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wirtschaftliche Situation

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  1. wirtschaftliche Situation

    Autor: nicoledos 11.11.16 - 00:13

    War nicht Kalifornien Dauerpleite, also das Griechenland der USA?

    Die Unternehmen sollten wohl erst mal im eigenen Land ihre Gewinne versteuern, damit es aufwärts geht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.16 00:14 durch nicoledos.

  2. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: 946ben 11.11.16 - 00:25

    Ne, da verwechselst du glaube ich was. Kalifornien ist praktisch das Bayern der USA. Finanziert also die anderen Staaten.

  3. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: nicoledos 11.11.16 - 00:38

    Klar, den Firmen geht es blendend. Aber in der Staatskasse kommt anscheinend nichts an.

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/kalifornien-vor-staatsbankrott-wir-sind-eine-schande-fuer-amerika/3107444.html

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/griechenland/schulden-in-kalifornien-ich-mach-mir-meine-scheine-selbst-sagt-der-terminator-13686413.html

  4. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: Oldy 11.11.16 - 02:28

    946ben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ne, da verwechselst du glaube ich was. Kalifornien ist praktisch das Bayern
    > der USA. Finanziert also die anderen Staaten.


    Da verwechselst Du etwas. Es stimmt, über Kalifornien segelte oft der Pleitegeier und hatte nicht mal mehr auf dem freien Markt Geld aufnehmen können. Die Finanzen des "hochverschuldeten" US-Bundesstaates Kalifornien hat man seit etlichen Jahren nicht in den Griff bekommen.

  5. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: Emulex 11.11.16 - 07:05

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > War nicht Kalifornien Dauerpleite, also das Griechenland der USA?

    Ja - so ist das halt mit Hipsterregionen. Wie Berlin.

    >
    > Die Unternehmen sollten wohl erst mal im eigenen Land ihre Gewinne
    > versteuern, damit es aufwärts geht.

    Das ist Trumps Plan :)
    Vor allem das im Ausland gebunkerte Geld will er zurückholen (mehrere Billionen und ja, ich verstehe den Unterschied zwischen billion und Billion) - dass das nicht längst passiert ist, wundert mich schon sehr.
    Dann die Unternehmenssteuern senken und im Gegenzug die Verlagerung der Arbeitsplätze zurück in die USA verlangen und fördern.
    Und schon läuft das - genau so würde ich es machen.

  6. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: lear 11.11.16 - 09:20

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Vor allem das im Ausland gebunkerte Geld will er zurückholen (mehrere
    > Billionen und ja, ich verstehe den Unterschied zwischen billion und
    > Billion) - dass das nicht längst passiert ist, wundert mich schon sehr.
    > Dann die Unternehmenssteuern senken und im Gegenzug die Verlagerung der
    > Arbeitsplätze zurück in die USA verlangen und fördern.
    > Und schon läuft das - genau so würde ich es machen.

    Im Ökonomieverständnis eines Drittklässlers vielleicht.

    Die Arbeitsplätze sind weg, weil die Produktion durch Preisgefälle und soziale Bedingungen in Schwellenländern billiger ist.
    Die Unternehmenssteuern (unterm Strich, nominell sind sie in den USA tatsächlich hoch) zu senken eröffnet einen Steuerkrieg, (noch mehr) Geld drucken (um den Dollar zu schwächen und die Schulden abzubauen) beschädigt die Bonität und bedroht vor allem die Rolle des Dollars als Reservewährung (mit mittelfristig ungleich höheren Lasten)

    Vielleicht schaust Du Dir mal die ökonomische Karriere Deines Posterboys im Hinblick auf Subventionsmißbrauch, Prellung und Verstrickungen mit dem organisierten Verbrechen an. Allein die Ausfälle im Atlantic City Komplex übersteigen sein Vermögen bei weitem.

    Die meisten Amerikaner haben überhaupt keine Ahnung, wen sie da gewählt haben.
    Ponzi for President!

  7. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: Der Spatz 11.11.16 - 09:43

    Deswegen wollen die glaube ich raus aus Trump-USA. Der könnte ja tatsächlich sowas wie Steuerzahlungen verlangen und Schlupflöcher (Kennt er als Geschäftsmann ja fast alle) schliessen lassen.

  8. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: Oldy 11.11.16 - 10:33

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Im Ökonomieverständnis eines Drittklässlers vielleicht.
    >
    > Die Arbeitsplätze sind weg, weil die Produktion durch Preisgefälle und
    > soziale Bedingungen in Schwellenländern billiger ist.

    Das ist genau die Denkweise unserer neosoz. Regierung. ^^

    Diese Art des Unternehmensgejammer gibt es schon seit ich denken kann. Jedes mal nochstärker, wenn die DM wieder aufgewertet wurde.
    Doch dann wurden die Unternehmen innovativ, investierten, wurden produktiver und der Umsatzt wuchs trotzdem. Die Wirtschaft wurde stärker und durch die neue Aufwertung ging es wieder von vorn los. Durch die erhöhte Außenhandelskaufkraft wuchs der Warenkorb und damit der Binnenmarkt. Das hatte Deutschland stark gemacht.

    Heutzutage versucht man das über eine billige Währung auszugleichen, was nach hinten losgeht und dazu führte, das Draghi so handeln musste, wie er handelt.

    Außerdem (auf Deutschland bezogen) spielen die Lohnkosten in unserer Exportindustrie kaum eine Rolle. Der Lohnkostenanteil an den Stückkosten liegt bei unter 10%.
    Im Gegenteil, Deutschland verliert durch die Eurosubvention seine Wettbewerbsfähigkeit.

    Ich kenne die Unternehmenskosten der USA nur bedingt. Aber Trump hat recht. Ein Land ohne funktionierende Wirtschaft ist nichts. Schlimmstenfalls muss man in einigen Bereichen über Protektionismus sprechen.

  9. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: lear 11.11.16 - 11:30

    Das Problem ist, daß *die* Arbeitsplätze weg sind. Das passiert ständig, sei es durch technologischen Fortschritt oder internationale Konkurrenz. Sowas kontert man sinnigerweise, indem man sich durch Strukturwandel anpaßt.

    Trump verspricht aber *die* Jobs zurückzuholen.

    Effektiv geht das tatsächlich nur durch isolationistischen Protektionismus - was unweigerlich mit Wohlfahrtsverlusten einhergeht (bestimmte Produkte wären auf dem US-Markt kaum oder nur sehr teuer zu haben - das betrifft va. auch die Halbleiterindustrie)

  10. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: HaMa1 11.11.16 - 13:02

    Oldy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne die Unternehmenskosten der USA nur bedingt. Aber Trump hat recht.
    > Ein Land ohne funktionierende Wirtschaft ist nichts. Schlimmstenfalls muss
    > man in einigen Bereichen über Protektionismus sprechen.

    Tut mir Leid, aber die Aussage "Ein Land ohne funktionierende Wirtschaft ist nichts" ist so offensichtlich, dass sie von einem Drittklässler stammen könnte.
    Protektionismus bedeutet einfach Strafzölle auf Produkte zu verlangen. Würde die USA das etwa bei China machen, dann machen es die Chinesen umgekehrt genauso und die Nachfrage würde in den Keller sacken. -> Handelskrieg

    Man kann Globalisierung nicht einfach wieder zurückdrehen. Und niemand in den USA wäre bereit $3000
    für ein iPhone made in USA zu zahlen.

  11. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: HaMa1 11.11.16 - 13:05

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deswegen wollen die glaube ich raus aus Trump-USA. Der könnte ja
    > tatsächlich sowas wie Steuerzahlungen verlangen und Schlupflöcher (Kennt er
    > als Geschäftsmann ja fast alle) schliessen lassen.

    Trump wird seine Wahlversprechen mit Sicherheit nicht umsetzen. Das sieht man schon daran, dass er jetzt sein Kabinett mit Washington und Wall Street Insidern besetzt.

    Meine Voraussage, da er nichts von Politik versteht, wird sein Vize Pence der wirkliche Präsident sein und er nur Pressemitteilungen vom Teleprompter lesen.

  12. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: Trollversteher 11.11.16 - 13:11

    >Deswegen wollen die glaube ich raus aus Trump-USA. Der könnte ja tatsächlich sowas wie Steuerzahlungen verlangen und Schlupflöcher (Kennt er als Geschäftsmann ja fast alle) schliessen lassen.

    Eigentlich hat er das exakte Gegenteil versprochen... Unternehmenssteuer drastisch senken, und die USA zu einem Steuerparadies zu machen (im Gegenzug aber durch strammen Protektionismus alle anderen, die der heimischen Wirtschaft ähnliche Vorteile gewähren, von den heimischen Märkten fernzuhalten).

    Mal ganz abgesehen davon, dass jemand wie Trump, der schon immer für so wenig Staat und so wenig Kontrolle der und so viele Privilegien für die Wirtschaft/die Finanzelite wie möglich war, ganz sicher nicht plötzlich zum großen gerechten Steuer-Umverteiler mutieren wird.

  13. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: Oldy 11.11.16 - 13:24

    HaMa1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oldy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kenne die Unternehmenskosten der USA nur bedingt. Aber Trump hat
    > recht.
    > > Ein Land ohne funktionierende Wirtschaft ist nichts. Schlimmstenfalls
    > muss
    > > man in einigen Bereichen über Protektionismus sprechen.
    >
    > Tut mir Leid, aber die Aussage "Ein Land ohne funktionierende Wirtschaft
    > ist nichts" ist so offensichtlich, dass sie von einem Drittklässler stammen
    > könnte.
    > Protektionismus bedeutet einfach Strafzölle auf Produkte zu verlangen.
    > Würde die USA das etwa bei China machen, dann machen es die Chinesen
    > umgekehrt genauso und die Nachfrage würde in den Keller sacken. ->
    > Handelskrieg
    >
    > Man kann Globalisierung nicht einfach wieder zurückdrehen. Und niemand in
    > den USA wäre bereit $3000
    > für ein iPhone made in USA zu zahlen.

    Protektionismus gibt es auch innerhalb der Eurozone.
    Das heißt nichts anderes, als seine Binnenwirtschaft zu schützen. Klar das Deutschland als Exportland Protektionismus haßt. ^^
    Was das für Binnenmarktländer bedeutet, kann man sehr gut in Afrika sehen.

    Außerdem sind die heutigen Exportländer auf diese Weise groß geworden.

  14. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: lear 11.11.16 - 14:14

    Oldy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Außerdem sind die heutigen Exportländer auf diese Weise groß geworden.

    Nein. Zumindest mal auf "uns" bezogen hat das deutsche Reich den Aufstieg *gegen* den britischen Protektionismus geschafft und die BRD maßgeblich und wie Du bereits richtig angedeutet hast, trotz oder gerade wegen der D-Mark Effizienzpeitsche.

    Das Phänomen ist der Aufstieg der Schwellenländer und die zunehmende Automatisierung.
    Der "Trick" ist es, daran zu partizipieren und die lokal freigesetzten Resourcen zu nutzen. Der *tödliche* Fehler (damals wie heute) ist es, sie brach liegen zu lassen (aus nostalgischen oder was auch immer für Gründen)

  15. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: Oldy 11.11.16 - 14:43

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oldy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Außerdem sind die heutigen Exportländer auf diese Weise groß geworden.
    >
    > Nein. Zumindest mal auf "uns" bezogen hat das deutsche Reich den Aufstieg
    > *gegen* den britischen Protektionismus geschafft und die BRD maßgeblich und
    > wie Du bereits richtig angedeutet hast, trotz oder gerade wegen der D-Mark
    > Effizienzpeitsche.
    >
    > Das Phänomen ist der Aufstieg der Schwellenländer und die zunehmende
    > Automatisierung.
    > Der "Trick" ist es, daran zu partizipieren und die lokal freigesetzten
    > Resourcen zu nutzen. Der *tödliche* Fehler (damals wie heute) ist es, sie
    > brach liegen zu lassen (aus nostalgischen oder was auch immer für Gründen)

    Der Punkt ist, lässt man es zu, dass eine starke Wirtschaft durch Importe den Binnenmarkt dominiert, dann war es das mit Wachstum.
    http://universal_lexikon.deacademic.com/239813/Freihandel%3A_Freihandel_gegen_Schutzzollpolitik_im_19._Jahrhundert

    Oder nehmen wir Japan. Japan hat sich bis in die 80er Jahre abgeschottet. Erst als es ausreichend wettbewerbsfähig war öffnete man sich.
    Hätte Japan das nicht gemacht, wäre es nie so schnell zur industrieellen Großmacht herangewachsen.

    Freihandel ist, wenn man ihn frei aushandeln kann. Ich gebe das auf, dafür gibst Du das auf.

    Oder nehmen wir Griechenland. Seine eigene Wirtschaft ist durch die Euro-Lohn-, bzw. Stückkosten gelähmt. Protektionismus wäre hier angebracht und den Binnenmarkt zu schützen und gleichzeitig Einnahmen für eine Sanierun generieren zu können.

    Deshalb ist TTIP, Freihandel im Gießkannenprinzip nur für die Exportländer von Nutzen.

  16. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: Emulex 11.11.16 - 15:09

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Emulex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Vor allem das im Ausland gebunkerte Geld will er zurückholen (mehrere
    > > Billionen und ja, ich verstehe den Unterschied zwischen billion und
    > > Billion) - dass das nicht längst passiert ist, wundert mich schon sehr.
    > > Dann die Unternehmenssteuern senken und im Gegenzug die Verlagerung der
    > > Arbeitsplätze zurück in die USA verlangen und fördern.
    > > Und schon läuft das - genau so würde ich es machen.
    >
    > Im Ökonomieverständnis eines Drittklässlers vielleicht.

    Mal nicht so überheblich.

    >
    > Die Arbeitsplätze sind weg, weil die Produktion durch Preisgefälle und
    > soziale Bedingungen in Schwellenländern billiger ist.

    Das ist ja nur der erste Blick auf das Thema.
    Wenn im Hochlohnland dann aber die Jobs verloren gehen, kann auch keiner mehr die hochpreisigen Produkte kaufen, die woanders billig produziert werden.
    Das Problem ist, dass es sich für jede einzelne Firma lohnt, nur an sich zu denken, irgendwann aber der Punkt erreicht wird (oder längst ist), ab dem es durch einen starken Binnenmarkt sinnvoller wäre, die Arbeitsplätze im Land zu lassen.
    Zumindest wenn es alle täten oder es entsprechende Anreize/Verpflichtungen gäbe, würde das nicht viel kosten oder gar die Wirtschaft stärken - natürlich gleichzeitig die der Billigländer schwächen.

    > Die Unternehmenssteuern (unterm Strich, nominell sind sie in den USA
    > tatsächlich hoch) zu senken eröffnet einen Steuerkrieg,

    Ich bin ohnehin Fan von 0% Unternehmenssteuern und einem Ausgleich durch Konsumsteuern.

    > (noch mehr) Geld
    > drucken (um den Dollar zu schwächen und die Schulden abzubauen) beschädigt
    > die Bonität und bedroht vor allem die Rolle des Dollars als Reservewährung
    > (mit mittelfristig ungleich höheren Lasten)

    Welche andere Währung sollte diese denn ablösen ?
    China würde unter US-Protektionismus stark leiden, der Euro wird sowieso nie eine Konkurrenz werden bei der lächerlichen EU-Politik und sonst gibt es nix das groß genug wäre um den USA hier zu schaden.
    Der Dollar ist ggü. dem Euro auf einem sehr hohen Stand - also kein großes Problem ordentlich zu drucken.
    Die Bonität wird es entsprechend auch nicht betreffen, wenn man für das Geld Schulden abbaut oder ins Land investiert.
    Die USA sind in einer sehr sehr komfortablen Situation ("It's our currency, but your problem").

    >
    > Vielleicht schaust Du Dir mal die ökonomische Karriere Deines Posterboys im
    > Hinblick auf Subventionsmißbrauch, Prellung und Verstrickungen mit dem
    > organisierten Verbrechen an. Allein die Ausfälle im Atlantic City Komplex
    > übersteigen sein Vermögen bei weitem.

    Posterboy...nur weil ich nicht gegen ihn Hetze und durchaus positives sehe?

    Zu den Vorwürfen: Keine Ahnung, ich war da nirgends dabei.
    Aber offensichtlich konnte er für nichts belangt oder verurteilt werden und entsprechend ist es nicht passiert.

    >
    > Die meisten Amerikaner haben überhaupt keine Ahnung, wen sie da gewählt
    > haben.
    > Ponzi for President!

    Das ist schon bequem, die eigene Meinung damit zu verteidigen, dass man anderen unterstellt sie wären doof.

  17. Re: wirtschaftliche Situation

    Autor: Cyber1999 11.11.16 - 16:00

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > War nicht Kalifornien Dauerpleite, also das Griechenland der USA?
    > Die Unternehmen sollten wohl erst mal im eigenen Land ihre Gewinne
    > versteuern, damit es aufwärts geht.

    Ohh Mann, was man hier zu dem Thema wieder ließt....also "Ja" Kalifornien hat unter dem Governator stark abgebaut und hatte ein Milliardenloch, ist aber, seitdem er nicht mehr im Amt ist, wieder auf dem Weg der Besserung und haben inzwischen wieder Überschüsse.
    Wer es nicht glaubt.....dem kann ich auch nicht helfen....oder selbst die Zahlen suchen.

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