1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Code-Hoster: Gitlab will nicht…

Richtig so

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Richtig so

    Autor: Anonymer Nutzer 16.10.19 - 14:44

    Nichts ist so wandelbar wie Moral. Ich würde sogar sagen, dass es Moral nur im Sinne eines Gefühls von „Richtig“ gibt. Was richtig ist, was gefühlt richtig ist und was moralisch richtig ist, kann sich schnell ändern und ist von Wertvorstellungen und aktuellem Zeitgeist abhängig.

    Ich nenne nur mal beispielhaft die „Diskussion“, ob man noch medizinische Methoden anwenden darf, die von Menschen entwickelt wurden, deren Weltbild heute nicht mehr als unterstützenswert gilt. Also vereinfacht: Menschen retten oder sich von XY abgrenzen?

    Moral und Wertvorstellungen sind zu fragil und flexibel, als dass sie Grundlage für Geschäfte sein könnten.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.19 14:45 durch con2art.

  2. Re: Richtig so

    Autor: unbuntu 16.10.19 - 14:52

    Vor allem wäre die Frage wessen Moral man überhaupt nimmt. Amerikanische? Europäische? Die vom Islam? Was sagen Hindus dazu?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  3. Re: Richtig so

    Autor: TrollNo1 16.10.19 - 14:59

    Man könnte eine eigene Moral entwickeln und diese festschreiben. Ganz einfache Regeln, die wahrscheinlich 95% der Weltbevölkerung akzeptieren würde:

    Geschäfte mit Firmen wird nicht gemacht, wenn sie:
    - in Kriege verwickelt sind
    - das Töten von Menschen unterstützen bzw. herbeiführen
    - gegen die Verfassung des Landes agieren, in dem sie ansässig sind (CIA -> USA; BND -> Deutschland)

    Damit hätte man die meisten Schweinebacken schon draußen. Da gehts doch um die ganz großen Dinger, (staatliche) Spionage, Kriegstreiberei, Folter und Mord für Geständnisse, etc.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  4. Re: Richtig so

    Autor: Umaru 16.10.19 - 15:06

    Da gefällt mir mal wieder das japanische Modell: Den anderen Leuten nicht mit seinen Ansichten auf den Sack gehen sondern das tun, was gerade notwendig ist, um den gesellschaftlichen Frieden in der vorhandenen Konstellation zu wahren). In Deutschland beobachte ich zurzeit, wie moralische und politische Positionen immer mehr den Frieden in Deutschland gefährden, weil sie jeder dem anderen aufdrücken will. Und schon gibt es Leute, die gar nichts mehr verstehen (wollen) und im Untergrund ihre eigene Gesellschaft aufbauen. Da freuen sich natürlich alle Abhängigen von kritischer Infrastruktur: Strom, Gas, Wasser, Scheisse; Medizin und Lebensmittelversorgung etc. - und natürlich auch Soft- und Hardware, Internet, Recht und Ordnung.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.19 15:09 durch Umaru.

  5. Re: Richtig so

    Autor: Bouncy 16.10.19 - 15:40

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte eine eigene Moral entwickeln und diese festschreiben. Ganz
    > einfache Regeln, die wahrscheinlich 95% der Weltbevölkerung akzeptieren
    > würde:
    >
    > Geschäfte mit Firmen wird nicht gemacht, wenn sie:
    > - in Kriege verwickelt sind
    > - das Töten von Menschen unterstützen bzw. herbeiführen
    So einen Code of Conduct hat praktisch jeder Konzern, den ich bisher gesehen habe. Das ist nicht ungewöhnlich ab einer gewissen Größe. Aber den zu entwickeln und zu kontrollieren kostet dermaßen viele Ressourcen, dass selbst jene Konzerne daran scheitern - nichtmal, weil sie nicht wollten - klar, es kostet Geld, aber das wäre es ggf. Wert für die Kundenmeinung -, sondern weil so ein Codex einen unbeschreiblich gewaltigen Rattenschwanz hinter sich herzieht. Wo zieht man denn den Trennstrich? Nicht mit Rheinmetall zusammenarbeiten, weil sie Panzer bauen? Oder nicht mit dem Eisenhändler, der an Rheinmetall verkauft? Oder nicht die IT bei Projekten unterstützen, die die IT von Rheinmetall betreut? Oder setzt man schon am Bergwerk an, die ihre gesamte Ausbeute an Rheinmetall verkaufen? Wo hört es auf, wo fängt es an? Ich würde behaupten, dass maximal über 3 Ecken fast jeder von uns irgendwo mitarbeitet, wo am Ende fragwürde Geschäfte getätigt werden. Ist das noch ok? Oder sind 2 Ecken die Grenze? Oder nur 1 Ecke?
    > - gegen die Verfassung des Landes agieren, in dem sie ansässig sind (CIA ->
    > USA; BND -> Deutschland)
    Ein bisschen Stammtischgeschwätz oder was?

  6. Re: Richtig so

    Autor: LH 16.10.19 - 16:37

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte eine eigene Moral entwickeln und diese festschreiben. Ganz
    > einfache Regeln, die wahrscheinlich 95% der Weltbevölkerung akzeptieren
    > würde:
    >
    > Geschäfte mit Firmen wird nicht gemacht, wenn sie:
    > - in Kriege verwickelt sind
    > - das Töten von Menschen unterstützen bzw. herbeiführen
    > - gegen die Verfassung des Landes agieren, in dem sie ansässig sind (CIA ->
    > USA; BND -> Deutschland)

    Damit hast du allerdings garantiert keine 95% Zustimmung. Alleine die Vorstellung, dass die Mehrheit US Amerikaner akzeptiert, dass Firmen sich von ihrem Militär abwenden, kann ich mir nicht vorstellen.

    Die Realität ist: In den eigenen Kriegen ist man immer auf der richtigen Seite. Und diese muss unterstützt werden. So sehen es viele.
    Die Vorstellung, dass "95%" der Menschen anders denken, ist unrealistisch ;)

  7. Re: Richtig so

    Autor: Anonymer Nutzer 16.10.19 - 16:45

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte eine eigene Moral entwickeln und diese festschreiben. Ganz
    > einfache Regeln, die wahrscheinlich 95% der Weltbevölkerung akzeptieren
    > würde:
    >
    > Geschäfte mit Firmen wird nicht gemacht, wenn sie:
    > - in Kriege verwickelt sind
    So wie das Deutsche Rote Kreuz, dass dort Menschen rettet?
    Oder wenn das Unternehmen... ja, was denn?
    Waffentechnik liefert, die zum Krieg genutzt werden? Da fängt es dann wieder an, steht das Unternehmen dann bei den "Guten" oder den "Bösen"? Entweder liefert man Waffen oder nicht, aber wer will jetzt bestimmen, für das die eingesetzt werden sollen dürfen müssen können?

    > - das Töten von Menschen unterstützen bzw. herbeiführen
    Das heisst, Microsoft, Apple und die Document Foundation müssten sich zusammentun, um zu verhindern, dass an H&K oder Northrop Grumman Office-Software verkauft wird. Deren Produkte unterstützen nicht nur das Töten, sondern wurden explizit dafür entwickelt. Und die Polizei braucht eh keine Pistolen, durch die scharfen Waffengesetze in Deutschland haben ja weder Drogendealer noch Mafia Schusswaffen.

    > - gegen die Verfassung des Landes agieren, in dem sie ansässig sind (CIA ->
    > USA; BND -> Deutschland)
    Die Verfassung oder die Bundesgesetze?
    Nach derzeitigem Stand verstößt der Mailanbieter Posteo gegen die Gesetze der BRD, da er sich trotz Gerichtsbeschluss weigert präventiv seine Nutzer zu überwachen. Muss man den jetzt boykottieren im Sinne deiner Regel oder eher unterstützen, weil er versucht die Privatsphäre gegenüber den Überwachungsfanatikern bei CDU und SPD zu schützen?

    > Damit hätte man die meisten Schweinebacken schon draußen. Da gehts doch um
    > die ganz großen Dinger, (staatliche) Spionage, Kriegstreiberei, Folter und
    > Mord für Geständnisse, etc.

    "Schweinebacke", das sagt ja schon alles. Du hast da deine Moralvorstellung von Gut und Böse und wer das anders sieht oder differenziert, ist eine Schweinebacke.

    Deshalb sollte man Moral beim Geschäft aussen vor lassen. Macht nur Probleme.

  8. Re: Richtig so

    Autor: Anonymer Nutzer 16.10.19 - 16:49

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da gefällt mir mal wieder das japanische Modell: Den anderen Leuten nicht
    > mit seinen Ansichten auf den Sack gehen sondern das tun, was gerade
    > notwendig ist, um den gesellschaftlichen Frieden in der vorhandenen
    > Konstellation zu wahren). In Deutschland beobachte ich zurzeit, wie

    Finde ich gut. Zwar nicht so extrem die die Japaner, die nach der Maxime handeln "Was gut für das Unternehmen ist, ist gut für die Gesellschaft" - siehe der Skandal um Olympus - aber sich einfach nur an die Gesetze halten.

    Denn wenn die Gesellschaft (das heisst Politik und Bürger) nicht willens sind, Gesetze in ihrem Interesse zu formulieren; Ja, soll ich als Unternehmer denen das abnehmen, wenn die selber nicht wissen, was die wollen?

  9. Re: Richtig so

    Autor: Jonny Dee 16.10.19 - 18:08

    Du hattest mir mein "Richtig so!" bereits vorweggenommen. ;-)

    Ich finde Politik hat nichts mit Code Hosting zu tun, gehört damit auch nicht zum Tagesgeschäft von Gitlab, und sollte tatsächlich vermieden werden.

    Politik im Unternehmen führt erfahrungsgemäß zu nicht rational logischen Entscheidungen. Wenn man dann fragt, warum nicht die logisch viel bessere Entscheidung getroffen wurde, kommt u.U. die Begründung "Das hat politische Gründe.". Genauso gut könnte man solche Entscheidungen aber auch mit einem vor allem in Bayern üblichen "Ja mei!" begründen. Beide Antworten suggerieren einen triftigen Grund und werden oft stillschweigend als passende Antwort akzeptiert.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.19 18:10 durch Jonny Dee.

  10. Re: Richtig so

    Autor: HeroFeat 16.10.19 - 18:41

    Es mag zwar verdammt schwierig sein. Trotzdem finde ich es wichtig das man irgendwo eben die Grenze zieht und sagt dies unterstütze ich nicht mehr. Und nur weil etwas legal ist, ist es eben trotzdem noch nicht richtig. Und Gesetze sind eben nicht von Gott gegeben. Sondern diese schreiben (oder lassen sie schreiben) Politiker. Und was das teilweise für Clowns sind kann man ja mittlerweile dank der neuen Technik live mitverfolgen.

    Ja, Unternehmen können nicht moralisch handeln. Die Menschen in dem Unternehmen aber schon. Ich denke es gibt durchaus noch einen massiven Unterschied dazwischen ob man eine OpenSource Software entwickelt und diese jedem und für alles zur Verfügung stellt. Oder ob man eben sich von den Leuten bezahlen lässt ihnen eine Leistung zur Verfügung zu stellen.

    Und ja Moral wandelt sich und unterscheidet sich von Land zu Land. Aber wir sind nun mal Menschen und keine Roboter. Deswegen sollten wir uns nicht für eine ständige Diskussion über Moral zu schade sein. Das ist zwar anstrengend und teilweise nervig. Aber sonst könnte die Menschheit auch einfach ein paar "Roboter" auf der Erde absetzen. Die erledigen die Aufgaben der Menschen, verschmutzen die Erde etwas und gut ist. Die Menschheit kann dann aussterben und die Roboter erledigen den Job für uns.

  11. Re: Richtig so

    Autor: Yash 17.10.19 - 01:08

    Und wieder mal muss man (leider) die Nazikeule auspacken und einen Vergleich mit dem Dritten Reich ranziehen. Die Unternehmen hat es da nicht interessiert, dass es legal war, mit Zwangsarbeit Geld zu verdienen. Dafür wurden sie dann später nicht nur zur Kasse gebeten (auch Jahrzehnte später noch), sondern es kamen auch einige Geschäftsführer und Manager in den Knast nach dem Kriegsende.

  12. Re: Richtig so

    Autor: Yash 17.10.19 - 01:11

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo hört es
    > auf, wo fängt es an? Ich würde behaupten, dass maximal über 3 Ecken fast
    > jeder von uns irgendwo mitarbeitet, wo am Ende fragwürde Geschäfte getätigt
    > werden. Ist das noch ok? Oder sind 2 Ecken die Grenze? Oder nur 1 Ecke?
    Ganz einfach: Es werden einfach keine Geschäfte mit den "schmutzigen" Firmen gemacht. Mit allen anderen schon, das ist ja deren Sache ob sie Moral im Unternehmen leben oder nicht. Aber wir tun es, darum arbeiten wir auch nicht für Rheinmetal, aber mit einem Stahlhändler, der sicherlich über eine oder zwei Ecken mit Rheinmetal zu tun hat.

  13. Re: Richtig so

    Autor: Omnibrain 17.10.19 - 14:02

    Schön mal wieder ein kindliches Weltbild zu lesen, Star Wars hat mit der Realität nicht so viel zu tun, dann gucken wir mal :

    > Geschäfte mit Firmen wird nicht gemacht, wenn sie:
    > - in Kriege verwickelt sind

    Firmen sind nicht in Kriege verwickelt, sondern Staaten oder Kriegsparteien. Soll also heißen, Coca Cola wird boykottiert, weil die ISIS Leute Cola getrunken haben ? Oder Daimler, weil die Kriegsteile an die Türkei geliefert haben - z.b. Geländewagen oder sowas ?

    > - das Töten von Menschen unterstützen bzw. herbeiführen

    Niemand unterstützt das Töten von Menschen. Waffen dienen der Friedenssicherung idR.
    Aber gut sie wollen anscheinend alle Wach- und Schutzdienste verbieten. Na ob das die Welt sicherer macht sei mal dahin gestellt.
    Und auch wieder eine schwammige Aussage. Führen Pharmaunternehmen nicht auch den Tot von Menschen herbei, weil sie ihre Medizin nicht verschenken ?

    > - gegen die Verfassung des Landes agieren, in dem sie ansässig sind (CIA ->
    > USA; BND -> Deutschland)
    >

    Ja die gute alte Landesverfassung. Dann kann man endlich diese unsägliche Bundesregierung und das Parlament abschaffen. So viele Gesetze die gegen die Verfassung verstoßen haben kamen von da. Das ist der einzige Punkt wo ich evtl. mit übereinstimme. Wir brauchen neue Politiker - die alten haben ihre Unfähigkeit schon genug bewiesen.

    Ansonsten ein recht einfaches Weltbild.

  14. Re: Richtig so

    Autor: HeroFeat 17.10.19 - 16:06

    Omnibrain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > - das Töten von Menschen unterstützen bzw. herbeiführen
    >
    > Niemand unterstützt das Töten von Menschen. Waffen dienen der
    > Friedenssicherung idR.

    Also mann kann da schon abgrenzen. Liefern Pharmaunternehmen die "Medikamente" für geplante staatliche Hinrichtungen unterstützen sie schon ziemlich eindeutig das töten von Menschen. Klar vieles ist schwammig, aber irgendwo kann und muss man schon die Grenze ziehen was man unterstützt. Ob aktiv oder passiv.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. KION Group AG, Frankfurt am Main
  2. Hays AG, Berlin
  3. Bayerische Versorgungskammer, München
  4. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches
  2. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  3. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

  1. Vodafone: Kabelfernsehkunden sterben in Zukunft aus
    Vodafone
    Kabelfernsehkunden sterben in Zukunft aus

    Vodafone sieht bei jungen Menschen wenig Interesse, Kabelfernsehen zu abonnieren. Ein deutscher Netflix-Manager sprach über den Streaminganbieter.

  2. FBI-Wunsch: Apple verzichtete auf iCloud-Verschlüsselung
    FBI-Wunsch
    Apple verzichtete auf iCloud-Verschlüsselung

    Apple war einer Bitte des FBI laut der Nachrichtenagentur Reuters nachgekommen und verzichtete auf die Einführung verschlüsselter iPhone-Backups in der iCloud. Apple habe einem Streit mit Beamten aus dem Weg gehen wollen, erklärte eine Reuters-Quelle - geholfen hat es indes nicht.

  3. Rainbow Six Siege: Ubisoft verklagt DDoS-Anbieter
    Rainbow Six Siege
    Ubisoft verklagt DDoS-Anbieter

    Seit Monaten gibt es DDOS-Angriffe gegen Rainbow Six Siege, nun klagt Ubisoft gegen einen Anbieter. Der offeriert das Lahmlegen der Server ab 150 Euro, offenbar stecken auch Deutsche hinter den Attacken.


  1. 19:21

  2. 18:24

  3. 17:16

  4. 17:01

  5. 16:47

  6. 16:33

  7. 15:24

  8. 15:09