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Zu wenig... zu spät.

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  1. Re: Oh, da ist aber ziemlich viel Falsch!

    Autor: Faksimile 07.05.19 - 21:16

    Und annähernd von der EU in rechtsverbindlichen Richtlinien festgelegt.

  2. Re: Oh, da ist aber ziemlich viel Falsch!

    Autor: Bonarewitz 07.05.19 - 21:29

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die können alle sofort, also morgen, einen Port mit der Leistung
    > geschaltet bekommen? Oder ist das "nur" die Anzahl der aufgelegten CuDA ind
    > den überbauten KVz?
    Jein.
    Jeder kann buchen. Nur nicht alle sofort.
    Aus wirtschaftlichen Gründen hältst du ja für jeden den größtmöglichen Port vor, sondern baust bedarfsgerecht aus.
    Im Zweifelsfall muss aber nur eine neue Karte gesteckt oder alte getauscht werden, wenn der Bedarf steigt.

  3. Re: Oh, da ist aber ziemlich viel Falsch!

    Autor: Faksimile 07.05.19 - 21:36

    Wobei man sich über die Definition von "Bedarfsgerecht" in der Version der Telekom nur wundern kann. Vorausgesetzt die Schilderungen entsprechen der Wahrheit, findet man im Internet immer wieder Angaben von Personen, die von der Telekom die Abfuhr bekommen "kein Port frei", "kein Ausbau vorgesehen" etc. Und das auch auf Telekom-Seiten nachlesbar ...

  4. Re: Zu wenig... zu spät.

    Autor: Bonarewitz 07.05.19 - 22:48

    Dass nicht jede Planung immer zutrifft, ist ja klar.
    Während sich mancherorts Karten langweilen, ist der Andrang Andererorts unerwartet hoch.
    Lass einfach mal eine "Drückerkolonne" (es gibt ja auch freie Vertriebler auf Provisionsbasis) durch die Straße ziehen.

    Und zusätzlich berichten die, wo es nicht klappt erfahrungsgemäß drastisch häufiger als diejenigen, die problemlos buchen konnten.

    Das von dir geschilderte Problem besteht offensichtlich (vermutlich lokal), aber auch die Telekom hat ja ein berechtigtes Interesse daran, die Hochpreisigen Tarife an den Mann zu bekommen.

    Die Ausbauplanung und Aufrüstung ist erfahrungsgemäß nur keinem Hotlinemitarbeiter bekannt und die Planungszeiten sind sicherlich in einem solchen Großkonzern nicht kurz.

  5. Re: Oh, da ist aber ziemlich viel Falsch!

    Autor: LinuxMcBook 08.05.19 - 01:32

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei man sich über die Definition von "Bedarfsgerecht" in der Version der
    > Telekom nur wundern kann. Vorausgesetzt die Schilderungen entsprechen der
    > Wahrheit, findet man im Internet immer wieder Angaben von Personen, die von
    > der Telekom die Abfuhr bekommen "kein Port frei", "kein Ausbau vorgesehen"
    > etc. Und das auch auf Telekom-Seiten nachlesbar ...

    Hauptsächlich kommen diese Fälle mit nicht vorhandenen freien Ports wohl dort vor, wo die komplette (V)DSL Versorgung noch aus der Vermittlungsstelle stattfindet. Hier hat die Telekom wohl tatsächlich jahrelang nicht investiert und auch ja auch nicht in neue! Hardware investieren dürfen.
    Mit dem Nahbereichsausbau werden diese Fälle jedoch wieder seltener werden.

    Wieso darf ein privatwirtschaftliches Unternehmen keine Gebiete für unwirtschaftlich erklären?
    Verstehe ich nicht...
    Steht doch jeder Gemeinde frei, den Ausbau zu fördern. Trotzdem ist die Telekom mit enormen Abstand der Anbieter, der die meisten Haushalte neu mit Breitband erschließt.

    Übrigens, auch die Kabelanbieter haben ein merkwürdiges Verständnis was "Bedarfsgerecht" betrifft, anders kann man sich die Schilderungen über überbuchte Segmente nicht erklären!

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