sind vielleicht neutraler, aber die sind teilweise auch arg weit weg von der Realität.

    > So wird nie was vernünftiges raus kommen. In Sachen Internet und Ausbau hat
    > sich schon vor Jahren gezeigt dass hier starker Handlungsbedarf besteht.
    > Und getan hat sich sehr wenig.

    Was schlägst du vor? Sollen die Netze verstaatlicht werden? Das hatten wir schon, und niemand weint dieser Zeit nach. Damals musste man z.B. das Telefon teuer von der Post mieten, obwohl man bessere Geräte preiswerter kaufen konnte.

    Internetanbindung ist Infrastruktur. Ich kann nicht irgendwo aufs Land ziehen und dann einen großen Supermarkt, ein schwedisches Möbelhaus, und eine Autobahnanbindung erwarten. Das macht niemand, weil es extrem unwirtschaftlich ist. So ist das leider auch mit dem Internet.

    Ich werfe den Politikern keine Inkompetenz vor. Ich behaupte, momentan kann niemand die bestehenden Probleme in ländlichen Gebieten wirtschaftlich lösen. Statt sich in blumigen Versprechen zu ergehen, sollten man einfach die Fakten offen legen. Aber das kostet Wählerstimmen.

  17. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Sascha Klandestin 29.08.17 - 14:59

    Es wurde aber nur bei der AfD auf völlig fehlende Sachkenntnis hingewiesen. Im Artikel selbst kommt aber keine Partei deutlich kompetenter herüber. Dass die kleinste und jüngste Partei das Schlusslicht bildet, wäre für mir keine Betonung wert. Außer, man schubst gerne kleine Menschen.

  18. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: Markus08 29.08.17 - 15:12

    @: Sascha Klandestin
    Naja, wenn ich als Politiker in Sachen Abgasen und Normen keine Ahnung habe und mich dann an die Industrie wende, dann kommt etwas raus was der Industrie gut tut.
    Wie oft wurde schon Politik gemacht bei der man genau die Einflüsse der Industrie sieht.

    Und zum Thema Ausbau. Es hätte schon lange etwas gemacht werden können, aber es hat die Politiker oft nicht interessiert. Warum? Weil dort irgendwelche "alten Leute" sitzen denen Modemgeschwindigkeit reicht und sie nicht verstehen wie wichtig ein guter Ausbau ist. Sieht man gut bei uns. Ich wohne wirklich nicht am Land und auch hier wird erst bis Ende dieses Jahres ausgebaut.

  19. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: GregorMaier 29.08.17 - 17:51

    Whitey schrieb:
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    > GregorMaier schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Golem macht also auf Heise. AfD bashing ist zurzeit angesagt. Mich
    > stimmt
    > > das sehr nachdenklich aber passt perfekt ins aktuelle Weltbild. Gegen
    > Trump
    > > wird auch täglich die Gülle ausgeschüttet, unabhängig was ich von der
    > > Person halte, sei es nur der kleinste Fliegenschiss. Vor allem
    > Washington
    > > Post und CNN haben sich auf ihn eingeschossen. Wer das kritisiert findet
    > > sich auch plötzlich auf der rechten Seite wieder. Das war im Herbst 2015
    > > noch extremer (wer keinen Teddybären dabei hatte war rechts mal etwas
    > > überspitzt formuliert), aber wirklich viel hat sich an der aufgeheizten
    > > Stimmung nicht geändert.
    >
    > Nein, man findet sich nicht per se auf der rechten Seite wieder. Nur wenn
    > man mit fragwürdigen 'rechten' Argumenten argumentiert, als rechts
    > anzusehende Standpunkte einnimmt, dann 'wird' man nicht 'rechts' sondern
    > 'ist' es vielleicht bereits, obwohl man sich vermeintlich in der 'Mitte'
    > wähnt. Letztlich kommt es eben immer auch darauf an, WIE man bestimmte
    > Dinge kritisiert: mit welchen Argumenten, weshalb usw..
    >
    > Abgesehen davon suggiert dein Post ("eingeschossen"), dass die WP und CNN
    > sich bar jedweder Fakten oder Argumente negativ auf Trump beziehen, was
    > gerade deren Argumentationen (und natürlich auch Positionen) pauschal
    > ignoriert und diskreditiert. Es mögen ja nicht deine oder für dich
    > nachvollziehbaren Argumente sein, aber die Berichterstattung ist mEn.
    > durchaus seriös. Andernfalls solltest du deine Argumente im Hinblick auf
    > das "sich einschließen", die ungerechtfertigte Kritik usw. mit Quellen
    > belegen.
    >
    > Aber das ist dir sicher zu viel Arbeit.
    >
    > Der Post gilt im Übrigen auch für die Berichterstattung über die AfD

    Du irrst dich. Ich lese viel ausländische Presse. CNN/WP hat schon öfters Fake News verbreitet, von Se­ri­o­si­tät kann man da nicht sprechen und die deutschen Medien übernehmen auch noch bereitwillig diese Meldungen. Beispiele? Ich denke da mal an den Wahlkampf, Trump soll in Moskau gewesen sein um dort bizarre Pinkelspiele abgehalten zu haben. Bei der Verbreitung dieser Fake News stütze man sich auf eine angebliche anonyme Quelle die man natürlich nicht nennen konnte. In den letzten Wochen gab es auch noch herrliche Beispiele. Nehmen wir doch die kürzlichen Ausschreitungen. Trump (Videomitschnitt kannst du Online finden) hat sowohl Alt-Right als auch Alt-Left deswegen kritisiert. In den deutschen Medien wurde das aber ganz anders verkauft. Ganz schäbig ist ja das aktuelle Cover von Stern, man erhofft sich wohl damit neue Abnehmer ...

    Bzgl. Pussy Grabbing. Wer macht unter Männern nicht auch mal sexistische Witze/Anspielungen? Wer nie welche gemacht hat, lügt doch. Fand ich schon damals bei Rüdele ziemlich geheuchelt und das war bei Trump auch nicht anders. Ich finde Trump weder gut noch schlecht (hätte ihn aber wohl gewählt um keine Killary zu bekommen), aber vieles ist lächerlich und das ist hier bei "Skandalen" der AfD meist nicht anders.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.17 18:00 durch GregorMaier.

  20. Re: Politische Diskriminierung im Auszug

    Autor: sneaker 29.08.17 - 19:20

    Fordragon12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > koelnerdom schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welcher freie Autor hadert mit welchen Lesekompetenzen?
    > >
    > > Ansonsten lese ich hier das typische AfD-mimimi
    >
    > Dann hast du den Artikel nicht gelesen oder nichts verstanden. Der Autor
    > dieses Artikels hat selber gesagt er ist sich nicht sicher was die AfD mit
    > "letzter Meile" meint. Für mich bedeutet das die AfD will das nicht nur bis
    > zum Verteilerkasten gefördert wird, wie es bis jetzt (wenn auch nicht
    > genutzt) gehandhabt wird, sondern bis zum Hausanschluss. Diese
    > Dienstleistung muss man aber als Hausbesitzer gesondert bestellen und das
    > wird je nach Entfernung zum Verteiler richtig teuer.
    >
    > Beispiel Mettmann, leuchtendes Beispiel des großartigen Glasfaserausbaus
    > der Telekom (Achtung, kann Spuren von Sarkasmus enthalten), hier konnte man
    > sich eine Zeit lang für Gratis FTTH bewerben. Mittlerweile muss man dafür
    > wieder bezahlen. Ist ja schön das unter Mettmanns Straßen Kilometer an
    > Glasfaser liegen, nur wenn ich bis zu tausende Euros dafür bezahlen muss
    > das diese Kabel auch in mein Haus gehen, dann ist dort in meinen Augen der
    > Ausbau zugunsten der Geldgeilheit gescheitert.
    Äh, darüber soll man sich aufregen? Die Hausbesitzer hatten in der Ausbauphase, als die Bagger eh vor Ort und die Bürgersteige offen waren, die Möglichkeit, sich kostenlos anschließen zu lassen. Wer meint, daß er das nicht nötig hatte (meine Meinung: dumm ist/war) und nun nachträglich angeschlossen werden will, zahlt dafür. Da sehe ich absolut kein Problem.
    Meines Wissens zahlt man im FTTH-Gebiet aber nicht viel. Ein einfacher Hausanschluß ist bei der Telekom eine Pauschale von ~600 Euro. Egal ob Kupfer oder FTTH.

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