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Blick auf die Ausbaukarte

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  1. Re: Artikel lesen ...

    Autor: bombinho 13.06.19 - 23:23

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei den meisten der fast 1 MIO Anschlüsse, die innerhalb von vier(!) Wochen
    > aufgerüstet wurde, wird es eher um den Einbau anderer Linecards in die
    > Multifunktionsgehäuse gehen ...

    Oder eben bei aelteren Karten, die bereits mit (zukuenftiger) SVVDSL-Faehigkeit er- und beworben wurden um das entsprechende Softwareupdate respektive die Freischaltung der zusaetzlichen Frequenzen im Wartungsinterface. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir auch hier auf Golem die entsprechende Meldung finden koennen, wenn wir uns genug Zeit zum googlen nehmen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.06.19 23:24 durch bombinho.

  2. Re: Blick auf die Ausbaukarte

    Autor: LinuxMcBook 14.06.19 - 00:57

    bombinho schrieb:
    > Korrekt, das umfasst die Haeuser 10m, 20m, 100m, 200m, 400m, 550m usw. Die
    > koennen alle problemlos versorgt werden.

    Nochmal, wenn das ein Missverständnis ist, irgendwie: Der Kabelverzweiger bis 550m definiert den Nahbereich. Damit ist natürlich regelhaft eine Menge der Leitungen länger als 550m.

    Bei den konservativen Schaltungen der Telekom dürfte eher schon so ab 400m Schluss sein mit 50 MBit, mit 25 MBit ist auch schon ab 800 Meter Schluss.

    Gehen wir mal davon aus, dass die meisten Leitungen im Nahbereich wirklich nicht länger als 700 Meter sind (in 500m Entfernung zum HVt finden sich ja definitiv noch einige Verteiler; und 200m sind die Verzweigkabel auch in der Stadt lang).

    > Schau dir mal eine Kreisflaeche an
    > und dann vergleiche den Rand mit der restlichen Flaeche.
    Ja, also nach meinem Verständnis ist die Fläche am Rand eines Kreises doch relativ gesehen zum Radius viel größer?
    Bei einem Kreis mit den von mir o.g. 700 Metern haben dann Bewohner die in den 0,6km² um den HVt wohnen noch 50 MBit, und die restlichen Bewohner die immerhin in einem Gebiet von fast 1km² wohnen nur noch maximal 25 MBit.

    Wenn ich mich nicht verrechnet habe, dann ist das Problem mit langsamen DSL im Nahbereich größer, als du behauptest, verstärkt noch dadurch, dass meine Berechnungen davon ausgehen, dass jede Leitung in einer Geraden zur Vermittlungsstelle führt.

  3. Re: Blick auf die Ausbaukarte

    Autor: Faksimile 14.06.19 - 22:35

    Was nicht gegeben sein kann, da die Kabelführung im Regefall im Untergrund des öffentlichen Verkehrsraums, also Straße und/oder Fußweg stattfindet.

  4. Re: Blick auf die Ausbaukarte

    Autor: bombinho 15.06.19 - 18:43

    Wie kommst du ploetzlich auf einen Kreis von 700m? Der Kreis ist klar definiert mit 550m.
    Nur innerhalb des Kreises koennen im ausseren Bereich KvZs stehen, die noch mit Querleitungen weitere KvZs versorgen. Dass heisst, dass die ueberwiegende Mehrheit von den 550m versorgt wird und damit die "bis zu" 50Mbps bekommen kann. Lediglich kleinere Flecken innerhalb der 550m sind eben gelegentlich noch mit Querleitungen erschlossen.

    Deine Werte, die den 450m und 900m von der Telekom sehr aehneln, beziehen sich auf Interleave. Mit G.Inp liegen diese deutlich hoeher. G.Inp kann aber problemlos umgesetzt werden bzw. wird das (auch) bei der Telekom schon seit Jahren ohnehin getan. Interleave ist praktisch nicht mehr relevant.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.19 18:48 durch bombinho.

  5. Re: Blick auf die Ausbaukarte

    Autor: LinuxMcBook 15.06.19 - 19:21

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie kommst du ploetzlich auf einen Kreis von 700m? Der Kreis ist klar
    > definiert mit 550m.
    > Nur innerhalb des Kreises koennen im ausseren Bereich KvZs stehen, die noch
    > mit Querleitungen weitere KvZs versorgen. Dass heisst, dass die
    > ueberwiegende Mehrheit von den 550m versorgt wird und damit die "bis zu"
    > 50Mbps bekommen kann. Lediglich kleinere Flecken innerhalb der 550m sind
    > eben gelegentlich noch mit Querleitungen erschlossen.
    Wieso berücksichtigst du denn nie, dass an den KVz im Nahbereich trotzdem noch einmal die Verzweigleitungen, die vom KVz in die Haushalte führen, angeschlossen sind?
    Und die sind in Städten nunmal bis zu 300m lang, daran ändert auch der Nahbereich nichts.
    Du musst also bis zu 300 Meter zu den 550m dazu addieren, dann hast du die tatsächliche TAL-Länge in den Nahbereichen.

    > Deine Werte, die den 450m und 900m von der Telekom sehr aehneln, beziehen
    > sich auf Interleave. Mit G.Inp liegen diese deutlich hoeher. G.Inp kann
    > aber problemlos umgesetzt werden bzw. wird das (auch) bei der Telekom schon
    > seit Jahren ohnehin getan. Interleave ist praktisch nicht mehr relevant.
    Ist G.INP nicht eine Vectoring-exklusive Technik?
    Ich habe gerade nochmal in die Screenshots meiner Leitungswerte meines alten VDSL-Nahbereich-Anschlusses geguckt und dort war das nie, zu keinem Zeitpunkt aktiv.

  6. Re: Blick auf die Ausbaukarte

    Autor: bombinho 15.06.19 - 21:01

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso berücksichtigst du denn nie, dass an den KVz im Nahbereich trotzdem
    > noch einmal die Verzweigleitungen, die vom KVz in die Haushalte führen,
    > angeschlossen sind?

    Genau das habe ich ja getan. Du unterliegst da nur einem Irrtum, den Radius auf ueber 550 anheben zu wollen, weil das definitiv Bereiche inkludieren wuerde, die nicht zum Nahbereich gehoeren. Du kannst maximal Querleitungen innerhalb der 550m haben, damit das trotzdem noch zum Nahbereich gehoert.

    Nach deiner Rechnung kommen wir irgendwann auf merkwuerdige Werte, irgendwann ist der Radius 700m und dann haben wir immer noch 300m querleitung was dann einen Radius von 1000m ergibt mit Querleitungen und so weiter und so fort.

    550m und nicht 560 oder 700m oder sonstwas ist der Nahbereich.

    > Und die sind in Städten nunmal bis zu 300m lang, daran ändert auch der
    > Nahbereich nichts.
    > Du musst also bis zu 300 Meter zu den 550m dazu addieren, dann hast du die
    > tatsächliche TAL-Länge in den Nahbereichen.

    Genau, "bis zu" und zwar nur in den wenigen Faellen, die nicht an einer der Hauptleitungen liegen. Es wuerde ja wenig Sinn machen, die Haeuser entlang der Leitung erst noch mit Leitungen zu versehen, die sonstwohin gehen und dann wieder dorthin zurueck kommen, wo sie herkamen. Querleitungen machen nur Sinn, wo es sich nicht lohnt, eine dedizierte Leitung hin zu legen. Ergo nur ein paar Flecken, wenn es schlecht lief. Oder gar keines, wenn der Nahbereich das nicht erst hergab.

    Dafuer koennen aber sogar Gebiete im Nahbereich von MFGs ausserhalb des Nahbereichs bereits mit Vectoring versorgt werden, wenn dabei keine der Hauptleitungen betroffen ist.
    Wo es keine Moeglichkkeit gibt, dass Stoerungen eingekoppelt werden, da die Kabel unabhaengig sind, gibt es keine Regulierung, die vorschreibt, dass alle Haeuser, die innerhalb der 550m liegen, aber von woanders versorgt werden, abgeklemmt werden muessen.

    > Ist G.INP nicht eine Vectoring-exklusive Technik?

    Nein, G.Inp ist eine Fehlerkorrektur, bei der nicht erst das ganze Datenpaket abgewartet wird sondern der Fehler bereits im Uebertragungsprotokoll abgefangen wird.
    Hat mit Vectoring gar nichts zu tun, ist aber fuer Vectoring ziemlich wichtig.
    G.Inp kann man sogar mit ADSL2 benutzen.

    > Ich habe gerade nochmal in die Screenshots meiner Leitungswerte meines
    > alten VDSL-Nahbereich-Anschlusses geguckt und dort war das nie, zu keinem
    > Zeitpunkt aktiv.

    Wie lange ist das her?

  7. Re: Blick auf die Ausbaukarte

    Autor: LinuxMcBook 15.06.19 - 21:29

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau das habe ich ja getan. Du unterliegst da nur einem Irrtum, den Radius
    > auf ueber 550 anheben zu wollen, weil das definitiv Bereiche inkludieren
    > wuerde, die nicht zum Nahbereich gehoeren. Du kannst maximal Querleitungen
    > innerhalb der 550m haben, damit das trotzdem noch zum Nahbereich gehoert.
    Nein, die Definition von Nahbereich ist 550m Kabel vom Hauptverteiler bis zum Kabelverzweiger.
    Aber damit endet die TAL ja nicht, es geht dann nochmal vom Kabelverzweiger in den Haushalt.
    Und diese Strecke muss eben zu den 550m dazu addiert werden, weil nur DAS der Strecke entspricht, über die das DSL Signal läuft.

    Ich vermute, dass du davon ausgehst, dass die 550m die Gesamtlänge der TAL ist, die in einem Nahbereich zu finden sein kann. Das ist so aber leider falsch.

    >
    > Genau, "bis zu" und zwar nur in den wenigen Faellen, die nicht an einer der
    > Hauptleitungen liegen. Es wuerde ja wenig Sinn machen, die Haeuser entlang
    > der Leitung erst noch mit Leitungen zu versehen, die sonstwohin gehen und
    > dann wieder dorthin zurueck kommen, wo sie herkamen.
    Natürlich liegen Hauptkabel (vom HVt zum KVz) und Querkabel (vom KVz zum APL) teils nebeneinander in der Straße. Ist ja auch logisch, die Kabelverzweiger verteilen das Kabel ja im Normalfall in alle (Straßen)richtungen. Und wenn der KVz 550m vom HVt entfernt steht, dann ist die Gesamtlänge eben über 550m.

    Übrigens, ich bin ja einer der Leid geplagten der Nahbereichsentscheidung der BNetzA.
    Der HVt war von meinem alten Haus schon allein Luftlinie 530m entfernt.
    Misst man die kürzeste Entfernung, wenn man Straßen entlang geht, dann kommen ca. 880m dabei raus. Das ist auch etwa das, was mir der Telekom-Techniker verwundert mitgeteilt hat, nachdem ich zu ihm meinte, dass mir easybell VDSL verkauft hätte.

    > > Ist G.INP nicht eine Vectoring-exklusive Technik?
    >
    > Nein, G.Inp ist eine Fehlerkorrektur, bei der nicht erst das ganze
    > Datenpaket abgewartet wird sondern der Fehler bereits im
    > Uebertragungsprotokoll abgefangen wird.
    > Hat mit Vectoring gar nichts zu tun, ist aber fuer Vectoring ziemlich
    > wichtig.
    > G.Inp kann man sogar mit ADSL2 benutzen.
    Also hier: https://telekomhilft.telekom.de/t5/Telefonie-Internet/VDSL-50-G-INP-Pingzeiten/td-p/1390926 ist die Aussage, dass es G.INP nur bei Vectoring gibt. Findet man auch noch an anderen Stellen.

    > > Ich habe gerade nochmal in die Screenshots meiner Leitungswerte meines
    > > alten VDSL-Nahbereich-Anschlusses geguckt und dort war das nie, zu
    > keinem
    > > Zeitpunkt aktiv.
    >
    > Wie lange ist das her?
    Zuletzt 2018, seitdem habe ich leider kein DSL mehr.

  8. Re: Blick auf die Ausbaukarte

    Autor: bombinho 16.06.19 - 09:54

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Ist G.INP nicht eine Vectoring-exklusive Technik?

    10 Sekunden Google:

    "Is G.INP similar to Vectoring?

    No the two are different beasts, but they can be used in tandem.
    • Vectoring is a noise cancellation technique for crosstalk (self-FEXT). Cross-talk is signal leakage of an adjacent pair and is a constant stationary source of interference whilst the line is in use. Vectoring is a method which controls and processes the DSL signal in a way which mitigates self injected crosstalk. The result is higher achievable sync rates due to improved SNR.

    •G.INP is a method of data recovery in the event of noise bursts. It works well for REIN impulse noise, but can't help stationary noise such as FEXT. G.INP is more of an after event that has no impact on SNR and therefore unable to improve sync speed. Retransmission can only give back any sync speed previously lost through RS encoding overheads (Error Correction)."

    Vectoring ist in ITU-T G.993.5. definiert, G.INP ist in ITU-T G.998.4 definiert. Verschiedene Standards, frei herunterladbar, Kannst du gerne nachlesen.

    Steht gleich am Anfang (Seite 7) von G.998.4 unter "Scope":

    "This Recommendation specifies a physical layer retransmission method for enhancing INP, with annexes specifically providing the details required for implementation of these techniques for transceivers supporting [ITU-T G.992.3], [ITU-T G.992.5] and [ITU-T G.993.2]."

    Was G.992.3 ist, sollte ja bekannt sein, es geht da um ADSL2.

  9. Re: Blick auf die Ausbaukarte

    Autor: LinuxMcBook 16.06.19 - 12:01

    Was aber nichts daran ändert, dass G.INP bei normalen VDSL Anschlüssen in Deutschland (praktisch) nicht genutzt wird.

  10. Re: Blick auf die Ausbaukarte

    Autor: bombinho 16.06.19 - 12:41

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was aber nichts daran ändert, dass G.INP bei normalen VDSL Anschlüssen in
    > Deutschland (praktisch) nicht genutzt wird.

    Der einzig logische technische Grund dafuer kann nur sein, dass diese Hardware sehr alt ist.
    Die 100 Mbps mit Vectoring an der Masse der Anschluesse sind nur mit G.INP erreichbar. Ansonsten haette man die sinnvolle Grenze bei ca. 80 Mbps ziehen muessen. Die Telekom war ein Vorreiter fuer G.INP.

    Andererseits ist es schlecht erklaerbar, dass ein Kunde mit 25Mbps abgespeist wird und er doch bitte in den naechst teureren Tarif wechseln solle, wenn mit G.INP an seinem Anschluss auch die im Tarif enthaltenen 50Mbps verfuegbar waeren. Da macht es doch Sinn, G.INP nicht zu nutzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.19 12:42 durch bombinho.

  11. Re: Blick auf die Ausbaukarte

    Autor: LinuxMcBook 16.06.19 - 12:51

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LinuxMcBook schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was aber nichts daran ändert, dass G.INP bei normalen VDSL Anschlüssen
    > in
    > > Deutschland (praktisch) nicht genutzt wird.
    >
    > Der einzig logische technische Grund dafuer kann nur sein, dass diese
    > Hardware sehr alt ist.

    Das kann es sein. Die Hardware in den Vermittlungsstellen dürfte praktisch genau so alt sein, wie VDSL in Deutschland selbst (denn dort wurde VDSL ja zuerst verbaut, vor jedem FTTC).
    Zum einen bestand durch das Vectoring-Verbot nie die Notwendigkeit mal neuere Hardware zu verbauen und zum anderen hat es sich für die Drittanbieter sicherlich auch nicht gelohnt, weil ja doch immer im Raum stand, dass Vectoring doch irgendwann mal im Nahbereich zugelassen wird.

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