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Expertise im Bundestag

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  1. Expertise im Bundestag

    Autor: mrgenie 28.09.17 - 10:29

    Zum Thema Netzexpertise hätte ich mir lieber einige Vertreter der Redaktion bei Golem, C't Magazin und Chip im Bundestag gewuenscht. Jeder einzele Mitarbeiter dieser Verlage sind der akkumulierter Expertise im Bundestag deutlich ueberlegen. Nur wer wirklich Ahnung hat, hat keine Zeit sich einen Wahlkampf zu stellen.

    Die traurige Realitaet der westlichen Demokratien, die richtige Leistungfaehigen, die Dipl.-Ing, die Dipl.-Chem, Dr.Med, die Spitze der Volkswirtschaftslehre, Menschen wie ein Werner-Sinn, Menschen aus den Fachredaktionen die deren Leben Erkentnisse und Sachwissen widmen.. Die koennen sich keine 40 stuendige Party hier und Party dort und Gala dinners der Politik leisten. Mal hier gesellig fruehstuecken und mal dort zum Kaffee trinken und alles als "Arbeit" abtun und dann bei der Wahl sichselbst als "Expert" darstellen. Dazu ist keine Zeit wenn man sich richtig dem Wissen und Expertise widmet.

    deswegen lese ich auch gar nicht mehr was die angebliche Experten in den Parlamenten weltweit an Schwachsinn verkuenden sondern lese die Berichterstattung der Fachjournalistik und die Berichte von Menschen wie Werner-Sinn ueber die Wirtschaftslage, Griechenlandproblemen, oder eben hier bei Golem.

    Da lernt man als einfacher Buerger deutlich mehr als das Kaffeklatschen der Politiker anzuhoeren.

  2. Re: Expertise im Bundestag

    Autor: chewbacca0815 28.09.17 - 11:01

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema Netzexpertise hätte ich mir lieber einige Vertreter der Redaktion bei Golem,

    Hat sich da jetzt ein Schreibfehler eingeschlichen? Das sollte doch sicherlich "des Forums" anstatt "der Redaktion" heißen?

  3. Re: Expertise im Bundestag

    Autor: Muhaha 28.09.17 - 11:18

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die traurige Realitaet der westlichen Demokratien, ...

    Was hat das mit "westlichen Demokratien" zu tun? Meinst Du, dass man anderswo Fachleuten mehr Glauben schenkt? Löse Dich bitte aus Deiner regionalen Nabelschau.

    > die richtige
    > Leistungfaehigen, die Dipl.-Ing, die Dipl.-Chem, Dr.Med, die Spitze der
    > Volkswirtschaftslehre, Menschen wie ein Werner-Sinn,

    Oh Herr, schmeiss Hirn vom Himmel, wenn Herr Sinn den Mund aufmacht. Gerade die Wirtschaftswissenschaften haben in den letzten zehn Jahren deutlich gemacht, dass sie derzeit KEINE Wissenschaften sind, sondern nur mehr oder minder lustiges Rätselraten betrieben wird, unterfüttert von der jeweiligen politischen Ideologie des Vortragenden. Gerade hier sollte man sich GANZ GENAU anschauen, wer aus welchen Gründen welche Ratschläge gibt.

    > Menschen aus den
    > Fachredaktionen die deren Leben Erkentnisse und Sachwissen widmen.. Die
    > koennen sich keine 40 stuendige Party hier und Party dort und Gala dinners
    > der Politik leisten. Mal hier gesellig fruehstuecken und mal dort zum
    > Kaffee trinken und alles als "Arbeit" abtun und dann bei der Wahl
    > sichselbst als "Expert" darstellen. Dazu ist keine Zeit wenn man sich
    > richtig dem Wissen und Expertise widmet.

    Wenn Fachleute Probleme lösen wollen, denken sie nur daran, dass man auf Knöpfe drücken muss und schon ist das Problem gelöst. Weil es in der Politik aber nicht um rein mechanische, neutrale Probleme geht, sondern viel mehr darum, wie Menschen miteinander umgehen, wie unterschiedliche Interessen ausgeglichen werden müssen, scheitern Fachleute in der Regel an der Umsetzung aller Lösungsansätze, weil sie den beteiligten und betroffenen Menschen ignorieren, vergessen, unterschlagen. Das führt dann zu technokratischen Entscheidungen, die sehr viel mehr kaputtmachen, wie sie auf dem Blatt Papier, in der Theorie fixen sollten.

    > Da lernt man als einfacher Buerger deutlich mehr als das Kaffeklatschen der
    > Politiker anzuhoeren.

    Wenn es darum geht sich zu informieren ... richtig. Man infomiert sich nicht über Sachthemen mit Politikern, sondern mit Fachleuten. Wenn es jedoch um die Umsetzung geht, sollte man Politikern sehr genau zuhören und ihnen auf die Finger schauen, den sie beauftragen wir damit die Dinge umzusetzen, die sich idealerweise Fachleute ausgedacht haben.

    Ansonsten ... ja, grundsätzlich braucht es mehr Expertise in der Politik. Deutlich mehr als jetzt, wo fast nur noch Juristen im Bundestag sitzen. Deswegen werden übrigens auch so viele bescheuerte neue Gesetze erlassen, anstatt dass man das nötige veranlasst, damit bestehende Gesetze richtig angewandt werden können. Juristen kennen kein anderes Werkzeug. Würden im Bundestag nur Bauarbeiter sitzen, wäre jedes Problem ein Nagel, weil man als Werkzeug nur den Hammer kennt.

    Eine grundsätzliche Ablehnung und Verachtung alles politischen (wozu notgedrungen Sektempfang und Bierzeltreden gehören) führt aber auch nirgendwohin. Hier gilt es zu vereinen, sich gegenseitig zu unterstützen und nicht patzig von einem Extrem ins andere zu verfallen.

  4. Re: Expertise im Bundestag

    Autor: Freakey 28.09.17 - 12:37

    Sie haben Recht und Unrecht zugleich.

    Politik ist nicht nur Gala, Frühstückchen und Shakehands.
    Politik ist auch sachliche Diskussionen in Besprechungsräumen. Politik ist auch Gesetzesentwürfe zu erzeugen. Politik ist Gemeinsamkeiten finden. Das passiert, wie gesagt, in sterilen Besprechungsräumen aber auch beim Frühstück.

    Die Expertise von Experten kommt bei den - in zwischen sehr negativ behafteten Wort - Lobbyisten. Diese sind Teil der Diskussionen und auch der Gesetztesentwürfe.

    Gruß
    F

  5. Re: Expertise im Bundestag

    Autor: chewbacca0815 28.09.17 - 13:17

    Freakey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Politik ist auch sachliche Diskussionen in Besprechungsräumen. Politik ist auch Gesetzesentwürfe zu erzeugen. Politik ist Gemeinsamkeiten finden.

    Politik ist das Sichern der Pfründe. Politik ist das Erzeugen immer neuer Gesetze und Verordnungen um des Erzeugen Willens, denn irgendeine Existenzrechtfertigung muss man ja nach außen demonstrieren. Politik ist, gemeinsam die Wahlperiode (besser noch mehrere Perioden) zu überstehen ohne auch nur den Ansatz an Verantwortung tragen oder übernehmen zu müssen.

    > Die Expertise von Experten kommt bei den - in zwischen sehr negativ behafteten Wort - Lobbyisten.

    Das ist jetzt aber nicht Ernst gemeint, oder? Lobbyisten sind der Tod jeder Demokratie. Denen geht es mitnichten um Expertise, denen geht es primär und einzig um die Absicherung der eigenen Interessen.

    > Diese sind Teil der Diskussionen und auch der Gesetztesentwürfe.

    Und eben genau deshalb liegt so vieles im Argen!

  6. Re: Expertise im Bundestag

    Autor: Muhaha 28.09.17 - 13:27

    chewbacca0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Politik ist das Sichern der Pfründe. Politik ist das Erzeugen immer neuer
    > Gesetze und Verordnungen um des Erzeugen Willens, denn irgendeine
    > Existenzrechtfertigung muss man ja nach außen demonstrieren. Politik ist,
    > gemeinsam die Wahlperiode (besser noch mehrere Perioden) zu überstehen ohne
    > auch nur den Ansatz an Verantwortung tragen oder übernehmen zu müssen.

    Du siehst nur die negativen Seiten von Politik. Politik ist WICHTIG! Ohne Politik geht gar nix. Die positiven Seiten, nämlich Kompromissfindung und Ausgleich zwischen verschiedenen Interessengruppen, blendest Du dabei aus. Ohne Politik kannst Du kein Gemeinwesen führen. selbst eine Diktatur muss politisch nach Innen und Aussen agieren und verschiedene Machtgruppen unter einen Hut bringen.

    > Das ist jetzt aber nicht Ernst gemeint, oder? Lobbyisten sind der Tod jeder
    > Demokratie. Denen geht es mitnichten um Expertise, denen geht es primär und
    > einzig um die Absicherung der eigenen Interessen.

    Auch hier konzentrierst Du Dich auf die rein negativen Seiten von Lobbyismus. Wenn Du eine NGO gründest und damit für Dich wichtige Gesetze nach Deinen Wünschen mitgestalten kannst ... dann bist Du ebenfalls ein Lobbyist. Lobbyismus ist die Beeinflussung der Politik, um eigene Vorstellungen einbringen zu können. Ob dies ein positiver oder ein negativer Einfluss in Bezug auf das ganze Land und seine Menschen ist, liegt dabei an Dir und Deinen Zielen.

    > > Diese sind Teil der Diskussionen und auch der Gesetztesentwürfe.
    >
    > Und eben genau deshalb liegt so vieles im Argen!

    Nein, eben nicht. Ohne sie kann kein Kompromiss gefunden werden, ohne sie gibt es keinen Interessenausgleich. Es kommt halt nur darauf an, welche Ziele Du damit verfolgst. Reine Partikularinteressen, die NUR Dir nützen oder Interessen, die gut für alle sind?

  7. Re: Expertise im Bundestag

    Autor: -eichi- 28.09.17 - 13:29

    Lobbyisten sind da zu da um die wünsche der einzelnen Lobbys (hier mal ne liste https://www.bundestag.de/blob/189476/7a4c8be9d27b3504788472af23769a47/lobbylisteaktuell-data.pdf ) an die Politiker heranzutragen , wie soll das bitte ohne gehen? irgendwer muss ja sagen wo was falsch läuft , wenn man sich mal die Liste oben durchschaut dann ist da schon ziemlich alles erdenkliche vertreten.
    Wenn dir was fehlt gründe ne Lobby
    Und jetzt komm bitte nicht mit , da kann doch jeder seine Probleme irgendeinen Politiker mailen , das kann kein mensch durcharbeiten.

  8. Re: Expertise im Bundestag

    Autor: chewbacca0815 28.09.17 - 13:59

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du siehst nur die negativen Seiten von Politik. Politik ist WICHTIG! Ohne Politik geht gar nix. Die positiven Seiten, nämlich Kompromissfindung und Ausgleich zwischen verschiedenen Interessengruppen, blendest Du dabei aus.

    Politisch korrekt formuliert für das, was man gemeinhin den Kleinsten Gemeinsamen Nenner bezeichnet.

    > Ohne Politik kannst Du kein Gemeinwesen führen.

    Bestreite ich auch garnicht. Nur macht es mich rasend, wenn sich über eine Dekade lang nichts tut und dann, sobald das dumme Stimmvieh anders entschieden hat, irgendeine daherlaufene bis dato selbst Dazugehörende "eins auf die Fresse" geben will.

    > Auch hier konzentrierst Du Dich auf die rein negativen Seiten von Lobbyismus. Wenn Du eine NGO gründest und damit für Dich wichtige Gesetze nach Deinen Wünschen mitgestalten kannst ... dann bist Du ebenfalls ein Lobbyist. Lobbyismus ist die Beeinflussung der Politik, um eigene Vorstellungen einbringen zu können.

    Nenn mir bitte mal irgendeine für die Allgemeinheit positiv ausgegangene Entscheidung, an der Lobbyisten beteilgt waren?

    > Nein, eben nicht. Ohne sie kann kein Kompromiss gefunden werden, ohne sie gibt es keinen Interessenausgleich.

    Aus welchem Lehrbuch stammt denn dieser Blödsinn?

    > Es kommt halt nur darauf an, welche Ziele Du damit verfolgst. Reine Partikularinteressen, die NUR Dir nützen oder Interessen, die gut für alle sind?

    So ähnlich wie die Lobbyisten der Automobilindustrie in Sachen Abgasreinigung? Oder die Lobbyisten der Telekom, die auf Biegen und Brechen an Kupfer festhalten wollen? Oder die Lobbyisten auf EU-Niveau, die einen Schwachsinn nach dem anderen durchdrücken (Bananenkrümmung, Glanz der Apfelschale, Größe einer Pizza)? Was jetzt nur eines von vielen Beispielen ist. Wir, "das Volk", werden doch nach Strich und Faden verar..t und zahlen am Ende die Rechnung(en) brav und ohne Murren.

  9. Re: Expertise im Bundestag

    Autor: Shred 28.09.17 - 14:09

    Ich kann diesen Senf, den man neuerdings überall hört, um Lobbyismus schön zu reden, nicht mehr hören.

    Es stimmt: Lobbyismus an sich ist nicht das Problem. Er gehört fest zur Politik.

    Das Problem ist, dass die Politiker mittlerweile sehr selektiv einigen Lobbygruppen den roten Teppich ausrollen und anderen die kalte Schulter zeigen. Beispiel Dieselgipfel: Die Umwelt- und Verbraucherschutzlobbys blieben komplett außen vor.

    So schafft man sich eine Kuschelpolitik mit der Industrie, und Frust bei den Bürgern, deren Interessen nicht mehr berücksichtigt werden.

  10. Re: Expertise im Bundestag

    Autor: -eichi- 28.09.17 - 14:33

    da muss ich dir recht geben , auch Lobbyismus ist nicht das allheilmittel gegen Unvernunft.
    Um bei deinen beispiel zu bleiben , die Frage ist doch warum gerade die Umwelt- und Verbraucherschutzlobbys hier nicht groß zu wort kamen

  11. Re: Expertise im Bundestag

    Autor: Muhaha 28.09.17 - 14:42

    chewbacca0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Politisch korrekt formuliert für das, was man gemeinhin den Kleinsten
    > Gemeinsamen Nenner bezeichnet.

    Ja, manchmal geht es ohne den nicht. Maximalforderungen stellen daher in der Regel nur Oppositionsparteien, die eh keinen Einfluss haben oder Extremisten, für die alles andere als ihr Ideal nicht in Frage kommt.

    > Bestreite ich auch garnicht. Nur macht es mich rasend, wenn sich über eine
    > Dekade lang nichts tut und dann, sobald das dumme Stimmvieh anders
    > entschieden hat, irgendeine daherlaufene bis dato selbst Dazugehörende
    > "eins auf die Fresse" geben will.

    Ach ja, die SPD. Bitte Themawechsel, sonst rege ICH mich auf :)

    > Nenn mir bitte mal irgendeine für die Allgemeinheit positiv ausgegangene
    > Entscheidung, an der Lobbyisten beteilgt waren?

    Ein Beispiel: Der ständige Druck der Grünen und diverser Umweltschutzverbände. Ich kann mich noch daran erinnern, dass der Fluß in meiner Heimatgegend voller Schaum und Dreck war, die Leute ihren Hausmüll einfach im Wald entsorgt haben usw. usf.

    Für Dich ist der Begriff "Lobbyist" negativ besetzt, weil er für Dich nur negativ verwendet wurde.

    > Aus welchem Lehrbuch stammt denn dieser Blödsinn?

    Aus dem Lehrbuch der Politik. Im Parlament, vor laufenden Kameras haut man sich gegenseitig was um die Ohren, in Ausschüssen und abseits der Kameras arbeitet man halbwegs zusammen, um alles am Laufen zu halten. Das eine ist Show für Wähler, die Politik nur sehr oberflächlich wahrnehmen, das andere ist die politische Arbeit, hart und frustrierend und mühselig, die erst Dinge umsetzt und verwirklicht.

    Ich will damit übrigens nicht die schlechte Arbeit vieler Spitzenpolitiker rechtfertigen oder gar schönreden. Denen sollte man immer ganz genau auf die Finger schauen.

  12. Re: Expertise im Bundestag

    Autor: Anonymer Nutzer 29.09.17 - 00:32

    Sie hatten nicht die richtigen "Argumente" bzw. falsche "Arbeitsmittel"?

    Hier einmal einer der wichtigsten Werkzeuge
    der amerikanischen Kollegen:

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