1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Die Linke: "Ein Fair-Work-Siegel…

Die Linke: "Reichtum für Alle".........

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: The Singing Shark 27.08.09 - 15:28

    ....."Reiche besteuern"

    kwt

  2. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: Realist 27.08.09 - 15:46

    Wieso denn nicht? ... Vitamoney ist da die Antwort. Google mal nach Joytopia!

  3. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: quasi11 27.08.09 - 19:14

    Ja, wieso eigentlich nicht? Ich seh das ganze recht entspannt. Wenn die Linke tatsächlich mal an die Macht kommt, höre ich halt einfach auf zu arbeiten und profitiere von dem Irrsinn, anstatt ihn mit meinen Abgaben noch zu finanzieren.

  4. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: Bibabuzzelmann 27.08.09 - 19:24

    quasi11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, wieso eigentlich nicht? Ich seh das ganze recht entspannt. Wenn die
    > Linke tatsächlich mal an die Macht kommt, höre ich halt einfach auf zu
    > arbeiten und profitiere von dem Irrsinn, anstatt ihn mit meinen Abgaben
    > noch zu finanzieren.

    Na wenn du damit klar kommst, dein Essen auf der Tafel zu besorgen, dann ist doch gut :)
    Als Arbeitsloser wirst du auch mit den Linken nicht wirklich im Wohlstand leben, das sollte doch klar sein.
    Keine Ahnung was du dir vostellst, das bedingungslose Grundeinkommen gibts noch nicht.

    Und gegen Mindestlöhne ist ja wohl nichts einzuwenden, oder etwa doch, die haben andere Länder auch.

    Es wird gerechter zugehn, wie zuvor, aber das Paradies ist noch weit entfernt.....

  5. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: quasi11 27.08.09 - 19:34

    Bibabuzzelmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na wenn du damit klar kommst, dein Essen auf der Tafel zu besorgen, dann
    > ist doch gut :)
    > Als Arbeitsloser wirst du auch mit den Linken nicht wirklich im Wohlstand
    > leben, das sollte doch klar sein.
    > Keine Ahnung was du dir vostellst, das bedingungslose Grundeinkommen gibts
    > noch nicht.

    Du hast ganz richtig erfasst, worauf ich mich bezog, eben jenes "bedingungslose Grundeinkommen". Das gibt es in der Tat noch nicht, aber die Betonung liegt ja auf "noch". Wenn es nach Machtergreifung der Linken kommt, höre ich definitiv auf zu arbeiten. Im übrigen: Auch heute schon ist kein Arbeitsloser auf Essen der Tafel angewiesen.

    > Und gegen Mindestlöhne ist ja wohl nichts einzuwenden, oder etwa doch, die
    > haben andere Länder auch.

    Doch, ich habe dagegen tatsächlich etwas einzuwenden. Denn eine Arbeitsleistung kann nunmal nicht höher bezahlt werden als mit dem Geld, dass durch sie erwirtschaftet wird. Punkt. Alles andere ist vollkommen realitätsfern.

    > Es wird gerechter zugehn, wie zuvor, aber das Paradies ist noch weit
    > entfernt.....

    Wenn Engagement und Leistungsbereitschaft konsequent bestraft werden, indem das erarbeitete Geld an Faulenzer und Sozialschmarotzder umverteilt wird, entspricht das nicht eben meinem Verständnis von Gerechtigkeit.

  6. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: Broho 27.08.09 - 19:52

    Also ich muss dir ja bei den meisten Punkten zustimmen, beim Mindestlohn jedoch nicht. Und das nciht aus sozialistischer Sicht, sondern aus purer kapitalistischer.
    Wer Vollzeit Arbeitet muss genug Geld verdienen um zu überleben oder er sollte sich arbeitslos melden. Sollte eine Firma zu wenig erwirtschaften um seine Arbeiter zu bezahlen, muss diese halt pleite gehen. Es kann aber nicht sein, das der Staat das restlich Geld, das der Arbeiter braucht um zu überleben, dazu gibt. Damit belohnt man Firmen die nicht profitabel genug sind um sich im Wettbewerb zu halten und das ist Sozialismus. Das sind Subventionen die den Wettbewerb verzerren und dazu führen, das auch andere Firmen ihren Angestellten nicht mehr einen ausreichenden Lohn zahlen können, da sie von den subventionierten verdrängt werden. Es ist also wie ein Strohfeuer und alles andere als kapitalistisch.
    Argutmentiert wird von FDP/CDU immer, das die subventionierten Firmen sonst bankrott gehen würden und so wäre es auch mit Mindestlohn. Es geht hier aber um das Prinzip der freien Marktwirtschaft und nicht um die zweifelhafte Erhaltung von Firmen die wohl eh so ungesund sind.

  7. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: quasi11 27.08.09 - 20:07

    Broho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich muss dir ja bei den meisten Punkten zustimmen, beim Mindestlohn
    > jedoch nicht. Und das nciht aus sozialistischer Sicht, sondern aus purer
    > kapitalistischer.
    > Wer Vollzeit Arbeitet muss genug Geld verdienen um zu überleben oder er
    > sollte sich arbeitslos melden.

    Warum? Vielleicht sollte er eine Arbeitsleistung erbringen, die ein Überleben (sehr pathetisches Wort) refinanziert.

    > Sollte eine Firma zu wenig erwirtschaften um
    > seine Arbeiter zu bezahlen, muss diese halt pleite gehen.

    Warum soll sie dann pleite gehen? Wenn ein Angestellter nicht wenigstens das Gehalt erwirtschaftet, das er bekommt, warum sollen dann die anderen Angestellten darunter leiden? Versteh ich nicht.

    > Es kann aber
    > nicht sein, das der Staat das restlich Geld, das der Arbeiter braucht um zu
    > überleben, dazu gibt. Damit belohnt man Firmen die nicht profitabel genug
    > sind um sich im Wettbewerb zu halten und das ist Sozialismus.

    Da stimme ich Dir ausdrücklich zu. In einer Zeit der weltweiten Wirtschaftskrise muss es aber dennoch erlaubt sein, abzuwägen, ob eine kurzfristige Subventionierung und der damit verbundene Erhalt der Arbeitsplätze letztlich nicht günstiger ist als die zusätzliche Belastung der Sozialsysteme durch erhöhte Arbeitslosenzahlen.

    > Das sind
    > Subventionen die den Wettbewerb verzerren und dazu führen, das auch andere
    > Firmen ihren Angestellten nicht mehr einen ausreichenden Lohn zahlen
    > können, da sie von den subventionierten verdrängt werden. Es ist also wie
    > ein Strohfeuer und alles andere als kapitalistisch.

    Wenn Subventionen dazu genutzt werden, Lohndumping zu betreiben, ist das vollkommen richtig, was Du sagst. Wenn ich mir den Fall Opel allerdings so anschaue und die absurden Forderungen(!) der Belegschaftsvertreter, habe ich nicht das Gefühl, als sei hier Lohndumping im Spiel.

    > Argutmentiert wird von FDP/CDU immer, das die subventionierten Firmen sonst
    > bankrott gehen würden und so wäre es auch mit Mindestlohn. Es geht hier
    > aber um das Prinzip der freien Marktwirtschaft und nicht um die
    > zweifelhafte Erhaltung von Firmen die wohl eh so ungesund sind.

    Wie ich schon sagte, Subventionen dürfen kein Selbstzweck sein, und vor allem kein Mittel im Wahlkampf (siehe wieder Fall Opel). Subventionen zum vorübergehenden(!!) Erhalt von Arbeitsplätzen, gerade wenn durch ein enges Netz von Zulieferern auch Dritt-Arbeitsplätze betroffen wären, dürfen allerdings kein Tabu sein. Denn hier könnten - nach wohlweislicher Abwägung wohlgemerkt - in der Tat Steuergelder gespart werden.

  8. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: linux-macht-glücklich 27.08.09 - 20:11

    The Singing Shark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ....."Reiche besteuern"

    Du siehst ja die haben zu viel Geld über und wollen noch mehr, stecken das in riskante Anlagen und bescheren uns eine Finanz- und Wirtschaftskrise.

  9. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: Broho 27.08.09 - 20:20

    Das hier ist leider nichts vorübergehendes, währe dem so, hätte ich nichts zu meckern, doch dies ging schon lange vor der Wirtschaftskrise so und wird auch noch nach ihr so gehen.
    Wenn du mir im dritten Abschnitt zustimmst, stimmst du meiner gesamten Argumentation zu, sie so auseinander zu pflücken, wie du es versuchst, geht nicht. Sie baut auf einander auf.
    Du schreibst einmal, das subventioniert Arbeitsplätze besser als keine Arbeitsplätze sind, später widersprichst du dir aber, indem du mir zustimmst das der Staat keine Firmen unterstützen sollte, die nicht selber Tragfähig sind.
    Subventionierte Arbeitsplätze sollten kein Mittel in einer freien Marktwirtschaft sein. Diese Praxis ist NICHT vorübergehend, das sollte dir klar sein wenn du die politische Landschaft schon ein wenig länger verfolgst.

  10. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: Sozialistin 27.08.09 - 20:30

    > Du hast ganz richtig erfasst, worauf ich mich bezog, eben jenes
    > "bedingungslose Grundeinkommen". Das gibt es in der Tat noch nicht, aber
    > die Betonung liegt ja auf "noch". Wenn es nach Machtergreifung der Linken
    > kommt, höre ich definitiv auf zu arbeiten. Im übrigen: Auch heute schon ist
    > kein Arbeitsloser auf Essen der Tafel angewiesen.

    Du hast offenbar noch nie ALGII (Hartz4) bekommen. Gut für dich.
    Dann wüsstest du das Arbeitslose die nach 12 Monaten kein ALG1 mehr bekommen zum Teil sehr wohl auf die Tafel angewiesen ist. Mach doch einfach das Experinment und geh zu einer Tafel. Sprich mit den Leuten.

    Oder mach das Experiment und versuche einen Monat lang nur von ALG2 zu lebnen.
    Ein paar upperclass Leute haben es mal versucht und nach wenigen Tagen abgebrochen weil sie es nicht mehr aushielten.

    Deine Aussage kein (also gar keiner) Arbeitsloser wäre darauf angewiesen ist purer Blödsinn und fernab jeder Realität.

    Im Gegenteil. Die Anzahl der Menschen die auf die Tafel angewiesen ist, wächst von ständig.

    > Doch, ich habe dagegen tatsächlich etwas einzuwenden. Denn eine
    > Arbeitsleistung kann nunmal nicht höher bezahlt werden als mit dem Geld,
    > dass durch sie erwirtschaftet wird. Punkt. Alles andere ist vollkommen
    > realitätsfern.

    Falsch. Es kann nur das erwirtschaftet werden was auch eingenommen wird. Und wenn Menschen aufgrund von seit Jahren sinkenden Reallohn Einkommen nichts haben um es auszugeben (trifft natürlich nicht für die Besserverdiener zu), dann können diese (und diese stellen die Mehrheit der Bevölkerung dar) auch nichts kaufen.

    Wenn es nach dir geht leben die meisten Industrienationen realitätsfern.

    Deutschland ist in Sachen Mindestlohn Entwicklungsland und wird seid Jahren in vielen Ländern die ein höheres BIP pro Kopf haben erfolgreich durchgezogen.
    Es ist diese typsische deutsche "Ja, aber" Haltung von selbst ernannten Schlaumeiern die nur glauben etwas würde nicht gehen.

    > Wenn Engagement und Leistungsbereitschaft konsequent bestraft werden, indem
    > das erarbeitete Geld an Faulenzer und Sozialschmarotzder umverteilt wird,
    > entspricht das nicht eben meinem Verständnis von Gerechtigkeit.

    Hmmm...also jemand der 20 Jahre gearbeitet hat und nach 12 Monaten ALG2 bekommt weil niemand ihn einstellen will ist ein Sozialschmarotzer????

    Ein Millionär oder ein Multimilliarden Unternehmen das sich arm rechnet via Bilanztricks und seine Gelder am Fiskus vorbeimogelt und nichts beiträgt ist kein Sozialschmarotzer sondern ein Leistungsträger?

    Arbeiter, Krankenschwestern und andere nicht ärztliche Medizinalberufe, Einzelhandelsbeschäftigte, etc die hart arbeiten aber kaum was zum Leben haben weil ihnen kaum was vom kärglichen Lohn bleibt zeigen kein Engagement, zeigen keine Leistungsbereitschaft??

    Wohl kaum.

    Du hast eine sehr eindimensionale und seltsame Sicht der Dinge.
    Vor allem eine sehr kalte, unmenschliche.

    Erst der Mensch, dann der Profit.
    Für eine andere, bessere Politik.

  11. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: Bibabuzzelmann 27.08.09 - 20:38

    quasi11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bibabuzzelmann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na wenn du damit klar kommst, dein Essen auf der Tafel zu besorgen, dann
    > > ist doch gut :)
    > > Als Arbeitsloser wirst du auch mit den Linken nicht wirklich im
    > Wohlstand
    > > leben, das sollte doch klar sein.
    > > Keine Ahnung was du dir vostellst, das bedingungslose Grundeinkommen
    > gibts
    > > noch nicht.
    >
    > Du hast ganz richtig erfasst, worauf ich mich bezog, eben jenes
    > "bedingungslose Grundeinkommen". Das gibt es in der Tat noch nicht, aber
    > die Betonung liegt ja auf "noch". Wenn es nach Machtergreifung der Linken
    > kommt, höre ich definitiv auf zu arbeiten. Im übrigen: Auch heute schon ist
    > kein Arbeitsloser auf Essen der Tafel angewiesen.

    Dann frag ich mich, wieso dort selbst einige Hartz4-Aufstocker hingehn, mit 3,50€ am Tag für Essen, kommt man nicht sehr weit.

    > > Und gegen Mindestlöhne ist ja wohl nichts einzuwenden, oder etwa doch,
    > die
    > > haben andere Länder auch.
    >
    > Doch, ich habe dagegen tatsächlich etwas einzuwenden. Denn eine
    > Arbeitsleistung kann nunmal nicht höher bezahlt werden als mit dem Geld,
    > dass durch sie erwirtschaftet wird. Punkt. Alles andere ist vollkommen
    > realitätsfern.

    Nehmen wir das Beispiel einer Friseusin, da war vorgestern noch ein Bericht im TV, die hat im Monat 800€ Brutto für ne Vollzeitstelle bekommen und jeder der Angesprochenen Menschen meinte, dass er nicht nach China reisen würde, wenn er durch einen Mindestlohn dieser Person 3-4€ mehr für den Haarschnitt zahlen müsste.
    Wo ist denn noch der Anreiz zu Arbeiten, wenn man nicht von seiner Arbeit leben kann...solltest dich auf die Seite der Angestellten stellen, in solchen Fällen, ne Lösung gibt es immer und wir sind eines der wenigen Idustrieländer, die keinen Mindestlohn haben....in Frankreich, England, Schweden, Luxemburg usw gibts den schon länger und es funktioniert auch, also wieso sollte es nur bei uns nicht funktionieren ?

    > > Es wird gerechter zugehn, wie zuvor, aber das Paradies ist noch weit
    > > entfernt.....
    >
    > Wenn Engagement und Leistungsbereitschaft konsequent bestraft werden, indem
    > das erarbeitete Geld an Faulenzer und Sozialschmarotzder umverteilt wird,
    > entspricht das nicht eben meinem Verständnis von Gerechtigkeit.

    Du wirst nicht weniger Geld haben als zuvor, eher mehr, wenn du zur Mittelschicht gehörst. Die Umverteilung, wenn du es so nennen magst, kommt nicht nur den Hartz4 Empfängern zu Gute, sondern 80% der Bevölkerung haben dann mehr in der Tasche.
    Es ist nun mal so, dass 2/3 des gesamten Geldes in Deutschland den oberen 10000 gehören. Ist doch irgendwie krass....

  12. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: quasi11 27.08.09 - 20:50

    Sozialistin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Du hast offenbar noch nie ALGII (Hartz4) bekommen. Gut für dich.

    Das stimmt.

    > Dann wüsstest du das Arbeitslose die nach 12 Monaten kein ALG1 mehr
    > bekommen zum Teil sehr wohl auf die Tafel angewiesen ist.

    Das stimmt nicht!

    > Mach doch einfach
    > das Experinment und geh zu einer Tafel. Sprich mit den Leuten.
    >
    > Oder mach das Experiment und versuche einen Monat lang nur von ALG2 zu
    > lebnen.

    Ich habe aufgrund einer großen finanziellen Belastung durch eine langjährige Erkrankung eines Familienmitgliedes vor allem das letzte Jahr trotz Arbeit ziemlich genau auf Hartz-IV Niveau gelebt, nur mit dem Unterschied, dass mir keinerlei zusätzliche Kosten erstattet wurden. Das hieß konsequent pro Woche nicht mehr als 30 Euro für Lebensmittel ausgeben usw. Mein Lebensstandard war sehr bescheiden, aber definitiv zu finanzieren.

    > Ein paar upperclass Leute haben es mal versucht und nach wenigen Tagen
    > abgebrochen weil sie es nicht mehr aushielten.

    Das kommt auf die Ansprüche an, die man stellt. Als Arbeitsloser kann man sich halt z.B. keine Zigaretten leisten. Wieviele Leute stehen qualmend in der Tafel-Warteschlange?
    >
    > Deine Aussage kein (also gar keiner) Arbeitsloser wäre darauf angewiesen
    > ist purer Blödsinn und fernab jeder Realität.

    Da sind wir offensichtlich dezidiert anderer Meinung.
    >

    > Im Gegenteil. Die Anzahl der Menschen die auf die Tafel angewiesen ist,
    > wächst von ständig.

    Die Anzahl der Menschen, die dort hingehen vielleicht. Nicht die Anzahl derer, die darauf angewiesen(!) wären.

    > Falsch. Es kann nur das erwirtschaftet werden was auch eingenommen wird.
    > Und wenn Menschen aufgrund von seit Jahren sinkenden Reallohn Einkommen
    > nichts haben um es auszugeben (trifft natürlich nicht für die
    > Besserverdiener zu), dann können diese (und diese stellen die Mehrheit der
    > Bevölkerung dar) auch nichts kaufen.

    Wäre ja lustig, wenn das funktionieren würde. Ich finanziere mein Gehalt nicht durch erwirtschaftete Leistung, sondern dadurch, dass ich mir die eigenen Waren abkaufe. Sowas gab es doch in der Planwirtschaft der DDR, und die ist ja erfolgreich an die Börse gegang ... nein Moment, die ist pleite gegangen! Wie konnte das denn passieren?!

    >
    > Wenn es nach dir geht leben die meisten Industrienationen realitätsfern.
    >

    Warum das?

    > Deutschland ist in Sachen Mindestlohn Entwicklungsland und wird seid Jahren
    > in vielen Ländern die ein höheres BIP pro Kopf haben erfolgreich
    > durchgezogen.

    Beispiele bitte.

    > Es ist diese typsische deutsche "Ja, aber" Haltung von selbst ernannten
    > Schlaumeiern die nur glauben etwas würde nicht gehen.

    Erstens: Ich empfinde Ihre Bezeichnung "typisch deutsch" nicht annähernd so beleidigend, wie Sie es gemeint haben.

    Zweitens: Die DDR "ging" komischerweise nicht.

    > Hmmm...also jemand der 20 Jahre gearbeitet hat und nach 12 Monaten ALG2
    > bekommt weil niemand ihn einstellen will ist ein Sozialschmarotzer????

    Nein, definitiv NICHT! Diese Regelung ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die über Jahre hinweg dieses mehr als marode System mit ihren Beiträgen finanziert haben.

    >
    > Ein Millionär oder ein Multimilliarden Unternehmen das sich arm rechnet via
    > Bilanztricks und seine Gelder am Fiskus vorbeimogelt und nichts beiträgt
    > ist kein Sozialschmarotzer sondern ein Leistungsträger?

    Ihr pauschalierend-dümmliches in-Generalverdacht-stellen von Unternehmen erinnert mich in der Art an Propaganda aus dem 3. Reich. Ein Unternehmen schafft in erste Linie Arbeitsplätze, und das ist wohl das sozialiste, was man tun kann.

    > Arbeiter, Krankenschwestern und andere nicht ärztliche Medizinalberufe,
    > Einzelhandelsbeschäftigte, etc die hart arbeiten aber kaum was zum Leben
    > haben weil ihnen kaum was vom kärglichen Lohn bleibt zeigen kein
    > Engagement, zeigen keine Leistungsbereitschaft??

    Unternehmer sind alles Steuerhinterzieher, Angestellte alles fleißige Arbeiter, so so. Haben Sie noch andere Farben in Ihrem rhetorischen Malkasten ausser Schwarz und Weiß? Und warum bleibt Angestellten denn so wenig von ihrem Bruttolohn? Weil dieser Staat ein Meister im Umverteilen ist, und die Linke will das sogar noch ausweiten. Nee, besten Dank!

    > Du hast eine sehr eindimensionale und seltsame Sicht der Dinge.
    > Vor allem eine sehr kalte, unmenschliche.

    *lach* Glashaus ... Steine usw., Sie kennen das Sprichwort sicher.

  13. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: nightsinger 27.08.09 - 20:52

    "Machtergreifung der Linken"?

    Engagement und Leistungsbereitschaft willst du belohnen, aber lehnst es ab, dass der Staat seinen Bürgern garantiert von ihrer Arbeit leben können?

    Die Faulenzer und Sozialschmarotzer willst du nicht unterstützen, lehnst deshalb ein "bedingungsloses Grundeinkommen" ab und bleibst selbst zuhause und lebst von eben diesem?

    Ein Mensch muss sich deiner Meinung also selbst finanzieren?

    ---

    Das war wirklich einfach.

  14. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: quasi11 27.08.09 - 21:03

    Bibabuzzelmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann frag ich mich, wieso dort selbst einige Hartz4-Aufstocker hingehn, mit
    > 3,50€ am Tag für Essen, kommt man nicht sehr weit.

    Weil sie aufgrund völlig überzogener Anspruchshaltungen mit dem vorhandenen Geld nicht genügend haushalten.

    > Nehmen wir das Beispiel einer Friseusin, da war vorgestern noch ein Bericht
    > im TV, die hat im Monat 800€ Brutto für ne Vollzeitstelle bekommen
    > und jeder der Angesprochenen Menschen meinte, dass er nicht nach China
    > reisen würde, wenn er durch einen Mindestlohn dieser Person 3-4€ mehr
    > für den Haarschnitt zahlen müsste.

    Wenn die Arbeit der Friseuse mehr wert wäre, könnte sie problemlos mehr Geld verlangen, und würde es auch bekommen, notfalls bei der Konkurrenz. Wäre ihre Arbeit qualitativ so viel wert, würden die Kunden das sogar freiwillig bezahlen. Sowas nennt sich Marktwirtschaft. Wenn die Kunden allerdings dieselbe Leistung 2 Strassen weiter für weniger bekommen, hat die Friseuse was falsch gemacht.

    > Wo ist denn noch der Anreiz zu Arbeiten, wenn man nicht von seiner Arbeit
    > leben kann...solltest dich auf die Seite der Angestellten stellen, in
    > solchen Fällen, ne Lösung gibt es immer und wir sind eines der wenigen
    > Idustrieländer, die keinen Mindestlohn haben....in Frankreich, England,
    > Schweden, Luxemburg usw gibts den schon länger und es funktioniert auch,
    > also wieso sollte es nur bei uns nicht funktionieren ?

    In Frankreich brennen regelmässig gesamte Vororte, es gibt ständig gewalttätige Demonstrationen aufgrund der wirtschaftlich schlechten Lage. Soll das ein Vorbild sein? Und Luxemburg bzw. Schweden eigenen sich aufgrund der Bevölkerungszahl und -zusammensetzung ja wohl kaum als Vergleich.

    > Du wirst nicht weniger Geld haben als zuvor, eher mehr, wenn du zur
    > Mittelschicht gehörst.

    Woher kommt denn das Geld?

    > Die Umverteilung, wenn du es so nennen magst, kommt
    > nicht nur den Hartz4 Empfängern zu Gute, sondern 80% der Bevölkerung haben
    > dann mehr in der Tasche.
    > Es ist nun mal so, dass 2/3 des gesamten Geldes in Deutschland den oberen
    > 10000 gehören. Ist doch irgendwie krass....

    Warum krass? Wenn das Geld den "oberen Zehntausend" nunmal gehört, ist das doch völlig legitim. Mit welchem Recht will man es ihnen abnehmen? Der Schutz des Eigentums ist im übrigen sogar im Grundgesetzt verankert. Wollen Sie das aushebeln?

  15. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: Sozialistin 27.08.09 - 21:13

    quasi11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum? Vielleicht sollte er eine Arbeitsleistung erbringen, die ein
    > Überleben (sehr pathetisches Wort) refinanziert.

    Du bist ein Schlaumeier ohne Ahnung
    Wir soll jemand die Arbeitsleistung erbringen um sein Überleben zu sichern, wenn er weniger als 7 Euro pro Stunde bekommt? Mehr als sich kaputt arbeiten kann niemand. Es ist aber fakt das viele Firmen den Stunden/Monatslohn drücken wo sie nur können. Der Reallohn sinkt seit JAHREN. Und NEIN, dagegen kann man sich nicht wehren. Nicht der kleine Angestellte.

    Lebst du in einem Chefsesselglasskäfig? Jedenfalls hast du wenig Ahnung von der Realität.

    Es sind NICHT die Manager die die Leistungsträger der Gesellschaft sind. Sie bekommen nur mehr Geld ohne es zu verdienen. Sie bekommen mehr ohne mehr Wert zu sein als alle anderen.

    > Warum soll sie dann pleite gehen? Wenn ein Angestellter nicht wenigstens
    > das Gehalt erwirtschaftet, das er bekommt, warum sollen dann die anderen
    > Angestellten darunter leiden? Versteh ich nicht.

    Du verstehst vieles nicht was vielen anderen längst klar ist.
    Woher kommt denn das Gehalt das jemand bekommt? Vom Umsatz. Woher kommt der Umsatz?
    Anteilig aus der Kaufkraft. Woher kommt die Kaufkraft? Aus dem Gehalt. Woher soll aber die Kaufkraft kommen wenn am Monatsende nach Abzug aller Fixkosten NICHTS mehr übrig ist????

    > Da stimme ich Dir ausdrücklich zu. In einer Zeit der weltweiten
    > Wirtschaftskrise muss es aber dennoch erlaubt sein, abzuwägen, ob eine
    > kurzfristige Subventionierung und der damit verbundene Erhalt der
    > Arbeitsplätze letztlich nicht günstiger ist als die zusätzliche Belastung
    > der Sozialsysteme durch erhöhte Arbeitslosenzahlen.

    Es geht nicht um eine kurzfristige Subventionierung sondern um die Zementierung des Zustandes der Aufstocker. Und um das zu verhindern, brauchen wir Mindestlöhne.

    > Wenn Subventionen dazu genutzt werden, Lohndumping zu betreiben, ist das
    > vollkommen richtig, was Du sagst. Wenn ich mir den Fall Opel allerdings so
    > anschaue und die absurden Forderungen(!) der Belegschaftsvertreter, habe
    > ich nicht das Gefühl, als sei hier Lohndumping im Spiel.

    Du hast keine Ahnung.....
    Sorry, aber die vielen Millionen Aufstocker, ALG2 Bezieher und Geringverdiener würden dir ins Gesicht spucken.

    > Wie ich schon sagte, Subventionen dürfen kein Selbstzweck sein, und vor
    > allem kein Mittel im Wahlkampf (siehe wieder Fall Opel). Subventionen zum
    > vorübergehenden(!!) Erhalt von Arbeitsplätzen, gerade wenn durch ein enges
    > Netz von Zulieferern auch Dritt-Arbeitsplätze betroffen wären, dürfen
    > allerdings kein Tabu sein. Denn hier könnten - nach wohlweislicher Abwägung
    > wohlgemerkt - in der Tat Steuergelder gespart werden.

    Das Problem existiert nicht erst seit der Wirtschaftskrise und wird noch lange danach bestehen wenn nicht der Mindestlohn eingeführt wird.

    Erst der Mensch, dann der Profit.
    Für eine andere, bessere Politik.

  16. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: quasi11 27.08.09 - 21:13

    nightsinger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Machtergreifung der Linken"?

    Ja, genau das. Die wohl bekannten Notstandsgesetze werden dann schon noch folgen.

    > Engagement und Leistungsbereitschaft willst du belohnen, aber lehnst es ab,
    > dass der Staat seinen Bürgern garantiert von ihrer Arbeit leben können?

    WIR SELBER sind der Staat, und wir können nicht jedem eine nicht-leistungsgerechte Bezahlung garantieren.

    > Die Faulenzer und Sozialschmarotzer willst du nicht unterstützen, lehnst
    > deshalb ein "bedingungsloses Grundeinkommen" ab und bleibst selbst zuhause
    > und lebst von eben diesem?

    Ja, weil ich dann nicht mehr einsehe, wieso ich ein System, welches ich zutiefst verachte, von meiner Arbeit ausgerechnet auch noch finanzieren soll. Wenn ich mit meiner Weigerung zum schnelleren (und unweigerlichen) Zusammenbruch des selbigen beitragen kann, bin ich sehr zufrieden.

    > Ein Mensch muss sich deiner Meinung also selbst finanzieren?

    Ja natürlich, wer denn sonst? Es sei denn, er ist durch Erkrankung oder ein ähnliches Handicap daran gehindert.

  17. mehr als 30 Millionen Tote durch Sozialismus und Kommunismus

    Autor: Dresther 27.08.09 - 21:29

    und trotzdem wollen es einige hier nochmal versuchen.

    Lest' mal über die Anfangszeiten dieser Bewegungen in Russland und China und Kambodscha nach. Das waren genausolche idealistischen Gutmenschen, die eine bessere Welt und Wohlstand für alle und ein überkommenen System ablösen wollten.

    Wehret den Anfängen, Rechts wie Links aussen.
    Aber leider sind hier einige auf dem linken Auge blind.

  18. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: quasi11 27.08.09 - 21:36

    Sozialistin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du bist ein Schlaumeier ohne Ahnung

    Sie scheinen nicht in der Lage zu sein, eine Antwort ohne einleitende Beleidigung geben zu können. Nun ja, jeder im Rahmen seiner Fähigkeiten.

    > Wir soll jemand die Arbeitsleistung erbringen um sein Überleben zu sichern,
    > wenn er weniger als 7 Euro pro Stunde bekommt?

    Mit Verlaub, die Frage ist völlig wirr. Wieso kann man seine Arbeitsleistung nicht für 7 Euro erbringen? Oder anders gefragt: Wenn die Arbeitsleistung dann eben keine 7 Euro mehr wert ist, warum soll er dann 7 Euro bekommen?

    > Mehr als sich kaputt
    > arbeiten kann niemand. Es ist aber fakt das viele Firmen den
    > Stunden/Monatslohn drücken wo sie nur können. Der Reallohn sinkt seit
    > JAHREN. Und NEIN, dagegen kann man sich nicht wehren. Nicht der kleine
    > Angestellte.

    "Der kleine Angestellte" ... wieder so ein Kampfbegriff aus dem Baukasten das Sandkastenrevoluzzers. Ich war selber lange Jahre Angestellter und bin inzwischen selbstständig. Ich war bisher immer in der Lage, eine der Qualität meiner Arbeit angemessene Bezahlung zu erhalten. Was mache ich richtig und viele andere falsch?

    > Lebst du in einem Chefsesselglasskäfig? Jedenfalls hast du wenig Ahnung von
    > der Realität.

    Nein, ich lebe nicht in einem "Chefsesselglasskäfig" ... was immer das auch sein mag. Und einem Diskussionspartner ständig die Befähigung zur Diskussionstreitig machen zu wollen, ist im übrigen GANZ schlechter Stil. Aber gut, wenn man sonst nichts mehr zu sagen weiß ...

    > Es sind NICHT die Manager die die Leistungsträger der Gesellschaft sind.
    > Sie bekommen nur mehr Geld ohne es zu verdienen. Sie bekommen mehr ohne
    > mehr Wert zu sein als alle anderen.

    Aha, wer sind denn dann die Leistungsträger? Der Betriebsrat?

    > Du verstehst vieles nicht was vielen anderen längst klar ist.

    Siehe oben von wegen schlechter Stil.

  19. Re: Die Linke: "Reichtum für Alle".........

    Autor: nightsinger 27.08.09 - 21:46

    Du hast die offensichtlichen Widersprüche in den von mir aufgegriffenen Punkten offenbar nicht erkannt. Ich will trotzdem nochmal einen Versuch starten und auf deine Antwort eingehen:

    > Die wohl bekannten Notstandsgesetze werden dann schon noch
    > folgen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitsklausel

    > WIR SELBER sind der Staat, und wir können nicht jedem eine
    > nicht-leistungsgerechte Bezahlung garantieren.
    Diese Behauptung deinerseits ist einfach zu widerlegen, wir tun genau das nämlich heute schon:
    - Kinder erbringen keine Leistung und ihre Eltern bekommen trotzdem stellvertretend Kindergeld
    - Arbeitnehmer verdienen entweder ohnehin angemessen oder werden durch den Staat unterstützt (ob die Höhe ausreicht sei mal dahingestellt)
    - Arbeitslose erhalten ALG I/II
    - Rentner erhalten Rente

    Das von dir so verteufelte bedingungslose Grundeinkommen ist also eigentlich gar nicht so sehr etwas Neues, ist einfach nur die konsequente Zusammenführung aller bisherigen Transferleistungen. Das Neue daran ist, dass diese Leistungen bedingungslos erbracht werden (und bedingt die Höhe der Leistung, die für alle gleich ist). Die Friseuse, aus einem anderen Posting, muss sich also keine Gedanken mehr über ihren 800€-Job machen, sie muss ja nicht von den 800€ leben sondern von dem bedingungslos gezahlten Grundeinkommen PLUS den 800€.

    Leistung lohnt sich nicht weniger, weil jeder ein festes Einkommen hat, wenn du 5000€ im Monat verdienst hast du noch immer mehr als die Friseuse, die wiederum mehr hat als jemand der gar nicht arbeiten geht.

    > Ja, weil ich dann nicht mehr einsehe, wieso ich ein System, welches ich
    > zutiefst verachte, von meiner Arbeit ausgerechnet auch noch finanzieren
    > soll. Wenn ich mit meiner Weigerung zum schnelleren (und unweigerlichen)
    > Zusammenbruch des selbigen beitragen kann, bin ich sehr zufrieden.
    Das ist wirklich sehr reif. Wenn du deinen Willen nicht bekommst, willst du nicht mehr mitspielen?

    > Ja natürlich, wer denn sonst? Es sei denn, er ist durch Erkrankung oder ein
    > ähnliches Handicap daran gehindert.
    Trotzdem würdest du daheim bleiben, wenn die Linke ein Grundeinkommen durchsetzen würde. Siehst du jetzt den Widerspruch?

  20. Re: mehr als 30 Millionen Tote durch Sozialismus und Kommunismus

    Autor: Spacksack 27.08.09 - 22:00

    Niemand hier will Diktatur oder Planwirtschaft also halt die Luft an und lies Dir das Wahlprogramm mal mit Verstand durch.

    Jede Erwähnung von Stalin, Mao oder Hitler im Zusammenhang mit dieser Bundestagswahl entzieht der Diskussion die Basis. Aber vielleicht kannst du ja nicht sachlich diskutieren.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig, Wolfsburg
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  3. WAREMA Renkhoff SE, Marktheidenfeld (Großraum Würzburg)
  4. Dräger Medical Deutschland GmbH, Lübeck

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Ãœberwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

  1. Mobile Betriebssysteme: Apple veröffentlicht iOS 13.3 und iPad OS 13.3
    Mobile Betriebssysteme
    Apple veröffentlicht iOS 13.3 und iPad OS 13.3

    Apple hat neue Betriebssystem-Updates für iPhones, iPads und den iPod touch vorgestellt. IOS 13.3 und iPad OS 13.3 enthalten Verbesserungen, Fehlerbehebungen und zusätzliche Sicherungseinstellungen für Kinder.

  2. Rechenzentren: 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
    Rechenzentren
    5G lässt Energiebedarf stark ansteigen

    Laut einer Studie im Auftrag von Eon heizt 5G die drohende globale Umweltkatastrophe weiter an. Schuld sind Edge Computing, Campusnetze, Industrie 4.0 und die Folgen für die Rechenzentren.

  3. Elektromobilität: EnBW testet Lademanagement in Tiefgaragen
    Elektromobilität
    EnBW testet Lademanagement in Tiefgaragen

    Welche Lastfälle treten in einer komplett elektrifizierten Tiefgarage auf? Die Bewohner einer Wohnanlage in Baden-Württemberg können dieses Zukunftsszenario mit 45 Elektroautos schon einmal testen.


  1. 22:13

  2. 18:45

  3. 18:07

  4. 17:40

  5. 16:51

  6. 16:15

  7. 16:01

  8. 15:33