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Und wen kann man nun wählen?

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  1. Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Jonsch 05.01.17 - 12:32

    Ernsthafte Frage: Welche Partei ist nun tatsächlich wählbar, ohne danach ein schlechtes Gewissen zu haben?

    Einzig die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fällt mir da ein. Aber die sind nicht relevant genug.

    Wie sieht es bei euch aus? Geht ihr überhaupt wählen?

  2. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Palerider 05.01.17 - 12:36

    Zur ersten Frage: ich kenne Dein Gewissen nicht.

    Zur zweiten Frage: wenn Du hier die meisten Übereinstimmungen mit Deinen politischen Überzeugungen siehst, solltest Du sie wählen - auch wenn Du wüßtest, das Du der einzige bist.

    Zur dritten Frage: selbstverständlich!

  3. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Oldy 05.01.17 - 12:36

    Jonsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ernsthafte Frage: Welche Partei ist nun tatsächlich wählbar, ohne danach
    > ein schlechtes Gewissen zu haben?
    >
    > Einzig die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fällt mir da ein. Aber die sind
    > nicht relevant genug.
    >
    > Wie sieht es bei euch aus? Geht ihr überhaupt wählen?

    Ist wurscht. ;)

  4. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: foho 05.01.17 - 12:39

    naja wenn du die MUT wählen willst weil sie deiner meinung nach die einzige ist die man wählen kann, dann wähl sie.
    oder willst du nur wählen um bei den gewinnert dabei zu sein? dann wähl cdu oder spd.

    also ich wähle aus überzeugung, darum werde ich, auch wenn die stimme wie schon 2013 "verloren" ist, wieder die piraten wählen. ich beteilige mich am demokratischen prozess, wähle nicht ungültig und spiele nicht "den großen" in die karten, und verschenke auch nicht meine stimme für etwas an das ich nicht glaube.

  5. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: x2k 05.01.17 - 12:40

    Was sagt denn der wahlomat? Das tool ist an sich ganz nützlich.

  6. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Zeroslammer 05.01.17 - 13:09

    Wähl die Partei "Die PARTEI", denn sie ist sehr gut. Dank Sonneborn, der im Europaparlament sitzt, gibts wenigsten hin und wieder etwas, worüber man auch lachen kann.

    Error 404; Signature not found

  7. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Midian 05.01.17 - 13:16

    Ich wähle dieses Jahr die AfD! Und das als zahlendes FDP Mitglied :)

    YOLO

  8. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: foho 05.01.17 - 13:21

    haja warum nicht, noch sind sie demokratisch und das einschei... wegen "ohh die machen die demokratie kaputt" halte ich für unnötig, entweder ist demokratie so stark das sie die afd wie auch die npd abkann oder sie hat versagt.
    wenn man den medien zuhört könnte man auch immer meinen die afd bereite ihre umbenennung in nsdap schon vor.

  9. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Fantasy Hero 05.01.17 - 13:25

    Midian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wähle dieses Jahr die AfD! Und das als zahlendes FDP Mitglied :)
    >
    > YOLO

    +1

  10. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Sphinx2k 05.01.17 - 13:27

    Auf jeden Fall werde ich Wählen gehen. Siehe Brexit und co. hinterher will ich nicht in der Schei** sitzen weil ich nicht gewählt hab.
    Sonst hab ich auch wenig Probleme gehabt eine kleine Partei zu wählen. Diesmal werde ich eine Partei wählen die eine Chance hat in der Regierung zu landen. Einfach um diese Parteien gegenüber der AFD zu stärken. Welche Partei das sein wird werden die nächsten Monate zeigen.

  11. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: ChriDDel 05.01.17 - 13:38

    "Die Partei"
    Die haben Somuncu als Kanzlerkandidaten. Alleine Deswegen.
    Und ich bin Mitglied einer anderen Partei.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.01.17 13:41 durch ChriDDel.

  12. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: User_x 05.01.17 - 13:42

    Eigentlich bleibt nur die FDP soweit man gegen CDU/SPD rebelliert. Die AfD wird bestimmt kein Programm haben, was leichter ist als das der aktuellen Regierung, eher noch eine Verschärfung von Überwachung und Kontrolle.

    Aber lehnt man sich zurück, darf man tatsächlich das Internet nicht so sehen wie wir. Für den "Normalo" ist das Internet eine kostenlose Zeitung mit Rückruftelefon, sobald jemand aber darin aktiv wird - wird er auf gleiche Stufe wie ein Terrorist gestellt, denn das Verständnis ist einfach dafür nicht da, was diese Person dann darin macht.

  13. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: plutoniumsulfat 05.01.17 - 14:00

    Relevanz kann man steigern ;)

  14. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: narfomat 05.01.17 - 14:10

    ich weiss gar nicht was es da zu ueberlegen gibt, auf jeden fall DIE PARTEI, denn:
    https://m.youtube.com/watch?v=JZ3_d0unago

    alternativ die piraten, es geht ja nicht darum das optimale zu waehlen sondern das gerinste uebel. ausserdem kann man sich guten gewissens schlafen legen und sagen, das man selbst dann NICHT MITSCHULDIG ist am krieg in afghanistan/syrien, drohnentoetungen, verfassungsschutz-nicht-entsumpfung, anschlag auf dem weihnachtsmarkt, ueberwachungsbullshit, hartz4, dieselgate, atomkraftwerk-unsicherheit, braunkohle-ausstieg 2130, schlechte bildungs- und integrations-bildungspolitik, jetzt wirds zu lang es reicht... ich waehle schon seit jahren das was mich gut schlafen laesst, und seit die gruenen halt krieg in afghanistan mit durchgezogen haben sind die fuer mich net mehr waehlbar, ganz einfach. das gute ist, man kann hinterher seinen kindern sagen das man selbst derartiges nicht unterstuetzt hat, das ist mir wichtig.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.01.17 14:21 durch narfomat.

  15. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Friko44 05.01.17 - 14:11

    Jonsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ernsthafte Frage: Welche Partei ist nun tatsächlich wählbar, ohne danach
    > ein schlechtes Gewissen zu haben?
    >
    > Einzig die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fällt mir da ein. Aber die sind
    > nicht relevant genug.
    >
    Wenn die Partei für das einsteht, was Dir wichtig ist, ist das die Partei, die Du wählen solltest, damit Dein Gewissen rein bleibt.
    Eine Relevanz dieser Partei kann sich erst dann ergeben, wenn sie gewählt wird.
    Wenn man sie wegen nicht vorhandener Relevanz erst gar nicht wählt, kann es nie zu einer Relevanz kommen.

  16. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Dwalinn 05.01.17 - 15:21

    Ich glaube passender wäre der Kampfruf "Leroy Jenkins"

  17. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: 486dx4-160 05.01.17 - 15:57

    > Einzig die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fällt mir da ein. Aber die sind
    > nicht relevant genug.

    Wahlen sind keine Sportwetten, man muss nicht auf den Gewinner setzen.

    > Wie sieht es bei euch aus? Geht ihr überhaupt wählen?

    Eine Stunde Wahlomat finde ich immer sehr erhellend. Letztes mal waren Linke und Piraten ganz oben, hab beide gewählt, passt.

  18. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: Kleba 05.01.17 - 15:59

    foho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also ich wähle aus überzeugung, [...] ich beteilige mich am
    > demokratischen prozess, wähle nicht ungültig und spiele nicht "den großen"
    > in die karten, und verschenke auch nicht meine stimme für etwas an das ich
    > nicht glaube.

    +1! Genau das - völlig unabhängig davon was ihr alle wählt.

  19. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: WoainiLustig 05.01.17 - 16:20

    [/Dystropie incomming]
    Die einzige Partei die nachweislich seit Jahren am meisten für den Bürger einsteht dürfte wohl die Linke sein.
    Aber wo käme man denn hin, würde man im eigenen Interesse wählen. Und Sed, und, und..!

    Rot/Grün haben das Rentenniveau für unsere Zukunft auf 40% des letzten Nettolohns ab 2030 verbrochen und Hartz4 eingeführt. Mindestlohn 8,5¤ * 160h = 1360¤ brutto. So wenig sollte kein deutscher verdienen müssen, nicht einmal ein Kartoffelpflücker nicht, dennoch verdienen etwa 50% der Erwerbsfähigen unter 2000¤ Brutto. Was das dann ab 2030 heißt kann man sich ausrechnen. Dann gibts Rente ab 60, kann halt nur keiner mehr davon leben. Dafür wird dann weiterhin die Riester-Abzocke staatlich beworben, bei der man ja sehr alt werden muss, dass diese sich mal lohnt.

    CDU/CSU hat ihre komplette konservative Wählerschaft verarscht mit Rot/Schwarz und Merkels alternativloser Initiativpolitik. Atomkraft? Was machen schon 10ct mehr pro kWh aus, einfach mal vom Netz nehmen die Dinger.

    SPD ist nur noch ein witzloser Rest seiner selbst der nun langsam aus der Politik gedrängt wird, da sie Ihrer Wählerschaft völlig abhanden gekommen ist.

    Die Partei ist zwar ganz nett, aber Kabarett und Satire gehören auf die Bühne, nicht in die Politik.

    Die AFD wird meiner Befürchtung nach der große Gewinner der nächsten Wahl. Dann passiert hier das gleiche wie in England und den USA.
    Die AFD ist meiner Meinung nach schlecht, da sie keine Lösungen anbietet, sondern nur Widerstand. "Euro Weg / Ausländer raus" mag für den einen vielleicht plausibel klingen, aber Probleme löst man dadurch nicht.
    Aber ich bedanke mich schon einmal bei allen Nicht- und Spaßwählern, dass unsere nächste Mutti Frauke heißt.
    GG WP

  20. Re: Und wen kann man nun wählen?

    Autor: mawa 05.01.17 - 17:04

    Wichtig ist, dass du wählen gehst und möglichst viele zur Wahl animierst.
    Wählen kannst du das du willst, schlimmstenfalls wählst du halt die AfD. Das ist keine Schande und im Grunde notwendig um die Politiker und Parlamentarier wieder zu erden und ihnen klar zu machen, von wem sie ihren Wählerauftrag bekommen.

    CDU/SPD sind nach mehreren Jahren GroKo unwählbar und beide Lügen, dass sich die Balken biegen. Gerade der SPD darf man ihr Motto "Gerechtigkeit" nicht mehr abnehmen. Denn genau dieser Partei ist es zu verdanken, dass wir heute in der Scheiße stecken. Seit 1991 führen wir im Nahen Osten Krieg mit Unterstützung der Regierung und der Waffenlobby. Die Sozialsysteme wurden ausgetrocknet und Billigjobs und Harz4 eingeführt. Die SPD hat in den letzten Jahren so viele Klientelpolitik für die Elite und die Arbeitgeber gemacht, dass die FDP blass wird vor Neid.
    Die CDU/CSU sind Wendehälse, die jetzt in Panik auf den Rechtspopulismus mit aufspringen. Damit sind diese absolut unwählbar.

    Die Grünen sind raus. Die sind im Establishment angekommen und haben nur noch Angst um ihre Pfründe.

    Die Linke wäre eine gute Alternative, aber die bieten sich gerade der SPD an um in einer neuen GroKo mitspielen zu dürfen. Und die SPD die nie, nie, nie mit den PDS-Nachfolgern zusammenarbeiten wollte, geht jetzt gerne mit denen ins Bett.

    Die FDP halte ich auch für eine Möglichkeit. Hierbei schwing die Hoffnung mit, dass die gemerkt haben, dass es nichts mehr bring es sich am Rockzipfel der CDU gemütlich zu machen. Auch die Äußerungen zur Netzpolitik lässt im Gegensatz der anderen Parteien hoffen.

    Die Piraten sind raus, so blöd wie die ist aber sonst keiner.

    Bleiben noch lokale Parteien. Hier sollte man darauf achten, dass die auch eine reale Chance haben, ins Parlament einzuziehen. Sonst ist die Stimme weggeworfen.

    Also die AfD. Die hat zwar Außer Populismus nicht viel zu bieten, macht es aber möglich eine beträchtliche Anzahl an Parlamentariern aus den Parlamenten zu jagen, Und das ist die einzige Sprache die dort verstanden wird, denn dann geht es dort um den eignen Geldbeutel und die eigene Existenz. Das beste Beispiel ist hier die Wahlbeteiligung der letzten Jahrzehnte, die in einigen Ländern schon an der 50% Marke gekratzt hat. Ist ja auch kein Wunder, Nichtwählerstimmer wirken sich ja nicht auf die Sitzverteilung aus, also konnte man das Ignorieren. Damit hat man für die Populisten eine kritische Masse geschaffen. Da brachten 10% mehr Wählerbeteiligung in Sachsen mal eben 20% Stimmanteil. Die restlichen 5% gab es dann von Wechslern der NPD und der CDU. Im Grunde hat die AfD mit der Erhöhung der Wahlbeteiligung den Wiedereinzug der FDP verhindert. Ich finde das schade, aber dem einen oder andern wird das sicher zusagen. Ich habe auch kein Mitleid mit den Parteien, das Problem ist hausgemacht und wurde über Jahre arrogant ignoriert.

    Ich habe auch kein Problem mit 30% AfD Anteil in den Landtagen oder im Bundestag. Die haben keine Lösungen, werden von den anderen Parteien arrogant isoliert und bilden damit hoffentlich das ab, was wir schon lange wieder brauchen, eine Opposition, die diesen Namen auch verdient. Das einzige was deren Wähler von denen erwarten ist, dass sie der Regierung mit schöner Regelmäßigkeit den Dolch in den Rücken Stoßen. Wenn sich denn nach fünf Jahren rausstellt, dass deren Populismus nur heiße Luft war, müssen wir uns halt Gedanken machen, wie wir das Loch füllen. Und sollten die wiedererwartend in den 5 Jahren in der Opposition einen guten Job machen, wird es halt für die Altparteien richtig eng. Aber wer nicht mit der Zeit geht, geht halt mit der Zeit.

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