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  5. › Der Herr der Ringe: Tolkiens…

80 Millionen

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  1. 80 Millionen

    Autor: maobezw 21.11.12 - 10:41

    Da braucht wohl jemand dringend Geld!?

  2. Re: 80 Millionen

    Autor: .ldap 21.11.12 - 10:43

    Oder anders: Typisch Amerika.

  3. Re: 80 Millionen

    Autor: Chrizzl 21.11.12 - 11:05

    Im Prinzip disqualifizieren sich die Erben schon alleine dadurch, dass sie Geld einklagen wollen.
    Zeigt meiner Meinung nach, dass sie grundsätzlich gar kein Problem damit haben, dass DHDR so "widerlich" vermarktet wird. Ich würde ihnen als Richter kein Geld zusprechen, sondern Warner einfach nur verbieten es weiterhin so zu vermarkten. Fertig.

  4. Re: 80 Millionen

    Autor: BLi8819 21.11.12 - 11:05

    Drogen sind teuer.

  5. *Zustimm*

    Autor: Anonymer Nutzer 21.11.12 - 11:07

    Selbiges.

    Mit "moralischen Ansprüchen" zu kommen und diese dann erst nur verkaufen zu wollen... nicht mit mir. Aber ich wär als Richter generell *anders*. In so manchem Streit hätt ich beiden Parteien eine Psychotherapie verordnet...

  6. Re: 80 Millionen

    Autor: Icestorm 21.11.12 - 11:08

    .ldap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder anders: Typisch Amerika.

    Erstens war J. R. R. Tolkien Engländer (oder Brite?)
    Zweitens muss man den großen Konzernen mit der Keule kommen, wobei 80 Millionen auchnicht viel sind für die. Insofern ist die Forderung über 80 Mio nicht so viel, wenn dann noch Kosten für Anwälte draufgehen.
    Sie hätten noch viel mehr fordern können, wenns ihnen ums Geld ginge - aber was ist, wenn sie nichts machen? Nach HdR-Glücksspiele gibts dann irgendwann Dessous und Kondome, Klobürsten und -papier. Irgendwie sollte man als Erbe noch den Willen des Verstorbenen vor Augen haben.
    Ich finds richtig, dass sie damit die "Marke verteidigen".

  7. Re: 80 Millionen

    Autor: shazbot 21.11.12 - 11:10

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .ldap schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oder anders: Typisch Amerika.
    >
    > Erstens war J. R. R. Tolkien Engländer (oder Brite?)
    > Zweitens muss man den großen Konzernen mit der Keule kommen, wobei 80
    > Millionen auchnicht viel sind für die. Insofern ist die Forderung über 80
    > Mio nicht so viel, wenn dann noch Kosten für Anwälte draufgehen.
    > Sie hätten noch viel mehr fordern können, wenns ihnen ums Geld ginge - aber
    > was ist, wenn sie nichts machen? Nach HdR-Glücksspiele gibts dann
    > irgendwann Dessous und Kondome, Klobürsten und -papier. Irgendwie sollte
    > man als Erbe noch den Willen des Verstorbenen vor Augen haben.
    > Ich finds richtig, dass sie damit die "Marke verteidigen".

    Ich denke das ist fast wie feilschen: Man fängt hoch an und handelt dann runter...

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung.

  8. Re: 80 Millionen

    Autor: Icestorm 21.11.12 - 11:11

    shazbot schrieb:
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    > Icestorm schrieb:
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    > -----
    > > .ldap schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Oder anders: Typisch Amerika.
    > >
    > > Erstens war J. R. R. Tolkien Engländer (oder Brite?)
    > > Zweitens muss man den großen Konzernen mit der Keule kommen, wobei 80
    > > Millionen auchnicht viel sind für die. Insofern ist die Forderung über
    > 80
    > > Mio nicht so viel, wenn dann noch Kosten für Anwälte draufgehen.
    > > Sie hätten noch viel mehr fordern können, wenns ihnen ums Geld ginge -
    > aber
    > > was ist, wenn sie nichts machen? Nach HdR-Glücksspiele gibts dann
    > > irgendwann Dessous und Kondome, Klobürsten und -papier. Irgendwie sollte
    > > man als Erbe noch den Willen des Verstorbenen vor Augen haben.
    > > Ich finds richtig, dass sie damit die "Marke verteidigen".
    >
    > Ich denke das ist fast wie feilschen: Man fängt hoch an und handelt dann
    > runter...

    Bei einer "Marke" wie Tolkien/HdR ist 80 Mio nicht hoch.

  9. Re: 80 Millionen

    Autor: Sebideluxe 21.11.12 - 11:17

    Wer nicht?
    WB hat mit den durch die Lizenz nicht abgedeckten Produkte Geld verdient, es ist ja vorstellbar dass die Fortführung unterbunden wird & die 80 Millionen so ne Art Schadensersatz sind.

    Und warum hacken eigentlich so viele auf dem Tolkien Estate rum?
    Schliesslich ist es WB/NewLine/MGM die das Werk & Erbe immer wieder (optisch zwar eindrucksvoll) misshandeln & missachten?

    Tolkien war mit seinem Rechteverkauf nicht sehr glücklich (die Umstände zwangen ihn wohl damals dazu ) & der Estate hat mehrfach probiert diese zurück zu kaufen, da Tolkien diese Art der Vermarktung nicht wollte. Mit ihrem ständigen Klagen & Meckern vertreten sie nunmal den Willen Tolkiens.

  10. Re: 80 Millionen

    Autor: ichbinhierzumflamen 21.11.12 - 11:22

    80 millionen sind doch erdnüsse für warner

  11. Re: 80 Millionen

    Autor: Sharra 21.11.12 - 11:51

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .ldap schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oder anders: Typisch Amerika.
    >
    > Erstens war J. R. R. Tolkien Engländer (oder Brite?)
    > Zweitens muss man den großen Konzernen mit der Keule kommen, wobei 80
    > Millionen auchnicht viel sind für die. Insofern ist die Forderung über 80
    > Mio nicht so viel, wenn dann noch Kosten für Anwälte draufgehen.
    > Sie hätten noch viel mehr fordern können, wenns ihnen ums Geld ginge - aber
    > was ist, wenn sie nichts machen? Nach HdR-Glücksspiele gibts dann
    > irgendwann Dessous und Kondome, Klobürsten und -papier. Irgendwie sollte
    > man als Erbe noch den Willen des Verstorbenen vor Augen haben.
    > Ich finds richtig, dass sie damit die "Marke verteidigen".

    Gandals Bart als String... Ja doch. Würde zumindest in manchen Schlafzimmern mal wieder für ein Lächeln sorgen.

  12. Re: 80 Millionen

    Autor: NERO 21.11.12 - 12:04

    Sebideluxe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer nicht?
    > WB hat mit den durch die Lizenz nicht abgedeckten Produkte Geld verdient,
    > es ist ja vorstellbar dass die Fortführung unterbunden wird & die 80
    > Millionen so ne Art Schadensersatz sind.
    >
    > Und warum hacken eigentlich so viele auf dem Tolkien Estate rum?
    > Schliesslich ist es WB/NewLine/MGM die das Werk & Erbe immer wieder
    > (optisch zwar eindrucksvoll) misshandeln & missachten?
    >
    > Tolkien war mit seinem Rechteverkauf nicht sehr glücklich (die Umstände
    > zwangen ihn wohl damals dazu ) & der Estate hat mehrfach probiert diese
    > zurück zu kaufen, da Tolkien diese Art der Vermarktung nicht wollte. Mit
    > ihrem ständigen Klagen & Meckern vertreten sie nunmal den Willen Tolkiens.

    Verstehe auch nicht ganz, warum hier ein Konzern verteidigt wird... Aber hier merkt man einfach, dass einige Nutzer im Golem-Forum wohl nicht in der Lage sind, zu verstehen was Kunst und Literatur ist und das es da Unterschiede zum Hausbau gibt...

  13. Re: 80 Millionen

    Autor: Chrizzl 21.11.12 - 12:07

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie hätten noch viel mehr fordern können, wenns ihnen ums Geld ginge - aber
    > was ist, wenn sie nichts machen? Nach HdR-Glücksspiele gibts dann
    > irgendwann Dessous und Kondome, Klobürsten und -papier. Irgendwie sollte
    > man als Erbe noch den Willen des Verstorbenen vor Augen haben.
    > Ich finds richtig, dass sie damit die "Marke verteidigen".


    Alles was du aufzählst ist jetzt schon möglich. Es geht rein um Dinge, die man nicht anfassen kann (Online Games usw.). Die könnten im Moment wohl auch Gandalfs Zauberstab Dildos in den Handel bringen....

  14. Re: 80 Millionen

    Autor: blizzy 22.11.12 - 17:06

    > Im Prinzip disqualifizieren sich die Erben schon alleine dadurch, dass sie
    > Geld einklagen wollen.
    > Zeigt meiner Meinung nach, dass sie grundsätzlich gar kein Problem damit
    > haben, dass DHDR so "widerlich" vermarktet wird. Ich würde ihnen als
    > Richter kein Geld zusprechen, sondern Warner einfach nur verbieten es
    > weiterhin so zu vermarkten. Fertig.

    Das Prinzip des Schadenersatz ist Dir nicht bekannt?

  15. Re: 80 Millionen

    Autor: .ldap 22.11.12 - 19:41

    Zweitens wurde die Klage in Amerika eingereicht, weil Warner da sitzt.

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