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Bei den Piraten

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  1. Bei den Piraten

    Autor: GMan 05.01.17 - 20:40

    gab es zu viele Selbstdarsteller, die mit Politik wenig, mit der eigenen Karriere sehr viel im Sinn hatten.
    Muss man(n)/frau nicht haben.
    Lauer wird wohl jetzt als Hinterbänkler bei der SPD enden. (Lauer < NULL)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.01.17 20:41 durch GMan.

  2. Re: Bei den Piraten

    Autor: mawa 06.01.17 - 00:24

    Ja, traurig. Die Partei der gebildeten Generation digital Nativs versenkt sich selber, während die Rechtspopulisten mit dem Muff des vorletzten Jahrhunderts gut aufgestellt sind.

  3. Re: Bei den Piraten

    Autor: Horst Adapter 09.01.17 - 15:46

    mawa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, traurig. Die Partei der gebildeten Generation digital Nativs versenkt
    > sich selber, während die Rechtspopulisten mit dem Muff des vorletzten
    > Jahrhunderts gut aufgestellt sind.

    Na ja, wenn man sich diese Schreibe mit all ihren Fehlern (orthographisch/syntaktisch wie inhaltlich) anguckt, scheint es mit der Bildung ja nicht weit her zu sein :-)

  4. Re: Bei den Piraten

    Autor: Fozzybär 15.01.17 - 21:36

    Immerhin haben die Piraten erfolgreich den Antrag für Unisex Toiletten in Berlin durchgesetzt! Gut das die Piraten primär bei ihren Leisten bleiben - der Netzpolitik.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/genderdebatte-pinkeln-fuer-alle-berlin-mitte-eroeffnet-unisex-toilette/10709278.html

    Die Piraten haben ihr Schiff selbst versenkt. Niemand braucht noch eine Partei in der sozialen Mitte der Gesellschaft. Sie haben einst etwas abgedeckt was es in der Politik faktisch nicht gab - Menschen mit Verstand in und um Netzwerke, Lifestyle im Netz und repräsentierten was die Politik von morgen sein sollte. Das Resultat war mehr als nur ernüchternd und es ist für mich nur eine klassische Partei wie jede Andere. Für mich hat die Partei den Sargnagel eingeschlagen, seit sie für Jörg Tauss die Türen wohlwollend geöffnet haben. Zu dieser Zeit hatten sie noch Potenzial, das leider ungenutzt blieb. Heute würde sie keiner mehr vermissen, wenn sie die politische Bühne komplett verlassen.

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