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Payback Karten

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  1. Re: Payback Karten

    Autor: Trollversteher 07.12.17 - 12:39

    >Schon Mal darüber nachgedacht das z.b. der Payback Konzern die Daten an die Einzelhändler weiter gibt, und bestimmte Produkte die viele Card Inhaber erwerben dann auch teurer werden??

    >Manche Leute denken leider nicht so weit... Hauptsache ein paar Cent Geschenkt bekommen.
    >Zum Glück bin ich kein Konsum-Opfer und kann auf die Cent Beträge verzichten ;)

    Du hast also noch nie etwas online bestellt? Oder bist Du Dir einfach nicht darüber bewusst, dass jede einzelne Online-Bestellung, egal bei wem, in dieser Hinsicht hundert mal "schlimmer" ist als ein Einkauf mit payback Karte?

  2. Re: Payback Karten

    Autor: Trollversteher 07.12.17 - 12:41

    >Naja, soblad Payback von Creditreform gekauft wird, und der Scoring-Algoritmus eine um 2,8% erhöhte Insolvenzgefahr für regelmäßige Käufer von Ritter Sport Erdbeer ermittelt, könnte Dir das eventuell nicht mehr egal sein. Ja, das ist jetzt ein konstruiertes Szenario, aber so ähnlich wie Du dachten die holländischen Juden auch, als die Religionszugehörigkeit in den Pass eingetragen wurde.

    Und auch Du hast noch nie online bestellt oder ein Google Produkt benutzt?

  3. Re: Payback Karten

    Autor: Trollversteher 07.12.17 - 12:49

    >Ja, das Beispiel war extrem, aber es ist immer noch das beste Beispiel, was passieren kann, wenn einmal gesammelte Daten in die falschen Hände gelangen. Und das Szenario mit dem Aufkauf von Payback durch irgendeine Ratingagentur ist jetzt nicht unmöglich. Der angesammelte Datenbestand dürfte auf jeden Fall Begehrlichkeiten wecken.

    Also erstens gibt payback keine Kundendaten nach "außen", zweitens wäre das nach deutschem Recht illegal und drittens würde das das Vertrauen in das System derart beschädigen, dass payback in kürzester Zeit dicht machen könnte. Wo habe ich diese Argumentation schon mal gelesen? Ach ja, beim Thema Google...

  4. Re: Payback Karten

    Autor: Tantalus 07.12.17 - 13:42

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und auch Du hast noch nie online bestellt oder ein Google Produkt benutzt?

    Doch, aber nie in einer Form (Google) bzw. ausreichend "gesplittet" (online-Kauf), dass ein detailliertes Bild meiner Finanz- und Konsumverhältnisse für ein einzelnes Unternehmen darstellbar wäre. Bei einer Zusammenlegung von Payback und Creditreform (nur als Beispiel) würde ein sehr viel gläsernerer Kunde dabei heruaskommen. Schlimmer wäre nur noch, wenn dazu noch irgendein Versichungskonzern ins Spiel kommt.
    Ach ja, und zum Thema das wäre illegal: Nicht unbedingt, innerhalb eines Unternehmens(-konstrukts) dürfen AFAIK Daten zur Verarbeitung an andere Unternehmensteile weitergegeben werden.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  5. Re: Payback Karten

    Autor: Tantalus 07.12.17 - 13:44

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder habe ich Dich komplett falsch verstanden und Du hast hier eigentlich
    > amazon UND payback dem chinesischen "Erziehungssystem" gegenübergestellt?

    Korrekt. Der weitere Zweig kommt dann etwas von dem Thema ab, soll aber zeigen, dass auch hier negative Folgen für den einzelnen möglich sind, wenn "genügend" Daten in den Händen von Konzernen landen.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  6. Re: Payback Karten

    Autor: Tantalus 07.12.17 - 13:47

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hehe, eben - Gegen das, was im Web und auf unseren Smartphones völlig
    > normal und selbstverständlich ist, ist die payback Karte doch nun wirklich
    > ein harmloses Relikt aus der Zeit des "analogen Einkaufs". Zumal die
    > mittlerweile in der Tat gar nicht mehr zum Datensammeln, sondern viel mehr
    > wegen der Kundenbindung von den Unternehmen eingesetzt wird.

    Die Daten fallen trotzdem an, und werden irgendwann Begehrlichkeiten wecken. Ausserdem, weiss mein Smartphone, dass ich gestern im Supermarkt drei Packungen Kondome und nen Schwangerschaftstest gekauft hab? Oder zwei Flaschen Rotwein? Nur so als Beispiel.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  7. Re: Payback Karten

    Autor: Trollversteher 07.12.17 - 13:54

    >Die Daten fallen trotzdem an, und werden irgendwann Begehrlichkeiten wecken.

    Da der Dienst in Deutschland angeboten wird, und die Daten in Deutschland gespeichert sind, fallen sie auch unter den deutschen Datenschutz, und da ist ein plötzlicher Schwenk von "wir werten anonymisierte Daten aus" zu "Wir verkaufen personalisierte Nutzerprofile an jeden, der genug bietet" nun mal schon alleine rechtlich nicht möglich.

    >Ausserdem, weiss mein Smartphone, dass ich gestern im Supermarkt drei Packungen Kondome und nen Schwangerschaftstest gekauft hab?

    Hängts davon ab, welche App Du benutzt. Und auch wenn nicht: Dafür weiß Dein Smartphone andere Dinge über Dich, wann Du Dich wo wie lange aufgehalten hast, mit wem Du regelmäßig kommunizierst, welche Dienste Du nutzt etc. etc.

    >Oder zwei Flaschen Rotwein? Nur so als Beispiel.

    Wenn Du mit Kreditkarte zahlst, weiß das der Kreditkartenanbieter. Wenn Du den Rotwein online orderst, wissen das gleich mehrere Parteien. Wenn Du mit Deinem Smartphone per RFID bezahlst, weiß es auch Dein Smartphone.

  8. Re: Payback Karten

    Autor: Trollversteher 07.12.17 - 14:00

    >Doch, aber nie in einer Form (Google) bzw. ausreichend "gesplittet" (online-Kauf), dass ein detailliertes Bild meiner Finanz- und Konsumverhältnisse für ein einzelnes Unternehmen darstellbar wäre.

    Bei einer Payback-Karte hast Du doch noch sehr viel mehr Kontrolle, als wenn Du zB bei amazon bestellst? Niemand zwingt Dich doch, beim Kondomkauf oder dem Alkohol für die nächste Party Deine Payback-Karte vorzuzeigen? Online ist es hingegen komplett unmöglich zu verhindern, dass Deine Daten irgendwo gespeichert und ausgewertet werden.

    >Bei einer Zusammenlegung von Payback und Creditreform (nur als Beispiel) würde ein sehr viel gläsernerer Kunde dabei heruaskommen. Schlimmer wäre nur noch, wenn dazu noch irgendein Versichungskonzern ins Spiel kommt.

    Was rechtlich alles ohne explizite neue Einwilligung des Kunden gar nicht möglich wäre. Man kann einen Vertrag eben nicht einfach beliebig komplett verändern, ohne sich vom Vertragspartner dafür eine neue Einwilligung zu holen.

    >Ach ja, und zum Thema das wäre illegal: Nicht unbedingt, innerhalb eines Unternehmens(-konstrukts) dürfen AFAIK Daten zur Verarbeitung an andere Unternehmensteile weitergegeben werden.

    Wenn sich die Vertragsbedingungen derart drastisch ändern, habe ich als Kunde ein sofortiges Kündigungsrecht. Mal abgesehen davon, dass auch hierzulande nicht personenbezogene Daten einfach "zweckentfremded" werden dürfen, ohne sich zuvor die Einwilligung des Kunden dafür einzuholen.

  9. Re: Payback Karten

    Autor: Tantalus 07.12.17 - 14:04

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da der Dienst in Deutschland angeboten wird, und die Daten in Deutschland
    > gespeichert sind, fallen sie auch unter den deutschen Datenschutz, und da
    > ist ein plötzlicher Schwenk von "wir werten anonymisierte Daten aus" zu
    > "Wir verkaufen personalisierte Nutzerprofile an jeden, der genug bietet"
    > nun mal schon alleine rechtlich nicht möglich.

    Lies meine Beiträge nochmal, da war nix von "Verkauf von Daten an andere Unternehmen" zu lesen, sondern von "Unternehmen A kauft Unternehmen B mitsamt dessen Datenbestand". Großer Unterschied.

    > Hängts davon ab, welche App Du benutzt.

    Wieso sollte ich im Supermarkt eine App zum einkaufen benutzen? oO

    > Wenn Du mit Kreditkarte zahlst, weiß das der Kreditkartenanbieter.

    Nein, der weiss nur, dass ich für 16,58¤ eingekauft hab. Ob das Rotwein, Socken oder Hackfleisch war, weiss er nicht.

    > Wenn Du
    > den Rotwein online orderst, wissen das gleich mehrere Parteien.

    Ich rede vom Supermarkt. SUPERMARKT.

    > Wenn Du mit
    > Deinem Smartphone per RFID bezahlst, weiß es auch Dein Smartphone.

    Nutze ich nicht, aber soweit ich weiss weiss das Smartphone auch nur den Endbetrag.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  10. Re: Payback Karten

    Autor: Trollversteher 07.12.17 - 14:48

    > Hängts davon ab, welche App Du benutzt.
    >Wieso sollte ich im Supermarkt eine App zum einkaufen benutzen? oO

    Viele Ketten haben mittlerweile Apps, mit denen man zB begrenzte Sonderangebote zur Abholung im Laden reservieren kann, um sicher zu gehen noch etwas abzubekommen. Ebenso haben auch viel Ketten Kundenprofile, "Mitgliedsausweise" o.Ä. an, die ein ähnliches Bonussystem bieten wie payback. Dazu gibt es noch unzählige "Location-based" Spielereien, oder "Couponing-Apps" usw.

    >Nein, der weiss nur, dass ich für 16,58¤ eingekauft hab. Ob das Rotwein, Socken oder Hackfleisch war, weiss er nicht.

    Nicht zwingend. Afaik ist es dem Händler überlassen, welche Details er an den Finanzdienstleister weitergibt. Zumindest kenne ich das von Online-Diensten so - egal ob bei den Payment-APIs von Banken, Kreditkarteninstituten oder PayPal, es gab *immer* die Option, neben einem Beschreibungstext für den Gesamtbetrag auch eine detaillierte Liste der einzelnen gekauften Posten mit zu übertragen. Und diese tauschen dann auch in der Onlinebanking-Software in der Abrechnung auf.

    >Ich rede vom Supermarkt. SUPERMARKT.

    Also kaufst Du ausschließlich nur im Supermarkt ein?

    >Nutze ich nicht, aber soweit ich weiss weiss das Smartphone auch nur den Endbetrag.

    Naja, generell gibst Du einem Dienstleister die Möglichkeit, Deine Einkäufe personalisiert zu speichern, sobald Du eine Zahlungsmethode verwendest, die eindeutig auf Dich zurückzuführen ist. Sei es über die Kreditkartennummer, eine Identifizierung über RFID oder Deine Kontonummer. Am sichersten ist also immer noch Bargeld an der Ladenkasse - was aber wohl eine aussterbende Zahlungsart ist, wenn man mal 'rüber zum "großen Bruder" in die USA schaut, oder an die immer wieder mal aufkommenden politischen Bestrebungen, das Bargeld abzuschaffen denkt.

  11. Re: Payback Karten

    Autor: HowlingMadMurdock 08.12.17 - 12:45

    Prämien als Luftnummer entlarvt
    Mit den Kundenkarten können Kunden in Supermärkten, Tankstellen oder Fachgeschäften für jeden ausgegebenen Euro einen Punkt sammeln. Diese Punkte können dann gegen Prämien wie etwa Haushaltswaren oder Elektronikgeräte eingetauscht werden oder sie werden beim Kauf der Prämien als Rabatt angerechnet. Bei einer Stichprobe zu 50 solcher Prämien der beiden Anbieter fand die Verbraucherzentrale aber jeweils günstigere Angebote im Handel.


    http://www.t-online.de/finanzen/geldanlage/id_41277464/verbraucherzentrale-warnt-vor-payback-und-deutschlandcard.html

  12. Re: Payback Karten

    Autor: HowlingMadMurdock 08.12.17 - 12:51

    Die Creditreform braucht Payback nicht zu kaufen. Payback gehört zur American Express Group, das die Daten zum Scoring benutzen werden könnten, ist somit schon längst Realität.

  13. Re: Payback Karten

    Autor: Anonymer Nutzer 10.12.17 - 15:52

    > Bei einer Stichprobe zu 50 solcher Prämien der
    > beiden Anbieter fand die Verbraucherzentrale aber jeweils günstigere
    > Angebote im Handel.

    Bei allen Prämien checke ich vorher die Preise. Ein ebook-Reader z.B. kostete im Handel den Bruchteil dessen, was er angeblich bei Payback wert ist. Da habe ich es sein gelassen. Bei drei anderen Prämien entsprach die Umrechnung ziemlich dem Marktpreis.
    Und letztendlich kann es mir auch Rille sein, ob ich "zu viel" in Punkten bezahle: das Produkt ist das selbe und die Punkte sind virtueller Natur, der Umrechnungs-Preis also zweitrangig, denn man bezahlt für die Prämien ja nicht in Euro und Cent.

  14. Re: Payback Karten

    Autor: robinx999 10.12.17 - 17:20

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Bei einer Stichprobe zu 50 solcher Prämien der
    > > beiden Anbieter fand die Verbraucherzentrale aber jeweils günstigere
    > > Angebote im Handel.
    >
    > Bei allen Prämien checke ich vorher die Preise. Ein ebook-Reader z.B.
    > kostete im Handel den Bruchteil dessen, was er angeblich bei Payback wert
    > ist. Da habe ich es sein gelassen. Bei drei anderen Prämien entsprach die
    > Umrechnung ziemlich dem Marktpreis.
    > Und letztendlich kann es mir auch Rille sein, ob ich "zu viel" in Punkten
    > bezahle: das Produkt ist das selbe und die Punkte sind virtueller Natur,
    > der Umrechnungs-Preis also zweitrangig, denn man bezahlt für die Prämien ja
    > nicht in Euro und Cent.

    Zumindest bei Payback ist das nicht egal. Da man die Punkte ja auch zum bezahlen in dem Laden nutzen kann und man dann besser mit Payback Punkten seinen Wocheneinkauf bezahlen kann und dann die Prämien selber kaufen kann

  15. Re: Payback Karten

    Autor: Anonymer Nutzer 10.12.17 - 19:12

    > Zumindest bei Payback ist das nicht egal.

    Ich sagte auch nicht "egal", sondern "nachrangig". Und ich habe es ja auch ausgeführt. Man muss einfach schauen, vergleichen, abwägen. Wie mit "echtem" Geld. Die Prämien sind nicht durch die Bank weg überteuert. Ein paar Sachen hätte ich mir für Euro auch eher nicht geleistet, bei den Punkten war das Hergeben nicht so schwer. :)

  16. Re: Payback Karten

    Autor: robinx999 10.12.17 - 19:42

    Wenn die Prämien teurer sind dann würde ich sie mit Punkten nicht kaufen, einfach die Dinge normal kaufen und die Punkte als Geld auszahlen lassen oder den normalen Einkauf damit erledigen.
    Mache es eigentlich immer so sobald ich 1000 Punkte zusammen habe (also 10¤) gehe ich bei meinem nächsten Einkauf bei Rewe oder Real an deren Punkteautomat und lasse mir die Punkte als Einkaufsgutschein ausstellen (noch lustiger ist DM da kann man direkt an der Kasse sagen man möchte mit Punkten bezahlen, da spart man sich den Automaten und kann auch sehr krumme Summen direkt einlösen), so habe ich eine echte Ersparnis und ich brauche nicht auf die Prämien zu schauen und kaufe mir die Dinge lieber direkt. Im Besten Fall gibt es sie sogar in einem Laden wo ich dann wieder Punkte fürs Einkaufen bekomme.

    Wobei es natürlich die Frage ist ob es Psychologisch einen Unterschied macht ob man sich mit einer Prämie "belohnt" oder ob man bei DM einfach nur schnell die Spülmaschinen Tabs mit Punkten bezahlt.

  17. Re: Payback Karten

    Autor: Trollversteher 11.12.17 - 09:43

    >Prämien als Luftnummer entlarvt
    >Mit den Kundenkarten können Kunden in Supermärkten, Tankstellen oder Fachgeschäften für jeden ausgegebenen Euro einen Punkt sammeln. Diese Punkte können dann gegen Prämien wie etwa Haushaltswaren oder Elektronikgeräte eingetauscht werden oder sie werden beim Kauf der Prämien als Rabatt angerechnet. Bei einer Stichprobe zu 50 solcher Prämien der beiden Anbieter fand die Verbraucherzentrale aber jeweils günstigere Angebote im Handel.

    >http://www.t-online.de/finanzen/geldanlage/id_41277464/verbraucherzentrale-warnt-vor-payback-und-deutschlandcard.html

    Interessant, aber was hat das mit meinem Beitrag zu tun?

  18. Re: Payback Karten

    Autor: S-Talker 11.12.17 - 10:19

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die Prämien sind nämlich eingepreist. Vergleich doch mal die Preise mit
    > > Läden ohne Punktesystem.
    >
    > Hat einer der ÖR-Sender gerade erst gemacht, sehr viele Produkte kosten
    > überall buchstäblich das selbe. Payback gibt es gar nicht in so vielen
    > Läden, wie man glaubt.
    >

    Wo werde ich regelmäßig nach Payback gefragt: Aral und Rewe.

    Aral ist immer teurer als die anderen Tanken in der Straße und 98er Octan gibts dort gar nicht mehr. Wenn man das braucht, dann muss man völlig überteuertes 102er tanken.

    Und Rewe ist auch mit Abstand der teuerste Supermark bei uns in der Stadt. Die Preise bei Obst und Gemüse sind fast schon eine Frechheit und bei vielen Produkten gibt es keine Alternative zu überteuerten Markenprodukten. Dummerweise gerade bei denen wo es qualitativ keine Unterschied machen würde. Dort wo es sich lohnt das bessere Markenprodukt zu kaufen, da haben sie billige (und schlechtere) Alternativen im Angebot, die ich nicht brauche.

    Dann gibts da noch Galleria Kaufhof, Lufthansa, Allianz, Sixt... alles was die anbieten bekommt man wo anders günstiger.

    Apropos Aral. Bei uns kostet bei Aral jeder Sprit 2 cent mehr als an der Tanke auf 200m weiter. Pro 2 Liter gibt einen Punkt. Für 2000 Punkte hast du also 1000 Liter getankt und 20¤ mehr bezahlt. Was bekommt man so als Prämie dafür... einen 20¤ Gutschein bei einem Payback-Partner... TATA!!!

  19. Re: Payback Karten

    Autor: Anonymer Nutzer 11.12.17 - 10:57

    > Aral ist immer teurer als die anderen Tanken in der Straße

    Bei uns nicht.

    > Und Rewe ist auch mit Abstand der teuerste Supermark bei uns in der Stadt.

    Bei uns nicht.

    Wer hat jetzt "mehr Recht"?

  20. Re: Payback Karten

    Autor: robinx999 11.12.17 - 19:53

    > Apropos Aral. Bei uns kostet bei Aral jeder Sprit 2 cent mehr als an der
    > Tanke auf 200m weiter. Pro 2 Liter gibt einen Punkt. Für 2000 Punkte hast
    > du also 1000 Liter getankt und 20¤ mehr bezahlt. Was bekommt man so als
    > Prämie dafür... einen 20¤ Gutschein bei einem Payback-Partner... TATA!!!

    Wobei es ja diese Coupons gibt einen 5fach, 7 fach oder 10 Fach Coupon gibt es öfters
    und bei einem 10 Fach Coupon ist man dann rechnerisch
    Und wenn Aral immer 2 Cent teurer ist und man dann einen 5 Fach Coupon hat, dann bedeutet das ich bekomme pro 2 Liter 5 Punkte womit man dann rechnerisch schon einen halben Cent pro Liter gespart hat, noch besser halt bei einem 10 Fach Coupon ;)

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