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Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

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  1. Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: lahmbi5678 09.01.18 - 08:01

    https://www.youtube.com/watch?v=F_NaTVqtt5M

    In einigen Jahren wird der Löwenanteil der GEZ-Milliarden für die Pensionen draufgehen, da hilft dann auch keine kleine Erhöhung im Rahmen der Inflationsrate. Entweder die Pensionsansprüche werden auf Normal-Niveau gekürzt, also auf knapp über Grundsicherungslevel, oder die GEZ-Beiträge werden verdrei- bis vervierfacht werden müssen. Der öffentliche Rundfunk ist momentan ein einziger Selbstbedienungsladen für ehemalige Politiker und Funktionäre. Natürlich gibt es auch die Heerschaaren von armen freischaffende Journalisten und Filmemachern im Rundfunk, aber das sind halt die Hilfsarbeiter der Medienbranche, die sind die, die dort tatsächlich arbeiten, und die werden ähnlich wie die Paketboten oder Zeitarbeiter am Fließband hemmungslos ausgebeutet. Dreimal dürft ihr raten, in welcher Höhe die Medienhiwis von einer Gebührenerhöhung profitieren würden. Richtig, genau null komma nichts.

  2. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: DY 09.01.18 - 08:06

    Genau so ist es. Inzwischen fließen bei der GEZ Gebühr weniger als die Hälfte eins Programm selbst, der Rest sind Altlasten aus überdotierten Veträgen.
    Willkommen bei der Todesspirale aus steigenden Sonderrentenzahlungen und schwächelndem Programminhalt.

    Pension klingt nach Beamten. Hat man wirklich irgendwelche Funker und Schwatzköppe verbeamtet?

  3. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: Anonymer Nutzer 09.01.18 - 08:07

    Was würdest du wohl machen, wenn dein ehemaliger Arbeitgeber versuchen würde, deine Betriebsrente, die dir zugesichert wurde, nachträglich zu kürzen? Du würdest ihn verklagen. Und garantiert erfolgreich sein. Was für ein absolut sinnloser rant, da könnte man auch selbst drauf kommen.

  4. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: Anonymer Nutzer 09.01.18 - 08:11

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau so ist es. Inzwischen fließen bei der GEZ Gebühr weniger als die
    > Hälfte eins Programm selbst, der Rest sind Altlasten aus überdotierten
    > Veträgen.
    > Willkommen bei der Todesspirale aus steigenden Sonderrentenzahlungen und
    > schwächelndem Programminhalt.
    >
    > Pension klingt nach Beamten. Hat man wirklich irgendwelche Funker und
    > Schwatzköppe verbeamtet?

    Und der nächste rant.. du weisst nicht einmal, ob die ÖR Mitarbeiter verbeamtet wurden, aber willst trotzdem mitreden? Auf welcher Grundlage?

    ... nein, das waren auch nur Angestellte. Aber der ÖR hat damals zig Leute bei privaten Medienhäusern, Zeitungen usw. abgeworben, indem man gesagt hat "ja okay, was wir dir derzeit bezahlen können ist schon etwas weniger als bei Privaten, aber wir garantieren dir zusätzlich eine hohe Betriebsrente". Damit haben manche ÖR Angestellte im Alter sogar mehr Geld als im Berufsleben (staatliche Rente plus ÖR Betriebsrente). Und die ÖR konnten sich in früheren Jahrzehnten so schlicht mehr Personal einstellen, als sie sich eigentlich leisten konnten (schon damals), denn diese Zusagen bzgl. Betriebsrente wurden ja aus damaliger Zeit in die ferne Zukunft verschoben.

  5. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: azeu 09.01.18 - 08:12

    Hängt auch davon ab, welchen Anspruch Du mit deinem (ehemaligen) Arbeitgeber vereinbart hast und ob dieser auch realistisch tragbar war.

    Und ja, wenn der Arbeitgeber irgendwann pleite geht und er Dir Deine (hohe) Pension nicht mehr zahlen kann, dann kannst Du ihn natürlich auch verklagen. Ob das aber was hilft...

    DU bist ...

  6. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: DY 09.01.18 - 08:24

    Hackfleisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was würdest du wohl machen, wenn dein ehemaliger Arbeitgeber versuchen
    > würde, deine Betriebsrente, die dir zugesichert wurde, nachträglich zu
    > kürzen? Du würdest ihn verklagen. Und garantiert erfolgreich sein. Was für
    > ein absolut sinnloser rant, da könnte man auch selbst drauf kommen.

    Hat sich hier irgend jemand dagegen ausgesprochen Verträge einzuhalten.
    Die Frage stellt sich dann aber warum und wer diese überbordenden Verträge in Selbstbedienungsmentalität abgeschlossen hat....

    Hier mal ein Auszug:

    Tom Buhrow 400.000 Euro ist der teureste Intendant .Natürlich muss jede Sendeanstalt einen Intendanten durchfüttern, also 250.000 bis 400.000 mal 9 Sendeanstalten. Dann sitzt der übliche Wasserkopf aus Aufsichtsraten und oberen bei jeder Anstalt oben auf.

    Auf der Website ist nun nachzulesen, dass das Erste in der Saison 2015/2016 an 21 Sportmoderatoren insgesamt 1,88 Millionen Euro gezahlt hat. Also 90.000 EUR pro Moderator IM TEILZEITJOB.
    An acht Experten gingen im gleichen Zeitraum 1,2 Millionen Euro. Also 150.000 EUR pro Jahr "je Experte" an Mehmet Scholl, Oliver Kahn und Co. Und das ist nichtmal ein Teilzeitjob, sondern eher mal monatlich einmaliges Antreten.

    Dann Nachrichtenvorleser:
    Klaus Kleber 500.000 EUR
    Slomka 280.000 EUR
    ....

    Es zeigt deutlich, dass das Geld in Parallel-Strukturen verblasen wird und für Kirchturmgesichter, die nichtmal eine Bedeutung aufgrund der Kenntnisse haben.

    Und für dieses System gehen die deutschen Bürger arbeiten .Frag mal einen Paketboten was davon hält zu seinem Minimaleinkommen mit maximaler Stundenlast und Stress, dass einer die Nachrichten vorliest ne halbe Mio hinten rein geschoben bekommt. Natürlich wird man solchen auch enstprechende Rentenzahlungen zugesichert haben..... und darum geht es oben.

  7. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: sodom1234 09.01.18 - 09:54

    Deswegen gehen Firmen auch gerne mal pleite .. weil sie an ihren Altlasten ersticken .. aber halt das ist ja eine staatliche Institution da gibt es diese Möglichkeit nicht, da muss dann halt jeder Bürger die völlig überzogenen Betriebsrenten bezahlen.

    und ja ich würde meinen (ehemaligen) Arbeitgeber auch verklagen, wegen nicht gezahlter Betriebsrenten aber in den 5 Firmen die ich bisher beglücken durfte hat keine einzige ein Betriebsrentenmodell gehabt. Selbst Großfirmen haben ihre Betriebsrenten schon vor Jahrzehnten auf ein Minimum reduziert.

    Die Einzigen die ich kenne die nennenswerte Betriebsrenten bekommen/in Aussicht haben sind Leute die entweder schon vorm Jahr 2000 in Rente gegangen sind oder komischerweise in staatlichen Institutionen arbeiten/gearbeitet haben.

  8. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: einkiwi 09.01.18 - 10:09

    Ich selbst arbeite bei der ARD, die Praktikanten bekommen kein Geld, ich selbst bekomme 5000¤ im Monat und organisiere wie plane Sendungen.

    Ein normaler Reporter bekommt für ein Tag ca. 260¤, Kamera 240¤ und Ton liegt bei 200¤ - Der tag beginnt morgens und endet kurz vor Sendung im Schnitt.

    Auf Lohnsteuer angestellt, aber nur Tageweise, wie man jemanden benötigt. Verrückt wird es im Haus, wenn man Redakteur ist oder Moderator, davon gibt es übrigens zu viele.

    Für die eigentliche Produktion ist kaum Geld vorhanden, aber wie geschrieben gibt es Programmchefs, Intendanten mit Fahrer, "Promis" für die Grundversorgung. Kurzum die öffentlich rechtlichen sind wichtig und gut, aber mehr wie 2 bis 5 ¤ kann und darf es nicht pro Beitragszahler kosten.

    Die Werbeindustrie wird bei jedem Einkauf mit einkalkuliert, so hat Stefan Raab 170 Mio. erwirtschaftet. Also auch hier zahlt man mit. Ist aber freiwillig, Marken zu kaufen.

    Die Öffentliche sind nun auch Messbar, bei Youtube bekommen die "Promis" keine klicks und sind so eigentlich austauschbar. Deshalb könnte eine Rundfunkanstalt ganz anders handeln. Oder muss Wetten dass mit Lanz mit 1 Mio pro Sendung nur für den Moderator kosten?

    Auch eine Geschichte für die KEF, ein Taxi fährt den Gast zum Deutschlandradio, ein Prof. dieser ist dort über 1h für ein Gespräch wie ein Interview. Das Taxi steht natürlich solange vor der Tür. Vieles hat nichts mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun. Es muss oben gespart werden, statt mehr zu verlangen. Die eigentlichen Produkte, ein Querschnitt der Gesellschaft bei jedem Wetter, bei jeder politischen Richtung, bei Demos mit Steinen wie beim Bundespräsidenten abzulichten ist der Auftrag und der Job vor Ort. Dort gibt es aber kein Geld mehr und sobald die Politik sich beschwert ist der Job weg. Kein Zugang mehr ins Kanzleramt. Soviel zur Pressearbeit jenseits der Marketingphrasen.

    Es muss sich etwas ändern, der eigentliche Auftrag war es einen starken mündigen Bürger durch Informationen zu haben. Dann würde es schon keine Verteilungsproblematik geben. Das Internet hat diesen Job übernommen. Selbst Creative Commens Lizenzen gibt es nicht, man darf das Bild wie Ton-Material nicht nutzen. Warum?

    Als Urheber, mein ehemaliger Chef verdient jedes Jahr mit 30 sec Bildmaterial ungelogen 10.000¤. Da ein Promi Geburtstag hat, das ZDF anruft und wieder bestellt.

    Es kann eine ganze Industrie davon leben. Auch Schauspieler, Musiker.

    Zusätzlich gibt es auch die Filmförderung, aus Steuer Gelder, schafft ja Arbeitsplätze (Woher das Geld kommt ist egal, es klingt gut )

    Ein Wahnsinn jeden Tag, wenn ein Prof. Sell Interviewt wird und er warnt, wer unter 3000¤ verdient wird in die Altersarmut rutschen. Der Moderator ohne mit den Wimpern zuckend in dieser Stunde ab 500¤ verdient hat. Es ist nicht mehr glaubwürdig würde man mit diesen Fakten sagen. Aber eine Grundlagen Diskussion gibt es ja schon lange nicht mehr, es wird ja in Stereotypen Diskutiert, anstatt Chancnegleichheit für alle zu verlangen.

    Die ohne Lobby und Gemeinschaft sind immer außen vor, die Gelder sind mal hier mit Aufmerksamkeit und dann dort. Aber logischer Sinn und verstand ist dies nicht mehr. Da helfen meine Ehrenämter auch nicht mehr, diesen Quatsch aufzuräumen. Damit es wieder eine Gesellschaft gibt die wirklich Glücklich und Sorgenfrei ist, anstatt in der Öffentlichkeit aufgrund von Geld und Job die heile Welt zu spielen.

    Oder ist es für den Beleuchter mit einem Tagesgehalt von 80¤ wirklich so toll, wenn bei Ausfahrten dann im Restaurant zu Mittag gegessen wird (12¤ Speßen für Interne, externe Fremdfirmen bekommen nichts) und eine Tagesschau Moderatorin dabei ist und Geld keine Rolle spielt, man sich sogar noch einen MC Donalds kauft (ohne Spass, als Anlage, wird dann am Tisch erzählt).

    Was für eine Welt der Empathie würde Arno Grüen dazu sagen.

    PS. Ist die Quote schlecht (DWDL zeigt diese) wird ein neues Studio eingerichtet, bringt zwar nichts, aber..... die Arbeitsgruppe hat es beschlossen.

  9. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: hiDDen 09.01.18 - 11:59

    Danke für diesen Einblick.

  10. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: Technokrat85 09.01.18 - 15:41

    Schließe mich an. Danke für den Einblick, sofern es der Wahrheit entspricht.

  11. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: DY 09.01.18 - 15:52

    Hackfleisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DY schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Genau so ist es. Inzwischen fließen bei der GEZ Gebühr weniger als die
    > > Hälfte eins Programm selbst, der Rest sind Altlasten aus überdotierten
    > > Veträgen.
    > > Willkommen bei der Todesspirale aus steigenden Sonderrentenzahlungen und
    > > schwächelndem Programminhalt.
    > >
    > > Pension klingt nach Beamten. Hat man wirklich irgendwelche Funker und
    > > Schwatzköppe verbeamtet?
    >
    > Und der nächste rant.. du weisst nicht einmal, ob die ÖR Mitarbeiter
    > verbeamtet wurden, aber willst trotzdem mitreden? Auf welcher Grundlage?

    Nein. Denn wenn von Pensionslasten die Rede ist, dann müssen es Beamte sein. Angestellten wird in solchen Fällen eine Betriebsrente gewährt.
    Aber gut erstmal losgepoltert....

    > ... nein, das waren auch nur Angestellte. Aber der ÖR hat damals zig Leute
    > bei privaten Medienhäusern, Zeitungen usw. abgeworben, indem man gesagt hat
    > "ja okay, was wir dir derzeit bezahlen können ist schon etwas weniger als
    > bei Privaten, aber wir garantieren dir zusätzlich eine hohe Betriebsrente".

    Natürlich wurde so ein Reibach gemacht, aber es ist wie beim karneval. Der der schmeißt weiß irgendwann, dass der karton/Sack/Anhänger leer ist. Außer man hat diese GEZ-bedingte Mentalität. Lies mal weiter unter da berichtet ein ARD Mitarbeiter, vielleicht ahnst Du dann was und wie geaast wird.

    > Damit haben manche ÖR Angestellte im Alter sogar mehr Geld als im
    > Berufsleben (staatliche Rente plus ÖR Betriebsrente). Und die ÖR konnten
    > sich in früheren Jahrzehnten so schlicht mehr Personal einstellen, als sie
    > sich eigentlich leisten konnten (schon damals), denn diese Zusagen bzgl.
    > Betriebsrente wurden ja aus damaliger Zeit in die ferne Zukunft verschoben.

    Und das soll man nun irgendwie nachvollziehen können ohne vorherige Gehirnamputation?

  12. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: tezmanian 09.01.18 - 16:14

    Hackfleisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was würdest du wohl machen, wenn dein ehemaliger Arbeitgeber versuchen
    > würde, deine Betriebsrente, die dir zugesichert wurde, nachträglich zu
    > kürzen? Du würdest ihn verklagen. Und garantiert erfolgreich sein. Was für
    > ein absolut sinnloser rant, da könnte man auch selbst drauf kommen.

    So und wo ist das nun mein Problem? Ich habe den Laden nicht beauftragt mich Grundzuversorgen. Also wieso soll ich nun für scheiß Programm so viel zahlen? Weil die damals so dümmliche Verträge gemacht haben? Sorry, nicht mein Problem, ich zahle nur für Leistung, gibt es die nicht zahle ich nicht. Und so geht es mir im Job auch, bringe ich keine Leistung, bekomme ich kein Geld.

  13. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: teenriot* 09.01.18 - 16:24

    Und ich habe niemanden beauftragt das Feuer in deiner Wohnung zu löschen.

    Sry, mit deiner Argumentation kommst du nicht weit. ÖR würde als gesamtgesellschaftlich Aufgabe, die solidarisch zu unterhalten ist, eingestuft, wie so vieles anderes auch. Du kannst gerne dagegen sein, so wie ich dagegen sein könnte, das man auf Kosten der Gesellschaft dein Hab und Leben rettet, aber diese bequeme Wutbürger-Argumentation, dass das alles ein Ding der Unmöglichkeit sei, quasi illegal, ein Verbrechen, ist einfach plumb und falsch. Du meinst die Finanzierung des ÖR verstoße gegen Prinzipien? Im Gegenteil, die Finanzierung des ÖR beruht auf Prinzipien, die du an anderer Stelle niemals in Frage stellen würdest.

  14. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: tezmanian 09.01.18 - 16:30

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ich habe niemanden beauftragt das Feuer in deiner Wohnung zu löschen.

    Zahlst Du die Feuerwehr?

    Also ich habe von denen bisher keine Rechnung bekommen...

    > Sry, mit deiner Argumentation kommst du nicht weit. ÖR würde als
    > gesamtgesellschaftlich Aufgabe, die solidarisch zu unterhalten ist,
    > eingestuft, wie so vieles anderes auch.

    Wo ist denn nun meine solidarische Unterhaltung? Oder ist die nun egal? Wenn ja, dann kann ich nur Asozial und nicht solidarisch dazu sagen.

    > Du kannst gerne dagegen sein, so
    > wie ich dagegen sein könnte, das man auf Kosten der Gesellschaft dein Hab
    > und Leben rettet,

    Kleiner Tipp, wenn mein Hab und Gut gerettet wird, dann zahl ich auch dafür, entweder durch Steuern oder durch eine Versicherung die dann einspringt.

    Ist aber auch was anderes als Unterhaltung. Du willst Unterhaltung, dann ließ ein Buch.

    > aber diese bequeme Wutbürger-Argumentation, dass das
    > alles ein Ding der Unmöglichkeit sei, quasi illegal, ein Verbrechen, ist
    > einfach plumb und falsch. Du meinst die Finanzierung des ÖR verstoße gegen
    > Prinzipien? Im Gegenteil, die Finanzierung des ÖR beruht auf Prinzipien,
    > die du an anderer Stelle niemals in Frage stellen würdest.

    Jaja, die Leute die den Unterschied zwischen durch Steuern finanziert und über ein extra Beitrag finanziert nicht kennen... Sind mir die liebsten....

  15. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: teenriot* 09.01.18 - 16:36

    OK, du hast es nicht kapiert.
    Hab gerade keine Lust Wasser zu treten, von daher:

    Freie Fahrt und viel Spaß beim wutbürgern.

  16. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: tezmanian 09.01.18 - 16:39

    Wie schon keine Lust mehr mit Pseudogedöns zu kommen? Nur weil dein Feuerwehr Beispiel nicht funktioniert hat?

  17. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: Brainfreeze 09.01.18 - 16:43

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teenriot* schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und ich habe niemanden beauftragt das Feuer in deiner Wohnung zu
    > löschen.
    >
    > Zahlst Du die Feuerwehr?
    >
    > Also ich habe von denen bisher keine Rechnung bekommen...
    >
    > > Sry, mit deiner Argumentation kommst du nicht weit. ÖR würde als
    > > gesamtgesellschaftlich Aufgabe, die solidarisch zu unterhalten ist,
    > > eingestuft, wie so vieles anderes auch.
    >
    > Wo ist denn nun meine solidarische Unterhaltung? Oder ist die nun egal?

    Im ÖR, wo soll diese sonst sein?
    > Wenn ja, dann kann ich nur Asozial und nicht solidarisch dazu sagen.
    >
    > > Du kannst gerne dagegen sein, so
    > > wie ich dagegen sein könnte, das man auf Kosten der Gesellschaft dein
    > Hab
    > > und Leben rettet,
    >
    > Kleiner Tipp, wenn mein Hab und Gut gerettet wird, dann zahl ich auch
    > dafür, entweder durch Steuern oder durch eine Versicherung die dann
    > einspringt.
    Aber auch bei einer Versicherung wird das Risiko auf alle Versicherungsnehmer verteilt, in der Annahme, dass nicht jeder ein Versicherungsfall wird. Damit so der Beitrag für jeden gering gehalten werden kann. (Denk mal an die Schäden, die eine KFZ-Versicherung abdecken muss). Und auch über deine Steuern bezahlst Du nicht die ganze Feuerwehr bei Dir vor Ort.

    > Ist aber auch was anderes als Unterhaltung. Du willst Unterhaltung, dann
    > ließ ein Buch.
    Und dennoch werden hier Kosten auf alle verteilt.

    > > aber diese bequeme Wutbürger-Argumentation, dass das
    > > alles ein Ding der Unmöglichkeit sei, quasi illegal, ein Verbrechen, ist
    > > einfach plumb und falsch. Du meinst die Finanzierung des ÖR verstoße
    > gegen
    > > Prinzipien? Im Gegenteil, die Finanzierung des ÖR beruht auf Prinzipien,
    > > die du an anderer Stelle niemals in Frage stellen würdest.
    >
    > Jaja, die Leute die den Unterschied zwischen durch Steuern finanziert und
    > über ein extra Beitrag finanziert nicht kennen... Sind mir die liebsten....
    Es geht hier auch eher um die Frage, ob solidarisch finanziert oder nicht.

  18. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: tezmanian 09.01.18 - 16:50

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im ÖR, wo soll diese sonst sein?

    Da ist Sie aber nicht, also wo ist Sie?

    > Aber auch bei einer Versicherung wird das Risiko auf alle
    > Versicherungsnehmer verteilt, in der Annahme, dass nicht jeder ein
    > Versicherungsfall wird. Damit so der Beitrag für jeden gering gehalten
    > werden kann. (Denk mal an die Schäden, die eine KFZ-Versicherung abdecken
    > muss).

    Richtig, aber ich brauche nun keine Versicherung abschließen und habe sogar die Freiheit mir die auszusuchen die für mich am günstigsten ist.

    > Und auch über deine Steuern bezahlst Du nicht die ganze Feuerwehr
    > bei Dir vor Ort.

    Steuern != Beitrag oder?

    > Und dennoch werden hier Kosten auf alle verteilt.

    Wo ich ebenfalls gegen Klage.

    > Es geht hier auch eher um die Frage, ob solidarisch finanziert oder nicht.

    Dann bitte über die Steuern oder freiwillig wie bei Versicherungen. Und nein in DE gibt es Menschen die sind in keiner Krankenkasse.

  19. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: Dwalinn 09.01.18 - 16:51

    >Die Werbeindustrie wird bei jedem Einkauf mit einkalkuliert, so hat Stefan Raab 170 Mio. erwirtschaftet. Also auch hier zahlt man mit. Ist aber freiwillig, Marken zu kaufen.

    Wobei man aber auch sagen muss im Idealfall bezahlt sich die Werbung von selbst.

    Angenommen ich mache 1mio Gewinn und nachdem ich für 200.000 ¤ Werbung geschaltet habe steigt der Gewinn aufgrund von mehr Verkäufen auf 1,5 mio, dann muss ich die zusätzlichen kosten nicht mal auf die einzelnen Produkte raufschlagen.

  20. Re: Das Hauptproblem sind die absurd hohen Pensionansprüche der Rundfunker

    Autor: teenriot* 09.01.18 - 16:54

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Richtig, aber ich brauche nun keine Versicherung abschließen und habe sogar
    > die Freiheit mir die auszusuchen die für mich am günstigsten ist.

    Von welchen Anbieter ist denn deine Arbeitslosenversicherung? Vielleicht lohnt sich ja ein Wechsel. Ach ne, verdammt, der feuchte Traum der AFD ist keine Realität.

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