Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Digitale Infrastruktur: Ralph…

Die Gesellschaft hat Schuld

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: Schnippelschnappel 19.11.17 - 05:11

    Die deutsche Politik ist letztlich auch nur ein Spiegel der Gesellschaft. Und unsere Gesellschaft ist leider mehrheitlich so gepolt, dass sie in der Digitalisierung Gefahren sieht, wo andere Länder Chancen erkennen.

    Zu beobachten ist das immer wieder in absurden Debatten um den Datenschutz, etwa bei Google Street View. Da mussten Häuser verpixelt werden, obwohl sie vom öffentlichen Raum her zu sehen sind und völlig legal fotografiert werden dürfen. Ein anderes Beispiel ist die in Deutschland arg gerupfte Meinungsfreiheit - Stichwort ist hier die vermeintliche Hetze bei Facebook. Auf die Idee, dass der Vorteil einer unverblümten und angstfreien Meinungsäußerung die Nachteile unqualifizierter Äußerungen überwiegen, kommt hier niemand. Zur Not wird völlig deplatziert die Nazikeule geschwungen und schon stimmt das Volk zu.

    In einem solchen Klima aus Angst und Bedenkenträgerei fallen Investitionsentscheidungen naturgemäß schwerer als in Amerika. Die aus Startups gewachsenen Unternehmen wie Google, Netflix, Facebook, UBER und Amazon hätten hierzulande weder das notwendige Wagniskapital auftreiben können, noch hätten sie sich im Dschungel der Regulierung zurechtgefunden. Man stelle sich nur vor, wie ein deutsches Netflix gegen die Meinungsmache von ARD/ZDF und Landesmedienanstalten hätte bestehen wollen.

    Selbst neue politische Strömungen wie die Piraten würden Deutschland nicht wettbewerbsfähiger machen. Die haben sich auch nur auf die ohnehin schon irrational geführte Datenschutz-Debatte gestürzt und das mit Ideen kombiniert, mit denen man bestehende Internet-Geschäftsmodelle nur zerstört, aber keine alternativen Modelle geschaffen hätte.

  2. Re: Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: KnutRider 19.11.17 - 07:43

    Bzgl Facebook ist dies oft keine Meinung was die Meinungsfreiheit tangiert, sondern schlichtweg strafbare Handlungen, angefangen bei Beleidigungen bis hin zur schlichten Volksverhetzung.

    Die Meinungsfreiheit endet dort wo sie die Freiheit und Würde eines anderen Menschen anfängt einzuschränken.
    Ja eines Menschen, auch wenn manche scheinbar glauben es würde "die Würde eines Deutschen" lauten.

  3. Re: Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: Gokux 19.11.17 - 14:10

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bzgl Facebook ist dies oft keine Meinung was die Meinungsfreiheit tangiert,
    > sondern schlichtweg strafbare Handlungen, angefangen bei Beleidigungen bis
    > hin zur schlichten Volksverhetzung.
    Das stimmt zwar, allerdings hat man jetzt ein Privatunternehmen dazu verdonnert solche Meinungen selber juristisch zu bewerten, was eigentlich der Judikative obliegen sollte.
    Privatunternehmen gehen daher lieber eine Nummer sicher und löschen dann eher nach moralischen Richtlinien, da muss man schon aufpassen wo man die Grenze zieht.

  4. Re: Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: goto10 19.11.17 - 14:18

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bzgl Facebook ist dies oft keine Meinung was die Meinungsfreiheit tangiert,

    Ich bin nicht bei FB, daher mein unbedarfte Frage: Kannst du "oft" bitte mal quantifizieren? Ist es jeder dritte Beitrag oder mehr oder weniger?

  5. Re: Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: Ispep 19.11.17 - 15:27

    Das Problem liegt weniger bei Gesellschaft und Gesetzgeber, dafür mehr bei den Unternehmen.

    Hier wird ja so getan, als ob Netflix und Amazon über Nacht entstanden sind. Netflix hat als Dvd Versender angefangen und Amazon mit ganz normalen Büchern per Post.

    Deutsche Videothekenketten hat niemand daran gehindert, ihre Kunden per Post zu beliefern und später Onlinestreaming zu starten. Auch ist niemand gehindert, eigene Serien zu produzieren.

    Und auch Otto, Quelle etc hat niemand daran gehindert, solidere Onlineauftritte zu erstellen und statt in 5-7 Tagen zu liefern, in 1-2.

    Auch hat niemand damals StudiVZ die Übersetzung des Portals ins Englische vorzunehmen und sich im Ausland anzubiedern-gerade wo doch Studenten gerne mal an Auslands-Unis gehen und klar ist, dass Kontakte länderübergreifend vorhanden sind.

    ICQ war mal der Messengerstandard, um das Problem mal bei einem amerikanischen Produkt zu zeigen. Die haben den Mobilfunk verpennt und sind nun weg.

    Siemens war wie Nokia vorne mit dabei, was Telefone angeht. Smartphone wollten die nicht, spielen keine Rolle mehr in diesem Bereich.

    Es sind also nicht die Rahmenbedingungen, sondern das deutsche Firmen keine oder die falschen Ideen haben.

  6. Re: Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: HowlingMadMurdock 19.11.17 - 16:24

    ICQ stammte ursprünglich vom israelischen Startup-Unternehmen Mirabilis und ist erst später an AOL und dann an Mail.ru verkauft worden.


    Nokia hatten den Communicator lange bevor es das iPhone gab.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.17 16:25 durch HowlingMadMurdock.

  7. Re: Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: McWiesel 19.11.17 - 19:29

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bzgl Facebook ist dies oft keine Meinung was die Meinungsfreiheit tangiert,
    > sondern schlichtweg strafbare Handlungen, angefangen bei Beleidigungen bis
    > hin zur schlichten Volksverhetzung.
    >
    > Die Meinungsfreiheit endet dort wo sie die Freiheit und Würde eines anderen
    > Menschen anfängt einzuschränken.
    > Ja eines Menschen, auch wenn manche scheinbar glauben es würde "die Würde
    > eines Deutschen" lauten.

    Ich habe auf Facebook mittlerweile sämtliche politischen Seiten ent-liked und die meisten Nachrichtenseiten ebenso. Mir geht nämlich diese Meinungsmache von irgendwelchen Trollen unter jeglicher Meldung so dermaßen auf die Nerven, sodass ich das einfach nicht mehr sehen will. Die Leute, die immer so für Toleranz sind, starten meist die abartigsten digitalen Menschenjagden gegen die, die angeblich keine Toleranz haben.

    Dem Problem kommt man nur noch durch Ignoranz bei, es ist echt schade wohin sich das entwickelt hat, seit jeder bildungsferne Honk ein Internetzugang hat. Da wünscht man sich echt die Newsgroups der '90er zurück.

  8. Re: Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: flow77 19.11.17 - 19:59

    Schnippelschnappel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die deutsche Politik ist letztlich auch nur ein Spiegel der Gesellschaft.
    > Und unsere Gesellschaft ist leider mehrheitlich so gepolt, dass sie in der
    > Digitalisierung Gefahren sieht, wo andere Länder Chancen erkennen.

    Hast du da irgendwelche stichhaltigen Quellen wegem diesem "mehrheitlich"?

    Ich habe persönlich eher Angst davor dass die Deutschen immer mehr den anderen Ländern nachahmen dass Datenschutz den Fortschritt nur aufhält und unnötig unbequem ist.

    > Zu beobachten ist das immer wieder in absurden Debatten um den Datenschutz,
    > etwa bei Google Street View. Da mussten Häuser verpixelt werden, obwohl sie
    > vom öffentlichen Raum her zu sehen sind und völlig legal fotografiert
    > werden dürfen. Ein anderes Beispiel ist die in Deutschland arg gerupfte
    > Meinungsfreiheit - Stichwort ist hier die vermeintliche Hetze bei Facebook.
    > Auf die Idee, dass der Vorteil einer unverblümten und angstfreien
    > Meinungsäußerung die Nachteile unqualifizierter Äußerungen überwiegen,
    > kommt hier niemand. Zur Not wird völlig deplatziert die Nazikeule
    > geschwungen und schon stimmt das Volk zu.
    >
    > In einem solchen Klima aus Angst und Bedenkenträgerei fallen
    > Investitionsentscheidungen naturgemäß schwerer als in Amerika. Die aus
    > Startups gewachsenen Unternehmen wie Google, Netflix, Facebook, UBER und
    > Amazon hätten hierzulande weder das notwendige Wagniskapital auftreiben
    > können, noch hätten sie sich im Dschungel der Regulierung zurechtgefunden.
    > Man stelle sich nur vor, wie ein deutsches Netflix gegen die Meinungsmache
    > von ARD/ZDF und Landesmedienanstalten hätte bestehen wollen.
    >
    > Selbst neue politische Strömungen wie die Piraten würden Deutschland nicht
    > wettbewerbsfähiger machen. Die haben sich auch nur auf die ohnehin schon
    > irrational geführte Datenschutz-Debatte gestürzt und das mit Ideen
    > kombiniert, mit denen man bestehende Internet-Geschäftsmodelle nur
    > zerstört, aber keine alternativen Modelle geschaffen hätte.

  9. Re: Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: Noppen 20.11.17 - 08:37

    Schnippelschnappel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Startups gewachsenen Unternehmen wie Google, Netflix, Facebook, UBER und
    > Amazon hätten hierzulande weder das notwendige Wagniskapital auftreiben

    Ich gebe Dir bei Deinen Ausführungen prinzipiell Recht. Allerdings frage ich mich ernsthaft, ob solche Unternehmen wirklich nachahmenswert sind. Alle Beispiele sind nur dazu geeignet, ein paar Milliardäre und sehr viele Arbeitslose/prekäre Jobs hervorzubringen. Sie zahlen kaum Steuern und zerstören unsere Demokratie durch Echokammern, Meinungsmanipulation und Massenüberwachung.

  10. Re: Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: Clown 20.11.17 - 14:36

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bzgl Facebook ist dies oft keine Meinung was die Meinungsfreiheit tangiert,
    > sondern schlichtweg strafbare Handlungen, angefangen bei Beleidigungen bis
    > hin zur schlichten Volksverhetzung.

    Insofern war also eine Änderung ohnehin völlig überflüssig, da die genannten Probleme ja eh schon strafbewährt waren.

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA "You guys don't have wallets?"

  11. Re: Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: Clown 20.11.17 - 17:14

    Ispep schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deutsche Videothekenketten hat niemand daran gehindert, ihre Kunden per
    > Post zu beliefern

    Das haben ja durchaus einige gemacht, nur interessierte das keinen. Die lokalen Videotheken waren ja deshalb so interessant, _weil_ man direkt um die Ecke innerhalb von ein paar Minuten Filme für den Abend holen konnte. Und die Läden gabs hierzulande ja buchstäblich überall.
    In den USA war und ist das anders: Netflix profitierte von den etliche-kilometerlange-Anfahrtswegen zur nächsten Videothek (abseits der Städte). Einer der Gründe, warum Blockbuster nicht mehr existiert, Netflix aber schon.

    > und später Onlinestreaming zu starten. Auch ist niemand
    > gehindert, eigene Serien zu produzieren.

    Die Frage ist allenfalls, warum Investoren nicht willens sind in den kleinen Laden um die Ecke millionenfach zu investieren.

    > Und auch Otto, Quelle etc hat niemand daran gehindert, solidere
    > Onlineauftritte zu erstellen und statt in 5-7 Tagen zu liefern, in 1-2.

    Also Otto macht (meiner Erfahrung nach) genau das.
    Aber auch hier gilt das, was ich oben schon zum Erfolg von Netflix schrieb: Das aus den USA kopierte Konzept der Katalogversender war für die meisten Deutschen nicht sinnvoll, da die hiesige, deutlich dichtere Infrastruktur es erlaubte schnell und unkompliziert an die Dinge zu gelangen, für die viele US-Amerikaner kilometerweit fahren mussten. Otto hat sich da irgendwie gesundgeschrumpft und angepasst und kann zumindest noch mitspielen. Ein Unternehmen wie Amazon hat sich mit Kundenservice einen guten Ruf gemacht und damit einen Platz in diesem Markt gesichert.
    Heute sieht das Ganze wieder anders aus: Viele schätzen die Tatsache, dass sie im Versandhandel Waren ausprobieren und wieder zurückschicken können. Oder auch einfach den idR günstigeren Preis im (online-)Versandhandel.

    > Auch hat niemand damals StudiVZ die Übersetzung des Portals ins Englische
    > vorzunehmen und sich im Ausland anzubiedern-gerade wo doch Studenten gerne
    > mal an Auslands-Unis gehen und klar ist, dass Kontakte länderübergreifend
    > vorhanden sind.

    Als meine Kontakte von StudiVZ auf Facebook wechselten, waren sie auf Nachfrage nicht in der Lage zu qualifizieren, warum sie wechseln. Der Tenor war nur ein nichtssagendes und nicht näher erläutertes "is besser" und später dann "weil da alle anderen sind". "Kontakte aus dem Ausland" halte ich für einen vorgeschobenen Grund. Zumal ich mich auch aus dem Ausland auf StudiVZ einloggen kann und konnte.

    > ICQ war mal der Messengerstandard, um das Problem mal bei einem
    > amerikanischen Produkt zu zeigen. Die haben den Mobilfunk verpennt und sind
    > nun weg.

    Inwiefern den Mobilfunk verpennt? Meines Erachtens war ICQ nie dafür gedacht und die (kläglichen) Versuche entsprechende Clients auf Smartphones zu bringen, bestätigen das (meiner Meinung nach).

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA "You guys don't have wallets?"

  12. Re: Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: Faksimile 20.11.17 - 18:44

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ispep schrieb:

    ...
    > ... Ein Unternehmen wie Amazon hat sich mit Kundenservice einen
    > guten Ruf gemacht und damit einen Platz in diesem Markt gesichert.
    > Heute sieht das Ganze wieder anders aus: Viele schätzen die Tatsache, dass
    > sie im Versandhandel Waren ausprobieren und wieder zurückschicken können.
    > Oder auch einfach den idR günstigeren Preis im (online-)Versandhandel.
    >
    Schon einmal Gedanken darüber gemacht, zu welchen Lasten dieser "Wahnsinnsservice" und die "supercoolen Preise" und anderes so geht? Reine Menschenliebe?

    ...

  13. Re: Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: Clown 21.11.17 - 08:47

    Schließt Du aus meinen Äußerungen, dass ich deren Geschäftsgebahren gutheiße?

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA "You guys don't have wallets?"

  14. Re: Die Gesellschaft hat Schuld

    Autor: Faksimile 21.11.17 - 20:49

    Ich wollte nur wissen, ob Dir klar ist, wie das "so gut funktioniert"?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. CURRENTA GmbH & Co. OHG, Leverkusen
  2. Notion Systems GmbH, Schwetzingen
  3. Schwarz Zentrale Dienste KG, Weinsberg
  4. BWI GmbH, Bonn, Strausberg, Wilhelmshaven

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Nokia 6.1 für 177€ - Bestpreise!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Red Dead Online angespielt: Schweigsam auf der Schindmähre
Red Dead Online angespielt
Schweigsam auf der Schindmähre

Der Multiplayermodus von Red Dead Redemption 2 schickt uns als ehemaligen Strafgefangenen in den offenen Wilden Westen. Golem.de hat den handlungsgetriebenen Einstieg angespielt - und einen ersten Onlineüberfall gemeinsam mit anderen Banditen unternommen.

  1. Spielbalance Updates für Red Dead Online und Battlefield 5 angekündigt
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 geht schrittweise online
  3. Games US-Spielemarkt erreicht Rekordumsätze

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

  1. Neue API-Lücke: Google+ macht noch schneller zu
    Neue API-Lücke
    Google+ macht noch schneller zu

    Googles Mutterkonzern Alphabet macht das soziale Netzwerk Google+ aufgrund eines neu entdeckten Fehlers in der API noch schneller zu als ursprünglich geplant. Nun soll schon im April 2019 Schluss sein.

  2. Überschallauto: Rekordfahrzeug Bloodhound SSC wird verkauft
    Überschallauto
    Rekordfahrzeug Bloodhound SSC wird verkauft

    Es sollte schneller fahren als jedes Auto zuvor und sogar schneller sein als der Schall. Es war aber langsamer als die Pleite: Das britische Bloodhound Project ist insolvent.

  3. Capcom: Der Hexer jagt in Monster Hunter World
    Capcom
    Der Hexer jagt in Monster Hunter World

    Gegen Ende 2019 erscheint eine große Erweiterung namens Iceborne für Monster Hunter World, ein paar Monate davor tritt der Hexenmeister an. Die Hauptfigur aus The Witcher 3 soll mit seiner typischen Mischung aus Schwertkampf und Magie auf die Jagd gehen.


  1. 21:00

  2. 18:28

  3. 18:01

  4. 17:41

  5. 16:43

  6. 15:45

  7. 15:30

  8. 15:15