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Was macht man da

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  1. Was macht man da

    Autor: Tekkie112 15.06.20 - 21:03

    Also wieso verhandelt man da noch großartig. Polizei hin und die Menschen festnehmen und vor Gericht urteilen.

  2. Re: Was macht man da

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 15.06.20 - 22:55

    Quatsch, den Spinnern wird doch nichts angetan. Sowas macht große Karriere in der Politik.

  3. Re: Was macht man da

    Autor: schnedan 16.06.20 - 00:10

    Vielleicht sollte man diesen Menschen erst einmal eine Bildung ermöglichen, das die auch nur ansatzweise verstehen was man ihnen da ins Dorf baut?

    Und vielleicht sollte man auch einfach davon absehen Menschen mit etwas zu beglücken, das sie nicht verstehen können?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.20 00:12 durch schnedan.

  4. Re: Was macht man da

    Autor: Steven Coolmay 16.06.20 - 02:50

    schnedan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht sollte man diesen Menschen erst einmal eine Bildung ermöglichen,
    > das die auch nur ansatzweise verstehen was man ihnen da ins Dorf baut?
    >
    > Und vielleicht sollte man auch einfach davon absehen Menschen mit etwas zu
    > beglücken, das sie nicht verstehen können?

    Ähm und was denkst du sollten wir hier in Deutschland mit den Idioten machen die sagen das 5G für Corona verantwortlich ist? Die haben die gleiche Grundbildung wie wir normalen und labern trotzdem nur scheiße -.-

  5. Re: Was macht man da

    Autor: Sharra 16.06.20 - 07:32

    Jeder, der in Deutschland zur Schule ging, hatte Biologie. sowie Physikunterricht. Dass elektromagnetische Strahlung keine Viren erzeugen kann, sollte jedem Schulabsolventen klar sein.
    Ist es aber leider nicht.

  6. Re: Was macht man da

    Autor: chefin 16.06.20 - 07:39

    Tekkie112 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wieso verhandelt man da noch großartig. Polizei hin und die Menschen
    > festnehmen und vor Gericht urteilen.


    Ein ganzes Dorf(incl der Polizei dort) haat das gemacht. Hier fehlt schlicht Bildung. Wir sind nicht in der Lage die Denkweise dieser Menschen zu verstehen. Und glaub mir, die sind nicht dumm, aber eben völlig anders focusiert. Du würdest mit Abi und Diplom dort keine Woche überleben. Weil du nicht weist, wie du mit der Natur dort klar kommst ohne das sie dich tötet.

    Wir haben alles was uns gefährlich werden kann im Wald ausgerottet. Deswegen sterben wir nun an Viren, die wir nicht ausrotten können und die wir nicht sehen um ihnen auszuweichen. Dort lernt das Kind zuerst, wie man Schlangen und Spinnen ausweicht, welche Pflanzen giftig sind und wo man im Gelände aufpassen muss auf jeden Schritt. Wir holen schon den Anwalt, wenn ein Pflasterstein 4cm hochsteht und wir drüber stolpern und uns verletzen. Aber wir können die DNA von Viren analysieren.

    Deswegen verstehen die nicht was genau da passiert. Viren die so klein sind das man sie nicht sieht, können wohl kaum so gefährlich sein, das sie einen Töten. Lebewesen die mich töten können sehe ich. So jedenfalls deren Bildungsstand. Anders würden sie nicht mehr auf dem Waldboden laufen, weil dort soviel kleine Tiere leben, das man praktisch mit jedem Schritt etwas tötet. Aber das ist alles harmlos und ungefährlich. Schlimmstenfalls giftig, aber immer sichtbar.

    Bergdörfer in Peru und Umgebung haben noch nie das Meer gesehen und werden es auch nie. Liegt ausserhalb ihrer Reichweite. Geld ist dort relativ wertlos, da 90% der Dinge lokal erzeugt werden. Mehr als das gibt es kaum. Lediglich das Handy ist dort inzwischen verbreitet. Weil Telefonnetze nicht möglich sind. Weder verbuddeln noch auf Masten Kabel hängen klappt dort, die Umwelt würde das andauernd nieder machen. Aber dank Funktechnik war es endlich möglich dort auch in die Dörfer Mobilfunk zu bringen. Deswegen wird per Satellit angebunden, weil eben Kabel legen auch Glasfaser nicht funktioniert dort.

  7. Re: Was macht man da

    Autor: robinx999 16.06.20 - 07:56

    Das Problem ist radikale haben fast immer dort hochkonjunktur wo sich die Bevölkerung benachteiligt fühlt. Also oft in Gegenden mit schlechten Lebensumständen, hoher Arbeitslosenzahl. Wenig Beschäftigungsmöglichkeiten für Jugendliche etc. Die war schon immer so und betrifft sowohl links wie rechts radikale. Und ebenso auch Leute die einfach gegen das System sind ohne näher auf eine politische Richtung einzugehen. Solche Leute haben dann ebenfalls Angst vor Veränderungen in jeder Form. Gerade beim Mobilfunk ist es ja schon zumindest aus einigen Statistiken klar geworden dass sich mehr Leute krank fühlen wenn ein Mast in der Nähe ist und dies obwohl der Mast noch überhaupt nicht in Betrieb war und sich in Gegenden mit einem Verstecktem Mast keine höheren Krankheitsbilder zu zeigen scheinen. Das Leute die vor derartigen Strahlungen Angst haben meistens zu Hause DECT Telefone und ähnliches verwenden kommt natürlich noch dazu.

    Aber es wird halt immer nach einfachen Erklärungen gesucht. Diskussionskultur funktioniert immer weniger. Man sieht es in Foren mit Bewertungen Leute werden bewertet ohne überhaupt einen Kommentar abzugeben. Gerade Foren / Social Media wird teilweise sehr stark genommen und dies obwohl dort durchaus nie klar ist wie viele Leute dort überhaupt registriert sind wie viele Leute dort mehrfach registriert sind. Manche Leute argumentieren sehr widersprüchlich und scheinen es nicht mal zu merken, gerade erst letzten beim Thema PlugIn Hybride erlebt einerseits sagen sie die Autos werden nie geladen und ein oder zwei Absätze später regen sich dann die selben Leute auf wenn sie nicht laden können da dort gerade ein PlugIn Hybrid lädt.

    Persönlich halte ich Foren und Social Media zwar für einen Anhaltspunkt aber Stimmungen kann man dort nur sehr begrenzt erkennen. Trolle und Co tun ihr übriges. Aber generell hat man das Gefühl dass die Leute immer weniger breite Meinungen einholen sich auf wenige spezielle News Seiten (bzw. deren Social Media Accounts) rumtreiben und dort dann ihre Informationen herholen dies ist durchaus bedenklich und zumindest in den USA scheint man es damit schon zum Präsidenten gebracht zu haben. Aber auch in Deutschland sind Parteien die einfache Lösungen vorschlagen teilweise bei den Wählern recht beliebt geworden.

  8. Re: Was macht man da

    Autor: berritorre 16.06.20 - 20:32

    Spinner gibt es immer und überall. Aber dieser Fall sieht mir schon sehr danach aus, dass da ein ganzen Dorf aufgrund von einem relativ niedrig Bildungsniveaus auf einen Scharlatan reingefallen ist. Und ich denke schon, dass solche Leute in einer gewissen Weise vor sowas geschützt werden müssen. Idealerweise natürlich durch Bildung, kurzfristig muss man das wohl aber anders angehen.

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