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Schade um den Standort DE...

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  1. Schade um den Standort DE...

    Autor: irungoldstein 13.07.18 - 09:36

    Die letzte Unternehmensgründung wurde von DE auf CH umgebogen, weil durch die miese Infrastruktur der Mehraufwand und die höheren Kosten für Mitarbeiter sich unterm Strich gelohnt haben.

    Gleichzeitig war es viel einfacher Internationales Personal davon zu überzeugen in CH zu Arbeiten als in der Schwarzwald Region.

    Schade aber so verliert man langfristiges Investment ...

  2. Re: Schade um den Standort DE...

    Autor: Paule 13.07.18 - 13:22

    irungoldstein schrieb:
    -------------------------------------------------
    > Die letzte Unternehmensgründung wurde von DE auf CH
    > umgebogen, weil durch die miese Infrastruktur der
    > Mehraufwand und die höheren Kosten für
    > Mitarbeiter sich unterm Strich gelohnt haben.
    >
    > Gleichzeitig war es viel einfacher Internationales
    > Personal davon zu überzeugen in CH zu Arbeiten
    > als in der Schwarzwald Region.

    Man hätte sich aber auch ganz einfach für eine der vielen anderen Regionen von Deutschland entscheiden können in denen es keinerlei Probleme bei der Infrastruktur gibt. Es muss ja nicht zwingend der Schwarzwald sein, oder ist dem Chef die umliegende Landschaft wichtiger?

    Gewerbegebiete mit Breitbandvollversorgung findet man in vielen Gegenden.
    OK, Landschaftlich nicht so schön wie der Schwarzwald und ggf. auch nicht so günstig wie der Hinterhof in einem Schwarzwald Dörfchen. Und für internationales Personal sollte man schon in den Speckgürtel einer Großstadt ziehen.

  3. Re: Schade um den Standort DE...

    Autor: irungoldstein 13.07.18 - 14:41

    Ich kann deine Argumentation vollkommen nachvollziehen und sie auch in Teilen direkt unterschreiben. Der Betroffene Unternehmer stammt aus der Region und wollte Rechenzentrum/Firmensitz der neuen Firma auch an die Region binden damit Kapital und Investitionen in der Heimat bleiben. Der Mitarbeiterstamm wurde hier schon aufgebaut diverse Hochschulen für die Zusammenarbeit im Umkreis von 100 km.

    Die Entwickler und Ingenieure welche eingestellt worden sind in der Planungsphase, sind eh Ortsunabhängige gewesen denen es egal ist ob sie die Schwarzwaldregion umziehen/anreisen oder 80-100 km südlicher in die Schweiz.

    Die Örtliche Politik wollte zwar Ansich helfen aber der Zeitliche Rahmen war komplett irrsinnig ... es hieß das man versuchen wird mit hochdruck zu modernisieren dennoch wollte/konnte keiner Zeitrahmen für Anschluss und Erschließung nennen (oder extrem Waage sprich nicht Planungssicher).

    Die Schweizer Gemeinde hat eine Garantie ausgestellt das vor Abschluss der Bauarbeiten die zuleitungen mit 12-24 Fasern und je nach Bedarf später mehr verlegt und über Fiber Ringe der Versorger zu den nächsten Peering/Exchange/DarkFiber strecken angebunden wird.

    Die Deutschen Versorger konnten im selben Zeitraum nicht mal sagen ob noch Faser Kapazitäten vorhanden sein werden. Ganz zu schweigen von den verlangten astronomischen Preisen für einen Bruchteil der möglichen Bandbreite.

    Irgendwann summieren sich die Enttäuschungen und man kehrt auch seiner Heimat den Rücken zu um unternehmerisch nicht stehen bleiben zu müssen.

    Es möchte halt nicht jeder in oder Umgebung von Berlin/Köln/München usw. Leben und Arbeiten ;)

    Ich konnte es nachvollziehen und den neuen Weg dann eben auch gehen.

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