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Hätte sich Crytek sparen können

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  1. Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: Beardsmear 24.02.20 - 11:09

    Diese ganze teure Farce hätten sich alle beteiligten sparen können.
    Die Lizenz der Lumberyard Engine, welche CIG von Amazon erwarb, beinhaltet auch die Lizensierung zur Cry Engine.

    Zwei Hauptfehler hat Crytek gemacht:
    - Aus Geldnot damals die Lizenzrechte an Amazon vollumfänglich verhökert.
    - Fast 2 Jahre nach der Klage gegen CIG erst bei Amazon nachgefragt, ob Amazon damals CIG voll lizensiert hat. (Ja, das hat Amazon.)

    Damit hatten sie die Chancen auf Erfolg der Klage von Anfang an torpediert. Die Argumentation der ersten Klage war schon schwammig und gab so viel Raum zur Intepretation, dass das gericht kaum Erfolgsaussichten bescheinigte.
    Die Volllizensierung durch Amazon hat das ganze zum Glück sofort im Sand verlaufen lassen.

  2. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: Muhaha 24.02.20 - 11:59

    Beardsmear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese ganze teure Farce hätten sich alle beteiligten sparen können.

    Und hiermit beschreibst Du formvollendet das Geschäftsgebahren der Yerlis.

    Da wird weiterhin sehr viel rein emotional entschieden, ohne Rücksprache mit Fachleuten. Mit der Begründung, man könne Fachleuten nicht trauen, weil diese ja einen ja nur abziehen wollen.

    Dass diese Erfahrung Folge der Unart ist Fachleuten nicht zuhören zu wollen, wenn diese anderer Meinung sind und dann nur noch Fachleute übrigbleiben, wie z.B. die für die Klage beauftragte Kanzlei, die wieder besseren Wissens das Geld ihres Mandanten nehmen, obwohl der Fall so gut wie keine Erfolgsaussichten hatte ... schönes Beispiel für eine selbsterfüllende Prophezeiung.

  3. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: Beardsmear 24.02.20 - 13:02

    Es ist einfach nur schade, da Deutschland für Spieleentwickler eh schon einen beschämend schlechten Stand hat.
    Während CD Project Red in Polen sich grad zum zweitgrößten Entwickler in Europa nach Frankreichs Ubisoft gemausert hat.

    Ich seh den Grundstein in der fatalen Fehlentscheidung aus den 80ern Spielhallenautomaten pauschal als jugendgefährdend einzustufen und in Spielotheken zu verbannen.
    Das Ergebnis ist eine ganze Generation unterhaltungselektronikfeindlicher Ü50er, die uns leider noch einige Jahre in Entscheidungspositionen erhalten bleiben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.20 13:02 durch Beardsmear.

  4. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: hoschi_tux 24.02.20 - 14:42

    Dann müssen die Yerlis halt noch mal bei Frauentausch mitmachen. Und die Mitarbeiter gleich mit. Das ist dann Crowd Funding von wahlweise neuen Stellen oder Projekten.

    Cryteks Fehler war die massive Expansion bei der ziemlich schnell die Puste ausging. Ihre Software ist ja nachwievor ganz oben mit dabei, aber ein neues in-house Crysis oder ähnlich starkes extern entwickeltes Zugpferd fehlt. Dadurch, dass es nahezu alle großen Engines inzwischen für Lau gibt, stehen die Chancen dafür aber eher schlecht. Woher soll das Kapital kommen..

  5. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: Muhaha 24.02.20 - 15:01

    Beardsmear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich seh den Grundstein in der fatalen Fehlentscheidung aus den 80ern
    > Spielhallenautomaten pauschal als jugendgefährdend einzustufen und in
    > Spielotheken zu verbannen.

    Das wurde in anderen Ländern meines Wissens nach sehr ähnlich gehandhabt. Ich weiß noch, wie ich in den 1980ern im Frankreich-Urlaub mit den Eltern immer dem Streetfighter-Automaten in einem Cafe am Meer entgegenfieberte ... und dann war er weg und die Cafe-Inhaberin sagte nur, dass sie das Gerät nicht mehr öffentlich aufstellen darf.

  6. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: Muhaha 24.02.20 - 15:10

    hoschi_tux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihre Software ist ja nachwievor ganz oben mit dabei,

    Eigentlich nur der Renderer und hierbei die Implementierung von Lichteffekten. Hier zeigt die CryEngine immer noch deutlich eindrucksvollere Ergebnnisse als Unity oder UE4.

    Auf einer kommerziellen Ebene spielt die CryEngine schon seit Jahren keine Rolle mehr. Der Support ist unter aller Sau, Schnittstellen sind lückenhaft dokumentiert, das Handling ist deutlich komplizierter als in Unity oder der UE4 und die CryEngine ist nur mit hohem Aufwand für andere Spiele als simple Shooter zu benutzen, der Programmieraufwand erheblich, was durch den mangelnden Support und die lückenhafte Doku noch verschlimmert wird.

    Es hat schon seinen Grund, dass ein Kingdom Come: Deliverance oder ein Wolcen zum Release so ein verbuggte Katastrophe waren/sind. Die Entwickler hatten alle Hände voll damit zu tun, um
    die Engine in der Griff zu bekommen und mussten irgendwann ein unfertiges Spiel raushauen, weil die finanziellen Mittel zu Ende waren.

    > aber ein
    > neues in-house Crysis oder ähnlich starkes extern entwickeltes Zugpferd
    > fehlt. Dadurch, dass es nahezu alle großen Engines inzwischen für Lau gibt,

    Die CryEngine hat mittlerweile das gleiche Lizenzmodell wie Unity oder Epic.

    > stehen die Chancen dafür aber eher schlecht. Woher soll das Kapital
    > kommen..

    Von dem Spiel, welches Crytek eben erst veröffentlicht hat? Nicht mitbekommen? Keine Sorge, hat kaum jemand, weil dem Laden mittlerweile sogar die Mittel für entsprechendes Marketing fehlen. Ich glaube nicht, dass es Crytek in einigen Jahren noch gibt. Es sei denn, sie schaffen es nochmal so einen Deal wie mit Amazon an Land zu ziehen.

  7. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: Hotohori 24.02.20 - 15:14

    Sehe ich auch, die Expansion war der entscheidende Fehler, die das Studio erst derart in Schwierigkeiten brachte. Größenwahn durch Erfolg ist ja nicht neues und es passt zu den Yerlis, wenn man mal das ein oder andere Interview von ihnen früher gelesen hat, kamen sie immer extrem Großspurig rüber. Bei VR redeten sie ja anfänglich wörtlich auch von der besten (Cry) Engine. Hätten sich lieber frühzeitig auf dem Boden verankern sollen anstatt völlig abzuheben.

  8. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: Hotohori 24.02.20 - 15:18

    Doch, ich erinnere mich, das war doch so ein Online Survival Spiel, das optisch durchaus nicht schlecht aussah und auch vom Konzept nicht so übel klang.

    Aber hätte mich Steam nicht darauf hingewiesen, hätte ich von dem Release auch nichts mitbekommen (oder war es erst Early Access?). Den Namen hab ich auch wieder vergessen, war recht kurz, aber das muss nichts bedeuten, hab kein gutes Namensgedächtnis.

    Bug Probleme kann ich bestätigen. Es gab ja auch das ein oder andere MMORPG, das auf die Engine setzte und da gab es immer massiv Bugs, die klar und eindeutig auf die Engine selbst zurück zu führen waren und das war die CryEngine (ArcheAge z.B.).

    Auch StarCitizen ist ein hervorragendes Beispiel für die CryEngine, weil inzwischen kaum noch etwas von der Engine übrig ist, da inzwischen so vieles neu geschrieben werden musste. Und es hat ja auch seine Gründe, wieso Roberts CryTek die Fachleute abgeworben hat, denn die kennen sich mit der Engine aus. Wäre sicherlich nicht derart nötig gewesen, wenn die Engine gut dokumentiert gewesen wäre.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.20 15:21 durch Hotohori.

  9. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: Hotohori 24.02.20 - 15:24

    War absehbar, ja. Ich frage mich wie nun die Einigung am Ende ausgesehen hat. Hat CIG ein klein wenig etwas bezahlt oder hat man sich tatsächlich quasi nur darauf geeinigt, dass man nicht weiter macht und CIG die 500.000 an Gerichtskosten gezahlt und mehr nicht. Vielleicht ist CIG aber auch noch etwas mehr entgegen gekommen und CryTek kriegt hier und da noch etwas neuen Code der CIG Engine oder so etwas.

  10. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: nachgefragt 24.02.20 - 15:38

    Street Fighter I erschieß im Sommer 1987 in Japan und war in Frankreich ab 12. Die Kabinets waren dafür bekannt, dass die Knöpfe nach kürzester Zeit durch waren. Und dieses Problem wurde bei der internationalen Version nie behoben. Da zusätzlich die Anzahl der in Europa vertrieben Kabinets extrem begrenzt war, muss ich die Ausführungen der Dame aus einem französischen Strandcafe als erfunden bzw abwegig abstempeln.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.20 15:40 durch nachgefragt.

  11. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: nachgefragt 24.02.20 - 15:49

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es hat schon seinen Grund, dass ein Kingdom Come: Deliverance oder ein
    > Wolcen zum Release so ein verbuggte Katastrophe waren/sind. Die Entwickler
    > hatten alle Hände voll damit zu tun, um

    Beides Kickstarter Projekte mit je 2 Händen voller Programmierern, und du schiebst Bugs a la Unendlich Gold auf die Engine... Jau is klar



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.20 15:51 durch nachgefragt.

  12. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: anonym 24.02.20 - 22:08

    du meinst Hunt:Showdown und das ist tatsächlich ein sehr atmosphärisches Spiel mit ganz eigener Battle Royal technik und so.

  13. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: Michael H. 25.02.20 - 10:45

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Street Fighter I erschieß im Sommer 1987 in Japan und war in Frankreich ab
    > 12. Die Kabinets waren dafür bekannt, dass die Knöpfe nach kürzester Zeit
    > durch waren. Und dieses Problem wurde bei der internationalen Version nie
    > behoben. Da zusätzlich die Anzahl der in Europa vertrieben Kabinets extrem
    > begrenzt war, muss ich die Ausführungen der Dame aus einem französischen
    > Strandcafe als erfunden bzw abwegig abstempeln.

    Warum musst du die Ausführung dann als abwegig/erfunden abstempeln?

    Es ist Fakt, dass in DE in den 1980ern/1990ern der Jugendschutz verschärft wurde, womit Arcade Automaten zuerst in Einkaufspassagen, Kinos, und Supermärkten weichen mussten und danach in Bistrobetrieben ebenfalls verschwanden.

    Ich kenne den französischen Jugendschutz nicht, vor allem nicht den aus den 80er Jahren... aber ob das Game ab 12 ist oder ob das spielen an Automaten mit Geldeinwurf verboten wird... sind mMn zwei paar Schuh.

  14. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: Muhaha 25.02.20 - 11:48

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Beides Kickstarter Projekte mit je 2 Händen voller Programmierern, und du
    > schiebst Bugs a la Unendlich Gold auf die Engine... Jau is klar

    Ich wiederhole gerne für Dich: Auf Grund der mangelhaften Doku, dem begrenzten Middleware-Support und des noch schlechteren Entwickler-Supports sollte man sich gerade als kleiner Indie mit begrenzten Ressourcen von der CryEngine fernhalten. Wenn man das nicht tut, kommt halt so etwas wie das Release von Kingdom Come oder Wolcen bei heraus.

  15. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: Hotohori 25.02.20 - 15:26

    Ja, genau das.

  16. Re: Hätte sich Crytek sparen können

    Autor: theFiend 25.02.20 - 19:54

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nachgefragt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Street Fighter I erschieß im Sommer 1987 in Japan und war in Frankreich
    > ab
    > > 12. Die Kabinets waren dafür bekannt, dass die Knöpfe nach kürzester
    > Zeit
    > > durch waren. Und dieses Problem wurde bei der internationalen Version
    > nie
    > > behoben. Da zusätzlich die Anzahl der in Europa vertrieben Kabinets
    > extrem
    > > begrenzt war, muss ich die Ausführungen der Dame aus einem französischen
    > > Strandcafe als erfunden bzw abwegig abstempeln.
    >
    > Warum musst du die Ausführung dann als abwegig/erfunden abstempeln?
    >
    > Es ist Fakt, dass in DE in den 1980ern/1990ern der Jugendschutz verschärft
    > wurde, womit Arcade Automaten zuerst in Einkaufspassagen, Kinos, und
    > Supermärkten weichen mussten und danach in Bistrobetrieben ebenfalls
    > verschwanden.
    >
    > Ich kenne den französischen Jugendschutz nicht, vor allem nicht den aus den
    > 80er Jahren... aber ob das Game ab 12 ist oder ob das spielen an Automaten
    > mit Geldeinwurf verboten wird... sind mMn zwei paar Schuh.

    Ging da jetzt speziell um Frankreich. Hier in deutschland war damals leider wirklich ziemlich essig mit Spielautomaten. Auch weil es hier kaum/keine reine Automatenspielhallen gab, während das in Frankreich durchaus üblich war. Auf jedem Volksfest stand so eine Halle mit allen möglichen Automaten, in dem damals all meine hart erbettelten France gelandet sind ;)

    Die konkreten Jugendschutzvorschriften dort kenne/kannte ich auch nicht. Tatsache ist jedoch, das die Spielautomaten für Jugendliche dort leichter "zugänglich" waren als bei uns. Ich glaub das hat aber auch mit diversen anderen Entwicklungen zu tun. Generell kamen die Computerspielautomaten bei uns relativ spät auf, zu einem Zeitpunkt wo für die "wohlhabenderen" der C64 schon verfügbar war.

    Der Grundtheorie das bei uns aber lange eine eher negative Einstellung zum Computerspielen vorherrschte, und das mit Schuld daran trägt das sich bei uns keine entsprechende Industrie entwickelt hat, würde ich aber zustimmen.

    Wobei wir einige recht erfolgreiche Spielestudios hatten/haben, wie z.B. Blue Byte. Die waren aber primär immer auf Spiele/Marktsegmente konzentriert, die keine weltweit große Relevanz entwickelt haben. Gibt schlimmeres...

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