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Aber nicht die Telekom fördern, sondern die Gemeinden

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  1. Aber nicht die Telekom fördern, sondern die Gemeinden

    Autor: Mopsmelder500 09.08.14 - 11:47

    Die sollen das selbst ausbauen und selbst entscheiden. Nicht den grpßen Sack öffnen, üder der Telekom ausschütten und dann in Erwartung jahre warten. Denn dann wird es nur eine tausend Seiten Studie die belegt das nun 85 % statt 79% aller Haushalte versorgt werden.
    Denn dann wird der Aussiedlerhof zu einem Haushalt und das Altersheim zu 100 Haushalten verrechnet.

    Oder die nächste DSL-UMST-XYZ Lizenz nur gegen "Auflagen" vergeben statt die Milliarden einfach einzustecken

  2. Re: Aber nicht die Telekom fördern, sondern die Gemeinden

    Autor: Hmmpf 09.08.14 - 12:01

    Ich wohne auf dem Land .. und die Telekom behauptete immer das es gänzlich unmöglich ist meinen Ort wirtschaftlich zu erschließen.

    Es musste ein kleiner Anbieter (p2Systems / BayernDSL) kommen dem das unmögliche gelungen ist. Ich bin von herzen froh mit der Telekom nichts mehr zu tun haben zu müssen. Ganz nebenbei ist die Anbindung des kleinen Anbieters ein vielfaches besser als das was die Telekom selbst in Städten anbietet.

    Ich kann nur jeder Kommune empfehlen den "kleinen" die Förderung zu geben. Von der Telekom ist nichts gutes zu erwarten.

  3. Re: Aber nicht die Telekom fördern, sondern die Gemeinden

    Autor: spezi 09.08.14 - 18:28

    Hmmpf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wohne auf dem Land .. und die Telekom behauptete immer das es gänzlich
    > unmöglich ist meinen Ort wirtschaftlich zu erschließen.
    >
    > Es musste ein kleiner Anbieter (p2Systems / BayernDSL) kommen dem das
    > unmögliche gelungen ist.

    Da es sich vermutlich um einen Ort in Bayern handelt, hat p2Systems /BayernDSL da vermutlich die Ausschreibung gewonnen, d.h. es sind Fördergelder geflossen. Das ist das System, mit dem die Telekom auch auf dem Land ausbaut. Nur gewinnt die Telekom die Ausschreibung eben nicht immer (wenn auch ziemlich häufig).

    Oder hat p2Systems /BayernDSL tatsächlich vollständig auf eigene Kosten ausgebaut.

    > Ich kann nur jeder Kommune empfehlen den "kleinen" die Förderung zu geben.
    > Von der Telekom ist nichts gutes zu erwarten.

    Zumindest in Bayern müssen sie die Anbindung ausschreiben. Einfach einem bestimmten Unternehmen Geld in die Hand drücken geht nicht.

  4. Sehr guter Einwurf

    Autor: redmord 10.08.14 - 11:39

    Wir brauchen mehr solcher Projekte: http://www.breitbandnetzgesellschaft.de/

    Die Telekom sollte eigentlich aus Prinzip nicht weiter gefördert werden. Dem Netzmonopolisten Kohle in den Arsch schieben, damit dieser seine Position für 100 Jahre auf Kosten der Gesellschaft zementiert? Sind wir denn irre?

  5. Re: Aber nicht die Telekom fördern, sondern die Gemeinden

    Autor: thorsten thorben kai uwe 10.08.14 - 11:46

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmmpf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich wohne auf dem Land .. und die Telekom behauptete immer das es
    > gänzlich
    > > unmöglich ist meinen Ort wirtschaftlich zu erschließen.
    > >
    > > Es musste ein kleiner Anbieter (p2Systems / BayernDSL) kommen dem das
    > > unmögliche gelungen ist.
    >
    > Da es sich vermutlich um einen Ort in Bayern handelt, hat p2Systems
    > /BayernDSL da vermutlich die Ausschreibung gewonnen, d.h. es sind
    > Fördergelder geflossen. Das ist das System, mit dem die Telekom auch auf
    > dem Land ausbaut. Nur gewinnt die Telekom die Ausschreibung eben nicht
    > immer (wenn auch ziemlich häufig).
    >
    > Oder hat p2Systems /BayernDSL tatsächlich vollständig auf eigene Kosten
    > ausgebaut.
    >
    > > Ich kann nur jeder Kommune empfehlen den "kleinen" die Förderung zu
    > geben.
    > > Von der Telekom ist nichts gutes zu erwarten.
    >
    > Zumindest in Bayern müssen sie die Anbindung ausschreiben. Einfach einem
    > bestimmten Unternehmen Geld in die Hand drücken geht nicht.


    Aufträge über öffentliche Gelder müssen doch überall ausgeschrieben werden?

  6. Re: Aber nicht die Telekom fördern, sondern die Gemeinden

    Autor: spezi 10.08.14 - 11:51

    thorsten thorben kai uwe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Zumindest in Bayern müssen sie die Anbindung ausschreiben. Einfach einem
    > > bestimmten Unternehmen Geld in die Hand drücken geht nicht.
    >
    > Aufträge über öffentliche Gelder müssen doch überall ausgeschrieben werden?

    Davon gehe ich auch aus. Ich wollte mich explizit auf das Förderprogramm beziehen, über das ich etwas gelesen habe, aber es würde mich sehr wundern wenn das irgendwo in D anders wäre (oder überhaupt anders sein dürfte).

  7. Re: Sehr guter Einwurf

    Autor: Youssarian 10.08.14 - 11:55

    redmord schrieb:

    > Die Telekom sollte eigentlich aus Prinzip nicht weiter gefördert werden.

    Solche unsachlichen Kommentare sollten aus Prinzip ungehört verhallen.

  8. Re: Sehr guter Einwurf

    Autor: plutoniumsulfat 10.08.14 - 12:00

    wieso?

  9. Re: Sehr guter Einwurf

    Autor: RcRaCk2k 10.08.14 - 12:28

    Die Gemeinden sollen das Geld bekommen und LWL-Netze ausbauen. Es sollte einen Netzausbauplan auf 15 Jahre geben. Zuerst erschließt man die KVz mittels Outdoor-DSLAM und anschließend wird jedes Haus bei anstehenden Tiefbaumaßnahmen an ein direktes LWL-Kabel angeschlossen.

    Die Gemeinde sucht sich einen Netzbetreiber, oder betreibt es unter Zuhilfenahme von Beratern oder Netzgemeinschaften selbst.

    Aber der Telekom würde ich auch aus reinem Protest keine Förderungen zusprechen. In einem mir bekannten Gebiet hat die Telekom den Zuschlag für den Breitband-Ausbau erhalten. Es wurde nun zudem bekannt, dass ein neues Baugebiet mit 27 Parzellen in diesem Ort entstehen soll. Dieses Baugebiet befindet sich 300m vom nächsten KVz entfernt, welcher mit Aktivtechnik überbaut werden soll. Es muss von diesem KVz eine komplett neue Kupferleitung verlegt werden, da die Kupferleitungen für dieses Baugebiet nicht ausreichend sind. Doch die Telekom weigert sich, gleich LWL in jede Parzelle zu verlegen, sowie auch, Leerrohre rein zu legen. Selbst das Kupferkabel wollten sie nicht hineinlegen und hatten die Gemeinde in die Verantwortung gezogen, unter Bereitstellung der Materialien diese selbst auf eigene Kosten zu verlegen.

    Das ist echt nicht weit gedacht. Und solch einem würde ich niemals Geld geben, wenn er sich um die Zukunft nur einen Dreck schert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.08.14 12:30 durch RcRaCk2k.

  10. Re: Sehr guter Einwurf

    Autor: redmord 10.08.14 - 13:23

    Ich finde ja eher dein Post unsachlich.

    Verarte uns doch lieber weshalb wir einem Unternehmen, welches wohl 70-80 % der Hausanschlüsse stellt aus öffentlichen Geldern den Erhalt jener Position bezahlen und uns gegen einen stärkeren Markt entscheiden sollten.

  11. Re: Aber nicht die Telekom fördern, sondern die Gemeinden

    Autor: redmord 10.08.14 - 13:24

    Man kann auch zu der Position kommen, dass ein Markt nicht funktioniert.

  12. Re: Sehr guter Einwurf

    Autor: Youssarian 11.08.14 - 14:23

    redmord schrieb:

    > Ich finde ja eher dein Post unsachlich.

    Das ist er ja auch und er passt somit zu dem Beitrag, auf den ich reagiert habe.

    > Verarte uns doch lieber weshalb wir einem Unternehmen, welches wohl 70-80 %
    > der Hausanschlüsse stellt aus öffentlichen Geldern den Erhalt jener
    > Position bezahlen und uns gegen einen stärkeren Markt entscheiden sollten.

    Wozu sollte ich ein Modell entwickeln, das es schon gibt? Öffentliche Aufträge werden ausgeschrieben und das Unternehmen, dass die besten Konditionen bietet, erhält den Zuschlag. Ein hierfür relevantes Unternehmen aus Gesinnungsgründen ausschließen zu wollen, ist erstens eine Schnapsidee und zweitens rechtswidrig.

  13. Re: Sehr guter Einwurf

    Autor: redmord 11.08.14 - 22:54

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wozu sollte ich ein Modell entwickeln, das es schon gibt? Öffentliche
    > Aufträge werden ausgeschrieben und das Unternehmen, dass die besten
    > Konditionen bietet, erhält den Zuschlag. Ein hierfür relevantes
    > Unternehmen aus Gesinnungsgründen ausschließen zu wollen, ist erstens eine
    > Schnapsidee und zweitens rechtswidrig.

    Das ist mit Voraussetzungen verbunden, die ich im Falle des Marktes für Telekomunnikationsinfrastruktur extrem in Frage stelle. Dieser Markt war bisher nur punktuell existierend, weshalb ein Ausschreibungsverfahren sich selbst ad absurdum führt, weil sehr häufig ausschließlich die Telekom in der Lage ist ein entsprechendes Angebot vorzulegen. Die Telekom erhält nicht häufig den Zuschlag, weil sie besonders günstig sei, sondern es sich andere Marktteilnehmer einfach nicht leisten können.

    Funktioniert der Markt nicht, kann ich die Regeln neu festlegen. So einfach ist das.

  14. Re: Sehr guter Einwurf

    Autor: Youssarian 12.08.14 - 14:58

    redmord schrieb:

    > Das ist mit Voraussetzungen verbunden, die ich im Falle des Marktes für
    > Telekomunnikationsinfrastruktur extrem in Frage stelle.

    Ist 'Extreme Infragestellung' eine neue Disziplin der alternden MTV-Generation?

    > Dieser Markt war bisher nur punktuell existierend, [...]

    NetCologne, EWEtel, M'Net, die Kabelanbieter, dann noch die vielen lokalen Anbietr .... nein, Du hast unrecht.

    > weshalb ein Ausschreibungsverfahren sich selbst ad absurdum führt,

    Und doch wird ausgeschrieben. Was kommt jetzt? 'Extreme Dummwatching'?

    > Die Telekom erhält nicht häufig den Zuschlag, weil sie besonders günstig
    > sei, sondern es sich andere Marktteilnehmer einfach nicht leisten können.

    Moment! Soll das etwas heißen, dass dieses Regierungsvorhaben ohne Subvention aus öffentlicher Hand nicht machbar sei? Pass auf, in welche Richtung Du argumentierst, sonst geät Dir das hier noch zur 'Extreme Schlaumeiering'-Posse. :-)

    > Funktioniert der Markt nicht, kann ich die Regeln neu festlegen. So einfach
    > ist das.

    Einfach ist das gewiss nicht, was RegTP/Bundesnetzagentur zu leisten hatten. Es ist ihr allerdings gelungen, einen in weiten Teilen funktionierenden Markt zu schaffen. In den ländlichen Regionen natürlich nicht, weil diese unter marktwirtschaftlichen Bedingungen nicht oder allenfalls quälend langsame zu erschließen ist. Und damit meine ich nicht nur den Einödhof.

  15. Re: Sehr guter Einwurf

    Autor: redmord 12.08.14 - 16:57

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist 'Extreme Infragestellung' eine neue Disziplin der alternden
    > MTV-Generation?
    > Und doch wird ausgeschrieben. Was kommt jetzt? 'Extreme Dummwatching'?
    > Pass auf, in welche
    > Richtung Du argumentierst, sonst geät Dir das hier noch zur 'Extreme
    > Schlaumeiering'-Posse. :-)

    Wenn du dafür persönlich werden musst, ganz sicher.

    > NetCologne, EWEtel, M'Net, die Kabelanbieter, dann noch die vielen lokalen
    > Anbietr .... nein, Du hast unrecht.
    > In den ländlichen Regionen [ist] natürlich
    > nicht [gelungen einen funktionieren Markt zu schaffen], weil diese unter marktwirtschaftlichen Bedingungen nicht oder
    > allenfalls quälend langsame zu erschließen ist. Und damit meine ich nicht
    > nur den Einödhof.

    Meldung, Forum und Thread drehen sich nunmal um die ländlichen Regionen und du schreibst ja selbst, dass hier kein Markt herrscht. Was nützen dann Ausschreibungen und weshalb gewinnt die dann so häufig die Telekom?

  16. Re: Sehr guter Einwurf

    Autor: Youssarian 12.08.14 - 19:33

    redmord schrieb:

    > Meldung, Forum und Thread drehen sich nunmal um die ländlichen Regionen und
    > du schreibst ja selbst, dass hier kein Markt herrscht.

    Ganz genau, und zwar nicht einmal Monopol, weil <b>niemand</b> den Ausbau (auf +50 Mbit/s) angehen will.

    > Was nützen dann
    > Ausschreibungen und weshalb gewinnt die dann so häufig die Telekom?

    Wenn Subventionen ins Spiel kommen, dann schafft der Subventionierende den Markt, indem er einen aus betriebswirtschaftlicher Sicht sinnvollen Ausbau ermöglicht. Warum die Telekom solche Ausschreibungen dann oft gewinnt, solltest Du allerdings denjenigen fragen, der den Betreiber auswählt.

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