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Wo ist jetzt das Problem?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: MarcusK 24.01.22 - 18:22

    Bluto schrieb:
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    > MarcusK schrieb:
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    > > > > > Naja. Es gibt ja nicht nur schwarz und weiß… billig und
    > > > > teuer…
    > > > > >
    > > > > > Es gibt auch zahlreiche Geräte dazwischen. Etwas vernünftiges
    > kostet
    > > > um
    > > > > die
    > > > > > 1.000¤. Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart,
    > > > > kommen
    > > > > > in einem Arbeitsjahr über 36 h zusammen. Und was kosten jährlich
    > 36
    > > > > > Arbeitsstunden?
    > > > > wozu laden, sie arbeiten im Zimmer - wo es Strom gibt. Wer warten
    > > denn
    > > > auf
    > > > > das Aufladen vom Notebook?
    > > > >
    > > > > Ich habe mir noch nie eine Notebook für 1000¤ gegönnt. Es mag ja
    > > > > Anwendungen dafür geben, aber in einer Schule sind solche Geräte
    > nicht
    > > > > notwendig. Außer es sind Ruggedized - da würde ich sogar etwas sinn
    > in
    > > > > einer schule erkennen.
    > > > >
    > > > > > 500¤ für so einen Billig-Mist ist Geldverschwendung. Falscher
    > Geiz.
    > > > > nein, einfach eine realistische Einschätzung für die Anforderung.
    > > >
    > > > Stimmt. In einer Schule ist es eh egal. Wenn Toiletten schon aussehen
    > > wie
    > > > an einem Bahnhof. Fenster sich teilweise nicht öffnen lassen und die
    > > > Ausstattung generell unterirdisch ist…
    > > >
    > > > Dann ist es auch egal. Vielleicht kann man nach billigeren Geräten als
    > > 500¤
    > > > Ausschau halten? Bei Ebay gibts bestimmt noch Eee PC Laptops.
    > >
    > > Hast du einfach mal geschaut was es für 500¤ gibt?
    > >
    > > www.notebooksbilliger.de
    > > Was braucht ein Lehrer mehr? Was fehlt dort?
    > >
    > > ok etwas über 500¤ aber das dürfte man großeinkauf sich wohl noch
    > ändern.
    >
    > Ryzen 3 ist ein pain-in-the-arse-Chip. Das pendant zum i3. Systeme mit i3
    > würde ich nur jemandem empfehlen den ich nicht mag. Ryzen 5 sollte es schon
    > sein. Oder ein i5. Auch Office-Programme profitieren davon.
    sorry das ist quatsch. Niemand merkt beim Office einen Unterschied zu einem I5.

    ( ich sitze an eine I3 und habe mehre Entwicklungsumgebungen offen)


    > Ich sehe es da wie am Bau: Eine Hilti ist besser als eine Bohrmaschine bei
    > Tschibo. Da kann mir auch niemand etwas anderes erzählen.
    macht auch niemand.

    Aber 2 Kerne mehr die nur bezahlt werden und nicht genutzt werden haben bringen kein Vorteil.

  2. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: DirkK 24.01.22 - 18:25

    Lehrer*innen benötigen tatsächlich mobil einsetzbare, professionelle Geräte, ein 500¤-Laptop der Billigklasse erfüllt dieses Profil nicht. Den Ansatz, in der Schule solle professionelle Arbeit mit möglichst billiger Hardware geleistet werden ist grober Unfug. Gut sollen wir arbeiten, kosten soll es nix. Dann gebt mir bitte wieder Stift und Papier, die leiden wenigstens nicht daran dass auch die Verwaltungssoftware verbuggter Müll ist, weil der ebenso nix kosten darf.

    Ich habe mich beim Gerät für ein HP Envy X360 entschieden und es privat angeschafft. Es ist leistungsfähig, leicht und recht mobil. Leider auch eher zerbrechlich.
    Vom Schulträger gibt es ein iPad dazu, welches mir aber leider ein knappes Jahr zu spät gestellt wurde und zu eingeschränkt ist. Entsprechend liegt es jetzt zuhause. Das ist auch wieder Geld, das man mir und dem Staat hätte sparen können.

  3. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: MarcusK 24.01.22 - 18:28

    DirkK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lehrer*innen benötigen tatsächlich mobil einsetzbare, professionelle
    > Geräte, ein 500¤-Laptop der Billigklasse erfüllt dieses Profil nicht. Den
    > Ansatz, in der Schule solle professionelle Arbeit mit möglichst billiger
    > Hardware geleistet werden ist grober Unfug.

    500¤ ist nicht billig! 250¤ ist billig. Klar bekommt man für 500¤ kein Highend notebook - aber das wird auch nicht gebraucht (wir rede nicht von Uni)

    Irgendwie verlieren einige die Relation was viel und wenig ist.

  4. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Malukai89 24.01.22 - 18:41

    500Euro Laptops sollen nun also "Billigteile" sein?

    Da verdienen einige offenkundig etwas zuviel Geld, so sehr man die relation zur Realität verloren hat.

    Wem ein 500 Euro Laptop zu wenig ist, der darf gerne von seinem (!) Geld etwas anderes kaufen. Aber ausser in seiner Einbildungskraft wird der durchschnittliche Anwender keinen Unterschied merken.

  5. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Baschtl77 24.01.22 - 19:02

    Das grundlegende Problem sind nicht die 500¤, sondern das diese vom Schulträger ohne die Lehrer zu fragen für Geräte ausgegeben werden. Bei uns sind für die 500¤ 32GB iPads mit Stift und Tastatur angeschafft worden, die vom Schulträger administriert werden. Für die Arbeit IM Unterricht sind die Geräte sicher gut und ausreichend, für eine Unterrichtsvorbereitung und Verwaltungsaufgaben leider gänzlich ungeeignet. Oder will mir jemand sagen man kann auf einem 10" Display mit einer schlecht zu "tippenen" Mini-Tastatur vernünftig über mehrere Stunden Arbeiten?
    Hinzu kommt noch das jegliche Infrastruktur für Backups und Datensicherung auf unseren Geräten komplett fehlt! Ein Backup auf privat angeschafften USB Sticks ist laut der letzten Verordnung nicht zulässig. Eine Anmeldung mit einer AppleID ist nicht möglich, eine selbstständige Installation von Apps dementsprechend auch nicht. Entsteht hier also ein Datenverlust - wieso auch immer - und die Lehrkraft würde wirklich komplett rechtskonform Arbeiten würde es am Ende des Schuljahres heißen: "Sorry lieber Schüler, aber ich habe leider dieses Jahr keine Note dich..."

    Und genau da ist das Problem!!

  6. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: DirkK 24.01.22 - 19:16

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar bekommt man für 500¤ kein
    > Highend notebook - aber das wird auch nicht gebraucht

    Beweis durch Behauptung, Rhetorik des Spitzenklasse.

  7. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: InKognito 24.01.22 - 19:20

    Baschtl77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das grundlegende Problem sind nicht die 500¤, sondern das diese vom
    > Schulträger ohne die Lehrer zu fragen für Geräte ausgegeben werden. Bei uns
    > sind für die 500¤ 32GB iPads mit Stift und Tastatur angeschafft worden, die
    > vom Schulträger administriert werden. Für die Arbeit IM Unterricht sind die
    > Geräte sicher gut und ausreichend, für eine Unterrichtsvorbereitung und
    > Verwaltungsaufgaben leider gänzlich ungeeignet. Oder will mir jemand sagen
    > man kann auf einem 10" Display mit einer schlecht zu "tippenen"
    > Mini-Tastatur vernünftig über mehrere Stunden Arbeiten?
    > Hinzu kommt noch das jegliche Infrastruktur für Backups und Datensicherung
    > auf unseren Geräten komplett fehlt! Ein Backup auf privat angeschafften USB
    > Sticks ist laut der letzten Verordnung nicht zulässig. Eine Anmeldung mit
    > einer AppleID ist nicht möglich, eine selbstständige Installation von Apps
    > dementsprechend auch nicht. Entsteht hier also ein Datenverlust - wieso
    > auch immer - und die Lehrkraft würde wirklich komplett rechtskonform
    > Arbeiten würde es am Ende des Schuljahres heißen: "Sorry lieber Schüler,
    > aber ich habe leider dieses Jahr keine Note dich..."
    >
    > Und genau da ist das Problem!!


    ... 1+ so siehts aus.
    Wir haben ein TERRA MOBILE 1716 vorgesetzt bekommen,
    dürfen nichts installieren, keine Stifteingabe, das Ding wiegt 2,5kg + Tasche +Netzteil und soll aktiv auch im Unterricht eingesetzt werden (3-4 Mal am Tag einen Raumwechsel), weil unser LMS in den Schulalltag integriert worden ist. Es ist also wie immer, die Dinger werden in den Teamräumen abgestellt und setzten Staub an.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.22 19:28 durch InKognito.

  8. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: MarcusK 24.01.22 - 19:22

    DirkK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MarcusK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Klar bekommt man für 500¤ kein
    > > Highend notebook - aber das wird auch nicht gebraucht
    >
    > Beweis durch Behauptung, Rhetorik des Spitzenklasse.

    also bist du der Meinung das ein Lehrer ein Highend Notebook braucht? Dann begründe doch einfach mal.
    Bei welcher Arbeit würde würden 8 statt 4 kernen einen unterschied bei einen Lehrer machen?

    Kennst du z.b. Zeugnis Programme? Ich schon. Die Programme nutzten genau 1 CPU - mehr ist auch nicht notwendig. Die CPU schläft nur. Office brauch auch bei großen Aufsetzen keine nennenswerte Leistung.

  9. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: DragonHunter 24.01.22 - 19:31

    Herold68 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe ich auch nicht.
    > Ich hatte mein halbes Informatikstudium über einen Laptop mit i3 von Acer
    > für knapp 500¤.
    >
    > Damit habe ich Dinge in Java und C++ entwickelt.
    > Das bisschen Excel und Word sowie Browser-Apps werden da wohl noch drauf
    > laufen ...

    Da sieht man wieder die Wertschätzung, die man Lehrer:innen entgegenbringt...
    Schön, dass du mit deinem i3 von Acer ausgekommen bist... Ich würde mit so einer Möhre nicht jeden Tag arbeiten wollen. Warum? Weil er dann spätestens nach 1,5 Jahren erste Ausfallerscheinungen zeigt... Akku hält nur noch ne halbe Stunde, eine USB-Buchse macht nicht mehr mit und lahm isser sowieso.
    Aber mehr als ein paar Lückentexte in Word macht ja eh kein Lehrer, gell?

    Alle beschweren sich ständig über uralte Lehrmethoden, aber wenn es darum geht, da mal was Neues auzustossen, darf es nix kosten.
    Ich versteh die Leute nicht!
    Zumal es 500¤ nur für die Hardware sind... Da ist noch keine Software drin... Die muss man sich als Lehrkraft wieder selber teuer zulegen, wenn man mehr als schlechte Kopien aus alten Büchern anbieten will... *kopf schüttel*

  10. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Bermuda.06 24.01.22 - 19:32

    Malukai89 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 500Euro Laptops sollen nun also "Billigteile" sein?
    >
    > Da verdienen einige offenkundig etwas zuviel Geld, so sehr man die relation
    > zur Realität verloren hat.
    >
    > Wem ein 500 Euro Laptop zu wenig ist, der darf gerne von seinem (!) Geld
    > etwas anderes kaufen. Aber ausser in seiner Einbildungskraft wird der
    > durchschnittliche Anwender keinen Unterschied merken.

    Ein gutes Notebook mit ordentlicher Leistung kann 5-10 Jahre benutzt werden. Das ist ein tägliches Arbeitsgerät und soll schon entsprechende qualitative Eigenschaften in Hinblick auf Bildschirm, Stabilität und Akku haben.

    Die Kosten liegen pro Jahr gerechnet zum Teil sogar niedriger als die Kosten für ein Smartphone welches nur zum daddeln genutzt wird.

    Wer billig kauft kauft zwei Mal. Das trifft insb. auf Laptops zu. Ich hatte schon mehrere im Preisbereich zwischen 300 ¤ und 1200 ¤. Rate Mal welches Notebook länger gehalten hat?

    Auflösung: 300 ¤ Laptop war nach einem Jahr kaputt
    600 ¤ Laptop war nach 3-4 Jahren durch
    1000 ¤ Laptop habe ich 10 Jahre Performanz genutzt, dann ist eine Lötstelle kaputt gegangen.
    Mein jetztiges Notebook für 1.200¤ plane ich auch 10 Jahre zu nutzen

  11. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Eheran 24.01.22 - 19:33

    >In jeder normalen Firma sind die Geräte nach der Abschreibung (max. 3Jahre) Elektroschrott und werden ausgetauscht.

    Was für eine "Norm" soll das bitte sein? Habe ich noch nie erlebt oder gehört.

  12. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: carebear 24.01.22 - 19:41

    drdoolittle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns in der Firma bekommt jede(r) ein 500-600 EUR Notebook und kommt
    > damit problemlos zurecht. Oder brauchen Lehrer einen Achtkerne und
    > dedizierte Grafikkarte?
    >
    > Langsam wird das Rumgejaule in Deutschland echt lächerlich.
    Ich finde eher dein Rumgejaule vor dem Hintergrund, dass du weder Infos zu den Anforderungen, noch zu den genauen Problemen hast, ziemlich lächerlich.

  13. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: martinalex 24.01.22 - 19:46

    Baschtl77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das grundlegende Problem sind nicht die 500¤, sondern das diese vom
    > Schulträger ohne die Lehrer zu fragen für Geräte ausgegeben werden. Bei uns
    > sind für die 500¤ 32GB iPads mit Stift und Tastatur angeschafft worden, die
    > vom Schulträger administriert werden. Für die Arbeit IM Unterricht sind die
    > Geräte sicher gut und ausreichend, für eine Unterrichtsvorbereitung und
    > Verwaltungsaufgaben leider gänzlich ungeeignet. Oder will mir jemand sagen
    > man kann auf einem 10" Display mit einer schlecht zu "tippenen"
    > Mini-Tastatur vernünftig über mehrere Stunden Arbeiten?
    > Hinzu kommt noch das jegliche Infrastruktur für Backups und Datensicherung
    > auf unseren Geräten komplett fehlt! Ein Backup auf privat angeschafften USB
    > Sticks ist laut der letzten Verordnung nicht zulässig. Eine Anmeldung mit
    > einer AppleID ist nicht möglich, eine selbstständige Installation von Apps
    > dementsprechend auch nicht. Entsteht hier also ein Datenverlust - wieso
    > auch immer - und die Lehrkraft würde wirklich komplett rechtskonform
    > Arbeiten würde es am Ende des Schuljahres heißen: "Sorry lieber Schüler,
    > aber ich habe leider dieses Jahr keine Note dich..."
    >
    > Und genau da ist das Problem!!


    Für im Unterricht (informatik ausgenommen) und für Remote Unterricht finde ich iPads ziemlich optimal - in Ergänzung zu einem einfachen Laptop. Für meine Mutter war das (private) iPad mit Stift ein Game changer im online Unterricht, vor allem für Korrekturen. Ich selbst habe mit einem iPad als online-Tafel Ersatz ebenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht. Aber wenn die Schule dann nicht ermöglicht das Gerät auch wirklich zu nutzen wird es halt einfach lächerlich. Zum Arbeitsplatz gehören nun mal Hardware und Software… scheint wieder klassisch nur bis zur Nasenspitze gedacht worden zu sein :(

  14. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: menno 24.01.22 - 19:53

    Plan mal. Mein Lenovo T460 war nach drei Jahren durch.

  15. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: windbeutel 24.01.22 - 19:53

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >In jeder normalen Firma sind die Geräte nach der Abschreibung (max.
    > 3Jahre) Elektroschrott und werden ausgetauscht.
    >
    > Was für eine "Norm" soll das bitte sein? Habe ich noch nie erlebt oder
    > gehört.

    Hatte ich bislang bei jedem Arbeitgeber. Smartphones werden meistens nach zwei Jahren getauscht, Laptops nach 3, spätestens 4 Jahren (wenn man darauf besteht, es länger zu benutzen).

    Sowohl bei kleiner IT-Butze mit 20 Mitarbeitern, als auch in einer großen Bude mit >20.000 Mitarbeitern als auch aktuell im Mittelstand mit 500 Mitarbeitern.

  16. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: m9898 24.01.22 - 19:54

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > einfach mal wirklich ein normale Firmen schauen - nicht ein modernes
    > IT-Startup. Dort sind auch 8 Jahre alte Geräte keine Seltenheit - warum
    > nicht nicht. Sie erfüllen ihren Zweck.
    Im Großkonzern sind die meistens alle von einem IT-Dienstleister geleast, einen Kostenvorteil gibt es da also nicht, wenn Leute mit 8 Jahre alten Geräten herumrennen.

  17. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: amagol 24.01.22 - 19:59

    Vögelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es muss auf jeden Fall das neueste und hippste Macbook Pro Ultra Hyper
    > sein!

    Ein M1 Macbook ist bei dem Preis doch sicher drin. Apple gibt Schulen soweit ich das mitbekommen habe ja auch spezielle Konditionen und MWSt duerfte bei einem von der Schule gekauften Dienstlaptop ja nicht anfallen, oder?

  18. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Eheran 24.01.22 - 20:03

    Für alle Mitarbeiter oder nur bei der IT?
    Ich mag mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn man bei den 20'000 alle 3 Jahre die Hardware tauscht. Alleine das gejammere, wenn ein Knopf mal woanders ist, ist ja schon unerträglich. Inkl. 2 Wochen Produktivitätseinbruch (überspitzt). Dann alles neu einrichten usw. usf. wären hohe Kosten für den AG, viel höher als die Geräte.

  19. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: m9898 24.01.22 - 20:08

    drdoolittle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns in der Firma bekommt jede(r) ein 500-600 EUR Notebook und kommt
    > damit problemlos zurecht. Oder brauchen Lehrer einen Achtkerne und
    > dedizierte Grafikkarte?
    >
    > Langsam wird das Rumgejaule in Deutschland echt lächerlich.

    Bei Videokonferenz + Browser + Powerpoint kommt inzwischen auch schon mein erst wenige Jahre alter 1500 ¤ Laptop ins straucheln. Wie das dann mit so einem Billignotebook aussieht?

  20. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: BLi8819 24.01.22 - 20:23

    > Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart,
    WTF?

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