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Demokratie ...

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  1. Demokratie ...

    Autor: ahoihoi 10.11.16 - 19:35

    ... ist für manche anscheinend nur, wenn die eigene Meinung zählt.

  2. Re: Demokratie ...

    Autor: Mopsmelder500 10.11.16 - 19:39

    Stimmt zwar aber nur wenn man nicht genau schaut. Denn Clinton hat mehr Stimmen bekommen. Nur die Regelung der Bundesstaaten das alle Wahlmänner dem Sieger des Landes zugeschlagen werden - hat dazu geführt.

    Entschieden hat eine Minderheit.

    Ob Hillery wirklich besser ist ?!?! Das Problem ist das es einfache Lösungen gar nicht gibt. Dicke Eier alleine reichen nicht aus.

  3. Re: Demokratie ...

    Autor: stuempel 10.11.16 - 19:39

    Demokratie ist die Macht des Volkes. Jenes hat nach Wählern sowieso für Clinton gestimmt und in Kalifornien auch nach Wahlmännern. Wenn die sich eben dafür begeistern lassen... Ich konnte dem Brexit ja auch nichts abgewinnen und akzeptiere nun das Resultat.

    Wenn es der Wille des Volks ist, wieso sollten die dann nicht über die Unabhängigkeit abstimmen dürfen?

  4. Re: Demokratie ...

    Autor: ahoihoi 10.11.16 - 19:42

    Dann sollte er sich besser für eine Reform des amerikanischen Wahlrechts einsetzen, aber das scheinen die Amerikaner einfach so zu akzeptieren. War ja nicht die erste Wahl die auf diesem Weg entschieden wurde.

  5. Re: Demokratie ...

    Autor: knabba 10.11.16 - 19:44

    Das Volk hat aber all die Jahre vorher das Wahlsystem akzeptiert. Also darf das jetzt nicht der Grund sein.
    Aber ich denke eh, jede Region sollte das Recht auf Unabhängigkeit haben. Das würde viel Reibungen sparen. Allerdings muss man sich auch die Kosten für die Grenze dann teilen uns.

  6. Re: Demokratie ...

    Autor: maerchen 10.11.16 - 19:45

    Gab es die Situation bei der zweiten Amtszeit von Bush nicht auch schon mal?

  7. Re: Demokratie ...

    Autor: Maatze 10.11.16 - 19:55

    Mopsmelder500 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt zwar aber nur wenn man nicht genau schaut. Denn Clinton hat mehr
    > Stimmen bekommen. Nur die Regelung der Bundesstaaten das alle Wahlmänner
    > dem Sieger des Landes zugeschlagen werden - hat dazu geführt.
    >
    > Entschieden hat eine Minderheit.
    >
    > Ob Hillery wirklich besser ist ?!?! Das Problem ist das es einfache
    > Lösungen gar nicht gibt. Dicke Eier alleine reichen nicht aus.

    Meine Güte, immer das Wehklagen derer, die auf das falsche Pferd gesetzt haben. Im Nachhinein war das ganze Spiel doch unfair und überhaupt einfach nicht so wie es sein sollte....

    Hat zu Beginn aber niemanden abgehalten da mitzumachen, die Regeln waren ja allgemein bekannt. Nachdem man verloren hat über das System an sich zu jammern ist schon erbärmlich. Wenn einem das nicht passt soll man das System vorab ändern oder nicht mitmachen. War ja nicht so als wär nicht 8 Jahre ein Demokrat (der Dark Messiah persönlich) im weißen Haus gesessen oder? Wo waren die Aktionen, um das scheinbar so offensichtlich nicht funktionierende System zu ändern? Nirgends, weils nur den Verlierer (und dessen Gefolgschaft) stört, wie immer.

  8. Re: Demokratie ...

    Autor: stuempel 10.11.16 - 20:13

    ahoihoi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sollte er sich besser für eine Reform des amerikanischen Wahlrechts
    > einsetzen, aber das scheinen die Amerikaner einfach so zu akzeptieren.

    Nope 1 2.

  9. Re: Demokratie ...

    Autor: stuempel 10.11.16 - 20:14

    Ja.

  10. Re: Demokratie ...

    Autor: stuempel 10.11.16 - 20:15

    knabba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ich denke eh, jede Region sollte das Recht auf Unabhängigkeit haben.
    > Das würde viel Reibungen sparen.

    Vgl. USA als Union ab 1865 vs. Europa in seiner Kleinstaaterei. Es hat schon seine Vorzüge, Entscheidungen gemeinsam zu treffen.

  11. Re: Demokratie ...

    Autor: robinx999 10.11.16 - 20:32

    Hat das Volk dieses Wahlsystem akzeptiert oder sorgt dieses Wahlsystem nur dafür das am ende keiner an die Macht kommt der es ändert?

  12. Re: Demokratie ...

    Autor: Rick Sanchez 10.11.16 - 21:09

    Grüß Gott,
    Kalifornien war schon öfter pleite wenn sie sich abspalten würden wären sie es wieder
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/gigantische-schuldenberge-us-bundesstaaten-stehen-vor-der-pleite-a-742473.html

  13. Re: Demokratie ...

    Autor: blubberer 10.11.16 - 21:50

    Fakt ist: Die Wahlmänner werden RECHNERISCH zugesprochen.

    Fakt ist auch: Nur in den wenigsten Staaten ist es per Gesetz vorgeschrieben, dass sich die Wahlmänner immer daran halten müssen. Rein theoretisch kann Hillary noch immer Präsidentin werden, wenn nur genug Wahlmänner ausbrechen würden.

    Nur hält man sich irgendwie an diese 'Absprache' mit der Zuteilung. Lachen würd ich ja, wenn auf einmal im Januar die Auszählung ergeben würde, dass HC Präsi werden würde.

  14. Re: Demokratie ...

    Autor: stuempel 10.11.16 - 22:12

    Auf diese Weise wurde übrigens Lincoln Präsident.

  15. Re: Demokratie ...

    Autor: Sharra 10.11.16 - 23:09

    ahoihoi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... ist für manche anscheinend nur, wenn die eigene Meinung zählt.


    Hier zeigen sich eben die gravierenden Nachteile einer Demokratie.
    Ich bin der Überzeugung, Demokratie ist etwas wunderbares, funktioniert aber nur bis zu einer gewissen Größe.

    Je größer das Ganze, desto wahrscheinlicher ist es, dass "Oben" jemand gewählt wird, den ganze Regionen gar nicht wollten. Ob das jetzt Kalifornien ist, die Trump nicht wollen, oder ob es z.B. Texas ist, die Clinton nicht gewollt hätten. Je größer ein Konstrukt, desto mehr sind mit einer Lösung nicht zufrieden.

  16. Re: Demokratie ...

    Autor: neocron 10.11.16 - 23:12

    knabba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Volk hat aber all die Jahre vorher das Wahlsystem akzeptiert. Also darf
    > das jetzt nicht der Grund sein.
    Na dann,
    Trump hat auch das Electoral College als Undemokratisch, und diese Wahl als getuerkt bezeichnet ... wenn du Konsistenz beim Volk erwartest, erwarte es doch bitte auch beim Praesidenten!

  17. Re: Demokratie ...

    Autor: tingelchen 10.11.16 - 23:22

    Das siehst du falsch. Die USA sind ein Staatenbund. Daher auch der Name. Zur Demokratie gehört auch, dass Staaten, sofern die Mehrheit der Bevölkerung des Staates sich dazu entscheiden, aus der Union austreten. Wenn die Mehrheit Trump nicht passt, dann steht es ihnen aus demokratischen und freiheitlichen Gründen zu diese Entscheidung zu treffen.

    Das gleiche gilt auch für Brexit. Die Engländer haben sich für den Austritt aus der EU entschieden, weil ihnen die Politik der EU nicht geschmeckt hat. Das war eine rein demokratische und freiheitliche Entscheidung.

    Beide Völker müssen dann natürlich auch der Konsequenzen klar sein und mit ihnen leben.

  18. Demokratie ist nicht herstellbar

    Autor: Himmel 10.11.16 - 23:41

    Herrschaft einer Mehrheit.
    Herrschaft einer Minderheit.
    Beides ist nicht Demokratie, denn der jeweilige Rest herrscht nicht mit.
    Demokratie ist nicht herstellbar.

  19. Re: Demokratie ...

    Autor: Franer 10.11.16 - 23:53

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zur Demokratie gehört auch, dass Staaten, sofern die Mehrheit der
    > Bevölkerung des Staates sich dazu entscheiden, aus der Union austreten.

    Nein, das tut es nicht. Der Supreme Court hat mehrfach festgestellt, dass es keine rechtliche Grundlage für einen Bundesstaat gibt, um wieder aus den USA auszutreten: "The Constitution, in all its provisions, looks to an indestructible Union, composed of indestructible States".

    Ein Austritt ist also nur möglich, wenn Kongress und Senat dem Austritt zustimmen, oder wenn der austretende Bundesstaat militärischen Wiedereingliederungsversuchen widersteht.

  20. Re: Demokratie ist nicht herstellbar

    Autor: Tony_spitz 10.11.16 - 23:55

    Es ist nicht unbedingt eine Frage der Größe, sondern abhängig davon, wie homogen oder heterogen die Bevölkerungsstruktur ist. Es gibt große, relativ homogene Staaten und kleine Vielvölkerstaaten, gerade im arabischen Raum. Das ist ohnehin nur mal wieder heiße Luft. Hier sagt die bayrische CSU halt, dass sie sich von der CDU trennen wird und dort, dass Kalifornien sich abstaltet. Niemand glaubt das erntsthaft.

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