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Genauigkeit von Bluetoothreichweite

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  1. Genauigkeit von Bluetoothreichweite

    Autor: wurstdings 17.08.20 - 15:34

    Na sowas, bevor es die App gab wurde hier auf Golem hitzig diskutiert wie gut sich denn Abstände per Bluetooth messen lassen. Und ein paar Prediger haben jeden zur Sau gemacht der die Genauigkeit anzweifelte.

    Dabei ist es doch kein Geheimnis, dass Bluetooth von wasserhaltigen Objekten absorbiert wird und von Metall reflektiert wird. Es funktioniert also nur zuverlässig, wenn sich sehr wenige Menschen auf freier Fläche treffen.

    Aber gut, zumindest haben wir ne App die nicht richtig funktioniert und die Politiker können wieder sagen "wir haben was gemacht".

  2. Re: Genauigkeit von Bluetoothreichweite

    Autor: Elch0815 17.08.20 - 16:25

    Jetzt denken wir mal über den Verwendungszweck der App nach. Die App wird - dem Text nach - unter bestimmten Umständen vielleicht 1 oder 2 Stunden am Tag ggf. einen relativ großen Abstand als kleiner einschätzen, als er tatsächlich ist. Im allerschlimmsten Fall bekommt einer der Betroffenen ein positives Testergebnis, 5-6 andere, die eigentlich weiter weg waren, aber als näher eingeschätzt wurden, bekommen eine Warnung und machen selbst einen Test, der negativ ausfällt, bleiben vll. ne Woche daheim bis der zweite Test negativ ausfällt und gut.

    Sprich im schlimmsten Fall liefert die App den ein oder anderen false positive, was allerdings ohne schlimme Folgen bleibt. Ich seh gnaz ehrlich das Problem nicht - lieber mache ich doch ein paar überflüssige Tests als ganz auf einen Warnmechanismus zu verzichten?

  3. Re: Genauigkeit von Bluetoothreichweite

    Autor: wurstdings 17.08.20 - 16:59

    Elch0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die App wird -
    > dem Text nach - unter bestimmten Umständen vielleicht 1 oder 2 Stunden am
    > Tag ggf. einen relativ großen Abstand als kleiner einschätzen, als er
    > tatsächlich ist.
    Oder als größer ...
    > Im allerschlimmsten Fall bekommt einer der Betroffenen ein
    > positives Testergebnis, 5-6 andere, die eigentlich weiter weg waren, aber
    > als näher eingeschätzt wurden, bekommen eine Warnung und machen selbst
    > einen Test, der negativ ausfällt, bleiben vll. ne Woche daheim bis der
    > zweite Test negativ ausfällt und gut.
    Und Einige sind infiziert werden aber von der App nie registriert.

    > Sprich im schlimmsten Fall liefert die App den ein oder anderen false
    > positive
    Oder false negative
    > was allerdings ohne schlimme Folgen bleibt.
    Achso ich dachte die Testkapazität ist sowieso viel zu gering und daher werden nur Menschen mit sicheren Anzeichen überhaupt getestet?

    Aber wenn so ein paar Fehlerkennungen und Test umsonst nicht weiter schaden, warum testen wir dann nicht einfach jede Woche die gesammte Bevölkerung und sparen uns diese ungenaue App?

    > Ich seh gnaz ehrlich
    > das Problem nicht - lieber mache ich doch ein paar überflüssige Tests als
    > ganz auf einen Warnmechanismus zu verzichten?
    Wenn der Warnmechanismus aber die Qualität eines Zufallsgenerators hat?

  4. Re: Genauigkeit von Bluetoothreichweite

    Autor: captain_spaulding 17.08.20 - 17:25

    Das Problem ist aber weniger, dass der Abstand ungenau gemessen wird, sondern dass die Grenzwerte für eine mögliche Infektion falsch gewählt wurden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.20 17:26 durch captain_spaulding.

  5. Re: Genauigkeit von Bluetoothreichweite

    Autor: NaruHina 18.08.20 - 08:08

    Wir liegen bei den Anzahl der Test immernoch unter dem was möglich wäre.

  6. Re: Genauigkeit von Bluetoothreichweite

    Autor: yoyoyo 18.08.20 - 10:48

    Wenn Leute aussehen wie Marsmenschen (zum Beispiel im Krankenhaus), dann ist das Ziel die mögliche Ansteckung zu verhindern.
    Bei allen anderen Maßnahmen ist das Ziel die Anzahl an Ansteckungen eines Infizierten zu reduzieren, null wäre zwar schön, aber die braucht es gar nicht.

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