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die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

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  1. die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: pk_erchner 28.08.17 - 12:38

    sind wir kurz mal ehrlich....

    inzwischen wird sehr viel über z.B. Handy Bewegungsdaten (auch erfolgreich) ermittelt

    wie will es die FDP schaffen ... mit weniger / keiner Überwachung, drastisch die Sicherheit zu erhöhen (wie auf Plakaten versprochen wird)?

  2. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: LSBorg 28.08.17 - 12:42

    Ausgehverbote. :D

  3. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: Stoker 28.08.17 - 12:47

    pk_erchner schrieb:

    > wie will es die FDP schaffen ... mit weniger / keiner Überwachung,
    > drastisch die Sicherheit zu erhöhen (wie auf Plakaten versprochen wird)?

    Mit Gesetzesänderungen die ein Eingreifen der Sicherheitsbehörden erleichtert?
    Mit Druck auf die Sicherheitsbehörden damit diese besser Ermittlungsarbeit leisten?
    Mit einheitlichen Datenbaken der Sicherheitsbehörden in der Bundesrepublik und der ganzen EU?

    So wie die Sicherheitsbehörden und auch alle anderen Behörden aktuell arbeiten bringt eine Ausweitung von Überwachung rein gar nichts. Ich glaube, dass man auch ohne Überwachungsmaßnahmen sehr viel mehr Verbrechen Aufklären oder verhindern kann als es heute der Fall ist und bin daher gegen die anlasslose Überwachung des Volkes.

  4. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: Eheran 28.08.17 - 12:52

    Und "Handy Bewegungsdaten" erhöhen die Sicherheit oder wie?
    London hat eine der höchsten Überwachungsdichten der Welt, so sind dort wohl etwa 50'000 Kameras. Und trotzdem ist es nicht sicherer.
    Bevor man also mehr "Sicherheit" erreichen will sollte man auch wissen wie das überhaupt geht.

  5. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: Muhaha 28.08.17 - 12:56

    Stoker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mit Gesetzesänderungen die ein Eingreifen der Sicherheitsbehörden
    > erleichtert?

    Unnötig. Die bestehende Gesetzesgrundlage reicht aus, mit den Änderungen nach 9/11 sowieso.

    > Mit Druck auf die Sicherheitsbehörden damit diese besser Ermittlungsarbeit
    > leisten?

    DAS ist der Knackpunkt bei der ganzen Sache. Denn die Behörden wurden überall personell reduziert, es wurde massiv eingespart. Es gibt schlichtweg nicht genug Personal mit entsprechenden Fachkenntnissen, um all die nötige Arbeit tun zu können. Gesetzesänderungen sind nur deswegen in der Politik so gerne gesehen, weil diese kaum Geld kosten. So kann man quasi zum Nulltarif Tatkraft beweisen.

    Und wenn das Budget erhöht wird, dann nur für zentrale Überwachungsmaßnahmen, wo man auch nur an einer Sicherheitsillusion schraubt, weil man Sicherheitsbehörden aus einer rein betriebswirtschaftlichen Perspektive betrachtet.

  6. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: Lord Gamma 28.08.17 - 13:03

    Stoker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pk_erchner schrieb:
    >
    > > wie will es die FDP schaffen ... mit weniger / keiner Überwachung,
    > > drastisch die Sicherheit zu erhöhen (wie auf Plakaten versprochen wird)?
    >
    > Mit Gesetzesänderungen die ein Eingreifen der Sicherheitsbehörden
    > erleichtert?

    Und wie soll das ohne Überwachung funktionieren? Wenn es zu spät ist, also auf frisccher Tat, werden die Leute doch sowieso in der Regel von den "Sicherheitsbehörden" erschossen. Was will man da noch erleichtern?

  7. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: dabbes 28.08.17 - 13:14

    Bevor man so weit ist, sollte man mal nachdenken, warum eine Sicherheit überhaupt notwendig ist.

    Statt Symptome mal Ursachen bekämpfen.

  8. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: Stoker 28.08.17 - 13:16

    Lord Gamma schrieb:

    > Und wie soll das ohne Überwachung funktionieren? Wenn es zu spät ist, also
    > auf frisccher Tat, werden die Leute doch sowieso in der Regel von den
    > "Sicherheitsbehörden" erschossen. Was will man da noch erleichtern?

    Fast alle Terroristen sind den Sicherheitsbehörden bekannt. Hier hat man auch bisher eine Menge Überwachungsmöglichkeiten. Diese Möglichkeiten beziehen sich aber auf Einzelfälle und das ist auch gut und richtig und war im Übrigen auch noch nie anders, früher wurden auch schon Telefonate abgehört. Was man aber eben nicht braucht ist eine Anlasslose Überwachung großer Bevölkerungsgruppen. Und was man noch weniger braucht sind Überwachungsmaßnahmen die kein Richter mehr anordnen muss.

  9. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: Eheran 28.08.17 - 13:19

    Das wird man nicht so einfach politisch umsetzen können. Zumal "mehr Sicherheit" bzw. generell diese gefühlte "Unsicherheit" gute Stimmfänger sind.

  10. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: RicoBrassers 28.08.17 - 13:25

    Stoker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fast alle Terroristen sind den Sicherheitsbehörden bekannt. Hier hat man
    > auch bisher eine Menge Überwachungsmöglichkeiten. Diese Möglichkeiten
    > beziehen sich aber auf Einzelfälle und das ist auch gut und richtig und war
    > im Übrigen auch noch nie anders, früher wurden auch schon Telefonate
    > abgehört. Was man aber eben nicht braucht ist eine Anlasslose Überwachung
    > großer Bevölkerungsgruppen. Und was man noch weniger braucht sind
    > Überwachungsmaßnahmen die kein Richter mehr anordnen muss.

    Danke! Bekommt so meine volle Unterstützung!

  11. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: Stoker 28.08.17 - 13:26

    Muhaha schrieb:

    > DAS ist der Knackpunkt bei der ganzen Sache. Denn die Behörden wurden
    > überall personell reduziert, es wurde massiv eingespart. Es gibt
    > schlichtweg nicht genug Personal mit entsprechenden Fachkenntnissen, um all
    > die nötige Arbeit tun zu können.

    Das ist sicherlich auch ein Wesentlicher Punkt. Doch mit der Aufstockung von Personal werben alle Parteien.

    Im Übrigen sehe ich das etwas anders. Ja klar, Personal muss massiv aufgestockt werden, aber damit alleine ist es eben nicht getan. Wir haben auch ein massives Problem mit dem Föderalismus in Deutschland und der Zusammenarbeit verschiedener BEhörden auf Landes und Bundesebene und das zieht sich dann über Staatengrenzen hinweg weiter auf der Ebene der EU.


    Mal ein kleines Beispiel, das aus dem Leben gegriffen ist und mich sehr schockiert hat:
    Ich war im EU Ausland und hatte meinen Personalausweis verloren. Ich hatte Fingerabdrücke sowohl in meinem Personalausweis als auch in meinem Reisepass hinterlegt. Trotzdem war es dem Auswärtigen Amt nicht möglich mich mit ihren Fingerabdruckscannern zu idendifizieren. Ich musste Dokumente von meinem Einwohnermeldeamt einreichen. Die hatten damit allerdings auch Probleme weil selbst zwei Städte innerhalb eines Landkreises nicht auf die Daten des jeweils anderen zugreifen konnten. Das muss man sich mal vorstellen, es sind Biometrische Daten auf Ausweisen gespeichert und es gibt keine Datenbank auf die das Auswertige Amt oder andere Behörden zugreifen können.

    Und da fragt man sich dann wie es passieren konnte dass Anis Amri trotz verübter Straftaten mit 10 Idenditäten quer durch Europa reisen konnte? Mich wundert das nach dieser Erfahrung nicht mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.08.17 13:27 durch Stoker.

  12. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: RicoBrassers 28.08.17 - 13:30

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bevor man so weit ist, sollte man mal nachdenken, warum eine Sicherheit
    > überhaupt notwendig ist.
    >
    > Statt Symptome mal Ursachen bekämpfen.

    Ich würde noch einen Schritt weiter gehen: Ist die inner-deutsche Sicherheit überhaupt so stark gefährdet, dass man hier ansetzen müsse?

    Also ich persönlich habe nicht mehr Angst als zuvor, wenn ich nachts durch die Stadt gehe. Andersherum fühle ich mich aber auch nicht dadurch sicherer, dass ich weiß, dass ich gerade von einer Kamera getrackt werde und dass die Behörden jederzeit einblicken können, wer welche Internetseite aufgerufen bzw. zu welchem Server eine Verbindung aufgebaut hat.

    Und durch das (mögliche) Mitlesen der NSA habe ich mich auch nicht wirklich sicherer gefühlt.

  13. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: pk_erchner 28.08.17 - 13:32

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bevor man so weit ist, sollte man mal nachdenken, warum eine Sicherheit
    > überhaupt notwendig ist.
    >
    > Statt Symptome mal Ursachen bekämpfen.

    tatsächlich ein großes Problem

    es gibt sicher Millionen von Menschen in nahen Osten, denen es nicht ansatzweise so gut geht wie selbst dem Durchschnittseuropärer

    aber wir fahren weiter dicke Autos und zahlen nur 1,1¤ pro Liter Diesel

  14. die FDP

    Autor: Drusera 28.08.17 - 13:32

    Haha ja, lol, die FDP ! :D ^o^

    Ich hab das Wahlprogramm der FDP gelesen. Wenn einem nix mehr einfällt, um Wähler zu locken, dann kommt man halt ganz breit auf der Digitalisierungsschiene angefahren. Ja ne, is klar.

    Fängt man an, das Wahlprogramm zu lesen, wird man gleich auf den ersten Seiten von Visionen zum digitalen Deutschland überflutet. Man fühlt sich als wäre man im Digi-Talo-Wonderland.

    Das täuscht dann darüber hinweg, dass sich grundsätzlich in der FDP nichts geändert hat, immer noch die Zahnarzt-Partei, konservativ wie eh und je. Sorry, kann ich nicht glauben, deren Digivision.

    Übrigens @ Autor: Auf Seite 3 "FPD" - bitte korrigieren - die Partei gibt's nämlich auch, denke mal die war nicht gemeint...

  15. Re: die FDP

    Autor: RicoBrassers 28.08.17 - 13:39

    Drusera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das täuscht dann darüber hinweg, dass sich grundsätzlich in der FDP nichts
    > geändert hat, immer noch die Zahnarzt-Partei, konservativ wie eh und je.

    Hättest du gerade mal ein konkretes Beispiel für den "Konservatismus der FDP"?

  16. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: Anonymer Nutzer 28.08.17 - 14:31

    RicoBrassers schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dabbes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bevor man so weit ist, sollte man mal nachdenken, warum eine Sicherheit
    > > überhaupt notwendig ist.
    > >
    > > Statt Symptome mal Ursachen bekämpfen.
    >
    > Ich würde noch einen Schritt weiter gehen: Ist die inner-deutsche
    > Sicherheit überhaupt so stark gefährdet, dass man hier ansetzen müsse?
    >
    > Also ich persönlich habe nicht mehr Angst als zuvor, wenn ich nachts durch
    > die Stadt gehe. Andersherum fühle ich mich aber auch nicht dadurch
    > sicherer, dass ich weiß, dass ich gerade von einer Kamera getrackt werde
    > und dass die Behörden jederzeit einblicken können, wer welche Internetseite
    > aufgerufen bzw. zu welchem Server eine Verbindung aufgebaut hat.
    >
    > Und durch das (mögliche) Mitlesen der NSA habe ich mich auch nicht wirklich
    > sicherer gefühlt.
    Ziemlich antidemokratische Gedanken die du da hast. ;)

  17. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: Muhaha 28.08.17 - 15:48

    Stoker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Im Übrigen sehe ich das etwas anders. Ja klar, Personal muss massiv
    > aufgestockt werden, aber damit alleine ist es eben nicht getan. Wir haben
    > auch ein massives Problem mit dem Föderalismus in Deutschland und der
    > Zusammenarbeit verschiedener BEhörden auf Landes und Bundesebene und das
    > zieht sich dann über Staatengrenzen hinweg weiter auf der Ebene der EU.

    Das gehört auch dazu, keine Frage. Da ich nicht zurück zur Kleinstaaterei der Vergangenheit möchte und meine Nachbarn nicht als Ausländer, sondern als Mit-EU-Bürger wahrnehme, ist es endlich an der Zeit hier Nägel mit Köpfen zu machen.

    Der Euro kann nur mit einer gemeinsamen Finanz- und Wirtschaftspolitik bestehen, die EU ihre internationalen Interessen nur mit einer gemeinsamen Aussenpolitik vertreten. Eine EU-Armee wäre sinnvoll und auch eine gemeinsame EU-Polizei mit entsprechenden Befugnissen. Es braucht auch ein EU-Innenministerium, weil ich in Europa immer mehr einen gemeinsamen Staat sehe und nicht nur einen Wirtschafts- und Subventionsclub.

  18. Re: die FDP: mehr Sicherheit aber keine Überwachung

    Autor: mnementh 28.08.17 - 15:55

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sind wir kurz mal ehrlich....
    >
    > inzwischen wird sehr viel über z.B. Handy Bewegungsdaten (auch erfolgreich)
    > ermittelt
    >
    > wie will es die FDP schaffen ... mit weniger / keiner Überwachung,
    > drastisch die Sicherheit zu erhöhen (wie auf Plakaten versprochen wird)?
    Keine Ahnung wie die FDP das schaffen will, aber die schwachsinnige Totalüberwachung bringt sicherheitsmäßig nichts. Oder ist Dir entgangen, dass in den letzten Jahren nach jedem großem Anschlag rauskam, dass die Täter bereits polizeibekannt waren, im Datenberg aber verschusselt wurden. Weniger Überwachung könnte die Sicherheit daher schon erhöhen. Aber wie üblich gilt: mehr Personal und bessere Prävention bringen Tausendmal mehr als Überwachung. Und eine gute Sozialpolitik würde die Kriminalität auch mal immens senken.

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