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Risiko bei nicht Impfung?

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  1. Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: Srobert 13.05.21 - 09:16

    Nach einem Jahr Corona, gibt es ja einige Pandemie-Experte - auch in diesem Forum. Daher hoffe ich, dass hier eine meiner dringenden Fragen klären kann.

    Wenn ich mich nicht impfen lasse, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich eine eigene und nachhaltigere Immunabwehr aufbaue, als der Otto-Normal-Geimpfte?

    Ich bin um die 40, bewege mich recht wenig, ging auch vor Corona nicht oft weg, fahre mit dem Bus zur Arbeit. Weitere Angaben mache ich gerne, wenn dadurch die Berechnung genauer wird.

  2. Re: Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: Dominic_MS 13.05.21 - 10:20

    Lies dir mal den Artikel von Drosten auf tagesspiegel.de durch.

    "Dieses Virus wird endemisch werden, das wird nicht weggehen. Und wer sich jetzt beispielsweise aktiv dagegen entscheidet, sich impfen zu lassen, der wird sich unweigerlich infizieren."

    und wie eine Infektion bei dir verläuft ist schwer abzuschätzen, da selbst jüngere und gesunde Menschen zum Teil extrem schwere Verläufe haben. Selten aber nicht ungewöhnlich.

  3. Re: Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: NaruHina 13.05.21 - 10:52

    selbst wenn der verlauf nicht extrem schwer ist können die langzeitfolgen monate andauern

  4. Re: Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: Cerdo 13.05.21 - 12:07

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > selbst wenn der verlauf nicht extrem schwer ist können die langzeitfolgen
    > monate andauern
    Und das kommt etwa bei jedem zehnten vor.

  5. Re: Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: Sharra 13.05.21 - 22:04

    Srobert schrieb:

    > Wenn ich mich nicht impfen lasse, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass
    > ich eine eigene und nachhaltigere Immunabwehr aufbaue, als der
    > Otto-Normal-Geimpfte?

    Nach aktuellem Kenntnisstand: 0.

  6. Re: Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: JensBröcher 14.05.21 - 08:36

    Ich hatte die Erkrankung bereits. Es war wie eine Erkältung. Nach einer Woche war es vorbei. Fühle mich wieder Top-Fit. Ich habe nicht mal Medikamente genommen.

    Bei meinen Freunden war es ähnlich.

    Das schlimmste an Corona ist die Panikmache.

  7. Re: Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: hifimacianer 14.05.21 - 08:41

    Nein, dass Schlimmste sind Menschen wie Du, die aufgrund der eigenen Erfahrungen verallgemeinern und verharmlosen!

    In meinem Bekanntenkreis war nämlich alles dabei.
    Harmlose Verläufe, schwere Verläufe (wie schwere Grippe + wochenlagen Atemprobleme), 2x Krankenhausaufenthalt und ein Todesfall.

  8. Re: Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: Sharra 14.05.21 - 09:11

    Und wenn du in 6 Wochen - 6 Monaten dann einen üblen Rückschlag erleidest, weil der Körper dann, erwiesenermaßen, nochmal heftigst auf die vorangegangene Infektion reagiert, beschwerst du dich aber bitte nicht ja? Dir gehts nämlich super. Alles andere ist nur Einbildung. Merks dir.

  9. Re: Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: JensBröcher 14.05.21 - 09:24

    Werde ich nicht. Sollte es so kommen, ist es Schicksal. Es gibt so viele Krankheiten und Wege zu sterben. Warum sich darüber den Kopf zerbrechen und sich verrückt machen? Es ist besser sein Leben zu leben. Wir müssen alle irgendwann sterben.

    Circle of Life

  10. Re: Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: Erich12 14.05.21 - 10:43

    So ein Geschwätz erinnert mich immer an die Zeugen Jehovas. Auf keinen Fall eine Bluttransfusion, aber sobald ein Familienangehöriger unfallbedingt im Sterben liegt wird jede Maßnahme akzeptiert - einzige Bedingung: was im OP passiert bleibt im OP. Fight Club für dumme.
    Bei uns in der Region ist ein richtiges Zeugennest, meine Mutter - knapp 50 Jahre OP-Assistentin - durfte diese Scheinheiligkeit regelmäßig mitmachen.

    Und bei dir wäre das Geheule im Fall der Fälle auch groß, da gehe ich jede Wette ein. Aber solange es einem gut geht hat man leicht reden.

  11. Re: Risiko bei nicht Bremsung?

    Autor: Cerdo 14.05.21 - 13:01

    JensBröcher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte die Erkrankung bereits. Es war wie eine Erkältung. Nach einer
    > Woche war es vorbei. Fühle mich wieder Top-Fit. Ich habe nicht mal
    > Medikamente genommen.
    >
    > Bei meinen Freunden war es ähnlich.
    >
    > Das schlimmste an Corona ist die Panikmache.

    Ich hatte bereits einen Unfall bei 180 km/h auf der Autobahn. War nur ein Blechschaden. Nach einer Woche war der repariert. Das Auto ist wieder wie neu. Ich habe nicht einmal die Reparatur zahlen müssen.

    Bei meinen Freunden war es ählich.

    Das schlimmste an Autounfällen ist die Panikmache.

  12. Re: Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: mackes 15.05.21 - 21:12

    JensBröcher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Werde ich nicht. Sollte es so kommen, ist es Schicksal. Es gibt so viele
    > Krankheiten und Wege zu sterben. Warum sich darüber den Kopf zerbrechen und
    > sich verrückt machen? Es ist besser sein Leben zu leben. Wir müssen alle
    > irgendwann sterben.
    >
    > Circle of Life

    Dann aber bitte auch konsequent sein und jede medizinische Behandlung und Impfung ablehnen. Dann wären wir aber wieder bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 30 wie im Mittelalter. Ist halt Schicksal, nicht wahr?

  13. Re: Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: peh.guevara 17.05.21 - 11:04

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Srobert schrieb:
    >
    > > Wenn ich mich nicht impfen lasse, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit,
    > dass
    > > ich eine eigene und nachhaltigere Immunabwehr aufbaue, als der
    > > Otto-Normal-Geimpfte?
    >
    > Nach aktuellem Kenntnisstand: 0.

    Korrekt. Nach aktuellem Kenntnisstand ist bei Covid-19 die Immunabwehr nach Impfung in den allermeisten Fällen deutlich besser als die Immunabwehr nach durchlaufener Krankheit.

    Impfen ist also dem "natürlichen" Durchlaufen der Krankheit überlegen. Schon deswegen weil ein Impfstoff mehrere Varianten/Mutationen von Covid-19 abdecken kann, eine durchlaufene Krankheit kann nur gegen diese eine Variante mit der man sich infiziert hat immunisieren.

  14. Re: Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: Fegr 18.05.21 - 10:39

    Ich frage mich wann dann für die Grippe eine Impflicht kommt.

    Ein Bekannter war vor zwei Jahren 4 Monate im Krankenhaus, ein Mitarbeiter mit Grippe, aber leichte Symptome hat ihm angesteckt.

    Ich finde solche Diskussionen eh schwierig, weil ein andere Bekannter letztes Jahr an Covid erkrannt war im Mai und vor ein Monat an der britischen Variante und hatte keine Symptome. Der Arzt meinte, es könnte sein das seine vorherige Infektion den Körper besser auf eine Neuinfektion eingestellt habe. Jeder Mensch ist anders und es gibt bestimmt auch Menschen die nach der Infektion dauerhaft immun sind, aber wie soll man das feststellen wenn man keine großangelegte Untersuchung und Studien macht.

    Es ist natürlich wichtig die Mitmenschen zu beschützen. Aber man sollte auch immer kritisch sein.

    Ich war eine der ersten in Deutschland die gegen FSME geimpft wurde (nach der Zulassung).
    Damals hieß es alle 3-5Jahre auffrischen.
    Nach zwei Jahren hieß es, ich muss es nur alle 10-15 Jahre auffrischen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.21 10:51 durch Fegr.

  15. Re: Risiko bei nicht Impfung?

    Autor: Michael H. 18.05.21 - 10:57

    JensBröcher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte die Erkrankung bereits. Es war wie eine Erkältung. Nach einer
    > Woche war es vorbei. Fühle mich wieder Top-Fit. Ich habe nicht mal
    > Medikamente genommen.
    >
    > Bei meinen Freunden war es ähnlich.
    >
    > Das schlimmste an Corona ist die Panikmache.

    Ich bin gott sei Dank noch ohne Infektion davon gekommen, aber das schlimmste an Corona sind die Idioten, die meinen Ihr eigenes Glück wäre das Mindestmaß für den Rest der Menschheit.
    Aber ich kann dir gerade aus dem Stehgreif 6-7 Leute aus meinem Bekanntenkreis nennen, die dir vermutlich eine schmieren würden für diese blödsinnige Aussage.

    Ich weiss, dass ist hier nichts wert, aber ich weiss, dass es so ist und das reicht mir. Daher nur exemplarisch... ist noch nicht mal der schlimmste Fall..

    44 - männlich - Kerngesund ohne Vorerkrankungen - sportlich sehr aktiv - jogged 2-3 die Woche ne halbmarathonstrecke von um die 20 km und fährt fast täglich Rennrad. Lag 12 Wochen mit einem schweren Verlauf - keine Beatmung nötig - war wie ne Grippe mit Fieber und allem drum und dran, nur beschissener.
    Hört sich jetzt knapp 6 Monate später an wie ein D-Zug wenn er ein Stockwerk über die Treppe hochgehen muss und kriegt beim Laufen kaum noch luft. Permanente Schädigung der Lunge. Vermutlich kann er, wenn er trainiert, den Rest seines Lebens nur noch einen Teil seiner ursprünglichen Lungenkapazität verwenden. Hat auch generell noch mit starken Einschränkungen zu kämpfen.
    Direkt daneben stell ich noch nen 19 jährigen Schüler der Fußball spielte und ne 28 jährige Zumba Trainerin die sich die Hobbies nun in die Haare schmieren können.

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