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Interessanter Satz

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  1. Interessanter Satz

    Autor: M.P. 19.07.17 - 16:10

    > Die Konzerne müssen sich aber "in angemessenem Umfang an den Kosten beteiligen".

    Darf irgendein Hansel kommen, auf dem Gebiet einer Gemeinde die Straßen aufhacken, Kabel 'reinlegen, Loch zuschütten, den Asphalt notdürftig wieder flicken, und der Gemeinde eine Rechnung präsentieren?

    Nach meinem gesunden Menschenverstand ist eigentlich klar, wer die GESAMTEN KOSTEN von gegen den ausdrücklichen Wunsch der Gemeiden stattfindenden Verlegearbeiten zu tragen hat...

    "in angemessenem Umfang an den Kosten beteiligen" - pah....

  2. Re: Interessanter Satz

    Autor: ehwat 19.07.17 - 16:18

    >> Die Konzerne müssen aber nur die Kosten tragen, die durch die Mitverlegung zusätzlich entstehen.

    Das finde ich da interessanter.

    Wenn 3 was vom Kuchen abhaben möchten ist meine Rechnung recht simpel. Gesamtkosten * 0,33% .

  3. Re: Interessanter Satz

    Autor: plutoniumsulfat 19.07.17 - 16:22

    ehwat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >> Die Konzerne müssen aber nur die Kosten tragen, die durch die
    > Mitverlegung zusätzlich entstehen.
    >
    > Das finde ich da interessanter.
    >
    > Wenn 3 was vom Kuchen abhaben möchten ist meine Rechnung recht simpel.
    > Gesamtkosten * 0,33% .

    Joa, sonst entsteht demnächst die Situation, dass alle ausbauen wollen, aber niemand den ersten Schritt macht, weil derjenige dann fast alles bezahlt und die anderen nur ihr Kabel reinwerfen.

  4. Re: Interessanter Satz

    Autor: M.P. 19.07.17 - 16:24

    Das heißt, wo die Verlegung eines Open-Access-Rohrnetzes durch die Gemeinden ansteht, kann man sein eigenen Kabel mit in die Gräben hineinwerfen und muss sich nicht an den Kosten der Erdarbeiten beteiligen, weil die Gräben ja sowieso schon offen liegen?

    Ich finde, wenn da ausreichend große und zahlreiche Leerrohre für Ansprüche der Konzerne vorliegen, sollte eine Nutzungspflicht auf Mietbasis dieser Leerrohre bestehen...

  5. Re: Interessanter Satz

    Autor: M.P. 19.07.17 - 16:30

    In den Situationen, in denen ein Graben aus anderen Gründen eh offen liegt, ist das Gesetz schon sinnvoll.
    Gas/Wasser/Abwasserarbeiten sollten schon genutzt werden....

    Aber auch da sollte es für den ursprünglichem Auftraggeber für den Graben lukrativ sein, die zusätzlichen Leitungen in den Graben hineinzunehmen - alleine ein Anspruch auf Erstattung von (zu dokumentierenden und Konfliktträchtigen) Mehrkosten motiviert NIEMANDEN, mehr als das gesetzlich Notwendige zur Publikation seiner Bauvorhaben zu tun...

  6. Re: Interessanter Satz

    Autor: LSB_im_T 19.07.17 - 16:45

    ehwat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >> Die Konzerne müssen aber nur die Kosten tragen, die durch die
    > Mitverlegung zusätzlich entstehen.
    >
    > Das finde ich da interessanter.
    >
    > Wenn 3 was vom Kuchen abhaben möchten ist meine Rechnung recht simpel.
    > Gesamtkosten * 0,33% .

    Recht simpel ist gut. ;-)

    Klugscheisserei: Sollte bestimmt GK * 0,33.. oder GK * 33% heißen. Ansonsten bleibt vom Kuchen ne Menge über.
    Btw: The cake is a lie.

  7. Re: Interessanter Satz

    Autor: tpk 19.07.17 - 16:59

    Wenn ich den Artikel richtig verstehe, haben die aber extra für Kabel gebuddelt. Und dass dann der Gemeinde die Kalkulation um die Ohren fliegt, kann ich verstehen den Sinn des Gesetzes hingegen nicht so. Das scheint mir auch zukünftigen Projekten abträglich.

  8. Re: Interessanter Satz

    Autor: Niyak 19.07.17 - 17:15

    tpk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich den Artikel richtig verstehe, haben die aber extra für Kabel
    > gebuddelt. Und dass dann der Gemeinde die Kalkulation um die Ohren fliegt,
    > kann ich verstehen den Sinn des Gesetzes hingegen nicht so. Das scheint
    > mir auch zukünftigen Projekten abträglich.
    Nein. Da steht, dass die Stadt ein Neubaugebiet mit Glasfaser versorgt (also buddelt) und Unitymedia und Telekom ihre Kabel mitverlegt haben möchten und dabei nur den Mehraufwand für das Verlegen tragen sollen, statt sich an den Kosten für den Tiefbau zu beteiligen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.17 17:16 durch Niyak.

  9. Re: Interessanter Satz

    Autor: Apollo13 19.07.17 - 17:56

    Nichts anderes schreibt er doch. Die Gemeinde will das GF-Kabel verlegen, macht dazu die Gräben auf, und die anderen beiden wollen ihre Kabel mit dazu schmeißen, wollen aber nicht jeder ein Drittel der Gesamtkosten tragen.

    Entweder, der Artikel gibt das missverständlich wieder, oder die BNetzA bzw. der Gesetzgeber agiert mal wieder nur im Sinne der Lobby...

  10. Re: Interessanter Satz

    Autor: Faksimile 19.07.17 - 18:49

    Wobei mann auch die BnetzA fragen sollte, was denn die Vorschrift des Telekommunikationsgesetzes im Paragraphen 77i, Ziffer 7, Satz 2 soll, wenn dann parallel weitere, Kupferbasierte Netze installiert werden.
    Man sollte die GF-Kabel von Seiten der Gemeinde verlegen und in deren Eigentum belassen. Sollten der Kabelnetzbetreiber und die Telekom später auf GF umrüsten wollen, dann muss man denen mit Hinweise auf die schon vorhandene GF dieses untersagen. Sie können zu Konditionen des Eigentümers (Gemeinde) diese mit kurzfristiger Kündigungszeit, mieten. Damit sich deren Eigeninvestition in Kupfer auch lohnt ...

  11. Re: Interessanter Satz

    Autor: Jakelandiar 19.07.17 - 23:02

    LSB_im_T schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Recht simpel ist gut. ;-)

    Ja. Es ist recht Simpel.

    > Klugscheisserei: Sollte bestimmt GK * 0,33.. oder GK * 33% heißen.
    > Ansonsten bleibt vom Kuchen ne Menge über.
    > Btw: The cake is a lie.

    Oho. Nun bin ich bei der Klugscheißerei mal neugierig.

    Nehmen wir mal GK = 1000¤

    Fall 1 (GK * 0,33):

    1000¤ * 0,33 = 330¤

    Fall 2 (GK * 33%):

    1000¤ / 100 * 33 = 330¤

    ... Verdammt das sieht für mich genau gleich aus als Ergebnis.
    Wenn du das nächste mal Klugscheißen willst, solltest du vorher nochmal nachdenken was du da eigentlich sagst. Denn Wert * 0,33 ist natürlich das gleiche wie 33% (33 / 100 = 0,33 * Wert dann) von etwas.

  12. Re: Interessanter Satz

    Autor: Elayah 19.07.17 - 23:44

    Bei all deiner Freude, es dem vermeintlich falschliegendem Klugscheisser jetzt mal richtig geben zu können, hast du übersehen, dass du in deinem initialen Post 0.33% (also weder 0.33 noch 33%) geschrieben hast. Das war natürlich ein gefundenes Fressen!

    Davon abgesehen kann ich mich deiner Ansicht nur anschliessen. Faire Aufteilung der Kosten auf alle beteiligten Parteien sollte hier die Devise sein.

  13. Re: Interessanter Satz

    Autor: spezi 19.07.17 - 23:49

    Niyak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nein. Da steht, dass die Stadt ein Neubaugebiet mit Glasfaser versorgt
    > (also buddelt) und Unitymedia und Telekom ihre Kabel mitverlegt haben
    > möchten und dabei nur den Mehraufwand für das Verlegen tragen sollen, statt
    > sich an den Kosten für den Tiefbau zu beteiligen.

    Der Nachtrag von 18:58 Uhr bringt da vielleicht noch etwas Licht ins Dunkel. Demnach trägt die Kosten für die Grabungsarbeiten zur Erschliessung nicht die Gemeinde, sondern die Häuslebauern, die für den Anschluss ihrer Grundstücke entsprechend Erschliessungsgebühren zahlen. Würde die Gemeinde also von Unitymedia und Telekom auch Erstattung für die Grabungskosten verlangen, würde sie die Kosten (teilweise) mehrfach erstattet bekommen. So zumindest der Sprecher von Unitymedia...

  14. Re: Interessanter Satz

    Autor: Prokopfverbrauch 20.07.17 - 00:22

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niyak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Nein. Da steht, dass die Stadt ein Neubaugebiet mit Glasfaser versorgt
    > > (also buddelt) und Unitymedia und Telekom ihre Kabel mitverlegt haben
    > > möchten und dabei nur den Mehraufwand für das Verlegen tragen sollen,
    > statt
    > > sich an den Kosten für den Tiefbau zu beteiligen.
    >
    > Der Nachtrag von 18:58 Uhr bringt da vielleicht noch etwas Licht ins
    > Dunkel. Demnach trägt die Kosten für die Grabungsarbeiten zur Erschliessung
    > nicht die Gemeinde, sondern die Häuslebauern, die für den Anschluss ihrer
    > Grundstücke entsprechend Erschliessungsgebühren zahlen. Würde die Gemeinde
    > also von Unitymedia und Telekom auch Erstattung für die Grabungskosten
    > verlangen, würde sie die Kosten (teilweise) mehrfach erstattet bekommen. So
    > zumindest der Sprecher von Unitymedia...

    In der Regel sind doch die Erschließungsgebühren nicht kompett kostendeckend, also es erfolgt keine 1:1 Umlage aller Kosten. Gerade Kosten von öffentliche Zuführungen, sei es Wasser, Strom oder sonstwas. denke ich werden nie zu 100% umgelegt. Auch Planungskosten, glaube ich, werden nicht vollständig umgelegt.

  15. Re: Interessanter Satz

    Autor: sneaker 20.07.17 - 00:33

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei mann auch die BnetzA fragen sollte, was denn die Vorschrift des
    > Telekommunikationsgesetzes im Paragraphen 77i, Ziffer 7, Satz 2 soll, wenn
    > dann parallel weitere, Kupferbasierte Netze installiert werden.
    > Man sollte die GF-Kabel von Seiten der Gemeinde verlegen und in deren
    > Eigentum belassen. Sollten der Kabelnetzbetreiber und die Telekom später
    > auf GF umrüsten wollen, dann muss man denen mit Hinweise auf die schon
    > vorhandene GF dieses untersagen. Sie können zu Konditionen des Eigentümers
    > (Gemeinde) diese mit kurzfristiger Kündigungszeit, mieten. Damit sich deren
    > Eigeninvestition in Kupfer auch lohnt ...
    Telekom und Unitymedia wollten jeweils eigene Glasfasern in die Häuser legen, kein Kupfer.

  16. Re: Interessanter Satz

    Autor: spezi 20.07.17 - 00:35

    Prokopfverbrauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In der Regel sind doch die Erschließungsgebühren nicht kompett
    > kostendeckend, also es erfolgt keine 1:1 Umlage aller Kosten. Gerade Kosten
    > von öffentliche Zuführungen, sei es Wasser, Strom oder sonstwas. denke ich
    > werden nie zu 100% umgelegt. Auch Planungskosten, glaube ich, werden nicht
    > vollständig umgelegt.

    Das kann ich nicht beurteilen, inwieweit so was in der Regel geschieht oder (wichtiger), in diesem speziellen Fall geschehen ist. Zunächst mal ist das die Behauptung des Unitymedia-Sprechers.

    Aber auch auf der Seite der Bundesnetzagentur wird das gleiche behauptet:
    "Im speziellen Fall der Gemeinde Linkenheim-Hochstetten folgt aus der Finanzierung der Tiefbaukosten durch Erschließungskostenbeiträge der Grundstückseigentümer eine eingeschränkte Kostenteilung. Die Unternehmen müssen hier nur die Kosten tragen, die durch die Mitverlegung zusätzlich entstehen."
    https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/18072017_DigiNetz.html?nn=265778

    Ich würde erwarten, dass die Gemeinde im Rahmen des Verfahrens offen gelegt hat, was die Erschliessung kostet, und was die Bauherren bezahlen.

  17. Re: Interessanter Satz

    Autor: belugs 20.07.17 - 08:05

    0,33% ... so so :-D
    Vielleicht 33% oder 0,33?

    Grüße

  18. Re: Interessanter Satz

    Autor: Jakelandiar 20.07.17 - 10:32

    Elayah schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei all deiner Freude, es dem vermeintlich falschliegendem Klugscheisser
    > jetzt mal richtig geben zu können, hast du übersehen, dass du in deinem
    > initialen Post 0.33% (also weder 0.33 noch 33%) geschrieben hast. Das war
    > natürlich ein gefundenes Fressen!

    Meinem Initialpost? Wohl kaum. Mein Initialpost in diesem Thema ist der auf den du geantwortet hast.

    Hab da nicht drauf geachtet bei MEINEM Vorposter war da kein % mehr im Text für den vergleich und nur darauf hab ich mich bezogen.

    > Davon abgesehen kann ich mich deiner Ansicht nur anschliessen. Faire
    > Aufteilung der Kosten auf alle beteiligten Parteien sollte hier die Devise
    > sein.

    Ich hab keine Ansicht ich bleib mal neutral. Ich finde eher die sollten garkeine Kabel da reinhauen. Wozu braucht man dann nacher 3 Glasfaserkabel im Haus von unterschiedlichen Anbietern? Bei Firmen vielleicht toll als Ersatzleitung. Wobei das hier aus nicht dazu taugt da alle drei Leitungen den gleichen weg nehmen und keine unterschiedlichen. Meiner Ansicht nach nur Geldverschwendung. Die Sollten das Geld nutzen um eine Gegend auszubauen wo es das noch nicht gibt.

  19. Re: Interessanter Satz

    Autor: Faksimile 20.07.17 - 21:09

    Im Artikel steht: "Nach dem Diginetz-Gesetz setzt die Bundesnetzagentur durch, dass Unitymedia und Telekom in einem Neubaugebiet zusätzlich Kabel verlegen dürfen."

    Kabel sagt nicht Glasfaser

    Weiter heißt es: "Die Unternehmen betonten, dass durch die Mitverlegung eigener Telekommunikationsinfrastruktur in Neubaugebieten die Dopplung von Tiefbaukosten verhindert werden könne."

    Ebenfalls kein Wort von Glasfaser.

    Und jetzt zeig mir mal, wo UnityMedia oder die Telekom FTTB in dieser Art von Besiedelung legen (Google Earth zeigt eher Einzelbebauung für EFH ähnliche Gebäude in diesem Ort)?

    Daher bezweifele ich den Wahrheitsgehalt Deiner Aussage

  20. Re: Interessanter Satz

    Autor: Faksimile 20.07.17 - 21:14

    Da ist aber mehr als Unkorrekt. Hier sollen alle Anwohner über Ihre Erschließungskosten den Aufwand für die Telekom und Unitymedia tragen? Das soll derjenige, der solch einen Anschluß haben will, doch selber voll tragen. Und zwar grundsätzlich nach dem Maximalprinzip, so wie es die Telekom ja auch bei MBFM macht. Schließlich ist das ja auch das Argument der FTTB/H Ausbau-Gegner!

    Da ja in Neubaugebieten GF gefordert ist (77i, Ziffer 7, Satz 2 TKG) und ich nicht annehme das UM und TKM ihre bis dato verwendete Technik dort über den Haufen werden, wäre das hier die umgekehrte Situation zum FTTB/H Ausbau in Bestandsgebieten der Telekom. Also: wer haben will, soll alle Kosten übernehmen!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.07.17 21:27 durch Faksimile.

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