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Und wen kann man nun wählen?

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  1. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Fuchur 05.01.17 - 17:09

    foho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und spiele nicht "den großen"
    > in die karten, und verschenke auch nicht meine stimme für etwas an das ich
    > nicht glaube.


    Tja, leider ist das soo nicht ganz richtig.
    Kommt die von Dir favorisierte Partei nicht über die 5%-Hürde, ist es genauso, als ob Du nicht wählen gegangen wärst.
    Diese Stimmen werden nicht berücksichtigt, ansonsten müssten ja Plätze im Bundestag leer bleiben.
    Stattdessen werden sie im entsprechenden Verhältnis auf die übrigen Parteien verteilt. Und somit unterstützt man sehr wohl die "Großen".

    Man muss also strategisch wählen oder sicher sein, dass die Wunschpartei über die Hürde kommt.

    Ansonsten stimme ich Dir natürlich voll zu.
    HINGEHEN und KREUZCHEN machen ist Bürgerpflicht!
    Sich vorher informieren und das Kreuz an der "richtigen" Stelle zu machen wäre sogar noch ein Bißchen besser! :-)))

  2. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: ButterLife 05.01.17 - 18:32

    Jonsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ernsthafte Frage: Welche Partei ist nun tatsächlich wählbar, ohne danach
    > ein schlechtes Gewissen zu haben?
    >
    > Einzig die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fällt mir da ein. Aber die sind
    > nicht relevant genug.
    >
    > Wie sieht es bei euch aus? Geht ihr überhaupt wählen?

    Stell eine solche Frage doch nicht in einem IT Online Forum, willst du das Chaos ausbricht ?

    Ohne ein einziges Kommentar gelesen zu haben, kann ich mir vorstellen das die Diskussion wie folgt abläuft:

    "Alles ist doch gut" -> "Merkel Diktatur" -> "AFD" -> "Idiot"-"Dummes Wahlvieh"->"Gutmensch"->"Rassist"->"Faschist"->"Irgendwas mit Putin"->"Verschwörung"-"Lügner"->"Verschwörung"->"Nazis"->"Hitler, Hitler, Hitler ".

  3. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: WoainiLustig 05.01.17 - 18:47

    Na hättest du mal lieber gelesen, als dich hier vor allen zum Depp zu machen.

    Und was du subjektiv empfindest basiert auf deiner Filterblase, sprich wenn das alles ist, was du mit Politik in Verbindung bringst, bist du wohl Pegida Demonstrant lol.

  4. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: ButterLife 05.01.17 - 19:23

    WoainiLustig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na hättest du mal lieber gelesen, als dich hier vor allen zum Depp zu
    > machen.
    >
    > Und was du subjektiv empfindest basiert auf deiner Filterblase, sprich wenn
    > das alles ist, was du mit Politik in Verbindung bringst, bist du wohl
    > Pegida Demonstrant lol.

    Beweisführung abgeschlossen.
    Okay, "Pegida" hat in meiner Aufzählung gefehlt.

  5. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: plutoniumsulfat 05.01.17 - 20:42

    Fuchur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, leider ist das soo nicht ganz richtig.
    > Kommt die von Dir favorisierte Partei nicht über die 5%-Hürde, ist es
    > genauso, als ob Du nicht wählen gegangen wärst.

    Auch das ist leider nicht ganz richtig. Je mehr Stimmen eine Partei erhält, desto besser fällt die Parteienunterstützung in finanzieller Form beim nächsten Mal aus, was wiederum mehr Stimmen bewirkt.

  6. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Midian 05.01.17 - 20:58

    Solange die Wahlbeteiligung von den ü60 dominiert wird, kann ich euch das Ergebnis dieses Jahr schon mitteilen. CDU/CSU 35% usw... Es bleibt alles beim alten ausser dass die AfD irgendwo um die 10% rumhuren wird.

    Dank Oma Erna und Onkel Klaus bleibt Aussitz-Mutti im Amt und alles ist Knorke!

  7. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: MarioWario 05.01.17 - 22:21

    Ausschlußverfahren:
    - Merkel: Nein, kann nicht rechnen und beschließt ohne Volksabstimmung eine Millionen Fremde aufzunehmen - mangels Mißtrauensvotums gegen die Kanzlerin disqualifiziert sich da auch die CDU/CSU (wegen Feigheit)
    - Die SPD ist seit Schröder nicht mehr wählbar (Partei die die soziale Marktwirtschaft abgeschafft hat)
    - Die FDP hat seit Hildegard Hamm-Brücher keine liberale Struktur mehr, eher nur noch wählbar als BDI- oder Bitkom-Vorstand
    - Die Grünen haben sich zum Schlechten gewandelt: Meist egomane SUV-Fahrer mit Holzpellet-Heizung, die McKinsey arbeiten und zur seelischen Reinigung fünfmal im Jahr eine Fernreise machen (Shanti aber auch)
    - SED-Nachfolgeorganisation…
    Im Endeffekt bleibt wenig über: Die AfD, um den Inklusionisten eins auszuwischen; respektable Einzelpersonen mit einer echten Überzeugung wie Sarrazin, Ströbele oder Wagenknecht wurden von ihrer Partei schon ausgehebelt bzw. treten nicht mehr an.

  8. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: mawa 06.01.17 - 00:16

    Ach, die alten weißen Männer ja.
    ...
    Denn die Wahrheit ist eher, dass deine Generation den Arsch zur Wahl nicht hochbekommt. Du willst mehr Einfluß, dann wirke auf deine Freunde, Mitschüler, Kollegen und Co ein, dass die zur Wahl gehen.


    -----

    Quelle:[www.bpb.de]



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.17 12:21 durch gs (Golem.de).

  9. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: mawa 06.01.17 - 00:17

    Man beachte hier hinsichtlich deiner Aussage einmal die Wahlbeteiligung der über 70 Jährigen.

  10. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Pete Sabacker 06.01.17 - 00:54

    Jonsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einzig die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fällt mir da ein. Aber die sind nicht relevant genug.
    >
    > Wie sieht es bei euch aus? Geht ihr überhaupt wählen?

    Dann ist Nichtwählen im Sinne des Sieges natürlich besser. Ja, ich wähle, und zwar die PARTEI.

  11. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: mawa 06.01.17 - 01:54

    Nein, nicht von seinem Wahlrecht gebrauch oder den Wahlschein ungültig zu machen ist ein großer Fehler. Nichtwähler zählen nicht. Deren Stimmen verfallen, werden nicht bei der Sitzverteilung berücksichtigt und sorgen für keine Umverteilung der Wahlkostenzuschüsse. Wenn es dann garnicht anders geht, wählt halt die örtliche Spasspartei, die kann dann die Zuschüsse versaufen.

    Ich persönlich bin eh für eine grundlegende Änderung des Wahlrechtes:

    1.) Einführung der Wahlpflicht.
    Wer nicht an der Urne erscheint bekommt eine Geldstrafe und Pflichtstunden in Staatsbürgerkunde. Wer drei Mal nicht erscheint, bekommt seine Bürgerrechte aberkannt. Jeder hat aber die Möglichkeit, einen ungültigen Wahlzettel in die Urne zu werfen.

    2.) Die Sitze werden nach Relation aller gültig und relevant abgegebenen Stimmen verteilt. Hierbei bleibt die 5% Hürde erhalten, Prozent von Parteien die diese nicht erreicht haben verfallen. Danach werden die Anzahl der verfügbaren Sitze soweit reduziert, bis diese prozedual mit den relevanten Stimmen übereinstimmt.
    Hat der Bundestag also 630 Sitze bei 60% gültiger relevanter Stimmen, werden von diesen auch nur 60% an die Parlamentarier verteilt. 40% der Sitze bleiben für die Legislaturperiode leer.

  12. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Midian 06.01.17 - 08:04

    mawa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach, die alten weißen Männer ja.
    > ...
    >
    > Denn die Wahrheit ist eher, dass deine Generation den Arsch zur Wahl nicht
    > hochbekommt. Du willst mehr Einfluß, dann wirke auf deine Freunde,
    > Mitschüler, Kollegen und Co ein, dass die zur Wahl gehen.
    >
    > -----
    > www.bpb.de
    > Quelle:www.bpb.de

    ...lesen ist nicht deine Stärke? Deine Statistik gibt meiner Aussage doch Recht. Die alten Stammwähler dominieren.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.17 12:26 durch gs (Golem.de).

  13. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Friko44 06.01.17 - 08:58

    Midian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange die Wahlbeteiligung von den ü60 dominiert wird, kann ich euch das
    > Ergebnis dieses Jahr schon mitteilen. CDU/CSU 35% usw... Es bleibt alles
    > beim alten ausser dass die AfD irgendwo um die 10% rumhuren wird.
    >
    > Dank Oma Erna und Onkel Klaus bleibt Aussitz-Mutti im Amt und alles ist
    > Knorke!
    >
    Dann gibt's ja nur zwei Möglichkeiten.
    Entweder man bleibt faul auf dem Popo sitzen, jammert über "die Alten" und wartet darauf, dass sie aussterben, damit sie nicht mehr die Wahl dominieren.
    Oder man mobilisiert die jungen Leute für einen selbstbestimmten Wahlgang und setzt der hohen Wahlbeteiligung der älteren Generationen eine hohe Wahlbeteiligung der jüngeren Generationen entgegen.
    Du wirst wissen, dass der Weg der bessere ist, den Du gerade nicht gehst.

  14. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: mawa 06.01.17 - 09:29

    Du kannst also nicht nur nicht lesen, die Interpretation von Diagrammen beherrscht du auch nicht.

    Deine ü60 dominieren nur deshalb, weil die sich mit 80% (2009) an der Wahl beteiligt haben. Wärend deine Generation 21 bis 34 es gerade einmal mit 59%-65% (2009) schafft den Arsch hoch zu bekommen. Erst ab 40 steigt die Beteiligung auf über 70%, aber spätestens ab 50 werden die Leute eher Konservativ wählen.

    Wenn ihr so blöd seid so wichtige Entscheidungen den Alten zu überlassen anstatt selber zur Wahl zu gehen, habt ihr es auch nicht anders verdient. Die alten dominieren gar nichts, ihr lasst die dominieren.

    Mit anderen Worten, wenn ihr nicht den Arsch hoch bekommt, braucht ihr auch garnicht über die Diktatur der Alten zu jammern.

  15. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: mawa 06.01.17 - 09:35

    Ja.
    Und ´wenn man sich einmal die Alterspyramide anschaut, könnte es von 18 bis 39 auch genug pot. Wähler geben um die 60-99 Jährigen zu überstimmen.

    [service.destatis.de]
    Unten auf der Site gibt es die Rohdaten. Da müsste man sich halt einmal das Jahr 2009 nehmen und das ganze durchrechnen. Eventuell gibt es auch noch genauere Daten.

    Edit: URL korrigiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.17 09:37 durch mawa.

  16. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: marmara 06.01.17 - 09:45

    NICHT MITSCHULDIG

    Tja, viellecht ist das tatsächlich der einzige gangbare Weg eine Entscheidung zu treffen. Natürlich ist nicht Wählen keine Lösung. Schweigen ist Zustimmung.

    marmara

  17. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Wulfman 06.01.17 - 11:44

    foho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > demokratischen prozess, wähle nicht ungültig und spiele nicht "den großen"
    > in die karten, und verschenke auch nicht meine stimme für etwas an das ich
    > nicht glaube.

    wählst du eine "Verlierer"-Partei - die unter die 5% gehen, werden diese Sitze auf die Gewinner aufgeteilt ... so unterstützen Wähler von Verlierer-Parteien irgendwie schon die Gewinner. Möchte man es den großen Zeigen heißt es: sich eine Partei aussuchen die die besten Chancen (und geringsten Schaden anrichten kann) hat mehr als 5% zu erreichen. LEIDER ist die einzige wirklich aktive und chancenreiche Protestpartei die AfD ... aber die könnten mir zu viel Schaden anrichten! Nee ... mal gucken ob es "die Partei" schafft sich bis zur Wahl einen Namen zu machen... die haben kein Parteiprogramm, wollen nichts verbessern etc. ... einfach mal EHRLICH ...

  18. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Schnapsbrenner 06.01.17 - 11:52

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zur ersten Frage: ich kenne Dein Gewissen nicht.
    >
    > Zur zweiten Frage: wenn Du hier die meisten Übereinstimmungen mit Deinen
    > politischen Überzeugungen siehst, solltest Du sie wählen - auch wenn Du
    > wüßtest, das Du der einzige bist.
    >
    > Zur dritten Frage: selbstverständlich!
    Ich danke dir. Punkt 2 und 3 sind schnell gesagt, aber wichtiger Grundstein der Demokratie.
    Es ist völlig unwichtig, wie "relevant" eine Partei ist. Gib ihr deine Stimme, sie kriegt mehr Geld, mit dem sie deine Meinung weiter verbreiten kann. Stimmst du für eine "relevante" Partei, die aber nicht deine Überzeugungen vertritt, oder wählst du gar überhaupt nicht, wird deine Meinung auch nicht vertreten.

  19. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Midian 06.01.17 - 12:14

    .



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.17 12:32 durch Midian.

  20. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: MrAnderson 06.01.17 - 12:40

    +1
    Wenn man es auch etwas anders ausdrücken könnte ;)

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