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OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

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  1. OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: Casandro 09.08.14 - 11:43

    Es kann nicht sein, dass Privatkonzerne da Milliarden an Geld hinterhergeworfen werden. Wenn man so was macht, dann muss sichergestellt werden, dass das Netz auch der Bevölkerung dient.

    Die Telekom hat schon mehrfach bewiesen dass es ihr nicht darum geht ihren Kunden Netzzugang zu bieten, sondern darum Firmeninteressen durch zu drücken, gegen den Willen der Kunden. Als Quasimonopolist kann man das auch machen. Typische Beispiele sind der DNS-Server mit Webung oder die Drosselung.

    Eine andere Lösung wäre es, Kommunen zu fördern ihre eigenen Netze zu bauen und zu betreiben. Häufig existiert dort schon die Kompetenz und es werden sogar schon Behördennetze betrieben. Man könnte regionale Arbeitsgruppen aufbauen um Erfahrungen zu sammeln. Auf der Ebene von Kommunen gibt es auch geniale Synergieeffekte. Die Kommune weiß welche Straßen aufgegraben werden. Und wenn das passiert, kann man auch gleich dicke Glasfaserbündel rein legen. Somit verringert man den Aufwand.

  2. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: \pub\bash0r 09.08.14 - 11:56

    Das wäre gar nicht nötig. Die Netze hingegen sollte man durchaus in staatliche Hände legen. Sämtliche Netze (Festnetz, Mobilfunk, Bahn, Straße, Strom, ...) sind essentielle Infrastruktur eines Landes. Sowas gehört nicht in "private" Hände.

    So wie es im Moment ist, untergräbt das System mMn den freien Markt. Man übergibt Netze in die Hände von Unternehmen, verpasst ihnen aber unendlich viele Auflagen, wodurch sie eigentlich sowieso nicht mehr Herr über ihr (aufgezwungenes) Eigentum sind. Da kann es auch gleich direkt dem Staat gehören. Dann würde man auch dem zweiten Problem entgegen kommen: Unternehmen fahren natürlich immer an der Grenze. Nur soviel reinstecken wie nötig, aber alles rausholen was geht. So ein Verschleiß mag ja für eigene Ressouren "OK" sein, aber für Infrastruktur, von der ALLE abhängen, ist das nicht OK.

    Wäre das Mobilfunknetz z.B. staatlich, hätten wir sicher schon längst 99,99% Abdeckung. Was haben wir denn im Moment? Vier (drei?) verschiedene Mobilfunknetze, die alle miteinander konkurrieren aber von denen letztlich keiner alles abdeckt. Unnötige Redundanz, in meinen Augen. Dann doch lieber ein einziges aber dafür gutes Netz.

    Also kurz um: Netze (egal welche) zurück zum Staat und dann an die Unternehmen "verpachten".

  3. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: silentburn 09.08.14 - 12:24

    Das hatten wir schon mal könnt ihr euch nicht erinnern nur zertifiziert e Geräte erlaubt monatliche Miete fürs Telefon wollt ihr das wirklich wieder

  4. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: Suchiman 09.08.14 - 12:29

    silentburn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hatten wir schon mal könnt ihr euch nicht erinnern nur zertifiziert e
    > Geräte erlaubt monatliche Miete fürs Telefon wollt ihr das wirklich wieder

    Routerzwang *hust* glaub nicht, dass das in Privaten Händen nicht auch passieren könnte, dahin gegen würde eine verstaatlichung nicht bedeuten, dass nur zertifizierte Geräte zugelassen sind.

  5. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: root666 09.08.14 - 12:35

    \pub\bash0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre gar nicht nötig. Die Netze hingegen sollte man durchaus in
    > staatliche Hände legen. Sämtliche Netze (Festnetz, Mobilfunk, Bahn, Straße,
    > Strom, ...) sind essentielle Infrastruktur eines Landes. Sowas gehört nicht
    > in "private" Hände.

    Sieh dir bitte an was mit den Straßen mancher Orts passiert. Dann redest du anders. Ich kann die Forderung der Verstaatlichung des Netzes nicht verstehen. Der Staat würde mit dem Geld das sie aus den Mieten für das Netzbekommen nur irgendwelche Finanzlöcher stopfen oder damit Banken retten.

    Wäre es ein staatliches Netz wäre wir heute wohl erst im ISDN-Zeitalter.

    Der Staat hätte keine Konkurrenz die er fürchten müsste, also wieso sollte er das Netz teuer ausbauen wenn er es einfach so lassen kann und trotzdem den von ihm diktieren Preis verlangen?

  6. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: \pub\bash0r 09.08.14 - 13:21

    root666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Staat hätte keine Konkurrenz die er fürchten müsste, also wieso sollte
    > er das Netz teuer ausbauen wenn er es einfach so lassen kann und trotzdem
    > den von ihm diktieren Preis verlangen?

    Der Staat ist aber auch kein Unternehmen im freien Markt, das in irgendeiner Weise Konkurrenz bräuchte. Das Interesse des Staates ist es (oder sollte es sein?), die Wirtschaft anzukurbeln bzw. am Laufen zu halten. Dafür muss er also zeitgemäßige Infrastruktur zur Verfügung stellen. Vergammeln Autobahnen und Bahnlinien, bricht der Güterverkehr zusammen und der Wirtschaftsstandort ist pfutsch. Das gilt ebenso für Kommunikationsnetze.

    Müssten eventuell dann andere Regelungen her, um die Finanzen vernünftig zu verteilen? Vielleicht. Aber es wäre allemal fairer, als Unternehmen zu quasi 90% vorzuschreiben, was sie zu tun haben. Das heißt nämlich: ihr habt nur Pflichten und keine Rechte. Anders läuft es im Moment nämlich bei den Netzen nicht. Am Ende verlieren dadurch alle. (Sieht man ja an genau der hier diskutierten Schlagzeile: die Telekom macht nicht soviel mit den Netzen wie sie eigentlich könnte, weil sie lieber vom Staat Zuschüsse will. Das handhabt Die Bahn genauso. Andere sicherlich auch. Da kann das Geld auch direkt beim Staat bleiben und für das staatseigene Netz genutzt werden.)

  7. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: Casandro 09.08.14 - 13:35

    root666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wäre es ein staatliches Netz wäre wir heute wohl erst im ISDN-Zeitalter.

    Naja, unser staatliches Netz war im ISDN-Zeitalter... als es in anderen industrialisierten Ländern noch Handvermittlung und echte Analogleitungen gab. Bei uns war ISDN Mitte der 1990ger quasi flächendeckend verfügbar. Damals hat man zum Beispiel in den USA noch davon geträumt.

    Erst durch die Privatisierung haben wir solche Sackgassen wie ADSL und DOCSIS und die neuen OPALs gemacht, anstelle einfach flächendeckend Glasfaser als Investition für die nächsten 100 Jahre auszulegen.

  8. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: Apollo13 09.08.14 - 13:37

    Es müsste ja nicht unbedingt staatlich werden. Ich habs schon mehrfach gesagt, wiederhole mich aber gerne. Denkbar ist zum Beispiel ein Betreiberverein, der nicht gewinnorientiert arbeitet, sondern gemeinnützig. Wenn der in seinen Statuten einen - nicht zu ändernden - Passus hätte, dass sämtliche Erträge aus dem Netzbetrieb reinvestiert werden müssen (ggf. noch durch Einführen verschiedener Kriterien erlauben, dass auch andere Infrastruktur subventioniert werden darf), dann würde es mit dem Netzausbau ganz schnell gehen!

  9. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: eXeler0n 09.08.14 - 14:01

    Infrastruktur in staatlicher Hand funktioniert seit Jahrzehnten nicht mehr.
    Die Autobahnen verrotten, Brücken müssen beschränkt werden, Stromnetz kommt nicht voran, ...
    Jährlich bräuchte es ca 15 Mrd für den Erhalt, also nicht den Ausbau, der deutschen Straßen. Der Staat plant jählich 7 Mrd. ein. Es fehlen also 8 Mrd. Und das bei Einnahmen aus KFZ Steuer, Maut, ... von fast 50 Mrd...
    Soviel dazu.

    Kompetenz in den Komunen? Die wenigsten Komunen sind technisch kompetent. In meiner Gemeinde wurde beim Bau eines Fahrradwegs zu einem entlegenen Teilort nichtmal Leerrohre verlegt.

    Ich vertraue dem Staat nicht. Ich wünsche mir weniger Staat in allen Lebensbereichen, nicht mehr. Wir sind eh schon überreguliert...

  10. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: daarkside 09.08.14 - 14:30

    root666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > \pub\bash0r schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das wäre gar nicht nötig. Die Netze hingegen sollte man durchaus in
    > > staatliche Hände legen. Sämtliche Netze (Festnetz, Mobilfunk, Bahn,
    > Straße,
    > > Strom, ...) sind essentielle Infrastruktur eines Landes. Sowas gehört
    > nicht
    > > in "private" Hände.
    >
    > Sieh dir bitte an was mit den Straßen mancher Orts passiert. Dann redest du
    > anders. Ich kann die Forderung der Verstaatlichung des Netzes nicht
    > verstehen. Der Staat würde mit dem Geld das sie aus den Mieten für das
    > Netzbekommen nur irgendwelche Finanzlöcher stopfen oder damit Banken
    > retten.

    Einer der vielen Gründe warum wir Demokratie auf diesem Kontinent brauchen.

    > Wäre es ein staatliches Netz wäre wir heute wohl erst im ISDN-Zeitalter.
    >
    > Der Staat hätte keine Konkurrenz die er fürchten müsste, also wieso sollte
    > er das Netz teuer ausbauen wenn er es einfach so lassen kann und trotzdem
    > den von ihm diktieren Preis verlangen?

    Da hast aber die Rolle des Staates nicht verstanden, macht nichts, der Staat hat. Der Staat weiß, dass seine Aufgabe darin besteht die besten Bedingungen fürs Kapital zu schaffen. Infrastruktur gehört in einer entwickelten Wirtschaftsnation in die top10 dieser Aufgabenliste. Hier konkurriert der Staat dann obv nicht mit anderen Unternehmen, sondern eben mit anderen Staaten, er konkurriert als Standort.
    Die Tatsache, dass Deutschland auch vor der Privatisierung eine bombastische Infrastruktur hatte, zeigt dass der Staat es eben will, kann und macht. Straßen, Wasser, Bahn, Stromnetze und natürlich früher auch Telekommunikation(die allem voran massive Investitionen in den Anfangszeiten brauchte).


    Ist mir aber eh unbegreiflich wie Leute in einem System mit ~50% Staatsquote ernsthaft in die eine oder andere Richtung dogmatisch argumentieren können. Der Staat kann nicht alles besser. Die Privatwirtschaft kann nicht alles besser. Beide können manche Dinge hervorragend und andere nur befriedigend.

  11. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: \pub\bash0r 09.08.14 - 15:09

    daarkside schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist mir aber eh unbegreiflich wie Leute in einem System mit ~50%
    > Staatsquote ernsthaft in die eine oder andere Richtung dogmatisch
    > argumentieren können. Der Staat kann nicht alles besser. Die
    > Privatwirtschaft kann nicht alles besser. Beide können manche Dinge
    > hervorragend und andere nur befriedigend.

    Zumindest meiner Meinung nach spricht genau das für besagte Aufteilung. Netze brauchen Abnehmer, Abnehmer brauchen Netze. Ist das Netz in staatlicher Hand und der bzw. die Anbieter sind (mehr oder weniger selbstständige) Unternehmen, ist das gesamte System (welches ja aus beidem besteht) von beiderlei Interessen vorwärtsgetrieben. Der Staat will den volkswirtschaftlichen Erfolg, das/die Unternehmen den betriebswirtschaftlichen.

  12. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: vigges666 09.08.14 - 15:34

    Ich finde es seeeehr amüsant wie viel vertrauen in unseren Staat gelegt wird... naja zudem auch traurig - Faith in Humanity > Destroyed.

    Dennoch kann ich den Gedankengang durchaus nachvollziehen das Netz zu verstaatlichen... aber nicht mit diesem Staat dafür sitzen viel zu viele Fleischklobse in der Regierung von denen kaum einer weiter denkt als bis nächste Woche. Wir haben nunmal keinen unabhängigen und autarken staat. Ich finde es gerechtfertigt Fördergelder zu verlangen, tun andere Private Unternehmen auch, man nehme Mercedes und Co da fließen mir persönlich als nicht Autofahrer auch zu viele Steuereinnahmen ein aber darüber hatet kaum einer...

    Wenn die Regierung fordert bis 2018 alle abhör.. *hust* ans Netz zu bringen dann soll er sich beteiligen. Es dient dem Volk, die Preise der Telekom sind bei weitem nicht mehr so groß und die Infrastruktur wird durch die Regulierungsbehörde an andere Provider auch teilweise abgegeben, dafür müsse dann ein Provider interesse zeigen und sich melden.

  13. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: Youssarian 10.08.14 - 12:21

    Casandro schrieb:

    > Die Telekom hat schon mehrfach bewiesen dass es ihr nicht darum geht ihren
    > Kunden Netzzugang zu bieten, sondern darum Firmeninteressen durch zu
    > drücken, gegen den Willen der Kunden. Als Quasimonopolist kann man das auch
    > machen. Typische Beispiele sind der DNS-Server mit Webung oder die
    > Drosselung.

    DNS-Server mit Werbung? Du bist nicht einverstanden? Aber nicht in der Lage, das abzuschalten?

    > Eine andere Lösung wäre es, Kommunen zu fördern ihre eigenen Netze zu bauen
    > und zu betreiben.

    Das passiert doch sowieso, beispielsweise in Bayern. Wenn's um öffentliche Gelder geht, wird eh ausgeschrieben und dann bekommt der das Geld, der das beste Angebot unterbreitet. Dies wird zwar nicht immer, aber doch häufig, die Telekom sein.

  14. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: Apollo13 11.08.14 - 21:05

    Du sprichst von Abschalten, weißt aber offensichtlich nicht, dass es damit immer wieder Probleme gibt... Ich habe es am Anschluss meiner Eltern schon mehrmals abgeschaltet, aber nach einiger Zeit war die Option immer wieder aktiviert.

    Nennst Du das abschalten?

  15. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: Youssarian 11.08.14 - 22:17

    Apollo13 schrieb:

    > Du sprichst von Abschalten, weißt aber offensichtlich nicht, dass es damit
    > immer wieder Probleme gibt... I

    Das ist eine Ausrede, denn diese Probleme gibt es nicht.

    > Ich habe es am Anschluss meiner Eltern schon mehrmals abgeschaltet,
    > aber nach einiger Zeit war die Option immer wieder aktiviert.

    > Nennst Du das abschalten?

    Nein, ich nenne das 'Apollo13 will mich auf den Arm nehmen'. :-)

  16. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: Apollo13 12.08.14 - 15:31

    > Das ist eine Ausrede, denn diese Probleme gibt es nicht.

    Und die Werbung, die ich zu sehen bekomme, wenn ich nach einiger Zeit mal wieder meine Eltern besuche und das dortige Internet nutze, bilde ich mir ein, oder wie?

    Wenn es diese Probleme nicht gibt, dann erklär mir doch mal, was ich falsch mach(t)e. Wenn ich die Werbung nach dem Setzen der entsprechenden Option nicht mehr sehe, dann denke ich eigentlich, dass das das Resultat der Änderung ist. Aber scheinbar mache ich ja was falsch - was ist die Lösung?

  17. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: redmord 12.08.14 - 17:02

    Gerade das Beispiel der Autobahnen zeigt eigenltich, dass Infrastruktur in staatlicher Hand sehr gut funktionieren kann! Die Autobahnabschnitte, die in Deutschland unter privater Verwaltung stehen haben häufiger Staus, weil sich Baustellen ewig hinziehen und werden schlechter gewartet.

  18. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: Youssarian 12.08.14 - 19:21

    Apollo13 schrieb:

    >> Das ist eine Ausrede, denn diese Probleme gibt es nicht.

    > Und die Werbung, die ich zu sehen bekomme, wenn ich nach einiger Zeit mal
    > wieder meine Eltern besuche und das dortige Internet nutze, bilde ich mir
    > ein, oder wie?

    Wie jetzt? Werbung im Internet? Ist ja voll krass, eyh!

    > Wenn es diese Probleme nicht gibt, dann erklär mir doch mal, was ich falsch
    > mach(t)e.

    Dein Fehler ist, dass zu plump vorgehst. Wer andere erfolgreich verkaspern will, muss schon etwas geschickter vorgehen. Du dachtest vermutlich, dass diese Mühe nicht notwendig sei, weil in Foren ja eh alle die Telekom hassen.

    Man erhält ein Popup(*), mit der Überschrift "Vertippt? Nutzen Sie die Navigationshilfe." und einer Eingabezeile für die Websuche. Darunter befinden sich die Anreißer von http://www.t-online.de/. (Nicht die Werbung von jener Seite.)

    Unter diesem Popup steht zu lesen: 'Sie können diesen Dienst im Kundencenter abschalten: Zum Kundencenter oder Mehr Informationen

    (*) Eigentlich ein iFrame, der ähnlich einem Popup gestaltet ist.

  19. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: Apollo13 13.08.14 - 20:08

    Ich sag Dir ganz ehrlich, dass ich nicht mehr genau weiß, wie das aussah, was da bei einer falschen Adresse eingeblendet wurde, aber einen Haufen Links (die ich eben als Werbelinks in Erinnerung habe) bin ich mir ziemlich sicher gesehen zu haben - im Prinzip so wie hier (wobei es hier nur einen einzigen Link gibt, bei mir waren es aber mehr): http://stadt-bremerhaven.de/wp-content/uploads/2009/04/t-online-navigationshilfe.jpg

    Vielleicht wurde das mittlerweile geändert, ich habe jedenfalls in den letzten Monaten den Anschluss meiner Eltern nicht mehr genutzt und weiß es deshalb nicht.

    Aber ich will nicht plump gegen die Telekom agitieren und irgendwelche Lügen erzählen. Ich hatte mir vor einiger Zeit, als bei uns Fiber100/200 angeboten wurde, sogar selbst überlegt, mir einen solchen Anschluss zuzulegen (nur habe ich dann davon Abstand genommen, als ich festgestellt hatte, dass mich die Haustürvertreter der Telekom übers Ohr hauen wollten...)

  20. Re: OK, Telekom rückverstaatlichen, dann können wir reden

    Autor: Youssarian 14.08.14 - 12:19

    Apollo13 schrieb:

    > Ich sag Dir ganz ehrlich, dass ich nicht mehr genau weiß, wie das aussah,
    > was da bei einer falschen Adresse eingeblendet wurde, aber einen Haufen
    > Links (die ich eben als Werbelinks in Erinnerung habe) bin ich mir ziemlich
    > sicher gesehen zu haben - im Prinzip so wie hier (wobei es hier nur einen
    > einzigen Link gibt, bei mir waren es aber mehr): stadt-bremerhaven.de

    Den Verweis auf diese Seite verstehe ich zwar nicht. Aber ja, es sah auch schon einmal anders aus, nämlich ähnlich einer Websuche. Wobei - so vorhanden - nach Begriffen aus dem URL (inklusive dem nicht existierenden Hostnamen) gesucht wurde.

    > Aber ich will nicht plump gegen die Telekom agitieren und irgendwelche
    > Lügen erzählen.

    Das kam mir allerdings so vor.

    > Ich hatte mir vor einiger Zeit, als bei uns Fiber100/200 angeboten wurde,
    > sogar selbst überlegt, mir einen solchen Anschluss zuzulegen (nur habe
    > ich dann davon Abstand genommen, als ich festgestellt hatte, dass mich die
    > Haustürvertreter der Telekom übers Ohr hauen wollten...)

    Hmmh, Du meinst, es gibt unaufrichtige Drückerkolonnen? ;-)

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