1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Deep Fake: Polizei soll…

Schwer vorzustellen...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schwer vorzustellen...

    Autor: CHU 21.11.19 - 16:46

    also ich kann (und will) mir eigentlich nicht so richtig vorstellen, wie man mit dieser Art vorgehen dieses eine hypothetische Kind retten will, indem man hier so etwas wie einen Markt stimuliert, den es nie geben dürfte.

    Ich mache mir aber Sorgen, wie das ganze mit einem Bundes-/Landes- oder Sonstwas-Trojaner zusammenspielt, der irgendwie geartete Nachlade-Funktionen offen oder versteckt bereitstellt.

  2. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: Garius 21.11.19 - 17:08

    Musst du dir nicht vorstellen, steht im Artikel:

    "Hintergrund ist, dass für den Zugang zu entsprechenden Portalen im Internet manchmal verlangt wird, selbst Bilder und Videos hochzuladen."



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.19 17:10 durch Garius.

  3. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: bombinho 21.11.19 - 17:16

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Musst du dir nicht vorstellen, steht im Artikel:
    >
    > "Hintergrund ist, dass für den Zugang zu entsprechenden Portalen im
    > Internet manchmal verlangt wird, selbst Bilder und Videos hochzuladen."

    Wie genau soll da noch einmal dem missbrauchten Kind helfen, von dem man ja zu diesem Zeitpunkt offensichtlich bereits Kenntnis haben muss, um es retten zu koennen?
    Wieso hilft man dann nicht einfach dem Kind, statt zusaetzliche KiPo herzustellen?

  4. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: Garius 21.11.19 - 17:24

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Garius schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Musst du dir nicht vorstellen, steht im Artikel:
    > >
    > > "Hintergrund ist, dass für den Zugang zu entsprechenden Portalen im
    > > Internet manchmal verlangt wird, selbst Bilder und Videos hochzuladen."
    >
    > Wie genau soll da noch einmal dem missbrauchten Kind helfen, von dem man ja
    > zu diesem Zeitpunkt offensichtlich bereits Kenntnis haben muss, um es
    > retten zu koennen?
    Keine Ahnung, da musst du die Polizei fragen. Könnte mir vorstellen, dass man so in Kontakt mit Mittelsmännern kommt.

    > Wieso hilft man dann nicht einfach dem Kind, statt zusaetzliche KiPo
    > herzustellen?
    Wenn ich dir ein Video von mir Zuhause schicke, weißt du dann automatisch wie ich heiße und wo ich wohne? Wenn du aber jemanden kennst, von dem du weißt das er mich kennt, könntest du den ja fragen. Dein Problem: Er will erst einen "Eintrittspreis" von dir.

  5. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: Gehirnkrampf 21.11.19 - 17:41

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Garius schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Musst du dir nicht vorstellen, steht im Artikel:
    > >
    > > "Hintergrund ist, dass für den Zugang zu entsprechenden Portalen im
    > > Internet manchmal verlangt wird, selbst Bilder und Videos hochzuladen."
    >
    > Wie genau soll da noch einmal dem missbrauchten Kind helfen, von dem man ja
    > zu diesem Zeitpunkt offensichtlich bereits Kenntnis haben muss, um es
    > retten zu koennen?
    > Wieso hilft man dann nicht einfach dem Kind, statt zusaetzliche KiPo
    > herzustellen?

    1. das wort "statt" is unsinn.
    2. man will weitere taten verhindern.

  6. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: konglumerat 21.11.19 - 17:50

    mit der einstellung könnte man auch als polizei undercover z.b. kokain anbieten um einblicke ins geschäft zu bekommen, wenn nun an dem dafür zusätzlich (wieder) eingebrachten stoff jemand schaden nimmt, wie nennt man das dann ... einen bedauerlichen seiteneffekt?

  7. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: kieleich 21.11.19 - 18:11

    Und was ist die Alternative? Wenn das TOR-Netzwerk "sicher" ist, und die Ermittler vor verschlossener Türe stehen, ... einfach gar nicht ermitteln? Es ist ja auch so schon schwer genug - du erwischst praktisch nur die, die blöd genug sind, sich zu verraten.

  8. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: konglumerat 21.11.19 - 18:26

    weiter unter strafe stellen und sich mit dem begnügen was man klassisch verfolgen kann, anstatt den staat mit straftatat- und animierungserlaubnis dazu auszurüsten?

    ansonsten gerät man doch selbst unter verdacht -ggf. auch politisch gesteuert- agent provakteur zu sein, das ziel(festnahmen) die mittel(sich selbst rechtswidrig zu verhalten) rechtfertigen zu lassen, oder nicht?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.19 18:41 durch konglumerat.

  9. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: Garius 21.11.19 - 18:48

    konglumerat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mit der einstellung könnte man auch als polizei undercover z.b. kokain
    > anbieten um einblicke ins geschäft zu bekommen, wenn nun an dem dafür
    > zusätzlich (wieder) eingebrachten stoff jemand schaden nimmt, wie nennt man
    > das dann ... einen bedauerlichen seiteneffekt?
    Ja nun... Ich finde da Kinder tatsächlich schützenswerter. Außerdem müsste die Polizei in deinem Beispiel Mehl statt Kokain anbieten.

  10. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: AllDayPiano 21.11.19 - 18:51

    Man kann damit kein einziges Kind retten. Sexueller Missbrauch findet zum allergrößten Teil innerhalb des engen Familienkreises statt, und ist damit unabhängig von den Porno-Ringen, die die Aufnahmen der Taten dann auch noch teilen.

    Wenn, dann könnte man den Leidensweg vieler Minderjähriger verkürzen, wenn man rechtzeitig den Drahtziehern habhaft wird, aber auch hier geht es primär um die Ermittlung der Betreiber solcher Netzwerke. Und erst, wenn man diese hat, kann man auch an die Mitglieder gehen.

    Pädophile sind nicht dumm, und haben ihre Machenschaften ins Darknet verlegt. Wenn also durch die Mitglieder der Plattform (oder Betreiber) keine eklatanten IT-Sicherheitsfehler begangen werden, dann hat man kaum eine Chance, diese zu ermitteln. Die Betreiber werden kaum ein MItgliederverzeichnis haben. Was jedoch ein Ermittlungsansatz bietet, wäre eine Verfolgung, falls Zahlungen geleistet wurden. Dann stehen die Chancen schon deutlich höher, denn Geld hinterlässt spuren.

    Alternativ gibt es auch die Methoden der Geheimdienste, die ausreichend viele Tor-Nodes betreiben, um das Routing zu "knacken". Viele Tipps sind aus der Richtung USA an europäische Behörden gekommen.

    Welchen Erfolg wird es also haben, in solche Netzwerke einzudringen? Keine Ahnung. Kann viel sein, kann wenig sein, kann gar keiner sein.

    Wieviele Missbräuche werden dadurch verhindert? Eher wenige bis gar keine.

    Das Geschäft wird sich halt dann zunehmend auf andere Bereiche verlagern. Kindesmissbrauch und Kinderpornographie ist eine Sache, die es schon vor dem Internet gab.

  11. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: AllDayPiano 21.11.19 - 18:53

    Analog zu den Deep Fakes müsste die Polizei ein Betäubungsmittel als Kokain verkaufen, dass wie Kokain aussieht, wie Kokain wirkt, wie Kokain schmeckt, zwar kein Kokain ist, aber dennoch ein absolut gleichwertiges, verbotenes Betäubungsmittel ist, womit sich die Polizei ebenso des Inverkehrbringens und Besitzes verbotener Betäubungsmittel machen würde.

  12. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: kendon 21.11.19 - 19:27

    konglumerat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mit der einstellung könnte man auch als polizei undercover z.b. kokain
    > anbieten um einblicke ins geschäft zu bekommen, wenn nun an dem dafür
    > zusätzlich (wieder) eingebrachten stoff jemand schaden nimmt, wie nennt man
    > das dann ... einen bedauerlichen seiteneffekt?

    Wer nimmt denn genau Schaden von dem computergenerierten Bild?

  13. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: kendon 21.11.19 - 19:31

    > Man kann damit kein einziges Kind retten.

    Im Endeffekt hast Du dich ja hier schon disqualifiziert. Bekommst Du eigentlich mit was Du für einen Schwachsinn schreibst, oder geht das an deinem Gehirn vorbei?

    > Das Geschäft wird sich halt dann zunehmend auf andere Bereiche verlagern.
    > Kindesmissbrauch und Kinderpornographie ist eine Sache, die es schon vor
    > dem Internet gab.

    Und deswegen soll man die Hände in den Schoss legen? Wenns nicht unter meiner Würde wäre würde ich dir glatt wünschen dass Du das mal aus erster Hand erfährst...

  14. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: kendon 21.11.19 - 19:33

    Ausser natürlich man würde ein Gesetz erlassen dass es der Polizei erlaubt. Womit es nicht mehr illegal wäre.

    Man sollte nicht meinen dass das Konzept von Recht und Unrecht so schwierig ist.

    Warum dürfen Polizisten eigentlich in der Öffentlichkeit Schusswaffen führen, was normale Bürger nicht dürfen? Warum regt ihr euch da nicht drüber auf? Ist schliesslich auch eine Doppelmoral.

  15. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: Niaxa 21.11.19 - 19:43

    So ein Bullshit. Seid ihr echt so unfähig dazu, euch vorstellen zu können was es bringt, wenn man undercover in der Szene aufgenommen wird? Wie wenig Vorstellungskraft muss man eigentlich besitzen, um darauf nicht zu kommen. Und dann noch zu fordern, das man Verbrecher nur mit konventionellen Mitteln jagen darf und sich mit dem begnügen soll, was man damit erwischt bekommt... Sag mal verbreitest du selber so eine Scheise im Darknet, oder wie kommt man auf so eine Aussage?

  16. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: Niaxa 21.11.19 - 19:49

    Sry aber selten so nen Mist gelesen. Da verabreden sich Leute auf solchen Plattformen dazu, gegenseitig ihre Kinder zu vergewaltigen und du erzählst dann mal schnell, höööö alles kein Problem. Die Machen das schließlich nicht, weil sie untereinander geil sind Material und Vergewaltigungsopfer zu tauschen... die machen das nur weil Familie und so döööööäääää.

  17. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: AllDayPiano 21.11.19 - 20:17

    Nein. Bitte nochmal lesen, verstehen, und dann nochmal eine sinnhafte Antwort schreiben.

  18. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: rldml 21.11.19 - 21:13

    Vorsicht: Wenn du diese Frage stellst, musst du den eingeschlagenen Weg bis zum Ende gehen: "Warum sind künstlich erzeugte Bilder überhaupt verboten? Kommt ja schließlich auch kein Kind zu schaden bei".

    Das ist aber nicht die Art, wie wir in unserer Gesellschaft über dieses Thema argumentieren wollen.

  19. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: bombinho 21.11.19 - 21:49

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Ahnung, da musst du die Polizei fragen. Könnte mir vorstellen, dass
    > man so in Kontakt mit Mittelsmännern kommt.

    Deutschland hat ein extrem dichtes Netz um Kindesmissbrauch aller Art, nicht nur sexuell fruehzeitig aufzudecken, es duerfte keinen Paedagogen geben, der die typischen Warnzeichen nicht kennt. Im Regelfall wird bereits im Zweifel reagiert, nicht erst bei Sicherheit.

    Entsprechende "Netze" sind nur mit Mitteln aufrechtzuerhalten, die die Geheimdienste wie Amateure dastehen lassen. Es muss eine ausreichend grosse Anzahl an Personen absolut wasserdicht agieren, schon einmal ohne Organisation und moeglichst ohne, dass die Personen wissen, dass sie Bestandteil dieses Netzwerkes sind, extrem unwahrscheinlich.
    Mal abgesehen davon, dass das auch absolut nicht die typischen Missbrauchssituationen sind, denn die passieren fast immer im Umfeld.

    > > Wieso hilft man dann nicht einfach dem Kind, statt zusaetzliche KiPo
    > > herzustellen?
    > Wenn ich dir ein Video von mir Zuhause schicke, weißt du dann automatisch
    > wie ich heiße und wo ich wohne? Wenn du aber jemanden kennst, von dem du
    > weißt das er mich kennt, könntest du den ja fragen. Dein Problem: Er will
    > erst einen "Eintrittspreis" von dir.

    Wenn ich Zugriff auf ein landesweites Ermittlungsnetz habe, was glaubst du wohl wielange ich brauche? Mal ganz abgesehen davon, wieso sollte ich "Eintritt" zahlen, wenn du mir ohnehin schon das Video geschickt hast?

  20. Re: Schwer vorzustellen...

    Autor: bombinho 21.11.19 - 21:54

    Gehirnkrampf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. das wort "statt" is unsinn.

    Ach man will dem Kind helfen und zusaetzlich KiPo verbreiten, ja das ist natuerlich logisch.

    > 2. man will weitere taten verhindern.
    Durch die Herstellung von KiPo?

    Frueher war alles besser, da hat man noch versucht, das Kind in Gefahr zu identifizieren, zur Not via oeffentlicher Kanaele.

    Was ist der naechste Schritt, kuenstliche Videos von ertrinkenden Kindern, die man dann den Eltern von ertrinkenden Kindern schickt, statt das Kind selbst aus dem Wasser zu ziehen?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt
  2. Deloitte, Berlin, Leipzig
  3. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
  4. HUK-COBURG Versicherungsgruppe, Coburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,00€
  2. 194,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
    Macbook Pro 16 Zoll im Test
    Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

    Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
    2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
    3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

    1. Antivirus: McAfee hat Interesse an Kauf von Norton/Symantec
      Antivirus
      McAfee hat Interesse an Kauf von Norton/Symantec

      Intels McAfee interessiert sich für den Privatkundenbereich von Symantec, der nun Nortonlifelock heisst. Es könnte eine der aktuell größten Übernahmen der IT-Branche werden.

    2. Radeon Adrenalin 2020: AMD bietet dynamische Auflösung per Treiber
      Radeon Adrenalin 2020
      AMD bietet dynamische Auflösung per Treiber

      Mit der neuen Version seiner Treibersoftware Radeon Adrenalin bietet AMD eine neue Funktion namens Boost, die bei viel Action auf dem Bildschirm die Auflösung dynamisch runterschraubt - unter anderem in Pubg und Call of Duty.

    3. Elektromobilität: BASF plant Kathodenfabrik in Brandenburg
      Elektromobilität
      BASF plant Kathodenfabrik in Brandenburg

      Elektromobilität aus Brandenburg: BASF plant in der Lausitz den Bau einer Fabrik für die Komponenten für die Akkus von Elektroautos. Der Chemiekonzern will rund 500 Millionen Euro investieren.


    1. 16:15

    2. 16:01

    3. 15:33

    4. 14:40

    5. 12:38

    6. 12:04

    7. 11:59

    8. 11:43