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@all Was sind denn die Anforderungen?

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  1. @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: richtchri 25.01.22 - 18:53

    500¤ sind scheinbar das Budget (Hardware) pro Lehrer und einige schimpfen aus unbekannten Gründen darüber. So weit, so gut.

    Kennt denn jemand überhaupt die konkreten Anwendungsfälle und kann die Probleme in Form von Anforderungen beschreiben und nicht die Lösung?

  2. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: ZyRa 25.01.22 - 21:53

    Es gibt keine Anwendungen also auch keine Anforderungen und jetzt hat man Geräte also ist die Digitalisierung abgeschlossen

  3. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: Xara 25.01.22 - 22:20

    Das übliche "im Internet recherchieren", wobei Lehrer viel mit Dokumentverarbeitung, MindMaps und Kollagen und je nach Fachgebiet aber auch Programmierung (IT, Mathe, Physik), Grafikbearbeitung (Mathe, Physik, Kunst), Simulation (Sport, Physik, Mathe) und Notensoftware (Musik) arbeiten.

    Tastaturen auf den man keine 500 Anschläge erreicht, ein Bildschirm der alle Farben verfälscht, Lautsprecher auf denen nicht einmal eine Flöte nach etwas klingt. Meistens dazu noch sehr miese Gerätetreiber träge Reaktionszeiten. Was erwartet man bitte für 500¤?

    Ich würde Lehrer mit - nur als Beispiel - etwas wie einem Fujitsu U7411 ausstatten [zugegeben, von den Lautsprechern halte ich nichts]. https://www.campuspoint.de/fujitsu-lifebook-u7411-u7411m0012de.html
    Das ist zwar nicht schön oder besonders schnell, aber zweckdienlich. Der Lüfter bleibt im Unterricht still, IT-Lehrer müssen nicht sofort aufkreischen das Java träge läuft, man muss nicht Meckern das Farben auf einem Ausdruck anders aussehen und es lässt sich auch in der Pause schnell ein Aufgabenblatt runtertippen. Als Schule lässt du die Windows 10 Lizenz weg und nimmst stattdessen einen 5 Jahres Supportvertrag. Vergleichbare Geräte beziehen zumindest manche Universitäten.

    Ich glaube aber, dass wer sich daran gewöhnt hat Sekundenschlaf zu halten, während man wartet bis der Webbrowser geladen hat, nicht verstehen können wird, warum man ein paar Euro mehr in seine Hardware stecken sollte, wobei auch 3.000¤-Geräte mieße Reaktionszeiten haben können. Wenn man auf das oben genannte Gerät aufpasst, würde ich dem bis zu 8 Jahre Lebenserwartung einräumen. Und bis dahin hat man glaube ich bereits 3-4 mal 500¤ Laptops gekauft. ;)

    Geiz ist geil, besonders wenn man an der eigenen Produktivität spart, gell?



    10 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.22 22:36 durch Xara.

  4. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: ZyRa 25.01.22 - 22:40

    Also keine Anforderungen weil die Lehrer außer nen bisschen rum surfen nichts hinbekommen. Sorry meine Mutter ist selber Lehrerin und ohne das man den Unterricht Digitalisiert braucht man auch keine Notebooks. Auch wenn ich an die Grundschule meiner Tochter schaue sehe ich 0 Digitale Kompetenz.
    Sie schaffen es eine Mail an alle im BCC zu senden. Wenn es hoch kommt ist noch das Arbeitsblatt (schlechter Scan) als pdf angehangen.

  5. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: mackes 25.01.22 - 22:46

    Hängt ganz von der sonstigen Ausstattung der Schule sowie etwas vom Fachbereich ab. Die meisten Dinge gibt es entweder plattformunabhängig per Weboberfläche (LMS, Zeugniserstellung) oder als App (Unterrichtsassistent bzw. BiBox, Geogebra, Anton etc.). Windows- oder macOS-Programme braucht man also mittlerweile relativ selten, wenn man nicht gerade diese unsäglichen Smartboards mit irgendeiner vorgegebenen Software nutzen muss.
    Wichtiger geworden ist in den letzten 2 Jahren eine gute Kamera und Mikrofon, was nach meinen Erfahrungen ein weiterer Punkt ist, der für's iPad spricht. Selbst deutlich teurere Notebooks und PC haben in der Regel nur minderwertige Hardware in dem Bereich (soweit ich mich erinnere, hätte Golem dazu auch Mal einen Artikel).

  6. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: OutOfCoffee 26.01.22 - 08:47

    mackes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hängt ganz von der sonstigen Ausstattung der Schule sowie etwas vom
    > Fachbereich ab. Die meisten Dinge gibt es entweder plattformunabhängig per
    > Weboberfläche (LMS, Zeugniserstellung) oder als App (Unterrichtsassistent
    > bzw. BiBox, Geogebra, Anton etc.). Windows- oder macOS-Programme braucht
    > man also mittlerweile relativ selten, wenn man nicht gerade diese
    > unsäglichen Smartboards mit irgendeiner vorgegebenen Software nutzen muss.
    >
    > Wichtiger geworden ist in den letzten 2 Jahren eine gute Kamera und
    > Mikrofon, was nach meinen Erfahrungen ein weiterer Punkt ist, der für's
    > iPad spricht. Selbst deutlich teurere Notebooks und PC haben in der Regel
    > nur minderwertige Hardware in dem Bereich (soweit ich mich erinnere, hätte
    > Golem dazu auch Mal einen Artikel).

    Gute Cam und Mikrofon? Da schließt man eh am besten eine externe Cam an un ein Headset oder so ein Streaming Mikrofon. Die Cams in den Laptops wo man aus ungüstigen Blickeinkeln rein schaut sind eh nur für den absoluten Notfall und egal wie gut die ist, schon vom Blickwinkel schrott.

  7. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: OutOfCoffee 26.01.22 - 09:03

    Xara schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das übliche "im Internet recherchieren", wobei Lehrer viel mit
    > Dokumentverarbeitung, MindMaps und Kollagen und je nach Fachgebiet aber
    > auch Programmierung (IT, Mathe, Physik), Grafikbearbeitung (Mathe, Physik,
    > Kunst), Simulation (Sport, Physik, Mathe) und Notensoftware (Musik)
    > arbeiten.
    >
    > Tastaturen auf den man keine 500 Anschläge erreicht, ein Bildschirm der
    > alle Farben verfälscht, Lautsprecher auf denen nicht einmal eine Flöte nach
    > etwas klingt. Meistens dazu noch sehr miese Gerätetreiber träge
    > Reaktionszeiten. Was erwartet man bitte für 500¤?
    >
    > Ich würde Lehrer mit - nur als Beispiel - etwas wie einem Fujitsu U7411
    > ausstatten . www.campuspoint.de
    > Das ist zwar nicht schön oder besonders schnell, aber zweckdienlich. Der
    > Lüfter bleibt im Unterricht still, IT-Lehrer müssen nicht sofort
    > aufkreischen das Java träge läuft, man muss nicht Meckern das Farben auf
    > einem Ausdruck anders aussehen und es lässt sich auch in der Pause schnell
    > ein Aufgabenblatt runtertippen. Als Schule lässt du die Windows 10 Lizenz
    > weg und nimmst stattdessen einen 5 Jahres Supportvertrag. Vergleichbare
    > Geräte beziehen zumindest manche Universitäten.
    >
    > Ich glaube aber, dass wer sich daran gewöhnt hat Sekundenschlaf zu halten,
    > während man wartet bis der Webbrowser geladen hat, nicht verstehen können
    > wird, warum man ein paar Euro mehr in seine Hardware stecken sollte, wobei
    > auch 3.000¤-Geräte mieße Reaktionszeiten haben können. Wenn man auf das
    > oben genannte Gerät aufpasst, würde ich dem bis zu 8 Jahre Lebenserwartung
    > einräumen. Und bis dahin hat man glaube ich bereits 3-4 mal 500¤ Laptops
    > gekauft. ;)
    >
    > Geiz ist geil, besonders wenn man an der eigenen Produktivität spart, gell?

    Lol, in Sport Simulationen und in Musik Notenprogramme? Die übersiehst den Schulaltag.

    Sport: Rein in die Turnhalle, die Schüler Basketball oder Fußball spielen lassen und ab und an noch Geräteturnen um Noten zu machen. So sieht Sport in der Schule aus. Im LK Sport am Gymi noch etwas Anatomie und Theorie.

    Musik? Die Kinder Lieder trällern lassen und ab und an noch etwas Misikgeschichte um was für die Prüfungen zum Benoten zu haben.

    In Informatik gehts kaum über kleine Hello World Programme hinaus, die kaum der Rede Wert sind und den Prozessor kaum aus dem Hybernate Modus bringen.

    Wenn der Mathe und Physik Leerer bishen was kann, macht er vielleicht noch was mit Mathematika / Matlab / Jupyter Notebook um bishen was zu zeigen und bishen anschaulich aufzubereiten.

    Das wars in der Regel auch schon. Ok, jetzt momentan vermehrt Online Unterricht per Webcam, wobei 95% der Lehrer mehr schlecht als recht wissen wie man online Unterricht aufbereitet. Arbeitsplätter werden dann eingescannt in schlechter Qualität per Mail an die Schüler versendet, die die Bearbeiteten Aufgaben dann Fotographieren oder wieder einscannen und dem Lehrer schicken. Wenns gut läuft hat die Schule nich eine Online Platfo über die die Lehrer ihre Arbeitsblätter einstellen.

    So sieht in 95% der Fälle die realität aus. Die wenigsten Lehrer können wirklich damit umgehen und Digitalen Unterricht richtig aufbereiten. Dazu fehlt den meisten Lehrern die entsprechende Medienkompetenz und das Didaktische Wissen, wie man sowas aufbereitet. Dazu kommt, dad viele Lehrer (nicht alle) auch noch Lernunwillig sind und sich das auch nicht selbat aneignen wollen. Die warten darauf das der Staat / die Schule ihnen eine Fortbildung anbietet.

  8. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: patka 26.01.22 - 09:11

    Ist hier eigentlich irgendjemand selbst betroffen oder reden hier die Blinden von der Farbe?

    Erst einmal, Digitalisierung im Unttericht und Digitalisierung in der Vorbereitung sind unterschiedliche Dinge. Die meisten Lehrer arbeiten am Computer und machen dort ihre Vorbereitung oder kommen eure Kinder noch mit den kopierten Bögen mit der lila Tinte nach Hause wie das in den 80ern der Fall war?

    Zeugnisse werden in speziellen dafür vorgesehenen Programmen geschrieben, es gibt Software um Arbeitsblätter zu erstellen und natürlich auch ganz klassisch einfach nur die Textverarbeitung. Dazu kommt, dass diese Software im Vergleich zum breiten Markt eher Nischenprodukte sind und in der Folge sind die nicht unbedingt auf geballte Effizient getrimmt. Während Corona kamen weitere Anwendungsfällte dazu, da mussten Videos erstellt werden und es wurden Videotelefonate mit der Klasse gemacht. Ein Videotelefonat mit 10-15 Teilnehmern kann durchaus auch schon mal den Rechner etwas fordern.

    Ich möchte auch auch mal darauf hinweisen, dass es auch Grundschulen gibt. Bei Computern und Schule denkt immer jeder gleich an den Informatikunterricht, das ist aber nur die offensichtliche Spitze des Eisbergs. In vielen Grundschulen werden mittlerweile Smartboards verwendet, die auch von einem Computer gesteuert werden und wo man das geschriebene dann als Dokument speichern kann.

    Dann gibt es noch die Anforderungen, die man nicht direkt sieht. Es ist aus ergonomischer Sicht nicht zumutbar 8 Stunden am Tag am Notebook zu arbeiten, das heißt, eigentlich müsste man allen noch mindestens einen Bildschirm und eine externe Tastatur mit Maus zur Verfügung stellen. Dann wäre es toll wenn das Gerät mal mindestens 6-7 Stunden mit Akku auskommt. Steckdosen gibt es zwar in Klassenräumen aber die Pulte der Lehrer stehen meist nicht an der Wand sondern etwas mehr mittig und Bodentanks haben die wenigsten Schulen. Verlängerungskabel als Stolpferfallen sind vermutlich alleine aus Sicherheitsgründen schon nicht drin.

    Es wäre auch schön, wenn man entweder das vorhandene Smartboard dann direkt an den Rechner anschließen könnte oder es zumindest eine Möglichkeit des Datenaustausches gibt zwischen dem Rechner in der Schule und dem Notebook. Heißt, irgendeine Form von Docking-Möglichkeit wäre sinnvoll. Im Grunde wie bei jedem anderen Arbeitnehmer auch, der ein Notebook hat, was er im Büro benutzt und mit nach Hause nehmen muss.

    Das Thema ist etwas komplexer als nur "mit nem i3 für 495 Euro kann man gut arbeiten" aber ich glaube die wenigsten, die hier rum argumentieren haben sich in letzter Zeit mal mit einer Lehrkraft unterhalten, was tatsächlich die Anforderungen sind.

  9. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: OutOfCoffee 26.01.22 - 09:29

    patka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist hier eigentlich irgendjemand selbst betroffen oder reden hier die
    > Blinden von der Farbe?
    >
    > Erst einmal, Digitalisierung im Unttericht und Digitalisierung in der
    > Vorbereitung sind unterschiedliche Dinge. Die meisten Lehrer arbeiten am
    > Computer und machen dort ihre Vorbereitung oder kommen eure Kinder noch mit
    > den kopierten Bögen mit der lila Tinte nach Hause wie das in den 80ern der
    > Fall war?
    >
    > Zeugnisse werden in speziellen dafür vorgesehenen Programmen geschrieben,
    > es gibt Software um Arbeitsblätter zu erstellen und natürlich auch ganz
    > klassisch einfach nur die Textverarbeitung. Dazu kommt, dass diese Software
    > im Vergleich zum breiten Markt eher Nischenprodukte sind und in der Folge
    > sind die nicht unbedingt auf geballte Effizient getrimmt. Während Corona
    > kamen weitere Anwendungsfällte dazu, da mussten Videos erstellt werden und
    > es wurden Videotelefonate mit der Klasse gemacht. Ein Videotelefonat mit
    > 10-15 Teilnehmern kann durchaus auch schon mal den Rechner etwas fordern.
    >
    > Ich möchte auch auch mal darauf hinweisen, dass es auch Grundschulen gibt.
    > Bei Computern und Schule denkt immer jeder gleich an den
    > Informatikunterricht, das ist aber nur die offensichtliche Spitze des
    > Eisbergs. In vielen Grundschulen werden mittlerweile Smartboards verwendet,
    > die auch von einem Computer gesteuert werden und wo man das geschriebene
    > dann als Dokument speichern kann.
    >
    > Dann gibt es noch die Anforderungen, die man nicht direkt sieht. Es ist aus
    > ergonomischer Sicht nicht zumutbar 8 Stunden am Tag am Notebook zu
    > arbeiten, das heißt, eigentlich müsste man allen noch mindestens einen
    > Bildschirm und eine externe Tastatur mit Maus zur Verfügung stellen. Dann
    > wäre es toll wenn das Gerät mal mindestens 6-7 Stunden mit Akku auskommt.
    > Steckdosen gibt es zwar in Klassenräumen aber die Pulte der Lehrer stehen
    > meist nicht an der Wand sondern etwas mehr mittig und Bodentanks haben die
    > wenigsten Schulen. Verlängerungskabel als Stolpferfallen sind vermutlich
    > alleine aus Sicherheitsgründen schon nicht drin.
    >
    > Es wäre auch schön, wenn man entweder das vorhandene Smartboard dann direkt
    > an den Rechner anschließen könnte oder es zumindest eine Möglichkeit des
    > Datenaustausches gibt zwischen dem Rechner in der Schule und dem Notebook.
    > Heißt, irgendeine Form von Docking-Möglichkeit wäre sinnvoll. Im Grunde wie
    > bei jedem anderen Arbeitnehmer auch, der ein Notebook hat, was er im Büro
    > benutzt und mit nach Hause nehmen muss.
    >
    > Das Thema ist etwas komplexer als nur "mit nem i3 für 495 Euro kann man gut
    > arbeiten" aber ich glaube die wenigsten, die hier rum argumentieren haben
    > sich in letzter Zeit mal mit einer Lehrkraft unterhalten, was tatsächlich
    > die Anforderungen sind.

    Der Lehrer der 8 Stunden am Tag vor dem Rechner Sitz macht etwas falsch (ausser wenn gerade Lockdown ist und der Unterricht Online stattfindet). Welcher Lehrer sitzt bitte während des Unterrichts die ganze Zeit nur vor dem Rechner? Da wird während des Unterrichts damit höchstens was ans Smartboard geschmissen. Ja, zu Hause sollten die Lehrer um ergonomisch arbeiten zu können noch einen externen Bildschirm und Tastatur haben. Hir ging es aber nur im die Kosten für Laptop, ohne Periferie. Ja, Lehrer bereiten Sachen am rechner vor, die Software bringt einen Standard Rechner der in der 500 Euro Netto, kaum ins Schwitzen. Bei Videokonferenzen ist eher die Internetleitung der Flaschenhals, nicht der Rechner. Ich bezweifle das viele Lehrer groß Videos erstellen oder schneiden. Wenn dann Sharen sie irgendwelche Videos auf Youtube, etc. Und das macht man per Link und nicht über Videosharing per Telko, was nir grottig geht.

  10. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: patka 26.01.22 - 11:05

    > Der Lehrer der 8 Stunden am Tag vor dem Rechner Sitz macht etwas falsch

    Und wenn er nur das Smartboard damit benutzt oder Folien and die Wand wirft, das Ding muss trotzdem an sein.

    Generell benutzt du aber viele Wörter wie "ich bezweifle" und "das sollte man". Mit anderen Worten du weißt es nicht und genau das ist der Punkt. Alle diskutieren hier, was für ein Notebook ein Lehrer haben "darf" aber am Ende kennt keiner die Anforderungen. Ich bin mir ziemlich sicher, ein Thread darüber was für ein Notebook ein Entwickler benutzen sollte würde nicht annähernd so viele Kommentare haben.

    Außerdem, in dem Artikel steht nicht, dass die Lehrer mit den Geräten unzufrieden sind, da steht, dass die Software die sie brauchen nicht drauf ist und, dass die Geräte zentral verwaltet werden. Klingt für mich nach, der Lehrer hat keine Adminrechte und wenn nicht drauf ist was man braucht, dann kann man irgendwo anrufen und warten. Da würde ich auch weiter das Gerät benutzen, dass ich eh schon Zuhause habe.

  11. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: OutOfCoffee 26.01.22 - 13:00

    patka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Der Lehrer der 8 Stunden am Tag vor dem Rechner Sitz macht etwas falsch
    >
    > Und wenn er nur das Smartboard damit benutzt oder Folien and die Wand
    > wirft, das Ding muss trotzdem an sein.
    >
    > Generell benutzt du aber viele Wörter wie "ich bezweifle" und "das sollte
    > man". Mit anderen Worten du weißt es nicht und genau das ist der Punkt.
    > Alle diskutieren hier, was für ein Notebook ein Lehrer haben "darf" aber am
    > Ende kennt keiner die Anforderungen. Ich bin mir ziemlich sicher, ein
    > Thread darüber was für ein Notebook ein Entwickler benutzen sollte würde
    > nicht annähernd so viele Kommentare haben.
    >
    > Außerdem, in dem Artikel steht nicht, dass die Lehrer mit den Geräten
    > unzufrieden sind, da steht, dass die Software die sie brauchen nicht drauf
    > ist und, dass die Geräte zentral verwaltet werden. Klingt für mich nach,
    > der Lehrer hat keine Adminrechte und wenn nicht drauf ist was man braucht,
    > dann kann man irgendwo anrufen und warten. Da würde ich auch weiter das
    > Gerät benutzen, dass ich eh schon Zuhause habe.

    Es geht nich darum was ein Lehrer haben darf, sondern um die Behauptung, das man für Netto 500 Euro angeblich kein brauchbares Gerät bekommt mit dem man Arbeiten kann und das die Anforderungen eines Lehrers erfüllt und das ist schlicht weg falsch.
    Das die Teile völlig verdongelt sind und man jedesmal erst um Erlaubnis fragen muß wenn man da was installieren will, ist ein anderes Thema.

    Die Anforderungen eines Entwickers sind ganz andere. Da braucht man entsprechend viel Speicher, und einen flotten Prozessor, sonst dauert das Kompilieren Ewig ind die IDE stockt vor sich hin. Wenn man dazu noch ständig bei Kunden unterwegs ist, muß das Teil eventuell auch noch entsprechend Portabel sein, und im Gegensatz zum Lehrer sitzt man 8 Stunden und mehr vor dem Rechner. Auf eine Leistungsfähige Grafikkarte kann ich dagegen verzichten mache aber auch nichts mit Grafik oder ML. Es geht rein darum was Sinnvoll ist, und für die Anforderungen der allermeisten Lehrer bekommt man dafür sehr wohl schon Rechner mit sinnvoller, angemessener Konfiguration.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.22 13:10 durch OutOfCoffee.

  12. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: snoxx 26.01.22 - 13:11

    Wir Diskutieren hier darüber ob ein 500 Euro Laptop für die meisten Lehrer ausreicht - was er in meinen Augen tut - oder ob man ein Model für 1.000 Euro braucht - wovon du überzeugt zu sein scheinst.

    Bei den ganzen Argumente die Du dann aber bringst bleibst Du entweder wage - die sind nicht so optimiert - und kannst NICHT belegen das da ein aktueller i3 oder Ryzen 3 überfordert wäre oder aber die Preisklasse hat gar keinen Einfluss auf deine Anforderungen - da Fehlt aber der externe Monitor, die muessen sich mit dem SmartBoard verbinden.

    Fazit, das 500 Euro Model scheint für die Maße zu reichen. Wenn ich die Preise die RLP ausgehandelt hat ansehe, dann reicht da auch das 400 Euro Model.

  13. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: patka 26.01.22 - 13:33

    Genau, ihr diskutiert darüber. Das war aber überhaupt nicht das Thema in dem Artikel. Steht in dem Artikel irgendwo, dass jemand gesagt hat, dass 500 Euro Geräte nicht ausreichen? Nein, eben nicht. Ich hab auch nie gesagt, dass es ein 1000 Euro Gerät sein muss. Mir wäre es aber auch egal, wenn es ein 1000 Euro Gerät wäre, weil es für mich ein absolutes Unding ist, dass von den Leuten schon lange mehr oder weniger direkt verlangt wird, für Ihren Job EDV einzusetzen und gleichzeitig wird ihnen kein Arbeitsgerät gegeben. Wenn eine normale Firma von ihren Angestellen erwarten würde, dass sie sich bitte selber Notebooks kaufen, dann wäre die Firma sofort alle Mitarbeiter los. Die Anschaffungskosten eines Notebooks sind ja auch nichts im Vergleich zu den Kosten die man für Gehälter zahlt.

    Ich hab auch nicht über die Anforderungen von Entwicker-Notebooks gesprochen, sondern darüber, dass bei einer Diskussion was ein Entwickler-Notebook können muss bei weitem nicht so ein Fass aufgemacht wird.

    Dieser Artikel hier ist der häufigste kommentierte gerade auf Golem mit Stand jetzt um die 380 Kommentaren. Der nächst höchste schafft nicht mal die Hälfte davon. Das heißt, alle haben hier eine Meinung dazu, was für ein Notebook ein Lehrer braucht und alle meinen sie kundtun zu müssen und die wenigsten hier haben in den letzten Jahren mal eine Schule von innen gesehen, geschweige denn wissen wie die Arbeit eines Lehrer aussieht (mit Ausnahme der 2-3 Leute, die ich hier gesehen habe, die zumindest mal im ÖD sind oder wirklich betroffen sind).

    Das zeugt für mich einfach nur davon, dass jeder glaubt wie der Lehrerjob läuft und wie es laufen müsste und das ist ja auch die Erfahrung die viele Lehrer mit den Eltern ihrer Schüler machen.

    Und nein, ich bin selbst auch nicht betroffen, maße mir aber auch hier kein Urteil an.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.22 13:34 durch patka.

  14. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: snoxx 26.01.22 - 14:08

    Im Vergleich zu einer normalen Firma haben Lehrer bisher gewaltige Freiheiten was die Gestaltung ihrer Arbeit angeht und noch dazu einige Steuerliche- und Beschaffungsprivilegien was u.A. IT Ausstattung betrifft. Das hat leider zu einem erheblichen Wildwuchs geführt unter der Eltern und Schüler in der Corona Pandemie z.T. massiv gelitten haben ganz einfach weil es kein einheitliches Konzept gab. Achtung, ich sage damit NICHT das die Lehrer nicht alles getan haben was in ihrer Macht stand.

    Jetzt erleben wir, das dem Wildwuchs begegnet wird und sei es erstmal nur das einheitliche Geräte angeschafft werden. Das ist natürlich ein Eingriff in die persönliche Freiheit weil eingespielte Workflows plötzlich NICHT mehr funktionieren. Was dann kommt ist das was der Artikel beschreibt. Es werden Gründe gesucht warum man da nicht mitmachen muss und die angeblich zu billigen 500 Euro Laptops sind da - auch wenn Du es nicht Wahrhaben willst - schon eines der Pseudoargumente.

  15. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: OutOfCoffee 26.01.22 - 16:08

    snoxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Vergleich zu einer normalen Firma haben Lehrer bisher gewaltige
    > Freiheiten was die Gestaltung ihrer Arbeit angeht und noch dazu einige
    > Steuerliche- und Beschaffungsprivilegien was u.A. IT Ausstattung betrifft.
    > Das hat leider zu einem erheblichen Wildwuchs geführt unter der Eltern und
    > Schüler in der Corona Pandemie z.T. massiv gelitten haben ganz einfach weil
    > es kein einheitliches Konzept gab. Achtung, ich sage damit NICHT das die
    > Lehrer nicht alles getan haben was in ihrer Macht stand.
    >
    > Jetzt erleben wir, das dem Wildwuchs begegnet wird und sei es erstmal nur
    > das einheitliche Geräte angeschafft werden. Das ist natürlich ein Eingriff
    > in die persönliche Freiheit weil eingespielte Workflows plötzlich NICHT
    > mehr funktionieren. Was dann kommt ist das was der Artikel beschreibt. Es
    > werden Gründe gesucht warum man da nicht mitmachen muss und die angeblich
    > zu billigen 500 Euro Laptops sind da - auch wenn Du es nicht Wahrhaben
    > willst - schon eines der Pseudoargumente.

    Für manche Lehrer ein Pseudoargument und eine Ausrede sich nicht mit Computern und IT als Medium um Wissen zu vermitteln auseinandersetzen zu müssen. Der Rechner ist drann Schuld das sie nicht damit arbeiten können. Dabei haben viele dieser Lehrer selbst das Lernen aufgehört als sie mit dem Studium fertig waren und spulen seitdem jedes Jahr das selbe Programm runter und verweigern selbst die Fortbildung.

  16. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: patka 26.01.22 - 18:07

    OutOfCoffee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > snoxx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Im Vergleich zu einer normalen Firma haben Lehrer bisher gewaltige
    > > Freiheiten was die Gestaltung ihrer Arbeit angeht und noch dazu einige
    > > Steuerliche- und Beschaffungsprivilegien was u.A. IT Ausstattung
    > betrifft.
    > > Das hat leider zu einem erheblichen Wildwuchs geführt unter der Eltern
    > und
    > > Schüler in der Corona Pandemie z.T. massiv gelitten haben ganz einfach
    > weil
    > > es kein einheitliches Konzept gab. Achtung, ich sage damit NICHT das die
    > > Lehrer nicht alles getan haben was in ihrer Macht stand.
    > >
    > > Jetzt erleben wir, das dem Wildwuchs begegnet wird und sei es erstmal
    > nur
    > > das einheitliche Geräte angeschafft werden. Das ist natürlich ein
    > Eingriff
    > > in die persönliche Freiheit weil eingespielte Workflows plötzlich NICHT
    > > mehr funktionieren. Was dann kommt ist das was der Artikel beschreibt.
    > Es
    > > werden Gründe gesucht warum man da nicht mitmachen muss und die
    > angeblich
    > > zu billigen 500 Euro Laptops sind da - auch wenn Du es nicht Wahrhaben
    > > willst - schon eines der Pseudoargumente.
    >
    > Für manche Lehrer ein Pseudoargument und eine Ausrede sich nicht mit
    > Computern und IT als Medium um Wissen zu vermitteln auseinandersetzen zu
    > müssen. Der Rechner ist drann Schuld das sie nicht damit arbeiten können.
    > Dabei haben viele dieser Lehrer selbst das Lernen aufgehört als sie mit dem
    > Studium fertig waren und spulen seitdem jedes Jahr das selbe Programm
    > runter und verweigern selbst die Fortbildung.

    Das gilt für sehr viele meiner IT Kollegen auch. Wenn die was neues lernen sollen schreien die immer gleich nach Fortbildung. Ich finde einfach solche Diskussionen nicht Ziel führend weil sie gerade bei Lehrern massiv vorurteilsbelastet sind.

    Und was die steuerlichen Privilegien angeht. Echt jetzt? Jeder kann Arbeitsmittel für seinen Job absetzen. Der Unterschied ist nur, von uns muss es niemand weil wir alle Arbeitsmittel vom Arbeitgeber bekommen. Zu sagen eine Lehrer ist bevorteilt weil er sich sein Notebook für die Arbeit vom eigenen Gehalt kaufen muss und es dann auch noch absetzen kann ist absolut lächerlich.

    Vor allem, als Lehrer muss man einen Arbeitsplatz zuhause haben, was ja am Ende auch Auswirkungen auf die Kosten der Wohnung hat.

    Aber wenn ihr der Meinung seit, dass Lehrer überpriviligiert sind, die werden händeringend gesucht. Ich bin sicher der Wechsel ist machbar 🙂

  17. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: OutOfCoffee 26.01.22 - 18:13

    patka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OutOfCoffee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > snoxx schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Im Vergleich zu einer normalen Firma haben Lehrer bisher gewaltige
    > > > Freiheiten was die Gestaltung ihrer Arbeit angeht und noch dazu einige
    > > > Steuerliche- und Beschaffungsprivilegien was u.A. IT Ausstattung
    > > betrifft.
    > > > Das hat leider zu einem erheblichen Wildwuchs geführt unter der Eltern
    > > und
    > > > Schüler in der Corona Pandemie z.T. massiv gelitten haben ganz einfach
    > > weil
    > > > es kein einheitliches Konzept gab. Achtung, ich sage damit NICHT das
    > die
    > > > Lehrer nicht alles getan haben was in ihrer Macht stand.
    > > >
    > > > Jetzt erleben wir, das dem Wildwuchs begegnet wird und sei es erstmal
    > > nur
    > > > das einheitliche Geräte angeschafft werden. Das ist natürlich ein
    > > Eingriff
    > > > in die persönliche Freiheit weil eingespielte Workflows plötzlich
    > NICHT
    > > > mehr funktionieren. Was dann kommt ist das was der Artikel beschreibt.
    > > Es
    > > > werden Gründe gesucht warum man da nicht mitmachen muss und die
    > > angeblich
    > > > zu billigen 500 Euro Laptops sind da - auch wenn Du es nicht Wahrhaben
    > > > willst - schon eines der Pseudoargumente.
    > >
    > > Für manche Lehrer ein Pseudoargument und eine Ausrede sich nicht mit
    > > Computern und IT als Medium um Wissen zu vermitteln auseinandersetzen zu
    > > müssen. Der Rechner ist drann Schuld das sie nicht damit arbeiten
    > können.
    > > Dabei haben viele dieser Lehrer selbst das Lernen aufgehört als sie mit
    > dem
    > > Studium fertig waren und spulen seitdem jedes Jahr das selbe Programm
    > > runter und verweigern selbst die Fortbildung.
    >
    > Das gilt für sehr viele meiner IT Kollegen auch. Wenn die was neues lernen
    > sollen schreien die immer gleich nach Fortbildung. Ich finde einfach solche
    > Diskussionen nicht Ziel führend weil sie gerade bei Lehrern massiv
    > vorurteilsbelastet sind.
    >
    > Und was die steuerlichen Privilegien angeht. Echt jetzt? Jeder kann
    > Arbeitsmittel für seinen Job absetzen. Der Unterschied ist nur, von uns
    > muss es niemand weil wir alle Arbeitsmittel vom Arbeitgeber bekommen. Zu
    > sagen eine Lehrer ist bevorteilt weil er sich sein Notebook für die Arbeit
    > vom eigenen Gehalt kaufen muss und es dann auch noch absetzen kann ist
    > absolut lächerlich.
    >
    > Vor allem, als Lehrer muss man einen Arbeitsplatz zuhause haben, was ja am
    > Ende auch Auswirkungen auf die Kosten der Wohnung hat.
    >
    > Aber wenn ihr der Meinung seit, dass Lehrer überpriviligiert sind, die
    > werden händeringend gesucht. Ich bin sicher der Wechsel ist machbar
    > 🙂

    Nö, der Wechsel ist bei mir nicht machbar, da schon zu alt um noch verbeamtet zu werden und ohne Verbeamtung macht der Wechsel wenig Sinn.

  18. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: patka 26.01.22 - 18:36

    In vielen Bundesländern wird nicht mehr verbeamtet. Die Zeiten sind vorbei.

  19. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: OutOfCoffee 26.01.22 - 19:10

    patka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In vielen Bundesländern wird nicht mehr verbeamtet. Die Zeiten sind vorbei.

    Nicht in allen, aber in meinem schon, ind ich gedenke nicht umzuziehen.

  20. Re: @all Was sind denn die Anforderungen?

    Autor: snoxx 26.01.22 - 19:37

    Es geht hier doch nicht um Fortbildungen - die sind normal und da sollte man auch nicht sparen. Es geht darum, dass Lehrer an Freiheiten verlieren. Bisher konnte er beliebige Software einsetzen um seinen Workflow zu optimieren; ja er musste Sie sich selbst kaufen aber meist zu sehr sehr günstigen Bildungskonditionen. Wenn Du als Lehrer dir z.B. stark ermäßigte Adobe Produkte zugelegt hast und deinen Workflow darauf aufgebaut hast ist das natürlich dumm wenn der Schulträger jetzt sagt Inkscape und Gimp sind ausreichend.

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