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"dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen"

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  1. "dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen"

    Autor: Lord Gamma 21.09.17 - 13:16

    "Wer auf das Schreiben hereinfalle, dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen, sagte der Sprecher weiter."

    Also die CDU/SPD Stammwähler. ;-)

  2. Re: "dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen"

    Autor: Peter Brülls 21.09.17 - 13:35

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Wer auf das Schreiben hereinfalle, dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen,
    > sagte der Sprecher weiter."

    Naja, das ist einer sehr mutige Aussage der c'T, die bei jeder hypothetischen Sicherheitslücke, oftmals erst aasnutzbar wenn man eh Root ist, panikschiebende Artikel veröffentlicht.

  3. Re: "dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen"

    Autor: mhstar 21.09.17 - 20:12

    > Naja, das ist einer sehr mutige Aussage der c'T, die bei jeder
    > hypothetischen Sicherheitslücke, oftmals erst aasnutzbar wenn man eh Root
    > ist, panikschiebende Artikel veröffentlicht.


    Außer es ist von Apple. Dann wird runtergespielt.

  4. Re: "dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen"

    Autor: benkraft 21.09.17 - 21:04

    Leider erweckt die Meldung fälschlich den Eindruck, Golem habe mit der c’t gesprochen. Das stimmt nicht. Der zitierte Sprecher ist auch an der zweitern Stelle der des Bundeswahlleiters.

    Viele Grüße

    Benjamin Kraft
    Redakteur, c’t

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lord Gamma schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Wer auf das Schreiben hereinfalle, dem sei ohnehin nicht mehr zu
    > helfen,
    > > sagte der Sprecher weiter."
    >
    > Naja, das ist einer sehr mutige Aussage der c'T, die bei jeder
    > hypothetischen Sicherheitslücke, oftmals erst aasnutzbar wenn man eh Root
    > ist, panikschiebende Artikel veröffentlicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.17 21:15 durch benkraft.

  5. Re: "dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen"

    Autor: fg (Golem.de) 21.09.17 - 23:00

    Hallo Herr Kraft,

    die Meldung erweckt unserer Ansicht nach überhaupt nicht den Eindruck, dass wir mit der C't gesprochen haben. Wenn es heißt "sagte der Sprecher weiter", wird damit kein neuer Sprecher eingeführt, sondern die Aussage dem zuvor genannten Sprecher des Bundeswahlleiters zugeordnet. Damit dies aber den Lesern deutlicher wird, haben wir das noch ergänzt.

    Viele Grüße

    Friedhelm Greis

    Golem.de

  6. Re: "dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen"

    Autor: emuuu 22.09.17 - 09:59

    Kann ein Mod die beiden bitte auf den Bolzplatz schieben?

    Friedhelm Greis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei eine solche Warnung den Bundeswahlleiter bislang noch nicht davon abgehalten > hat, die Satirepartei Die Partei zur Bundestagswahl zuzulassen.

    Erstens sind solchen tendenziösen Aussagen eher mit einem imho zu versehen. Und zweites ist die Aussage falsch.
    Die Partei die PARTEI wurde 2009 nicht zur Bundestagswahl zugelassen und musste sich dies für 2013 erstreiten.
    D.h. der Bundeswahlleiter hat durchaus versucht die Partei Die PARTEI von der BTW auszuschließen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.17 10:03 durch emuuu.

  7. Re: "dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen"

    Autor: Dwalinn 22.09.17 - 13:36

    Super! Habe mich gerade schon gefragt wie man auf die Idee kommt das es dabei plötzlich um die C't geht.

    Auf alle fälle ist mein Freitag gerade gerettet, habe mich köstlich Amüsiert. :D

  8. Re: "dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen"

    Autor: elf 22.09.17 - 13:58

    emuuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann ein Mod die beiden bitte auf den Bolzplatz schieben?

    YMMFriday!

  9. Re: "dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen"

    Autor: LinuxMcBook 24.09.17 - 02:45

    emuuu schrieb:
    > Erstens sind solchen tendenziösen Aussagen eher mit einem imho zu versehen.
    > Und zweites ist die Aussage falsch.

    Ach nimm das doch nicht so ernst.
    Das ganze Thema ist es nicht.

    Durch die Briefe ist absolut kein Schaden entstanden, niemandem.

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