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Tschüss Menschenrechte

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  1. Tschüss Menschenrechte

    Autor: Menschenrechtler 07.04.10 - 23:21

    Der Anwalt verliert womöglich Kunden oder seine ganze Arbeit und das Volk muss eine weitere HartzIV-Person unterstützen. Durch das stärken der Meinungsfreiheit werden nun noch mehr Leute diffamiert, die vielleicht im Internet ihre harmlosen, aber dennoch christlich nicht akzeptierten sexuellen Vorlieben irgendwo erwähnt haben, diese verlieren auch ihren Job weil der Chef solche nicht in der Firma will. Auch wird öffentlich erzählt, dass so-und-so Alkoholiker ist und einen Leberfleck am Hintern hat - der verliert seine Arbeit ebenfalls.

    Liegt ja alles im Interesse der Öffentlichkeit, jeder will was über andere wissen um über sie zu spotten und sich elitär zu fühlen.

    Es wird immer mehr ausgegrenzt, da die Meinungsfreiheit über alles liegt, dürfen gesellschaftlich gesehen schwächere Menschen schikaniert und verspottet werden. Worte können einen ja nicht verletzen!

    Wer absolute Meinungsfreiheit fordert, der ist ein Soziopath und befürwortet das Recht des Stärkeren sowie Sozialdarwinismus.

  2. Re: Tschüss Menschenrechte

    Autor: sl0w 07.04.10 - 23:31

    Selten so einen Schwachsinn gelesen.
    Als ob es in Ländern wo Meinungsfreiheit existiert legal wäre Schwächere zu "mobben".

    Und auf die ganzen korrupten Anwälte und Gerichte in Deutschland aufmerksam zu machen, das ist unsere erste Bürgerpflicht!

  3. Re: Tschüss Menschenrechte

    Autor: fvd 07.04.10 - 23:46

    Anders als andere Freiberufler kommen Anwälte immer durch, keine Sorge.

    Ruf ist nicht wichtig, siehe Syndikus, v. G. oder Frau Günther. Ist der Ruf schlecht zieht man eben die Klienten an die ohnehin schlechtes im Sinn haben. Dann brummt die Bude nich mehr!

  4. Re: Tschüss Menschenrechte

    Autor: Tiberius Kirk 08.04.10 - 11:05

    Menschenrechtler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Anwalt verliert womöglich Kunden

    Wenn, dann völlig zurecht. Wenn er nicht will, dass seine Worte gelesen werden, soll er sie nicht schreiben. Schließlich war es keine private Unterhaltung, die heimlich mitgeschnitten wurde, sondern ein offizieller Akt.

    > muss eine weitere HartzIV-Person unterstützen.

    Und wenn schon: wirtschaftliche Interessen gehen der Wahrung der Verfassung allemal vor.


    > Durch das stärken der
    > Meinungsfreiheit werden nun noch mehr Leute diffamiert, die vielleicht im
    > Internet ihre harmlosen, aber dennoch christlich nicht akzeptierten
    > sexuellen Vorlieben irgendwo erwähnt haben,

    So ein Bullshit! Was hat denn das Eine mit dem Anderen zu tun?


    > diese verlieren auch ihren Job
    > weil der Chef solche nicht in der Firma will.

    Ebenfalls völliger Unsinn. Wo lebst Du, und vor allem: in welchem Jahrhundert?


    > Auch wird öffentlich erzählt,
    > dass so-und-so Alkoholiker ist und einen Leberfleck am Hintern hat - der
    > verliert seine Arbeit ebenfalls.

    Liest Du auch manchmal, was Du postest? Am besten vorher, versuch's mal!


    > Wer absolute Meinungsfreiheit fordert, der ist ein Soziopath und
    > befürwortet das Recht des Stärkeren sowie Sozialdarwinismus.

    Spinner!


    Tiberius

  5. Selbst Schuld...

    Autor: Lars154 08.04.10 - 11:46

    Dann soll der (Abmahn)anwalt sich lieber mit Gesetzen befassen die er versteht. Er war von Anfang an im Unrecht. Wenn man dann aber auf Grund von Lügen einen Seitenbetreiber nicht nur bedrohen sondern erpressen will und damit auf die Nase fällt ist das wohl die Grube die man selbst gegraben hat.

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