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Die meisten Probleme sind relativ simpel

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  1. Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: ubuntu_user 28.08.17 - 15:48

    Finanzkrise: muss man sich eigentlich nur die Artikel zu der Krise aus den 30ern angucken. Das liest sich wie von heute.

    Flüchtlingskrise: Wo kommen die Leute her? Syrien, Irak, Afghanistan, Libyen, Kosovo, usw. Überall wo sich die NATO eingemischt hat. Dazu vermischt man Zuwanderung und Asyl und lässt die Komunen im Stich und alles läuft chaostisch ab.

    Wohnungsmangel: Hat eigentlich mit der Privatisierung der Wohnungsbaugesellschaften begommen. Privatisierungen führen eben zu Bereicherung einiger. Dazu dann noch die Geldschwemme...

    Bildung: Auch hier, Privatisierungen und Kürzungen

    Rentensystem: wenn die Bevölkerung schrumpft gibt es immer Probleme. Die kann man kurzfristig günstig mit Zuwanderung lösen und hat dann wie in den USA langfristig Probleme oder man kurbelt das Bevölkerungswachstum an, z.B. durch mehr Kindergeld, sodass man die freie Wahl hat ob man Kinder möchte



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.08.17 15:56 durch ubuntu_user.

  2. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: daarkside 28.08.17 - 16:00

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rentensystem: wenn die Bevölkerung schrumpft gibt es immer Probleme.

    "immer"
    Ein etwas absolute Aussage. Bedenkt man die Tatsache, dass das heutige Schrumpfen einmallig, in einer Zeit des ABSURDEN Übeflusses stattfindet. Während in den vergangennen Jahrhunderten ERST die Probleme, dann das Schrumpfen kam.

    Infsofern, nein, das Schrumpfen ist kein Problem. Es stellt lediglich ein Problem für unser RentenSYSTEM dar. An Gütern, an Versorgung, an Nahrung, an Zeug - mangelt es einer zivilisation die jedes Jahr produktiver wird, faktisch nicht.
    Es ist eine Frage des Systems, eine Frage der Verteilung.
    Kann man alles ändern, muss man alles ändern, wird man alles ändern. Denn auch die importierten Fachkräfte - man kann es kaum auch nur anfangen zu begreifen - WERDEN ALT.

  3. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: ubuntu_user 28.08.17 - 16:07

    daarkside schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Infsofern, nein, das Schrumpfen ist kein Problem. Es stellt lediglich ein
    > Problem für unser RentenSYSTEM dar. An Gütern, an Versorgung, an Nahrung,
    > an Zeug - mangelt es einer zivilisation die jedes Jahr produktiver wird,
    > faktisch nicht.

    man kann nur das verbrauchen was erwirtschaftet wird und mit Bevölkerungsrückgang wird eben weniger erwirtschaftet.
    Viele andere Probleme sind damit verbunden:
    -> Zinsen
    -> Altenpflege
    -> wer soll das bezahlen?

    ganz egal welches Renten/Steuer-System existiert, ein Wachstum von 0 ist bei der Bevölkerung ideal, wenn das System aktuell gearde "funktioniert"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.08.17 16:08 durch ubuntu_user.

  4. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: Anonymouse 28.08.17 - 17:14

    Schön, dass dir die Probleme so simpel erscheinen.
    Und wie sieht es mit den Lösungen aus?

  5. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: daarkside 28.08.17 - 20:51

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > daarkside schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Infsofern, nein, das Schrumpfen ist kein Problem. Es stellt lediglich
    > ein
    > > Problem für unser RentenSYSTEM dar. An Gütern, an Versorgung, an
    > Nahrung,
    > > an Zeug - mangelt es einer zivilisation die jedes Jahr produktiver wird,
    > > faktisch nicht.
    >
    > man kann nur das verbrauchen was erwirtschaftet wird und mit
    > Bevölkerungsrückgang wird eben weniger erwirtschaftet.
    > Viele andere Probleme sind damit verbunden:
    > -> Zinsen
    > -> Altenpflege
    > -> wer soll das bezahlen?


    Die Frage ist, produzieren wir heute genug um unsere Alten zu versorgen? Werden wir morgen genug produzieren um uns als alt gewordene zu versorgen?
    Es geht um die menge der GÜTER. Also um die Frage ob die Produktivität schneller steigt als das Durchschnittsalter. Automatisierung.

  6. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: ubuntu_user 28.08.17 - 21:44

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön, dass dir die Probleme so simpel erscheinen.
    > Und wie sieht es mit den Lösungen aus?

    -weniger privatisieren (Infrastruktur),
    -Verluste nicht verstaatlichen,
    -Trennbankengesetz,
    -Verbrechen bestrafen (Banken)
    -Besinnung auf möglichst neutrale/technokratische Sichtweise (keine Hasskriminalität)
    -Emanzipation von den Amerikanern,
    -Einheitliche Regeln in der EU (kein Steuerdumping, Mindeststeuersätze)
    keine Auslandseinsätze mehr, bzw. nur mit UN-Mandat und nicht USA/NATO-Mandat
    -echte Wissenschaften an den Unis mehr fördern
    -mehr Wert auf Naturwissenschaften und Technik in der Schule
    -gegenderte Werbung stark einschränken
    -generell Werbung stark einschränken und Lügen/Sittenwidrigkeit hart bestrafen (Milchschnitte, probiotisch, actimel und co)
    -Einwegpfand abschaffen
    -Neuzulassung von Diesel verbieten
    -nochmal höherer Mehrwertsteuersatz auf kalorienreiche Nahrung (~30%)
    ermäßigten Mehrwertsteuersatz reduzieren und alles was nicht notwendig ist aus der Gruppe streichen(Hotels, Bücher, co)
    -keine Gebühren für Schulbücher
    -Schulbücher als Content in Auftrag geben und frei verteilen. Meinetwegen dann sowas wie 1.000 Fragen pro Halbjahr pro Thema, wo dann vielleicht verschiede 20 oder so pro Jahr drankommen in der Arbeit.
    -Bafög erhöhen
    -Leiharbeit stärker einschränken
    -Einheitskrankenkasse wie bei der Rentenversicherung
    -Riester abschaffen
    -Gründungen von Gesellschaften wie bei der limited vereinfachen
    -EEG streichen
    -Technologieparks fördern und Gründungen erleichtern (Kfw-Kredite, subventierte Mieten,Internetkosten in den ersten Jahren, weniger Bürokratie)

  7. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: ubuntu_user 28.08.17 - 21:46

    daarkside schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist, produzieren wir heute genug um unsere Alten zu versorgen?
    > Werden wir morgen genug produzieren um uns als alt gewordene zu versorgen?
    > Es geht um die menge der GÜTER. Also um die Frage ob die Produktivität
    > schneller steigt als das Durchschnittsalter. Automatisierung.

    und wer entwickelt in der Zukunft irgendwas, wenn nur noch Maschinen dastehen und es noch 1.000 Arbeitnehmer gibt?

  8. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: mainframe 29.08.17 - 08:20

    @ubuntu_user

    Bin zum Großteil voll bei Dir. Die Frage ist wie transportiert man das...

    Eine Freundin von mir reißt sich gerade den Arsch auf um in den Bundestag zu kommen... Bin gespannt ob es klappt... Aber das müssen dann mehr Leute machen. Und es ist en Lebensaufgabe... Ich wollte nicht mit Ihr tauschen.

    Wenn man mal mitbekommt, was man dafür alles (mit)machen muss.

  9. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: Akaruso 29.08.17 - 09:08

    Simple Lösungen?????
    Du vergisst, dass einiges von deiner Liste ja mal als Lösung eines Problems eingeführt wurde. Z. B. gerade das Einwegpfand sollte eine eine einfache Lösung eines Problems sein.
    So einfach ist Politik und Wirtschaft nicht! Das ist ein Netzwerk mit vielen Stellschrauben. Wenn du an einer drehst, kann das zwar ein Problem lösen aber an andereren Stellen 100 neue schaffen.

  10. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: ubuntu_user 29.08.17 - 10:01

    mainframe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Freundin von mir reißt sich gerade den Arsch auf um in den Bundestag
    > zu kommen... Bin gespannt ob es klappt... Aber das müssen dann mehr Leute
    > machen. Und es ist en Lebensaufgabe... Ich wollte nicht mit Ihr tauschen.
    >
    > Wenn man mal mitbekommt, was man dafür alles (mit)machen muss.

    ist halt alles schwierig bei den ganzen Lobbykrams.
    https://www.heise.de/tp/features/China-schon-jetzt-Nummer-Eins-3813468.html
    eigentlich ganz interessant wie handlungsunfähig eigentlich die USA/Westen inzwischen ist

  11. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: ubuntu_user 29.08.17 - 10:03

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Simple Lösungen?????
    > Du vergisst, dass einiges von deiner Liste ja mal als Lösung eines Problems
    > eingeführt wurde. Z. B. gerade das Einwegpfand sollte eine eine einfache
    > Lösung eines Problems sein.

    nein das war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, genauso wie e10 und co, weil die dementsprechenden Leute, die sowas beschließen, schlicht strohdumm sind (auf dem Gebiet) und (unabhängige) Experten ignorieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.17 10:03 durch ubuntu_user.

  12. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: mainframe 29.08.17 - 10:14

    Strohdumm würde ich diese Menschen nicht bezeichnen...

    Eher Weltfremd :-)

    Aber wenn man sich mit dem Thema Politik noch nicht auseinander gesetzt hat (praktisch) kann man gut reden. Machen ist schwieriger als man denkt. Wir kämpfen in unserem Ort z.b. dafür, dass wenn irgendwo gebuddelt wird zumindest Leerrohre, die keinen Euro pro Meter kosten mit reinzuwerfen. Aber Fehlanzeige... Genauso gab es bei uns eine Bürgerabstimmung über ein Projekt... Leider wurden die Auswhlmöglichkeiten so komisch geschrieben, dass mehr als die Hälfte den Zettel nicht verstanden haben wie Sie zu wählen haben.

  13. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: Akaruso 29.08.17 - 10:53

    Nehmen wir an, du hättest die Macht deine Lösung zur Vermeidung von Müll und Rohstroffverschwendung durch Einwegflaschen Umzusetzen.

    Glaube mir, egal wie deine Lösung aussieht, es gäbe millionen Menschen hier im Land, die sie kritisieren würden und auch dich als strohdumm deswegen bezeichnen würden. Und ich bin mir ganz sicher, dass deine Lösung irgenwo an anderer Stelle Auswirkungen hat, mit denen du nicht gerechnet hast!

    Und ja, nicht alles was die Politik macht ist gut (häufig auch nur aus meiner Perspektive ;-) ).
    Das ist auch kein Wunder, denn gute Politik zu machen ist halt sehr schwer. Ich möchte kein Politiker sein.

    In allen anderen Lebensbereichen, läuft ja auch nicht immer alles perfekt. Warum soll das in der Politik ander sein?

  14. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: ubuntu_user 29.08.17 - 10:58

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glaube mir, egal wie deine Lösung aussieht, es gäbe millionen Menschen hier
    > im Land, die sie kritisieren würden und auch dich als strohdumm deswegen
    > bezeichnen würden. Und ich bin mir ganz sicher, dass deine Lösung irgenwo
    > an anderer Stelle Auswirkungen hat, mit denen du nicht gerechnet hast!

    gibt ja auch mal positive Sachen wie z.B. Mindestlohn.
    man muss natürlich auch gucken wer kritisiert. Das ist das Problem mit dem Lobbying.
    Die Hotelbranche würde Sturm laufen, wenndie Mehrwertsteuer darauf sinnvoll wäre

  15. Re: Die meisten Probleme sind relativ simpel

    Autor: Anonymouse 29.08.17 - 14:25

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schön, dass dir die Probleme so simpel erscheinen.
    > > Und wie sieht es mit den Lösungen aus?
    >
    > -weniger privatisieren (Infrastruktur),
    > -Verluste nicht verstaatlichen,
    > -Trennbankengesetz,
    > -Verbrechen bestrafen (Banken)
    > -Besinnung auf möglichst neutrale/technokratische Sichtweise (keine
    > Hasskriminalität)
    > -Emanzipation von den Amerikanern,
    > -Einheitliche Regeln in der EU (kein Steuerdumping, Mindeststeuersätze)
    > keine Auslandseinsätze mehr, bzw. nur mit UN-Mandat und nicht
    > USA/NATO-Mandat
    > -echte Wissenschaften an den Unis mehr fördern
    > -mehr Wert auf Naturwissenschaften und Technik in der Schule
    > -gegenderte Werbung stark einschränken
    > -generell Werbung stark einschränken und Lügen/Sittenwidrigkeit hart
    > bestrafen (Milchschnitte, probiotisch, actimel und co)
    > -Einwegpfand abschaffen
    > -Neuzulassung von Diesel verbieten
    > -nochmal höherer Mehrwertsteuersatz auf kalorienreiche Nahrung (~30%)
    > ermäßigten Mehrwertsteuersatz reduzieren und alles was nicht notwendig ist
    > aus der Gruppe streichen(Hotels, Bücher, co)
    > -keine Gebühren für Schulbücher
    > -Schulbücher als Content in Auftrag geben und frei verteilen. Meinetwegen
    > dann sowas wie 1.000 Fragen pro Halbjahr pro Thema, wo dann vielleicht
    > verschiede 20 oder so pro Jahr drankommen in der Arbeit.
    > -Bafög erhöhen
    > -Leiharbeit stärker einschränken
    > -Einheitskrankenkasse wie bei der Rentenversicherung
    > -Riester abschaffen
    > -Gründungen von Gesellschaften wie bei der limited vereinfachen
    > -EEG streichen
    > -Technologieparks fördern und Gründungen erleichtern (Kfw-Kredite,
    > subventierte Mieten,Internetkosten in den ersten Jahren, weniger
    > Bürokratie)

    Ui, nette Liste... und weiter?
    Sorry, aber so ein paar Schlafwörter in den Raum zu werfen....

    Unser Problem ist Krebs...
    Und was tun wir dagegen?
    Ganz simpel: Wir erfinden ein Heilmittel!

    *diemengetobt*

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