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Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

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  1. Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: furanku1 08.02.14 - 10:25

    Ein Blog, dass nicht überleben kann, wenn es sich nicht die Videos anderer zu eigen macht, ist im Falle einer Schließung kein großer Verlust für die Menschheit. Die ganze "Bloggosphäre" nervt doch ohnehin eher nur noch mit ihrer eitlen Nabelschau. Das war vielleicht mal im letzten Jahrzehnt eine Zeitlang bestefalls ganz lustig -- aber auch da schon überwiegend peinlich.

  2. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: Anonymer Nutzer 08.02.14 - 10:59

    Das Internet ohne die Blogs von Sacha Lobo, FeFe, Niggemeier und andere
    deutsche selbsternannte Ober-Blogger-Gurus....eine äusserst verlockende
    Vorstellung.Dann wäre die GEMA ja tatsächlich mal zu etwas nutze.

  3. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: MHB 08.02.14 - 11:47

    Pergamon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Internet ohne die Blogs von Sacha Lobo, FeFe, Niggemeier und andere
    > deutsche selbsternannte Ober-Blogger-Gurus....eine äusserst verlockende
    > Vorstellung.Dann wäre die GEMA ja tatsächlich mal zu etwas nutze.


    Rein Interesse halber: Was hast du gegen Fefe?

  4. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: furanku1 08.02.14 - 12:36

    Die Titanic hats ganz gut getroffen:

    http://www.titanic-magazin.de/news/was-passiert-eigentlich-gerade-auf-fefes-blog-6220/

  5. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: gisu 08.02.14 - 20:11

    Pergamon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Internet ohne die Blogs von Sacha Lobo, FeFe, Niggemeier und andere
    > deutsche selbsternannte Ober-Blogger-Gurus....eine äusserst verlockende
    > Vorstellung.Dann wäre die GEMA ja tatsächlich mal zu etwas nutze.

    Zum einen leben wir in einem Freien Land, ob du die Personen nun leiden kannst oder nicht spielt keine Rolle. Bei dir sticht ehr der Neid in den Vordergrund, weil wenn es dich nerven würde es zwingt dich ja keiner die Blogs anzusurfen.

    Zum anderen warum sollten diese Blogs durch die Gema gefährdet sein, die Leute schreiben und veröffentlichen seltener Videos - oder sind kaum darauf angewiesen.

    Und zu guter letzt wenn würde es wirklich treffen? Sascha Lobo kann über Gebühren nur lachen der verdient ganz gut. Kleine Blogger wird es treffen die das als Hobby betreiben, die können sich die Gebühren nicht leisten.

  6. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: Anonymer Nutzer 08.02.14 - 21:10

    Ziemlich einseitige Meinung. Es gibt viele Blogs die auch Technisches berichten und die allermeisten machen eher Verlust und machen das als Hobby.
    Wenn man jetzt für Einbettung von Videos noch fürchten muss zu bezahlen, weil dort irgendwo Musik drin ist, ist das schon arm.

    Das Internet ist auf teilen und verlinken ausgelegt. Man muss sich darauf verlassen können dass die Quelle dafür sorgt das alles in Ordnung ist.

  7. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: serra.avatar 08.02.14 - 21:22

    egal ob digital oder analog; blog Magazin oder sonstwas ... wenn etwas nicht durch Qualität überzeugen kann und durch sowas zu scheitern droht, ist es nicht schlimm drum! Je eher weg mit dem Dreck umso besser! Ne qualitative Aussiebung schadet da überhaupt nicht!

  8. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: muhzilla 09.02.14 - 01:50

    Ein Künstler, der nicht überleben kann, auch wenn seine Musik bei Youtube zu finden ist, ist im Falle eines Jobwechsels kein großer Verlust für die Menschheit. Die ganzen Geldgeier nerven doch ohnehin eher nur noch mit ihrer eitlen Künstlerattitüde. Das war vielleicht mal im letzten Jahrzehnt eine Zeitlang bestefalls ganz lustig -- aber auch da schon überwiegend peinlich.

    So, jetzt steht's 1-1 oder was ;)

  9. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: furanku1 09.02.14 - 10:51

    muhzilla schrieb:

    > So, jetzt steht's 1-1 oder was ;)

    Nein, natürlich nicht, da hast Du offensichtlich etwas ganz grundsätzlich nicht begriffen.

    Ein Musiker erschafft etwas. Etwas eigenes. Wenn das keiner hören will: Sein Problem, *niemand* fordert, dass jeder Musiker, egal wie schlecht, von seiner Musik leben können muss. Ein Blogger, der allerdings nicht überleben kann, da er nur die Arbeit von anderen verlinkt und mit ein bisschen "Meinung" drumherum dekoriert hat nichts schutzwürdiges Neues erschaffen. Und da überschätzen sich eben die allermeisten Blogger vollkommen: Das ist kein "Journalismus 2.0", sondern die meisten halten ihre getragenen Socken ins Internet und halten sich bizarrer- und deprimierenderweise dabei noch für irgend eine "Elite".

    Jede Schülerband, die ihre ersten Schritte beim Songwriting unternimmt ist tausendmal kreativer als ein Blogger der nichts anderes zu schreiben hat als "Ich finde das neue Daft Punk-Video ganz toll und habe es hier mal eingebunden." Das eine ist eine schützenswerte Leistung, das andere nicht.

  10. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: muhzilla 09.02.14 - 11:59

    Du entscheidest genausowenig wie ich was schützenswert ist und was nicht. Warum zum Beispiel sollte Musik, die keiner hören will, trotzdem schützenswert sein? Was wäre mit einem Blog, der konkret nach solcher Musik sucht, die keiner hören will -aus welchen Motiven auch immer-?

    Das Internet lebt verdammt nochmal davon, dass man Dinge einfach schnell einbinden kann, weil man alles miteinander vernetzen kann. DAS ist der Kernpunkt und der Sinn des ganzen.

  11. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: furanku1 09.02.14 - 12:48

    Die Begründung unseres Urheberrechts haben schon vor langer Zeit große Philosophen der Aufklärung wie Kant, Fichte, Locke, ... geliefert und die wurde im Laufe der Zeit immer wieder überpüft und bestätigt: Es besteht eine schützenswerte Verbindung zwischen einem Menschen und seinem Werk, sobald dies eine gewisse Schöpfungshöhe erreicht. Das Urheberrecht regelt diesen Schutz, wenn das Werk Ausdruck einer Persönlichkeit ist. Eine reine Meinungsäußerung im Blog mit einem eingebetteten Video erreicht diese Schöpfungshöhe sicherlich nicht. Ein Stück mag Dir nicht gefallen, aber sobald es diese Kriterien erfüllt ist es geschützt.

    Und, mit Verlaub gesagt, was Du Dir so vorstellst, wovon "das Internet lebt" oder gar der "Sinn" sei, interessiert mich nicht sonderlich, da befindest Du Dich mit anderen selbsternannten "Internet-Erklärern" in guter Gesellschaft: Die will heute keiner mehr hören und deren besserwisserische, pseudo-elitäre Blogs nerven nur noch. Das hatte, wie gesagt, mal im letzten Jahrzehnt einen kurzen, hysterischen Hype, der ist aber lange vorbei.

  12. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: muhzilla 09.02.14 - 15:57

    Also ich sage dir nochmal, dass du das nicht entscheidest, was Schöpfungshöhe hat und was nicht. Aufräumen müssen wir trotzdem mit den Schwachsinnsforderungen und Betimmungen von unseren ach so tollen Urhebern. Und das sage ich dir auch als Urheber mit geschützten Werken.

    Aber solche Typen wie du, die im Netz nur aufgetaucht sind, um Geld zu verdienen, die braucht da echt niemand. Ihr ruiniert es einfach nur. Bleibt doch bei Dingen, wo ihr früher angeblich von Leben konntet, dann sollte es doch kein Problem geben.

    Und hier mit Kant oder Locke zu kommen als Argument für das Urheberrecht ist doch etwas daneben, schließlich sind das auch nur Meinungen. Meinungen, die ich übrigens gerade im Fall Kant nicht sonderlich oft teile. Aber das ist das schöne an Meinungen, jeder hat eine.

  13. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: furanku1 09.02.14 - 16:25

    muhzilla schrieb:

    > Bleibt
    > doch bei Dingen, wo ihr früher angeblich von Leben konntet, dann sollte es
    > doch kein Problem geben.

    Kennst Du Alfred Tetzlaff aus "Ein Herz und eine Seele"? An den erinnerst Du ein wenig: "Das ist mein Internet und solange Du die Füße unter mein Internet stellst ..."

    Nein, es ist nicht dein Internet. Es ist doch sogar so, dass gerade die selbsternannten Urheberrechtrevoluzzer gar nicht genug von den Produkten der Medienindustrie bekommen, der sie angeblich so sehr den Tod wünschen. Guck Dir doch mal die Top-100 bei The Pirate Bay an: Da ist bei Musik oder Filmen nicht *ein einziges* nicht urheberrechlich geschützes Werk dabei.

    Nein, *Du* verweist *ganz bestimmt* niemanden des Internets, eher anders herum ...

    > Und hier mit Kant oder Locke zu kommen als Argument für das Urheberrecht
    > ist doch etwas daneben, schließlich sind das auch nur Meinungen.

    Das ist doch nicht dein Ernst:

    > Meinungen, die ich übrigens gerade im Fall Kant nicht sonderlich oft teile.

    Jetzt musste ich doch sehr lachen: So willst Du die Begründung unseres Urheberrechts vom Tisch schaffen: "Naja, Kant hatte eben auch nur eine 'Meinung' und ich eben eine andere"?!

    Ich fürchte, da überschätzt Du Dich doch ein wenig, und vermute mal stark, dass Du die Grundlagen unseres Urheberrechts gar nicht kennst, geschweige denn verstehst. Das kannst Du gerne als "Meinung" haben, ein Argument gegen das Urheberrecht ist das aber nun wirklich nicht.

  14. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: muhzilla 09.02.14 - 16:36

    Ich verstehe irgendwie gar nicht so recht, was du mir eigentlich sagen willst. Ich kann doch nichts dafür, dass du die Hintergründe und Entstehung des Internets nicht kennst. Natürlich ist das Netz auch einer Entwicklung unterworfen, aber trotzdem macht ihr Contentmafiosis es kaputt. Jeder, der sich immernoch hinter Vereine wie die GEMA stellt, will einfach nur die bequeme Situation erhalten, die einfachste Abzocke der Konsumenten ermöglicht und spuckt denen dabei auch noch ins Gesicht. Und natürlich gibt es dagegen Widerstand und endlich auch Alternativen. Und selbst wenn dieser Widerstand erfolglos bleibt, dann wird halt wieder ohne öffentliche Plattform Content getauscht, das wird dann komplizierter, aber aufhören wird es nicht. Mein Zeug, dein Zeug, alles.

    Warum wehrst du dich denn so verbissen dagegen, verdienst du nicht genug? Was ist denn dein Problem mit der ganzen Sache? Geht es dir generell darum, dass du nicht genügend abbekommst? Hast du weniger, wenn jemand anders mehr hat?

  15. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: furanku1 09.02.14 - 16:58

    Ich fürchte, Du überschätzt auch Deine Kenntnisse über die Geschichte des Internets. Die AOL-20-Stunden-Kostenlos-Nutzer, die sich bei Napster Musik zusammenklauten waren nicht die "Gründer des Internets", sondern auch damals schon eher eine Plage.

    Ansonsten hast Du in Deinem Beitrag leider keinlerlei Argumentation sondern leierst nur Deine "Meinung" herunter. Die kannst Du gerne haben, aber die ist nichts was es sich zu diskutieren lohnt.

    Schönen Tag noch.

  16. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: muhzilla 09.02.14 - 17:02

    Danke, dass du mich bestätigst. Die AOL-Generation war lange, lange nach dem, worüber ich rede. Und ja, die 24-Stunden-InternetCD-Werfer waren eine Plage.

  17. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: furanku1 09.02.14 - 17:21

    Wie kommst Du darauf, ich würde Dich bestätigen?! Hallo? Du musst Deine Aussagen schon mal belegen, und ein bisschen Logik macht sich auch in einer Diskussion ganz gut, auch wenn damit, wenn einem wie Dir die Grundlagen fehlen, auch nicht mehr viel zu retten ist.

    Viele derjenigen die am Aufbau des Internets beteiligt waren, oder es noch aus der Zeit vor den 20-Stunden-Kostenlos-CDs kannten (es gab übrigens 10, 20, 30, 50 100, ... Stunden "Kostenlos CDs" aber keine 24-Stunden, oh Du großer Internet-Experte!) haben sich schon angeekelt von der Kloake, die ihr daraus gemacht habt abgewendet, wie Clifford Stoll zum Beispiel.

    Was wäre es für eine tolle Welt, wenn jeder im Internet kreativ sein und selber Werke erstellen würde. Ich veröffentliche meine wissenschaftlichen Paper als Open Access und unterstütze Open Source. Das ist aber etwas ganz anderes als die asoziale Lausauger-Mentalität die Du hier verteidigen willst. Erzähl Du mir also nichts von einer "Content-Mafia": Die seid ihr selber.

  18. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: muhzilla 09.02.14 - 17:48

    Verzeihung, dass ich nicht mehr genau im Kopf hatte, wieviele Stunden Zugang so eine feine AOL-Scheibe ermöglicht hat, meine Güte, ich würde mir eher Gedanken machen, wenn ich daran mein IT-Wissen festmache, dass ich so nen Blödsinn noch weiß. Da du das jedenfalls jetzt schon mehrfach als Beispiel für die Entstehungszeit des Netzes gebracht hast, gebe ich an dieser Stelle zu diesem Punkt auf. So macht das nämlich keinen Sinn.

    Das Internet IST dieser Ort, man muss nur wissen, wo man danach suchen muss.

  19. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: furanku1 09.02.14 - 19:16

    Du wolltest Dich doch als Experte für die Entstehung des Internets produzieren. Was Du damit eigentlich sagen wolltest war ohnehin vollkommen unklar: Napster und das ganze Filesharing ging eben erst mit den massenhaften AOL CDs so richtig los, und diese Nutzer waren damals schon eher ein Plage. Wenn Du also da auf Experte machen willst und dann weder thematisch etwas sagen, noch auch nur die Dinge richtig benennen kannst, ist das Dein Problem nicht meins.

    Ganz ehrlich: "Kant hatte nur 'ne Meinung, meine ist genauso gut", "Ähhh .. irgendwas mit der Geschichte des Internets, weiß auch nicht genau was", "Alle mit anderer Meinung raus aus meinem Internet!", ... Das war nix!

  20. Re: Ein Blog, dass nicht überleben kann ...

    Autor: Terrier 09.02.14 - 20:41

    muhzilla kann ich weitgehend zustimmen.

    Im heutigen Zeitalter hat sich die IT immens verändert und weiterentwickelt. Smartphones, Streaming, Flatrates ... keiner kauft heute mehr seine CDs und Blurays konventionell im Laden. Ebenso ergeht es den Medien, Werbung will niemand haben.

    Wenn man nicht fähig ist, mit Kosten zu kalkulieren, soll man auch sein undurchdachtes Finanzierungsmodell einfach sein lassen oder mal sich den Gedanken machen, arbeiten zu gehen. Viele Betreiber sind heute kaum noch bereit, sich selbst an Zeit und Kosten zu beteiligen und schieben stattdessen vehement und feige die Schuld den Werbeverweigerern zu, auch wenn das Bloggen bei Wordpress und Google sogar kostenlos ist.

    Die gleiche dumme Strategie fahren auch sämtliche Künstler mit der GEMA. Anpassen an die heutige Zeit will sich niemand, die Gesetze kann man schließlich einfach anpassen und ohne eigenes Zutun wieder absahnen, indem man andere dadurch benachteiligt und nachhaltig schädigt. Nur dass die Mainstream-Musik inzwischen kaum gefragt und der Markt überflutet ist, will niemand von der Urhebersparte wissen. Daher wird auch seitens der Musikindustrie munter weiter gejammert.

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