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Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

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  1. Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: motzerator 16.10.19 - 15:10

    Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen. Da haben politische Diskussionen nichts zu suchen, weil diese nur zu unnötigen Diskussionen führen und die Leute von der Arbeit abhalten.

    Ehrlich gesagt frage ich mich, warum Golem das nicht auch so handhabt. Sicher, politische Themen sorgen immer wieder für hohe Aufmerksamkeit und somit für viele Klicks.

    Wenn man aber zu vielen Themen eine klare Position bezieht, obwohl es in den Kommentaren mehrheitlich Gegenwind gibt, dann sollte man sich mal fragen, wie das die Wahrnehmung der Seite bei den Lesern sich im Laufe der Zeit verändert, die eigentlich hier her kommen, um sich über interessante IT Themen zu informieren und nicht um einseitig politische Propaganda zu lesen, die noch dazu nicht der eigenen Meinung entspricht. Im Prinzip ist das einfach "off topic" und das war noch nie besonders beliebt.

  2. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: TrollNo1 16.10.19 - 15:15

    Genau, so wie Bosch oder Daimler. Schweigen und Kohle machen, perfekt!

    ist doch egal, wer dafür draufgeht!

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  3. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: ratzeputz113 16.10.19 - 15:32

    1. Wirtschaft und Politik sind und waren immer schon eng verzahnt.
    2. Wirtschaftsunternehmen sind Teil einer Gesellschaft und gestalten diese mit. Also auch hier: Enge Verzahnung aus sich selbst heraus gegeben.
    3. what the holy fuck? Wie abgebrüht muss man sein, solch eine Aussage wirklich zu tätigen?

    Gruß
    Von einem geschäftsführenden Gesellschafter einer gewinnorientieren Kapitalgesellschaft

  4. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: motzerator 16.10.19 - 15:35

    TrollNo1 schrieb:
    ----------------------------
    > Genau, so wie Bosch oder Daimler. Schweigen und Kohle machen, perfekt!
    > ist doch egal, wer dafür draufgeht!

    Das sind Firmen und keine politischen Parteien.

    Es ist Aufgabe des Staates, durch Gesetze dafür zu sorgen, was erlaubt ist und was nicht. Die Aufgabe der Firmen ist es, sich an diese Gesetze zu halten. Wenn dir die Gesetze nicht ausreichen, dann engagiere dich politisch und ändere etwas daran.

  5. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: motzerator 16.10.19 - 15:46

    ratzeputz113 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Wirtschaft und Politik sind und waren immer schon eng verzahnt.
    > 2. Wirtschaftsunternehmen sind Teil einer Gesellschaft und gestalten diese
    > mit. Also auch hier: Enge Verzahnung aus sich selbst heraus gegeben.
    > 3. what the holy fuck? Wie abgebrüht muss man sein, solch eine Aussage
    > wirklich zu tätigen?

    Die Politik macht die Gesetze. Die Wirtschaft hat darauf meiner
    bescheidenen Meinung nach schon viel zu viel Einfluss.

    Ansonsten gilt: Reicht es nicht aus, wenn eine Firma sich an die Gesetze
    hält?

  6. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: Anonymer Nutzer 16.10.19 - 16:08

    Findest du? Find ich z.B. nicht.

    Wenn du Spieleautomaten herstellst, hast du eine Teilverantwortung daran was damit jemand macht und dann darfste dir ueberlegen wie gut du das findest wenn die Leute Suechtig sind.

    Wenn du Senfgasgranaten herstellst, dann bist du auch Teil davon.

    Das hat, meiner Meinung nach, ueberhaupt nichts mit professionel vs. non professionel vs. privat zu tun, das hat was mit der gesellschaftlichen Verantwortung zu tun. Die hast du, die hab ich.

  7. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: DerDudeDerAndere 16.10.19 - 16:12

    Find ich nicht gut. Meiner Meinung nach hat jede*r eine moralische Verantwortung und von dieser sind auch gewinnorientierte Unternehmen nicht ausgeschlossen. Letzten Endes muss jedes Unternehmen selbst entscheiden wie es damit umgehen möchte, aber ich als potentielle Kunde oder Außenstehender muss das nicht gut finden oder unterstützen.


    ratzeputz113 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > 3. what the holy fuck? Wie abgebrüht muss man sein, solch eine Aussage
    > wirklich zu tätigen?
    > [...]

    Das finde ich auch immer sehr erschreckend und nicht im geringsten Nachvollziehbar.

  8. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: Schnarchnase 16.10.19 - 16:34

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen.

    Wie soll das sein? Mit Lügen und Doppelmoral?

    Nur so viel dazu:
    > So sollen von der Richtlinie explizit nur jene Kunden ausgenommen
    > werden, die von Import- und Exportsanktionen der US-Regierung
    > betroffen sind.

    Wenn das nicht politisch ist, was soll das sonst sein?

  9. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: mambokurt 16.10.19 - 16:39

    DerDudeDerAndere schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Find ich nicht gut. Meiner Meinung nach hat jede*r eine moralische
    > Verantwortung und von dieser sind auch gewinnorientierte Unternehmen nicht
    > ausgeschlossen. Letzten Endes muss jedes Unternehmen selbst entscheiden wie
    > es damit umgehen möchte, aber ich als potentielle Kunde oder Außenstehender
    > muss das nicht gut finden oder unterstützen.
    >

    Das Problem ist doch dass du da von Höckchen auf Stöckchen kommst. Sag deinen Angestellten doch mal ihr macht nur mit moralisch akzeptablen Kunden Geschäfte und jeder kann sich einbringen wer inakzeptabel ist, da merkst du ganz schnell wie unterschiedlich 'moralisch akzeptabel' sein kann. Waffenproduktion? Tierversuche? Glücksspiel? Tabakindustrie? Pornos? Modebranche? Auch wenn Kinder nähen? Für den einen ok, für den anderen das personalisierte Böse.

    Ist vielleicht nicht ganz so dumm dem aus dem Weg zu gehen, auch wenn es erstmal hartherzig (und etwas feige) wirkt...

  10. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: motzerator 16.10.19 - 16:48

    Sicaine schrieb:
    ---------------------------
    > Das hat, meiner Meinung nach, ueberhaupt nichts mit professionel vs. non
    > professionel vs. privat zu tun, das hat was mit der gesellschaftlichen
    > Verantwortung zu tun. Die hast du, die hab ich.

    Deine Extrembeispiele in allen Ehren, aber was hat das mit Github zu tun?

    Die stellen weder Senfgas-Granaten her (die übrigens sicher gegen geltende Gesetze verstoßen) und machen auch keine Spielautomaten.

    Warum sollten die also ständig über Politik diskutieren?

    Was das Glücksspiel betrifft, ist das Sache der Gesetzgebung und nicht Sache von einem Codehoster, auch wenn einer seiner Kunden darauf beispielsweise den Code für Geldspielgeräte speichert. Ich bin nebenbei erwähnt dafür, das die Gesetze gegen Glücksspiel deutlich verschärft werden. Das ändert aber nichts daran, das solche Themen in der Politik und nicht in einem Betrieb diskutiert werden sollen, der selber kein Glücksspiel betreibt oder solche Geräte herstellt.

    Meiner Meinung nach gehören gewisse Themen einfach nicht in eine Firma und dazu gehören Politik, Religion, Weltanschauungen und so weiter. Damit erspart man sich viele sinnlose Konflikte.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.19 16:51 durch motzerator.

  11. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: Anonymer Nutzer 16.10.19 - 16:53

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > motzerator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen.
    >
    > Wie soll das sein? Mit Lügen und Doppelmoral?

    Verstehe ich nicht. Wenn ein Unternehmen von sich feststellt, dass Moral und Ethik nur Ärger bringt, weshalb man sich lieber nur an die Gesetze hält, dann ist das weder gelogen noch eine Doppelmoral. Oder wie meinst du das jetzt?

    > Nur so viel dazu:
    > > So sollen von der Richtlinie explizit nur jene Kunden ausgenommen
    > > werden, die von Import- und Exportsanktionen der US-Regierung
    > > betroffen sind.
    >
    > Wenn das nicht politisch ist, was soll das sonst sein?

    Ein Rechtsfall. Das ist keine Meinung, die da freiwillig von jedem umgesetzt wird, sondern eine juristische Entscheidung. Legal im Sinne der Gesetze der USA.

    Oder soll ich das jetzt so verstehen, dass sich die Unternehmen im Sinne einer Moralvorstellung verhalten sollen und dafür auch die geltenden Gesetze/Verordnungen/Regeln ignorieren?

  12. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: Schattenwerk 16.10.19 - 18:34

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind Firmen und keine politischen Parteien.

    Aber darf eine Firma keine Position bzgl. Vorgänge in der Welt beziehen? Verstehe immer dieses "Es sind Firmen, keine Politiker/Parteien" Argumentation nicht.

    Firmen sollen nicht dazu gezwungen sich so zu positionieren, jedoch sollte es jedem Unternehmen auch frei sein klipp und klar zu sagen mit wem man Geschäfte machen will.

    Ich persönlich finde es z.B. schade das GitLab sich so hinstellt und sagt: "Egal ob Monarchien, Menschenhändler oder Drogendealer, wir machen mit jedem Geschäfte". Ein geldgeiler BWLer würde vermutlich sagen: "Egal wer es ist, hauptsache er zahlt".

    Hier kann jeder ja seine eigene Meinung haben und diese frei äußern. Echte Personen sowie Unternehmen. Dafür haben wir ja die Meinungsfreiheit... nicht so wie andere Länder. Mit denen GitLab ja Geschäfte macht ;)

  13. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: Schnarchnase 16.10.19 - 19:31

    con2art schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder soll ich das jetzt so verstehen, dass sich die Unternehmen im Sinne
    > einer Moralvorstellung verhalten sollen und dafür auch die geltenden
    > Gesetze/Verordnungen/Regeln ignorieren?

    Laut eigenen Angaben ist Gitlab in 63 Ländern vertreten und sollte sich somit entweder an alle dortigen Gesetze halten (müssen) oder eben an keines. Wenn es um Steuervermeidung geht ist ein Sitz in einem entsprechenden Land kein Problem, für gesellschaftliche Werte gibt es scheinbar keine entsprechende Lösung, oder es interessiert niemanden.

    Eine Lüge bleibt es übrigens, egal ob sie sich an ein Gesetz halten müssen. Wenn man dazu verpflichtet ist politisch motiviert einzugreifen, dann kann man nicht behaupten das nicht zu tun.

  14. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: ratzeputz113 16.10.19 - 21:38

    > Ansonsten gilt: Reicht es nicht aus, wenn eine Firma sich an die Gesetze hält?

    Rechtspositivst?
    Die schlimmsten Verbrechen der Menschen wurden im Einklang mit irgendwelchen Gesetzen gemacht!

    Gesetze sind niemals das abschließend richtige, sondern immer nur ein zwischenstand und durchaus auch durch partikularinteressen gesteuert. Insofern: Nein, reicht es nicht. Nicht, wenn man ein gewissen hat.

  15. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: wumbaba 16.10.19 - 23:37

    So "professionell" würde ich einfach nicht sein wollen ... aber ist ja nur meine Meinung, die niemand sonst teilt und so ...

    Du weist bestimmt, was professionell auch bedeutet, Huren haben auch eine professionelles Erwerebsleben ...

    ____________________________________________________
    Auch Golem besuche ich nur noch in einer VM ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.19 23:43 durch wumbaba.

  16. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: Yash 17.10.19 - 01:03

    Ich bin selbstständig mit einer Angestellten, habe also Verantwortung darüber, dass jemand jeden Monat seinen verdienten Lohn erhält. Trotzdem haben wir uns intern auf ein paar Bereiche geeinigt, mit denen wir nicht zusammenarbeiten wollen und werden. Einfach weil wir nicht nur ein gesichtsloses Unternehmen sind, sondern Menschen, die in diesem Unternehmen arbeiten und sich nicht bei jeder Mail und bei jeder Tätigkeit für einen bestimmten Kunden, mit was für einer üblen (und das ist subjektiv) Sachen wir täglich unsere Geschäfte machen.

    Sicherlich ist das in einem 2-Kopf-Betrieb einfacher als in einem großen Konzern. Wir haben uns z.B. darauf geeinigt, dass wir nicht mit Waffenherstellern oder Rüstungskonzernen arbeiten werden. In einem anderem Thema (Tierversuche) haben wir zwar ähnliche Ansichten, aber da lässt es sich kaum komplett vermeiden, weil so viele Branchen direkt und indirekt mit Tierversuchen Geld verdienen. Also haben wir uns darauf geeinigt auch mit Branchen zu arbeiten, die von Tierversuchen profitieren (aber eben nicht direkt mit Tierversuchslaboren).
    Und so entfernt ist das übrigens im Alltag nicht. Wir haben einige Kunden im Gesundheits- und Pharmabereich. Auch haben wir Kunden im Stahlgewerbe und da ist der Weg zu Rheinmetall oder Thyssenkrupp auch nicht weit.

    Aber auch größere Unternehmen können Grundsätze verankern, nach denen sie nicht nur intern (z.B. kein Mobbing) sondern auch nach extern handeln (z.B. keine Menschenrechtsverletzungen). Aber in manchen Fällen regelt das einfach der Markt, wenn ein bestimmtes Thema genügend Aufmerksamkeit bekommt und dadurch die Umsätze bedroht werden. Aber oft ist der Imageschaden dann auch schon da.

  17. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: Anonymer Nutzer 17.10.19 - 08:40

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > con2art schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oder soll ich das jetzt so verstehen, dass sich die Unternehmen im Sinne
    > > einer Moralvorstellung verhalten sollen und dafür auch die geltenden
    > > Gesetze/Verordnungen/Regeln ignorieren?
    >
    > Laut eigenen Angaben ist Gitlab in 63 Ländern vertreten und sollte sich
    > somit entweder an alle dortigen Gesetze halten (müssen) oder eben an
    > keines. Wenn es um Steuervermeidung geht ist ein Sitz in einem

    Das sich Gitlab an alle Gesetze hält, wird doch erwartet. Was aber schwierig wird, wenn es Moral umsetzen müsste.

    > Eine Lüge bleibt es übrigens, egal ob sie sich an ein Gesetz halten müssen.
    > Wenn man dazu verpflichtet ist politisch motiviert einzugreifen, dann kann
    > man nicht behaupten das nicht zu tun.

    Verstehe ich nicht.

    Ich muss mich an ein Gesetz halten und sage: „Ich halte mich dran, weil das Gesetz ist. Der Grund für das Gesetz interessiert mich nicht.“
    Wo ist jetzt die Lüge?

  18. so ein Quark

    Autor: mxcd 17.10.19 - 09:27

    Natürlich hat ein Unternehmen und auch seine Mitarbeiter*innen eine Verantwortung dafür, was es herstellt oder tut und auch mit wem es zusammenarbeitet.
    Ob für Greenpeace oder für Waffenhändler Software entwickle macht für mich einen ganz gewaltigen Unterschied. Und zwar einen, der so beschaffen ist, dass ich eins davon nicht machen würde.
    Und ich bin froh, dass golem.de sich auch Themen widmet und Meinungen veröffentlicht, die eine politsche Dimension haben.
    Denn auch Journalist*innen gestalten die Gesellschaft mit und dazu gehört ganz eindeutig, seinen Leser*innen auch Sichtweien anzubieten, die diese nicht bereits innehaben.

    Und zu guter letzt: dass richtig ud legal nicht immer das gleiche sind, ich dachte, das wäre in Deutschland jedem Menschen klar.

  19. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: Glossolalia 17.10.19 - 12:06

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen.
    >

    Da verwechselst Du professionell und ignorant... es ist ein ethisch-moralischer Offenbarungseid wenn in einer Wirtschaftsordnung unter Professionalität die Abwesenheit ethisch-moralischer Grundwerte und Grenzen verstanden wird.

  20. Re: Genau so soll das auch sein in einem professionellen Unternehmen

    Autor: Insomnia88 17.10.19 - 12:07

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > motzerator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das sind Firmen und keine politischen Parteien.
    >
    > Aber darf eine Firma keine Position bzgl. Vorgänge in der Welt beziehen?
    > Verstehe immer dieses "Es sind Firmen, keine Politiker/Parteien"
    > Argumentation nicht.
    >
    > Firmen sollen nicht dazu gezwungen sich so zu positionieren, jedoch sollte
    > es jedem Unternehmen auch frei sein klipp und klar zu sagen mit wem man
    > Geschäfte machen will.
    >
    > Ich persönlich finde es z.B. schade das GitLab sich so hinstellt und sagt:
    > "Egal ob Monarchien, Menschenhändler oder Drogendealer, wir machen mit
    > jedem Geschäfte". Ein geldgeiler BWLer würde vermutlich sagen: "Egal wer es
    > ist, hauptsache er zahlt".
    >
    > Hier kann jeder ja seine eigene Meinung haben und diese frei äußern. Echte
    > Personen sowie Unternehmen. Dafür haben wir ja die Meinungsfreiheit...
    > nicht so wie andere Länder. Mit denen GitLab ja Geschäfte macht ;)

    Wer sagt denn, dass sie es nicht dürfen? Natürlich dürfen die das. Aber es entwickelt sich ja gerade in die Richtung, dass Firmen "gezwungen" werden (durch öffentlichen Druck) irgendwelche Entscheidungen zu treffen. Es braucht nur einen großen Shitstorm. DAS kann nicht sein.

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