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Das schlimmste was passieren kann ...

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  1. Re: Fehler: Binäre Denkweise!

    Autor: unbuntu 28.09.21 - 10:44

    Solche konstruierten Sachen stören halt massiv den Lesefluss vieler Menschen. Das einfach zu ignorieren, weils einen selbst nicht so stört ist halt schon ignorant.

    Nach dem Motto "ich hab kein Problem, also dürfen andere Leute auch keins haben!"

    Gegen Gendern an sich hab ich nix, aber dann bitte ordentlich. Und so, dass man es auch problemlos flüssig aussprechen kann. So wie der Satz da steht würde kein Mensch reden.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.21 10:44 durch unbuntu.

  2. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: unbuntu 28.09.21 - 10:49

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Komplettlösung des Problems ist das aber auch nicht, denn auch im
    > Englischen verstehen Sprachnutzer*innen beim Hören oder Lesen von "doctor"
    > zu oft nur männliche Ärzte, nicht männliche und weibliche

    Dann ist das aber nicht das Problem der Grammatik, sondern der Leute. Wie du schon sagtest, im Englischen ist das viel einfacher geregelt und eindeutig. Wenn da Leute dann Sachen reininterpretieren, die grammatikalisch nicht da stehen, dann ist das deren Problem.

    Und wie schon gesagt wurde, im Deutschen macht mans lieber komplizierter als einfacher und fängt an, immer mehr englische Wörter zu gendern. Da muss man wieder Probleme lösen, die gar nicht da sind.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  3. Re: Fehler: Binäre Denkweise!

    Autor: demon driver 28.09.21 - 11:02

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es wird doch ständig weiter gesucht. Derweil muss sich aber niemand davon
    > > abhalten lassen, die bereits gefundenen Formen zu verwenden, auch wenn sie
    > > nicht perfekt sind.
    >
    > Genau das ist doch das, was die Leute so aufregt und was viele nervig
    > finden. Alle paar Wochen ne neue Regelung, mal dies mal das, jede mit
    > anderen neuen Problemen aber keine wirklich gut.

    Nein, das ist nicht, "was die Leute aufregt". Es gibt nicht ohne Grund die Form "sich aufregen". Die Leute regen sich auf, das kommt nicht von außen. Sie bräuchten sich nicht aufzuregen. Das Aufregen ist ihre freie Entscheidung. Und einen objektiven Grund dafür haben sie hier nicht, denn, wie immer wieder hundertfach zu diesem Thema richtigerweise gesagt wird, es zwingt sie, von wenigen Ausnahmen abgesehen, niemand dazu, irgendeine solche "Regelung" zu befolgen, die es im Sinne einer Allgemeingültigkeit im Übrigen auch weiterhin nicht gibt. Nichtgendern ist weiterhin normal! Aber manche scheinen das in ihrer künstlichen, ideologisch motivierten Empörung überhaupt nicht mehr wahrzunehmen.

    > So macht man sich halt
    > keine Freunde, wenn man was neues einführen will.

    Vielleicht geht es darum auch nicht. Und vielleicht will man manche Freunde auch gar nicht haben.

    > Der Doppelpunkt ist ja wie gesagt aktuell nur angesagt, weil jemand
    > gemeckert hat, dass das Sternchen nicht barrierefrei ist. Der Doppelpunkt
    > ist barrierefrei, aber inhaltlich ziemlicher Quatsch.

    Zweimal falsch. Was soll denn "Inhalt", dann auch noch "DER Inhalt" des Doppelpunkts sein? Der hat mal die, mal die Funktion, und kann jederzeit eine weggenommen kriegen und eine dazubekommen, so wie es hier versucht wird. Und dass der Doppelpunkt in genormten Aussprachenotationen für den Glottisschlag steht, den zu sprechen auch schon beim Sternchen die Empfehlung war, zeigt doch eher das Gegenteil, dass der Doppelpunkt eben sehr wohl eine Bedeutung haben kann, die hier passt.

    Das Hauptproblem beim Doppelpunkt ist vielmehr, dass er in der Praxis Sehbehinderter, die Screenreader benutzen, tendenziell nicht weniger, sondern eher mehr Probleme macht als das Sternchen. Sehbehindertenorganisationen tendieren nach meinem Eindruck eher dazu, das Sternchen zu empfehlen, als den Doppelpunkt.

    > Zu sagen, dass eine
    > Sache durch eine leere Pause inkludiert wird und dass eine Pause dazu den
    > Fluss nicht stören würde, wird ist schon abstrus.

    Abstrus ist nur, das so zu sehen, speziell was die schreckliche "Pause" angeht, siehe dazu auch das in msg-6073010 verlinkte Video.

  4. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: demon driver 28.09.21 - 11:11

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Komplettlösung des Problems ist das aber auch nicht, denn auch im
    > > Englischen verstehen Sprachnutzer*innen beim Hören oder Lesen von "doctor"
    > > zu oft nur männliche Ärzte, nicht männliche und weibliche
    >
    > Dann ist das aber nicht das Problem der Grammatik, sondern der Leute.
    > Wie du schon sagtest, im Englischen ist das viel einfacher geregelt und
    > eindeutig. Wenn da Leute dann Sachen reininterpretieren, die
    > grammatikalisch nicht da stehen, dann ist das deren Problem.

    Nein, es ist nicht NUR das Problem der Leute, wenn die Sprache keine eindeutigen Formen dafür hat, klar anzuzeigen, ob nun Frauen, Männer oder beide gemeint sind, weil sie halt schon immer eine Sprache war, die in erster Linie von Männern geprägt wurde, und das gilt trotz der Vorteile des Englischen gegenüber dem Deutschen auch fürs Englische.

    > Und wie schon gesagt wurde, im Deutschen macht mans lieber komplizierter
    > als einfacher

    Das liegt in erster Linie eben an der deutschen Sprache, wie sie konstruiert ist.

    > und fängt an, immer mehr englische Wörter zu gendern. Da muss
    > man wieder Probleme lösen, die gar nicht da sind.

    Das Problem existiert genauso bei englischen Wörtern. Ein englisches Wort wird im Deutschen, spätestens sobald es einigermaßen gebräuchlich geworden ist, im Zwelfelsfall mit deutscher Grammatik verwendet und unterliegt damit denselben Missverständnissen wie das deutsche Wort.

  5. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: FerdiGro 28.09.21 - 11:34

    demon driver schrieb:
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    > FerdiGro schrieb:
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    > > m9898 schrieb:
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    >
    > > > Ich habe ein Problem damit, weil so ärmere Menschen, gerade im
    > ländlichen
    > > > Raum unfair benachteiligt werden. Wer reich ist zahlt halt ein
    > bisschen
    > > > mehr, wer arm ist steckt in der Klemme.
    > >
    > > Ja dann hast du einfach nur keine Lust darüber nachzudenken was DU tun
    > > kannst
    >
    > Vielleicht ist er gar kein ärmerer Mensch, sondern macht sich über andere
    > Gedanken; hast du da mal drüber nachgedacht, dass es sowas geben könnte?
    > Und speziell Böhmermann ist ja nun ein schlechter Zitatgeber für deine
    > Jeder-seines-Glückes-Schmied-FDP-Propaganda, der es um die Zementierung der
    > Schlechterstellung und sozialökonomischen Benachteiligung bereits
    > Schlechtergestellter geht, und darum, die eigene Prosperität nicht als das
    > sichtbar werden zu lassen, was sie regelmäßig ist, nämlich das unverdiente
    > Profitieren auf Kosten anderer, und es als irgendwie gerechten Lohn für
    > eigene Leistung hinzustellen. Das verfängt aber nicht mehr bei allen, und
    > Leute, die noch einen Rest von Sozialbewusstsein haben, als "Nazis" zu
    > diffamieren, sagt nur über den etwas aus, der das tut, und zwar eine ganze
    > Menge.

    Dann hast du mich und auch jan falsch verstanden. Es geht darum dass man sich selbst auch bewegen muss. Genau das ist ja die Idee der CO2 Steuer. Hat auch nix mit arm oder reich zu tun. Du siehst doch wenn man den Leuten spricht soll alles auf dem prasentierteller vorgesetzt werden. Was man selber tun könnte oder sollte wird einfach ausgeblendet..nur darum geht. Ich bin ansonsten sehr froh in einem sozialen Staat zu leben und auch unserer Familie hat es viel geholfen.

    Jan ist übrigens eher ein Grüner aber ganz gewiss kein gelber...

    Ansonsten bleibe ich dabei - Veränderung muss immer von beiden Seiten kommen (Staat und Bürger)

  6. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: demon driver 28.09.21 - 12:11

    FerdiGro schrieb:
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    > demon driver schrieb:
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    > > FerdiGro schrieb:
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    > > > m9898 schrieb:
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    > > > > Ich habe ein Problem damit, weil so ärmere Menschen, gerade im
    > > ländlichen
    > > > > Raum unfair benachteiligt werden. Wer reich ist zahlt halt ein
    > > bisschen
    > > > > mehr, wer arm ist steckt in der Klemme.
    > > >
    > > > Ja dann hast du einfach nur keine Lust darüber nachzudenken was DU tun
    > > > kannst
    > >
    > > Vielleicht ist er gar kein ärmerer Mensch, sondern macht sich über
    > andere
    > > Gedanken; hast du da mal drüber nachgedacht, dass es sowas geben könnte?
    > > Und speziell Böhmermann ist ja nun ein schlechter Zitatgeber für deine
    > > Jeder-seines-Glückes-Schmied-FDP-Propaganda, der es um die Zementierung
    > der
    > > Schlechterstellung und sozialökonomischen Benachteiligung bereits
    > > Schlechtergestellter geht, und darum, die eigene Prosperität nicht als
    > das
    > > sichtbar werden zu lassen, was sie regelmäßig ist, nämlich das
    > unverdiente
    > > Profitieren auf Kosten anderer, und es als irgendwie gerechten Lohn für
    > > eigene Leistung hinzustellen. Das verfängt aber nicht mehr bei allen,
    > und
    > > Leute, die noch einen Rest von Sozialbewusstsein haben, als "Nazis" zu
    > > diffamieren, sagt nur über den etwas aus, der das tut, und zwar eine
    > ganze
    > > Menge.
    >
    > Dann hast du mich und auch jan falsch verstanden.

    Dem Böhmermann hab ich nicht unterstellt, dass er's so gemeint hat, wie du's präsentierst. Das hast du jetzt missverstanden.

    > Es geht darum dass man
    > sich selbst auch bewegen muss. Genau das ist ja die Idee der CO2 Steuer [...]

    Es können sich in der Realität einer ungleichen Gesellschaft aber nicht alle gleich leicht "bewegen". Und das muss Politik berücksichtigen. Es ist nicht gerecht, wenn Arme gleich viel zur Umweltrettung beitragen sollen wie Reiche, und es sind nicht nur zurückgebliebene Ostnazis, die das so sehen.

  7. Re: Fehler: Binäre Denkweise!

    Autor: demon driver 28.09.21 - 12:18

    unbuntu schrieb:
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    > Solche konstruierten Sachen stören halt massiv den Lesefluss vieler
    > Menschen. Das einfach zu ignorieren, weils einen selbst nicht so stört ist
    > halt schon ignorant.
    >
    > Nach dem Motto "ich hab kein Problem, also dürfen andere Leute auch keins
    > haben!" [...]

    Ich ignoriere das nicht, weil es mich nicht stören würde, sondern ich bezweifle, erstens, die Authentizität des Zitats, und behaupte, zweitens, dass ein solches Zitat, selbst wenn es entgegen aller Wahrscheinlichkeit authentisch wäre, dann immer noch die absolute Ausnahme ist und nicht die Regel.

    Aber sowas wird – erfunden oder nicht – natürlich von Gender-Gegnern sofort aufgenommen und als die neue Normalität und Realität des Genderns hingestellt, um besser hetzen zu können. Das ist aber nicht die Realität.

  8. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: FerdiGro 28.09.21 - 12:30

    demon driver schrieb:
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    > FerdiGro schrieb:
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    > > > > m9898 schrieb:
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    > > > > > Ich habe ein Problem damit, weil so ärmere Menschen, gerade im
    > > > ländlichen
    > > > > > Raum unfair benachteiligt werden. Wer reich ist zahlt halt ein
    > > > bisschen
    > > > > > mehr, wer arm ist steckt in der Klemme.
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    > > > > Ja dann hast du einfach nur keine Lust darüber nachzudenken was DU
    > tun
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    > > > Vielleicht ist er gar kein ärmerer Mensch, sondern macht sich über
    > > andere
    > > > Gedanken; hast du da mal drüber nachgedacht, dass es sowas geben
    > könnte?
    > > > Und speziell Böhmermann ist ja nun ein schlechter Zitatgeber für deine
    > > > Jeder-seines-Glückes-Schmied-FDP-Propaganda, der es um die
    > Zementierung
    > > der
    > > > Schlechterstellung und sozialökonomischen Benachteiligung bereits
    > > > Schlechtergestellter geht, und darum, die eigene Prosperität nicht als
    > > das
    > > > sichtbar werden zu lassen, was sie regelmäßig ist, nämlich das
    > > unverdiente
    > > > Profitieren auf Kosten anderer, und es als irgendwie gerechten Lohn
    > für
    > > > eigene Leistung hinzustellen. Das verfängt aber nicht mehr bei allen,
    > > und
    > > > Leute, die noch einen Rest von Sozialbewusstsein haben, als "Nazis" zu
    > > > diffamieren, sagt nur über den etwas aus, der das tut, und zwar eine
    > > ganze
    > > > Menge.
    > >
    > > Dann hast du mich und auch jan falsch verstanden.
    >
    > Dem Böhmermann hab ich nicht unterstellt, dass er's so gemeint hat, wie
    > du's präsentierst. Das hast du jetzt missverstanden.
    >
    > > Es geht darum dass man
    > > sich selbst auch bewegen muss. Genau das ist ja die Idee der CO2 Steuer
    > [...]
    >
    > Es können sich in der Realität einer ungleichen Gesellschaft aber nicht
    > alle gleich leicht "bewegen". Und das muss Politik berücksichtigen. Es ist
    > nicht gerecht, wenn Arme gleich viel zur Umweltrettung beitragen sollen wie
    > Reiche, und es sind nicht nur zurückgebliebene Ostnazis, die das so sehen.

    Wenn du so rangehst ist plötzlich jeder arm ;)..

    Und man diskutiert immer darüber was nicht geht aber nie darüber was geht. Damit habe ich ein Problem. Eben weil das Thema dringlich ist...

  9. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: demon driver 28.09.21 - 12:46

    FerdiGro schrieb:
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    > demon driver schrieb:
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    > > > > > > Ich habe ein Problem damit, weil so ärmere Menschen, gerade im
    > > > > ländlichen
    > > > > > > Raum unfair benachteiligt werden. Wer reich ist zahlt halt ein
    > > > > bisschen
    > > > > > > mehr, wer arm ist steckt in der Klemme.
    > > > > >
    > > > > > Ja dann hast du einfach nur keine Lust darüber nachzudenken was DU
    > > tun
    > > > > > kannst
    > > > >
    > > > > Vielleicht ist er gar kein ärmerer Mensch, sondern macht sich über
    > > > andere
    > > > > Gedanken; hast du da mal drüber nachgedacht, dass es sowas geben
    > > könnte?
    > > > > Und speziell Böhmermann ist ja nun ein schlechter Zitatgeber für
    > deine
    > > > > Jeder-seines-Glückes-Schmied-FDP-Propaganda, der es um die
    > > Zementierung
    > > > der
    > > > > Schlechterstellung und sozialökonomischen Benachteiligung bereits
    > > > > Schlechtergestellter geht, und darum, die eigene Prosperität nicht
    > als
    > > > das
    > > > > sichtbar werden zu lassen, was sie regelmäßig ist, nämlich das
    > > > unverdiente
    > > > > Profitieren auf Kosten anderer, und es als irgendwie gerechten Lohn
    > > für
    > > > > eigene Leistung hinzustellen. Das verfängt aber nicht mehr bei
    > allen,
    > > > und
    > > > > Leute, die noch einen Rest von Sozialbewusstsein haben, als "Nazis"
    > zu
    > > > > diffamieren, sagt nur über den etwas aus, der das tut, und zwar eine
    > > > ganze
    > > > > Menge.
    > > >
    > > > Dann hast du mich und auch jan falsch verstanden.
    > >
    > > Dem Böhmermann hab ich nicht unterstellt, dass er's so gemeint hat, wie
    > > du's präsentierst. Das hast du jetzt missverstanden.
    > >
    > > > Es geht darum dass man
    > > > sich selbst auch bewegen muss. Genau das ist ja die Idee der CO2
    > Steuer
    > > [...]
    > >
    > > Es können sich in der Realität einer ungleichen Gesellschaft aber nicht
    > > alle gleich leicht "bewegen". Und das muss Politik berücksichtigen. Es
    > ist
    > > nicht gerecht, wenn Arme gleich viel zur Umweltrettung beitragen sollen
    > wie
    > > Reiche, und es sind nicht nur zurückgebliebene Ostnazis, die das so
    > sehen.
    >
    > Wenn du so rangehst ist plötzlich jeder arm ;)..

    Sorry, aber was ist denn das für eine komplett absurde Behauptung? Hast du echt nicht mehr, was dir dazu einfällt? Dann brechen wir dir Diskussion hier besser ab, die ist mit dir anscheinend völlig sinnlos.

    > Und man diskutiert immer darüber was nicht geht aber nie darüber was geht.
    > Damit habe ich ein Problem. Eben weil das Thema dringlich ist...

    Ich habe ein Problem mit Leuten, die sich jedem Ansatz verweigern, Aufgaben sinnvoll und gerecht zu verteilen und damit auch möglichst effektiv zu bewältigen. Zumal dann, wenn diese Leute damit auch noch dazu beitragen, bei anderen den Widerstand dagegen zu erhöhen, dass sie überhaupt etwas beitragen sollen.

  10. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: m9898 28.09.21 - 13:42

    FerdiGro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > m9898 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Ich habe ein Problem damit, weil so ärmere Menschen, gerade im ländlichen
    > > Raum unfair benachteiligt werden. Wer reich ist zahlt halt ein bisschen
    > > mehr, wer arm ist steckt in der Klemme.
    >
    > Ja dann hast du einfach nur keine Lust darüber nachzudenken was DU tun
    > kannst. Jan Böhmermann hat die Tage getwittert zu den AFD Wählern:
    >
    > "If it looks like a Nazi
    > behaves like a Nazi
    > and smells like a Nazi

    Hast du mich gerade für meine Position öffentlich als Nazi und AfD-Wähler bezeichnet? Sorry, im echten Leben gäbe das eine Anzeige, hier kann ich es wohl nur geschickt ignorieren. Damit bin ich aus dieser Diskussion raus.

  11. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: FerdiGro 28.09.21 - 14:04

    Eieiei... Da habe ich wohl einen Wunden Punkt getroffen ^^.

    Leute das wollte ich so nicht. Gemeint war es eher zur einsetzenden Selbstreflexion ;).

    Ich bin auch raus. Alles gute! :)

  12. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: gan 28.09.21 - 14:44

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Unterschied ist, dass das Englische etwas hat, was das Deutsche nicht
    > hat, nämlich die geschlechtsneutrale Form, zusammen mit dem
    > geschlechtsneutralen bestimmten Artikel "the". "The doctor" ist grammatisch
    > geschlechtsneutral, nicht männlich. Und da wurde auch nur in Ausnahmefällen
    > "zusammengekürzt"; nur manche Bezeichnungen hatten jemals eine abweichende
    > weibliche Form wie in "actor"/"actress".

    Das ist schlicht und ergreifend Blödsinn. Der Unterschied ist mitnichten, dass das Englische eine geschlechtsneutrale Form hat, sondern dass das Englische keine weibliche Form hat!
    Es gibt nur im Englischen wenige Worte, die explizit weiblich besetzt sind und ein paar weitere, bei dennen mittels "-ress" eine weibliche Form gebildet wurde. Im Deutschen dagegen hatte man eine für praktisch alle Wörter durch das Anhängen von "-in" bzw. "-innen" eine explizit weibliche Form eingeführt.

    Konsequent wäre eine Abschaffung der weiblichen Form oder die Neuschaffung einer explizit männlichen Form (sowie einer sächlichen Form) gewesen und nicht ein Gestammel mit Satzzeichen mitten im Wort.

    > Die Komplettlösung des Problems ist das aber auch nicht, denn auch im
    > Englischen verstehen Sprachnutzer*innen beim Hören oder Lesen von "doctor"
    > zu oft nur männliche Ärzte, nicht männliche und weibliche, und damit
    > befasst sich auch im englischsprachigen Raum die kritische Linguistik. (Und
    > über das nichtbinäre Geschlecht ist an der Stelle noch gar nicht geredet.)

    Die Lösung steht oben. Schaffung einer explizit männlichen und sächlichen Form, so wie man seinerzeit eine explizit weibliche Form schuf. Das ist besser als die Einführung von Begriffen wie Sprachnutzersterninnnensterndiverse wie Du befürwortest.
    Da würde man dann je nachdem, was gemeint ist zum Beispiel "Sprachnutzer" für alle, "Sprachnutzerinnen" für ausschließlich weibliche Personen, "Sprachnutzerer" für ausschließlich männliche Personen und "Sprachnutzeres" für ausschließlich diverse Personen benutzen, niemand würde diskriminiert und die Texte blieben frei von so etwas wie oben oder überflüssigen Satzzeichen.

  13. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: Hallonator 28.09.21 - 14:44

    brainDotExe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage Ampel oder Jamaika ist für mich eigentlich recht einfach:
    > Bei der Ampel werden sich SPD und Grüne das allgemeine Tempolimit durch
    > bekommen.
    > Bei Jamaika werden die CDU und FDP das verhindern.
    > Also Jamaika.

    Genau anders rum.

    Bei Jamaika hab ich zwei Autofahrer-Parteien und bei Ampel nur eine.
    Als jemand der Bahn und Rad fährt, mag ich folglich mehr Ampel. Ok, für den Bahn-Ausbau sind eh alle, aber bei Förderung für Radwege erwarte ich von der Union nicht viel.

  14. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: gan 28.09.21 - 14:47

    demonkoryu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 100% liest du Hetzblätter, nur halt die die dich in deiner Weltsicht
    > bestätigen.

    Wenn Faktenchecks, ÖR und wirklich etablierte Zeitschriften Hetzblätter sind, dann kann das der Fall sein. Dummerweise erzählt mir dann aber die "Faktenhetze", dass die von den Springermedien publizerten alternativen Fakten und Wahrheiten oft im Widerspruch zu den Tatsachen stehen.

  15. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: Leviosa 28.09.21 - 15:10

    gan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demonkoryu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 100% liest du Hetzblätter, nur halt die die dich in deiner Weltsicht
    > > bestätigen.
    >
    > Wenn Faktenchecks, ÖR und wirklich etablierte Zeitschriften Hetzblätter
    > sind, dann kann das der Fall sein. Dummerweise erzählt mir dann aber die
    > "Faktenhetze", dass die von den Springermedien publizerten alternativen
    > Fakten und Wahrheiten oft im Widerspruch zu den Tatsachen stehen.

    Wer kontrolliert eigentlich die Faktenchecker? Ich habe bisher nix gutes gehört über die bei Facebook/Twitter. Im Zweifel lieber gesunden Menschenverstand benutzten oder alles anzweifeln als sich auf Leute zu verlassen die bezahlt werden für sowas.

  16. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: demon driver 28.09.21 - 15:21

    gan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Unterschied ist, dass das Englische etwas hat, was das Deutsche nicht
    > > hat, nämlich die geschlechtsneutrale Form, zusammen mit dem
    > > geschlechtsneutralen bestimmten Artikel "the". "The doctor" ist grammatisch
    > > geschlechtsneutral, nicht männlich. Und da wurde auch nur in Ausnahmefällen
    > > "zusammengekürzt"; nur manche Bezeichnungen hatten jemals eine abweichende
    > > weibliche Form wie in "actor"/"actress".
    >
    > Das ist schlicht und ergreifend Blödsinn. Der Unterschied ist mitnichten,
    > dass das Englische eine geschlechtsneutrale Form hat, sondern dass das
    > Englische keine weibliche Form hat! [...]

    HAHAHA! Jetzt wird's aber schon zum Fremdschämen peinlich.

    Danke für diesen neuen plakativen Beleg, auch wenn der wirklich nicht mehr erforderlich gewesen wäre, dafür, dass sich das Wissen um die Sprache(n) tendenziell antiproportional zu der Bestimmtheit verhält, mit der Ablehner geschlechtergerechter Sprachformen sowas öffentlich vorbringen... Unfassbar.

    > Konsequent wäre eine Abschaffung der weiblichen Form oder die Neuschaffung
    > einer explizit männlichen Form (sowie einer sächlichen Form) [...]

    LOL! Jaa, alles klar...

    > besser als die Einführung von Begriffen wie
    > Sprachnutzersterninnnensterndiverse wie Du befürwortest

    Auch für diese symptomatische Demonstration schönen Dank, da wird mal wieder was ganz Schlimmes erfunden, um es den Befürwortern geschlechtergerechter Sprache unterstellen zu können, weil die *reale* Sprachpraxis des Genderns ja offensichtlich nichts wirklich ausreichend Angreifbares hergibt...

    Danke, aber jetzt ist hier EOD, hab mal wieder genug gesehen von dem Kinderquatsch.

  17. Re: Das schlimmste ist...

    Autor: Hallonator 28.09.21 - 15:38

    ... wenn das bier alle ist!

  18. Jouh, aber sicher doch!

    Autor: Knuspermaus 28.09.21 - 15:43

    Zitat: "- noch mehr Steuern, obwohl wir heute schon Steuerzahlweltmeister sind"

    Genau, Steuerentlastung der vielen Schultern, Mehrbelastung bei Einkommen über 500000¤ im Jahr, das trifft nicht viele, aber diese haben die bessere Lobby Union, AFD und FDP.
    ... ein Grund warum meine Tochter "Grün" wählte, sie dachte an die Gehaltsstufe ihrer Mutter und wir sind definitiv keine armen Leute, aber die Steuerentlastungen von FDP und Union hätten uns voll getroffen, wegen der Verteilung der entstehenden Steuerlast auf die vielen Schultern der Mittelschicht!

    Zitat: "- noch mehr Vorschriften und Regeln und damit mehr Bürokratie, obwohl wir Heute schon an der Bürokratie ersticken"

    Ja klar, mit Steuerbüro an deiner Seite, deren Aufwendungen du auch noch absetzen kannst -> Entlastung, ohne Steuerbüro = Belastung, da fehlerhaft ausgefüllte Steuerbescheinigungen, ich bin ein Schelm, ich denke mir meinen Teil, weshalb Steueranwälte ein gutes Einkommen, gesetzlich geregelt, vom Staat zugeschanzt bekommen...
    Woher ich das weiß? ... Steuerbüro an meiner Seite!

    Zitat: "- Fehlentwicklungen wie der Mietendeckel, der nur erreicht das nichts mehr in die Wohnungen und damit in den Umweltschutz investiert wird und kein Vermieter seine Wohnung vermieten will - weil Nicht-Vermieten günstiger ist"

    Wie macht das ein Finanzinvestor? Er kauft eine Immobilie für 100 Mio Glocken, die er mit einem Kredit einer seiner Tochterunternehmen bezahlt, zu einem "guten" Zinssatz von 11% per Anno...
    Wer denkst du, zahlt die Miete und wer investiert wohl in die Modernisierung?
    Der Finanzinvestor? Wohl kaum, denn die Mieten fließen ja in die Zinstilgung und somit in die Taschen seiner Tochterfirma und klar, in die Rendite der Aktionäre sowohl des Finanzinvestors, als auch der Tochterfirma, die den Kredit bereit stellte...
    Hui... so verdient man mehr als 500000 Glocken im Jahr!

    Zitat: "Die Horrorliste geht weiter"

    Jupp, geht sie...

    (viele ältere Links sind mittels Leerzeichen deaktiviert, da ich bis vor kurzem noch keine Posten durfte)
    Alles was ich schreibe ist meine persönliche Meinung. Nicht immer gebe ich dem Leser genehme Quellen an.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.21 15:56 durch Knuspermaus.

  19. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: gan 28.09.21 - 15:51

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HAHAHA! Jetzt wird's aber schon zum Fremdschämen peinlich.

    Die Wahrheit tut wohl weh. Dumm nur, dass die Geschichte genau das belegt. Ursprünglich gab es nämlich auch im Deutschen nur eine Form wie im Englischen. Ob ein Begriff männlich oder weiblich interpretiert wurde hing im wesentlichen an den seinerzeit ausführenden. "Bäcker" und "Schmied" waren männlich besetzt, "Hebamme" weiblich. Im Englischen ist das exakt genauso: "baker" und "smith" sind maskulin besetzt, "midwife" feminin. In beiden Sprachen war dabei die Anzahl der maskulin besetzten Begriffe weitaus größer als die der feminin besetzten.
    Der wesentliche Unterschied ist eben, dass man im Englischen nie großflächig eine explizit weibliche Form eingeführt hat.

    > Danke für diesen neuen plakativen Beleg, auch wenn der wirklich nicht mehr
    > erforderlich gewesen wäre, dafür, dass sich das Wissen um die Sprache(n)
    > tendenziell antiproportional zu der Bestimmtheit verhält, mit der Ablehner
    > geschlechtergerechter Sprachformen sowas öffentlich vorbringen...
    > Unfassbar.

    Ja wirklich unfassbar, dass Dir dieses Basiswissen fehlt. Es zeigt, dass Du hier viel schwafelst, aber keine Ahnung hast, weshalb Du auch den Vorschlag für Gendergerechtigkeit ablehnst, der keinen negativen Einfluss auf die Lesbarkeit hätte.

    > Auch für diese symptomatische Demonstration schönen Dank, da wird mal
    > wieder was ganz Schlimmes erfunden, um es den Befürwortern
    > geschlechtergerechter Sprache unterstellen zu können, weil die *reale*
    > Sprachpraxis des Genderns ja offensichtlich nichts wirklich ausreichend
    > Angreifbares hergibt...

    Die *reale" Sprachpraxis des Genderns ist allzuoft diskriminierend. Eine Diskrimierung durch eine andere Diskriminierung zu ersetzen ist keine zielführende Lösung, sondern nur die Fortsetzung eines Konflikts mit anderem Vorzeichen. Nur dafür Menschen Chaos in der Sprache vorzusetzen ist absolut daneben, oder sind für Dich die beiden folgenden Sätze gleich gut zu lesen:

    Gendern stellt für den Leser ein Problem dar. Einfache Texte wie dieser werden für jeden Grundschüler schwer verständlich. Längere Zeilen sind sowohl für Vorleser als auch Zuhörer ein Graus und die Lesbarkeit ist für alle Menschen gegenüber nicht gegenderten Texten deutlich reduziert.

    Gendern stellt für dieden Leserdoppelpunktindoppelpunktdivers kein Problem dar. Einfache Texte wie dieser sind für keinekeinenkeines Grundschülerdoppelpunktindoppelpunktdivers schwer verständlich. Längere Zeilen sind sowohl für Vorleserdoppelpunktinnendoppelpunktdiverse als auch Zuhörerdoppelpunktinnendoppelpunktdiverse ein Genuss und die Lesbarkeit ist für alle Menschdoppelpunktinnendoppelpunktdiversedoppelpunkten identisch zu nicht gegenderten Texten.

  20. Re: Das schlimmste was passieren kann ...

    Autor: Dingens_Urghss 28.09.21 - 16:05

    Leviosa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > demonkoryu schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > 100% liest du Hetzblätter, nur halt die die dich in deiner Weltsicht
    > > > bestätigen.
    > >
    > > Wenn Faktenchecks, ÖR und wirklich etablierte Zeitschriften Hetzblätter
    > > sind, dann kann das der Fall sein. Dummerweise erzählt mir dann aber die
    > > "Faktenhetze", dass die von den Springermedien publizerten alternativen
    > > Fakten und Wahrheiten oft im Widerspruch zu den Tatsachen stehen.
    >
    > Wer kontrolliert eigentlich die Faktenchecker? Ich habe bisher nix gutes
    > gehört über die bei Facebook/Twitter. Im Zweifel lieber gesunden
    > Menschenverstand benutzten oder alles anzweifeln als sich auf Leute zu
    > verlassen die bezahlt werden für sowas.

    Ein guter Faktenchecker liefert Quellen ;).

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