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Beitzes Kommentar und eine mögliche Interpretation

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  1. Beitzes Kommentar und eine mögliche Interpretation

    Autor: Gormenghast 03.05.21 - 17:29

    "Geht doch, denen haben wir es gezeigt. Von wegen Glasfaser!"

  2. Re: Beitzes Kommentar und eine mögliche Interpretation

    Autor: Salzbretzel 03.05.21 - 17:32

    Ich hatte überlegt ob es für die 1m dort eine Besonderheit / Begründung gibt. Wandernde obere Sandschicht oder sowas.

    Aber da kein Grund im Artikel genannt wurde sieht es erstmal doof aus.

  3. Re: Beitzes Kommentar und eine mögliche Interpretation

    Autor: Roman123 03.05.21 - 21:33

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte überlegt ob es für die 1m dort eine Besonderheit / Begründung
    > gibt. Wandernde obere Sandschicht oder sowas.
    >
    > Aber da kein Grund im Artikel genannt wurde sieht es erstmal doof aus.


    eventuell waren es nur 30 cm geplante Tiefe, jedenfalls nicht über 60cm.

  4. Re: Beitzes Kommentar und eine mögliche Interpretation

    Autor: chefin 04.05.21 - 08:14

    Microtrenching wird in 20cm tiefe verlegt. 60cm ist die normale Tiefe. Aber da sich im Boden viele Leitungen befinden, kann es sein, das größere Tiefe gefordert wird, damit bei späteren Nachrüstungen von anderen Leitungen man nicht mit Glasfaser ins gehege kommt. Wenn nämlich alle 60cm verliegen, wird der nächste der baggert vieleicht was abreisen. Also legt man von Tief nach Oben. Wer zuerst legt, muss tiefer gehen.

    Feste Regeln gibt es dafür nicht. Sondern Bebauungspläne die sowas regeln. Und natürlich kostet es mehr, tiefer zu legen. Die Gründe dieser Gemeinde kenne ich nicht, aber durchaus denkbar, das aufgrund von E-Mobilität auch eine Planung für Stromleitungen erfolgt. Und es ist nicht so einfach, solche dicken Kabel dann unter Glasfaser durchzuschieben, statt sie schön in den Graben fallen zu lassen. Also soll der Erste tiefer buddeln, damit der nächste oben drauf legen kann.

    Am Ende haben sich dann die Fronten verhärtet, Telekom interessiert die E-Mobilität nicht. Wer zuerst kommt, hat die besseren Karten...normalerweise. Und wer weis ob Stromkabel dann wirklich mal dort verlegt werden, wo die Glasfaser liegt. Wenn die zb um Aluminium zu sparen quer über den Acker legen, statt dem Weg am Ackerrand zu folgen, müssen die Stromkabel mindestens 1m tief sein. Das ist dann eine Vorschrift weil der Bauer ja pflügt und das bis zu 40cm tief. Und dann kommen die 60cm Abstand dazu,

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