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Falsche Darstellung der Tatsachen

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  1. Falsche Darstellung der Tatsachen

    Autor: Darkguy 21.11.12 - 12:57

    > Seit 1969 gibt es Verträge zwischen den Erben des Schriftstellers
    > J.R.R. Tolkien und dem Film- und Medienunternehmen Warner Bros. über
    > die Lizenzierung von Der Herr der Ringe.

    Tolkien hat 1968 die Film-, Bühnen- und Merchandiserechte für den Herren der Ringe und den Hobbit an United Artists verkauft, welche sie wiederum 1976 an die Saul Zaentz Company verkauft hat. Die Rechte gingen dann in Tolkien Enterprises, mittlerweile Middle-earth Enterprises über, eine Abteilung der Saul Zaentz Company.

    Peter Jackson hat dann zusammen mit Harvey Weinstein von Miramax mit Saentz über die Filmrechte verhandelt und diese lizenziert. Miramax ist dann abgesprungen, weil sie den Film nicht hätten finanzieren können, Jackson kam dann zu einer Übereinkunft mit New Line Cinema (einer Abteilung von Warner Bros.).

    Da es sich bei dem Online-Game wohl um ein Produkt handelt, das indirekt auf den Filmen basiert, hat wohl Warner eine Sublizenz ausgestellt, die sie nicht hätten ausstellen dürfen (da Online-Glücksspiel nicht im 1969 abgeschlossenen Vertrag spezifiziert ist; wie denn auch, es ging damals auch nur um zu dieser Zeit übliche Dinge wie Figuren, Kleidung, Ziergegenstände, etc.)

  2. Re: Falsche Darstellung der Tatsachen

    Autor: Endwickler 21.11.12 - 14:36

    War das jetzt von dir eine falsche Darstellung der Tatsachen oder wolltest du eine falsche Darstellung korrigieren. Die Überschrift lässt da alles offen. :-)

  3. Re: Falsche Darstellung der Tatsachen

    Autor: Garwarir 21.11.12 - 20:40

    Darkguy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da es sich bei dem Online-Game wohl um ein Produkt handelt, das indirekt
    > auf den Filmen basiert, hat wohl Warner eine Sublizenz ausgestellt, die sie
    > nicht hätten ausstellen dürfen (da Online-Glücksspiel nicht im 1969
    > abgeschlossenen Vertrag spezifiziert ist; wie denn auch, es ging damals
    > auch nur um zu dieser Zeit übliche Dinge wie Figuren, Kleidung,
    > Ziergegenstände, etc.)
    Dazu könnte man noch anmerken, dass das im Artikel ebenfalls erwähnte LotR Online wen ich mich recht erinnere *nicht* auf den Filmen basiert sondern explizit eine Buchlizenz hat.

  4. Re: Falsche Darstellung der Tatsachen

    Autor: ImBackAlive 22.11.12 - 15:14

    Ich finde auch, dass Golem sich hier etwas weit aus dem Fenster lehnt - denn es ist überhaupt nicht geklärt, ob das LTRO ebenfalls davon betroffen wäre. Es wurde ja ursprünglich unter einem anderen Dach und unter einen anderen Lizenz entwickelt, als die, die WB bekommen hat. WB hat das Studio zwar gekauft und damit LOTRO übernommen, sie müssten damit aber auch eigtl. die Lizenz für das Spiel mit übernommen haben. Damit wäre das nämlich kein bisschen von dieser Klage gefährdet.

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