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Das ist so gewollt von Gabe.

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  1. Das ist so gewollt von Gabe.

    Autor: Anonymer Nutzer 05.07.16 - 12:16

    Ist wie mit den Handy-Spielen es ist gewollt das da Kinder süchtig werden und ihr ganzes Geld verspielen. Das ganze System ist nur auf Sucht aus... Glücksspiel hat schon immer viel kohle und gebracht.

    Wo es nach Geld stinkt tummeln sich die Schweine so ist das nun mal.

  2. Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: Vanger 05.07.16 - 13:23

    Valve hat in der Vergangenheit eigentlich kaum Anlass dazu gegeben, dass sie Fehler aufgrund tatsächlich böser Absichten begehen. Die Realität holt immer mal wieder eigentlich nicht schlechte Ideen ein. Das Handeln von Gegenständen wurde eingeführt, damit Spieler die virtuellen Güter zu einem günstigeren (Markt-)Preis erstehen können als wenn sie diese direkt bei Valve zu einem Festpreis (der zu 100% an Valve geht) kaufen würden. Auch ermöglicht es Spielern die kein Interesse an diesen Gegenständen haben, die zufällig beim Spielen erhaltenen virtuellen Güter zu verkaufen.

    Nun hat sich daraus ein System illegalen Glücksspiels entwickelt und Valve wird evaluieren welche Möglichkeiten sie haben das zu unterbinden - ohne, dass sie das gesamte System (das ihnen viel Umsatz beschert - daran Geld verdienen zu wollen ist nichts verwerflich, zumindest solange sie derartige Auswüchse verhindern) über den Haufen werfen. Diese Lösung will dann auch erst noch entwickelt werden - entsprechend geht das nicht von Heute auf Morgen.

    Ich vermute, dass Valve eine Mindesthaltezeit für die Gegenstände einführen wird. Wenn ein gehandelter Gegenstand bspw. mind. 1 Monat gehalten werden muss dürfte das System des illegalen Glücksspiels weitestgehend zusammenbrechen.

  3. Re: Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: Gormenghast 05.07.16 - 13:43

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich vermute, dass Valve eine Mindesthaltezeit für die Gegenstände einführen
    > wird. Wenn ein gehandelter Gegenstand bspw. mind. 1 Monat gehalten werden
    > muss dürfte das System des illegalen Glücksspiels weitestgehend
    > zusammenbrechen.


    Wieso musste ich gerade an Börsen und Regulierung denken?

  4. Re: Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: Lord Gamma 05.07.16 - 13:57

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    >
    > Ich vermute, dass Valve eine Mindesthaltezeit für die Gegenstände einführen
    > wird. Wenn ein gehandelter Gegenstand bspw. mind. 1 Monat gehalten werden
    > muss dürfte das System des illegalen Glücksspiels weitestgehend
    > zusammenbrechen.

    Das gibt es sogar bereits vereinzelt (auch bei CS:GO):
    [support.steampowered.com]
    "Gegenstände, die im Spiel direkt oder auf dem Communitymarkt gekauft wurden, sind erst ab dem angegebenen Datum handels- und marktfähig."

  5. Re: Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: BingBong 05.07.16 - 14:19

    > daran Geld verdienen zu wollen ist nichts verwerflich, zumindest solange sie derartige Auswüchse verhindern
    Valve verdient nur bedingt von den illegal Glückspielseiten. Wer wertvolle Skins gewonnen hat und dann Geld haben will, mit dem man mehr als nur Spiele und Skins kaufen kann, der muss diese über OPSkins oder dergleichen loswerden. Valve verdient nur etwas, wenn die Gegenstände auf dem Community Market verkauft werden.

    >Ich vermute, dass Valve eine Mindesthaltezeit für die Gegenstände einführen wird. Wenn ein gehandelter Gegenstand bspw. mind. 1 Monat gehalten werden muss dürfte das System des illegalen Glücksspiels weitestgehend zusammenbrechen.
    Wie wäre es denn, wenn man einfach versucht das "illegal" mit Hilfe von verschiedenen Maßnahmen zu streichen? Alterverifikation, spezielle Accounts für Betreiber, etc

  6. Re: Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: chuck0r 05.07.16 - 14:33

    Es sind in der Regel 7-Tage Trade-Sperre, wenn man einen Gegenstand Ingame oder auf dem Markt kauft. Hat aber einen ganz anderen Grund:
    Falls jemand mit gefälschten Kreditkarten oder gehackten Accounts (teure) Gegenstände kauft wird er erst einmal 7 Tage daran gehindert, diese weiterzutauschen oder ggf. auf einer externen Seite zu verkaufen.
    Hier wird nur das Risiko für Valve selbst minimiert - es gibt leider keinen anderen Grund

  7. Re: Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: Lord Gamma 05.07.16 - 14:46

    chuck0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sind in der Regel 7-Tage Trade-Sperre, wenn man einen Gegenstand Ingame
    > oder auf dem Markt kauft. Hat aber einen ganz anderen Grund:
    > Falls jemand mit gefälschten Kreditkarten oder gehackten Accounts (teure)
    > Gegenstände kauft wird er erst einmal 7 Tage daran gehindert, diese
    > weiterzutauschen oder ggf. auf einer externen Seite zu verkaufen.
    > Hier wird nur das Risiko für Valve selbst minimiert - es gibt leider keinen
    > anderen Grund

    Nein, das ist was anderes. Eine solche Trade-Sperre, wie du sie meinst, gibt es für Accounts, die noch keinen Authenticator nutzen, oder diesen erst seit kurzer Zeit im Einsatz haben:
    [support.steampowered.com]
    "Wenn Sie einen Steam Mobile-Authentifikator verwenden, stellen Sie damit sicher, dass Sie - und nur Sie - Ihre Gegenstände schnell und sicher handeln können, daher ist das Zurückhalten von Handelsangeboten dann nicht mehr nötig."

    Es gibt aber auch spielspezifische Sperren und nicht nur die generelle, die man mit dem Authenticator umgehen kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.07.16 14:47 durch Lord Gamma.

  8. Re: Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: Whitey 05.07.16 - 15:05

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Valve hat in der Vergangenheit eigentlich kaum Anlass dazu gegeben, dass
    > sie Fehler aufgrund tatsächlich böser Absichten begehen. Die Realität holt
    > immer mal wieder eigentlich nicht schlechte Ideen ein. Das Handeln von
    > Gegenständen wurde eingeführt, damit Spieler die virtuellen Güter zu einem
    > günstigeren (Markt-)Preis erstehen können als wenn sie diese direkt bei
    > Valve zu einem Festpreis (der zu 100% an Valve geht) kaufen würden. Auch
    > ermöglicht es Spielern die kein Interesse an diesen Gegenständen haben, die
    > zufällig beim Spielen erhaltenen virtuellen Güter zu verkaufen.
    >
    > Nun hat sich daraus ein System illegalen Glücksspiels entwickelt und Valve
    > wird evaluieren welche Möglichkeiten sie haben das zu unterbinden - ohne,
    > dass sie das gesamte System (das ihnen viel Umsatz beschert - daran Geld
    > verdienen zu wollen ist nichts verwerflich, zumindest solange sie derartige
    > Auswüchse verhindern) über den Haufen werfen. Diese Lösung will dann auch
    > erst noch entwickelt werden - entsprechend geht das nicht von Heute auf
    > Morgen.
    >
    > Ich vermute, dass Valve eine Mindesthaltezeit für die Gegenstände einführen
    > wird. Wenn ein gehandelter Gegenstand bspw. mind. 1 Monat gehalten werden
    > muss dürfte das System des illegalen Glücksspiels weitestgehend
    > zusammenbrechen.

    Wieso sollte DAS denn das Geschäft mit dem Glücksspiel bei CSGO beenden? An dem Umstand, dass für teures Geld Truhen und Schlüssel ge- und verkauft werden, die i.d.R. nur Schrott einbringen, ändert sich doch überhaupt nichts - egal ob ich nach 7 Tagen oder einem Monat traden darf. Ein Glücksspiel bleibt es so oder so, nur eben nicht Casino-Style, sondern mit einer Lotterie die diverse Waffen- und Messerskins in Aussicht stellt.

    Dieses ganze Glücksspielzeugs ist für Valve einfach eine unglaublich lukrative Cashcow, die solange gemolken wird, wie es geht. Selbst wenn sie es nicht weiterbetreiben dürften (woran ich bisher nicht glaube), haben sie bereits massiv viel Geld gemacht. Ein Geschläft, dass pro Jahr (!) zweistellige Milliardenbeträge generiert, wirft man nicht einfach weg bzw. lässt es sich entgehen.

  9. Re: Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: RaDoef 05.07.16 - 15:12

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Nein, das ist was anderes. Eine solche Trade-Sperre, wie du sie meinst,
    > gibt es für Accounts, die noch keinen Authenticator nutzen, oder diesen
    > erst seit kurzer Zeit im Einsatz haben:
    > support.steampowered.com
    > "Wenn Sie einen Steam Mobile-Authentifikator verwenden, stellen Sie damit
    > sicher, dass Sie - und nur Sie - Ihre Gegenstände schnell und sicher
    > handeln können, daher ist das Zurückhalten von Handelsangeboten dann nicht
    > mehr nötig."
    >
    > Es gibt aber auch spielspezifische Sperren und nicht nur die generelle, die
    > man mit dem Authenticator umgehen kann.


    Den Authenticator haben sie hauptsächlich eingeführt um missbräuchliche Transaktionen (Account wurde gehackt und Gegenstände werden geklaut) zu unterbinden. Und das haben sie nicht nur gemacht (denke ich) weil Valve den Spielern etwas gutes tun will. Früher konnte man auf einfachem Weg richtig teure virtuelle Skins / Gegenstände klonen (wurde an allen Ecken gemacht).. Man hat dem Support vorgegaukelt der Account wurde einem geklaut und die Gegenstände wurden "weg gehandelt". Der Support hat dann tatsächlich in vielen Fällen (gibt es haufenweise Threads zu) die Gegenstände wiederhergestellt - dem vermeindlichen Hacker aber nicht genommen. Sie wurden einfach "dupliziert" und dem "Bestohlenen" in sein Inventar gelegt. Das geht seit der Steam App und ihrem Authenticator nicht mehr - der Support hat jetzt einen Grund stumpf "Pech gehabt" zu sagen.

    Klar das System ist sicherer und für viele bestimmt besser - im Zweifel aber auch gut für VALVE ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.07.16 15:13 durch RaDoef.

  10. Re: Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: chuck0r 05.07.16 - 16:57

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chuck0r schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es sind in der Regel 7-Tage Trade-Sperre, wenn man einen Gegenstand
    > Ingame
    > > oder auf dem Markt kauft. Hat aber einen ganz anderen Grund:
    > > Falls jemand mit gefälschten Kreditkarten oder gehackten Accounts
    > (teure)
    > > Gegenstände kauft wird er erst einmal 7 Tage daran gehindert, diese
    > > weiterzutauschen oder ggf. auf einer externen Seite zu verkaufen.
    > > Hier wird nur das Risiko für Valve selbst minimiert - es gibt leider
    > keinen
    > > anderen Grund
    >
    > Nein, das ist was anderes. Eine solche Trade-Sperre, wie du sie meinst,
    > gibt es für Accounts, die noch keinen Authenticator nutzen, oder diesen
    > erst seit kurzer Zeit im Einsatz haben:
    > support.steampowered.com
    > "Wenn Sie einen Steam Mobile-Authentifikator verwenden, stellen Sie damit
    > sicher, dass Sie - und nur Sie - Ihre Gegenstände schnell und sicher
    > handeln können, daher ist das Zurückhalten von Handelsangeboten dann nicht
    > mehr nötig."
    >
    > Es gibt aber auch spielspezifische Sperren und nicht nur die generelle, die
    > man mit dem Authenticator umgehen kann.


    Was ich schrieb gilt ausnahmslos für alle Steam-Nutzer, ob mit oder ohne Steam Authenticator. Die Items, welche vom Markt oder Ingame gekauft werden sind _immer_ für sieben Tage zum traden gesperrt. Verkaufen auf dem Markt geht jedoch sofort.
    Was du meinst ist der Trade-/Market-Hold. Hier werden Trades bzw Markt Transaktionen zurückgehalten , _bevor_ sie ausgeführt werden. Z.b. jemand der den Authenticator nicht hat muss 1-xx Tage warten, bis der Trade durchgeführt wird...

  11. Re: Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: Lord Gamma 05.07.16 - 17:13

    chuck0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ich schrieb gilt ausnahmslos für alle Steam-Nutzer, ob mit oder ohne
    > Steam Authenticator. Die Items, welche vom Markt oder Ingame gekauft werden
    > sind _immer_ für sieben Tage zum traden gesperrt. Verkaufen auf dem Markt
    > geht jedoch sofort.
    > Was du meinst ist der Trade-/Market-Hold. Hier werden Trades bzw Markt
    > Transaktionen zurückgehalten , _bevor_ sie ausgeführt werden. Z.b. jemand
    > der den Authenticator nicht hat muss 1-xx Tage warten, bis der Trade
    > durchgeführt wird...

    Genau. Deine Begründung war aber Account-Sicherheit und dafür reicht halt der Authenticator. Um das angesprochene Key-Trading usw. einzuschränken, gibt es dann halt außerdem diese spielspezifischen Zeitsperren, nachdem man ein neues Item gekauft hat.

  12. Re: Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: MSW112 05.07.16 - 17:17

    Eher ist da noch eine Gesetzesänderung nötig, da es sich gesetzlich schlicht nicht um Glücksspiel handelt.
    Wer eine Kiste öffnet, erhält immer etwas, was der Definition von Glücksspiel der meisten Staaten (welche gesetzlich solche Spiele regulieren) widerspricht.

  13. Re: Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: chuck0r 05.07.16 - 21:13

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chuck0r schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was ich schrieb gilt ausnahmslos für alle Steam-Nutzer, ob mit oder ohne
    > > Steam Authenticator. Die Items, welche vom Markt oder Ingame gekauft
    > werden
    > > sind _immer_ für sieben Tage zum traden gesperrt. Verkaufen auf dem
    > Markt
    > > geht jedoch sofort.
    > > Was du meinst ist der Trade-/Market-Hold. Hier werden Trades bzw Markt
    > > Transaktionen zurückgehalten , _bevor_ sie ausgeführt werden. Z.b.
    > jemand
    > > der den Authenticator nicht hat muss 1-xx Tage warten, bis der Trade
    > > durchgeführt wird...
    >
    > Genau. Deine Begründung war aber Account-Sicherheit und dafür reicht halt
    > der Authenticator. Um das angesprochene Key-Trading usw. einzuschränken,
    > gibt es dann halt außerdem diese spielspezifischen Zeitsperren, nachdem man
    > ein neues Item gekauft hat.

    Meine Begründung war, dass es vor allem ersteinmal VALVe dient, "faule" Kreditkarten-/Online Payment-Zahlungen auszusortieren und die damit erworbenen Gegenstände gar nicht in den Umlauf kommen zu lassen:

    chuck0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sind in der Regel 7-Tage Trade-Sperre, wenn man einen Gegenstand Ingame
    > oder auf dem Markt kauft. Hat aber einen ganz anderen Grund:
    > Falls jemand mit gefälschten Kreditkarten oder gehackten Accounts (teure)
    > Gegenstände kauft wird er erst einmal 7 Tage daran gehindert, diese
    > weiterzutauschen oder ggf. auf einer externen Seite zu verkaufen.
    > Hier wird nur das Risiko für Valve selbst minimiert - es gibt leider keinen
    > anderen Grund

  14. Re: Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: Lord Gamma 05.07.16 - 22:07

    chuck0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Begründung war, dass es vor allem ersteinmal VALVe dient, "faule"
    > Kreditkarten-/Online Payment-Zahlungen auszusortieren und die damit
    > erworbenen Gegenstände gar nicht in den Umlauf kommen zu lassen:
    >

    Ah, ok, gegen gefälschte Kreditkarten ist das aber nur teilweise (wenn die neue Zahlungsoption noch nicht lang genug nach dem letzten Einkauf besteht) sinnvoll. Gegen gehackte Accounts reicht hingegen der Authenticator.

  15. Re: Ich glaube die Realität holt Gabe ein, nicht mehr...

    Autor: chuck0r 05.07.16 - 22:30

    Was aber wiederum auch VALVe etwas bringt, da das Skin dupen überhand genommen hat. Wenn nun 30 sauteure Messer mit dem gleichen "Float-Value" bestehen ist an dem System irgendwas faul. Es gab ganze Gruppen (gibt es jetzt wahrscheinlich noch immer), die sich nur auf das dupen der Gegenstände spezialisiert haben.
    Da sind sicherlich monatlich mehrere tausend Dollar für einen der Mitglieder drin gewesen. Das kann man nun größtenteils unterbinden, indem man keine Skins mehr "zurückgibt" - da der Authenticator auf einem zweiten Weg verifiziert, dass der User diese Aktion selbst ausgeführt hat.
    Das bringt VALVe nun wieder etwas mehr Stabilität in der Skin-Ökonomie und auch geringeres Aufkommen bei den Support-Anfragen.

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