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Wo ist jetzt das Problem?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: BLi8819 24.01.22 - 20:25

    Was für ein Laptop soll das sein?
    Und was für Müll ist darauf noch so installiert und läuft im Hintergrund?

  2. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: ElMario 24.01.22 - 20:28

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart,
    > WTF?

    Ach komm, als ob du gerne 2 Minuten auf dein 1 Minuten langes youtube Video warten würdest...wenn der Lehrer oder Arbeitgeber gerade hinter dir steht...

    "Was machen Sie da ?"
    "Ich warte !" :P

  3. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: rob0SS 24.01.22 - 20:30

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für alle Mitarbeiter oder nur bei der IT?
    > Ich mag mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn man bei den 20'000 alle
    > 3 Jahre die Hardware tauscht. Alleine das gejammere, wenn ein Knopf mal
    > woanders ist, ist ja schon unerträglich. Inkl. 2 Wochen
    > Produktivitätseinbruch (überspitzt). Dann alles neu einrichten usw. usf.
    > wären hohe Kosten für den AG, viel höher als die Geräte.

    Also diese im Artikel genannten Asset-Größenordnungen sind im Lifcecycle Handling normalerweise ein bisschen anders zu betrachten als in einer 100 Mann-Bude.
    Genauso das Vorgehen beim Austausch von Geräten..Da setzt sich kein ITler hin und fummelt da das Profil des Anwenders wieder zusammen - stell dir vor: Das geht völlig automatisch, wenn er sich anmeldet!

    Grundsätzliche sind Konzern-Notebooks deutlich teurer als 500 ¤. Wir reden hier teilweise über 1800 ¤ netto. Darin sind allerdings nicht nur die Hardware enthalten, sondern vor allem Service, Service, Service. Das wird von den Turnschuhadmins, die hier gerade unterwegs sind, gerne mal
    vergessen.
    Klar kann man ein nacktes Notebook für Zweimarkfuffzig kaufen, aber am Ende musst du dich selbst darum kümmern, wenn was damit ist - seien es Schäden, Verlust oder Whatever. In solchen Größenordnungen sollte man schon in der Lage sein weiter zu denken als von der Wand bis zur Tapete.

  4. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: NTL 24.01.22 - 20:53

    Kann mir davon nichts abgewinnen.. Die Zielgruppe sind Einsteiger, da finde ich sollte auch ein Einsteiger Laptop mehr als genug sein..

  5. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Sybok 24.01.22 - 21:05

    Bluto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja. Es gibt ja nicht nur schwarz und weiß… billig und teuer…
    >
    > Es gibt auch zahlreiche Geräte dazwischen. Etwas vernünftiges kostet um die
    > 1.000¤. Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart, kommen
    > in einem Arbeitsjahr über 36 h zusammen. Und was kosten jährlich 36
    > Arbeitsstunden?
    >
    > 500¤ für so einen Billig-Mist ist Geldverschwendung. Falscher Geiz.

    Unsinn, um 500¤ herum bekommt man heutzutage gut verarbeitete und flotte Ryzen-Laptops, wo Du bei den simplen Office-Aufgaben eines Lehrers mit Sicherheit keine 10 Minuten Zeitersparnis mehr herausholst, egal wieviel Geld Du da oben drauf packst.

  6. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: OutOfCoffee 24.01.22 - 21:08

    ElMario schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BLi8819 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart,
    > > WTF?
    >
    > Ach komm, als ob du gerne 2 Minuten auf dein 1 Minuten langes youtube Video
    > warten würdest...wenn der Lehrer oder Arbeitgeber gerade hinter dir
    > steht...
    >
    > "Was machen Sie da ?"
    > "Ich warte !" :P

    Das warten liegt dann aber weniger am Rechner, als an der Lahmen Internet Verbindung ;)

  7. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: leonardo-nav 24.01.22 - 21:16

    Dann läuft irgendwas schief bei deiner Software, oder man hat dich beim Verkauf übers Ohr gehaun.

    5 Jahre alter 600¤-Laptop, Ryzen 5 2500U, aufgerüstet auf 16 GB Ram (noch mal + 55¤). Läuft allerdings mit Arch Linux, da allerdings brillant. Dein Auslastungsprofil ist lächerlich für den, selbst beim Kompilieren mit 6 Threads kann man noch gut surfen und Videos gucken. Die Grafik hat mich ehrlich gesagt auch überrascht, hab bei so ner APU nicht viel erwartet, stemmt mehr als gedacht.

    Klingt für mich, dass du da irgendwie ne Fehlkonfiguration hast. Clear mal über Task-Manager den Start-Up - oder setz das OS gleich komplett neu auf. 1500¤, wenige Jahre, das sollte also mindestens recht frischen i5/Ryzen5 und 16 GB Ram haben. Da darf der bei so nem bisschen Workload nicht straucheln.

  8. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: OutOfCoffee 24.01.22 - 21:18

    rob0SS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für alle Mitarbeiter oder nur bei der IT?
    > > Ich mag mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn man bei den 20'000
    > alle
    > > 3 Jahre die Hardware tauscht. Alleine das gejammere, wenn ein Knopf mal
    > > woanders ist, ist ja schon unerträglich. Inkl. 2 Wochen
    > > Produktivitätseinbruch (überspitzt). Dann alles neu einrichten usw. usf.
    > > wären hohe Kosten für den AG, viel höher als die Geräte.
    >
    > Also diese im Artikel genannten Asset-Größenordnungen sind im Lifcecycle
    > Handling normalerweise ein bisschen anders zu betrachten als in einer 100
    > Mann-Bude.
    > Genauso das Vorgehen beim Austausch von Geräten..Da setzt sich kein ITler
    > hin und fummelt da das Profil des Anwenders wieder zusammen - stell dir
    > vor: Das geht völlig automatisch, wenn er sich anmeldet!
    >
    > Grundsätzliche sind Konzern-Notebooks deutlich teurer als 500 ¤. Wir reden
    > hier teilweise über 1800 ¤ netto. Darin sind allerdings nicht nur die
    > Hardware enthalten, sondern vor allem Service, Service, Service. Das wird
    > von den Turnschuhadmins, die hier gerade unterwegs sind, gerne mal
    > vergessen.
    > Klar kann man ein nacktes Notebook für Zweimarkfuffzig kaufen, aber am Ende
    > musst du dich selbst darum kümmern, wenn was damit ist - seien es Schäden,
    > Verlust oder Whatever. In solchen Größenordnungen sollte man schon in der
    > Lage sein weiter zu denken als von der Wand bis zur Tapete.

    Die 1800 Euro kommen dann aber, wie selbst gesagt, vorwiegend durch die teuren Leasing / Service Verträge zustande. Die reinen Hardware Kosten (würde man den Rechner so kaufen, liegen eher so irgendwo zwischen 800 und 1300 Euro, je nachdem ob es sich um einfachere Rechner für die normalen Mitarbeiter im Marketing / Vertrieb / Personalabteilung, etc. oder die auf mehr Leistung angewiesenen Mitarbeiter z.b. in der Entwicklung handelt. Der normale Mitarbeiter braucht keinen 8Kern oder mehr Prozessor, keine SSD in Terrabyte größen oder 32GB+ Hauptspeicher.
    Und mal ehrlich, als Lehrer sitzt man nicht 8Stunden+ vor dem Rechner. Die wenigsten Lehrer nutzen den Rechner überhaupt während des Unterrichts (abgesehen sie machen grad Remote Unterricht wegen Lockdown).

  9. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: OutOfCoffee 24.01.22 - 21:27

    m9898 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > drdoolittle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei uns in der Firma bekommt jede(r) ein 500-600 EUR Notebook und kommt
    > > damit problemlos zurecht. Oder brauchen Lehrer einen Achtkerne und
    > > dedizierte Grafikkarte?
    > >
    > > Langsam wird das Rumgejaule in Deutschland echt lächerlich.
    >
    > Bei Videokonferenz + Browser + Powerpoint kommt inzwischen auch schon mein
    > erst wenige Jahre alter 1500 ¤ Laptop ins straucheln. Wie das dann mit so
    > einem Billignotebook aussieht?

    Ich weis ja nicht was Du unter wenige Jahre verstehst... Mein Arbeitsrechner hat vor gut 2 Jahren neu um die 1200 Euro gekostet. Da laufen mehrere Instanzen parralel von IntelliJ, diverse Docker Container, Webbrowser mit mehr als 50 offenen Tabs, parralel noch Teams Video Call, Outlook, im Hintergrund ein Postgres Server und das ohne Probleme. Vielleicht solltes Du den Rechner nicht mit allem möglichen Klump zumüllen.

  10. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: m9898 24.01.22 - 21:31

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was für ein Laptop soll das sein?
    > Und was für Müll ist darauf noch so installiert und läuft im Hintergrund?
    Da müssen wir jetzt hier nicht weiter argumentieren, das ist kein Anwendungsfehler meinerseits, und die CPU wird u.a. deswegen auch nicht mehr von Windows 11 unterstützt. Eigentlich laufen auch nur Videokonferenzen mit bestimmten Tools schlecht, aber man kann es sich ja nicht aussuchen.

  11. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: mushid0 24.01.22 - 21:32

    Bluto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja. Es gibt ja nicht nur schwarz und weiß… billig und teuer…
    >
    > Es gibt auch zahlreiche Geräte dazwischen. Etwas vernünftiges kostet um die
    > 1.000¤. Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart, kommen
    > in einem Arbeitsjahr über 36 h zusammen. Und was kosten jährlich 36
    > Arbeitsstunden?
    >
    > 500¤ für so einen Billig-Mist ist Geldverschwendung. Falscher Geiz.


    wenn man in 4 oder 5 stelligen stückzahlen notebooks bestellt dann stimmt deine aussage nicht mehr. dafür bekommt man normale businessnotebooks

  12. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: leonardo-nav 24.01.22 - 21:39

    Vielleicht wollen ja auch einzelne Lehrer anspruchsvolle Programme zeigen und mit den Schülern lernen, wer weiß. In den Naturwissenschaften könnte man schöne Simulationen benutzen, oder Modelle bauen mit 'nem CAD. Müsste man dann natürlich auch entsprechend in den Lehrplan integrieren.

    Die meisten Lehrer brauchen keine starke Leistung in dem Gerät. Manche vielleicht schon. Da dann allen 500¤ zu geben und sagen "Macht mal" - doesn't cut it. Wenn man 90 Millionen Euro investieren möchte dann wäre etwas Planung angebracht. Die Lehrer mit Laptops zu bewerfen und "Digitalisierung!" schreien wirkt auf mich eher kontraproduktiv.

  13. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: m9898 24.01.22 - 21:43

    OutOfCoffee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weis ja nicht was Du unter wenige Jahre verstehst... Mein
    > Arbeitsrechner hat vor gut 2 Jahren neu um die 1200 Euro gekostet. Da
    > laufen mehrere Instanzen parralel von IntelliJ, diverse Docker Container,
    > Webbrowser mit mehr als 50 offenen Tabs, parralel noch Teams Video Call,
    > Outlook, im Hintergrund ein Postgres Server und das ohne Probleme.

    Naja, mehr als 2 Jahre sind es dann schon, Modell ist von Anfang 2017. IDEs, CAD-Software, FEM-Simulationen, VMs und co. laufen da auch problemlos, aber manche Webanwendungen oder eben Videokonferenztools machen halt schon Probleme.

  14. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: krucki 24.01.22 - 21:43

    Mein Firmenrechner mit i5-6200U und 8 GB Ram läuft nie unter 80% Ram Auslastung bei Verwendung von Outlook, Teams, und noch 2-3 Programmen wie Excel, Visio oder Project. Bei großen Visiodateien kommt das Gerät ins Ruckeln wie bei einem AAA Game. Einfach lapidar zu behaupten das für klassische Bürotätigkeiten ein 500¤ Gerät reicht, und das am besten für die nächsten 5 Jahre, ist nicht richtig.
    Man verwendet ja nicht nur ein Programm sondern meist viele gleichzeitig und parallel.

  15. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: ManuPhennic 24.01.22 - 21:44

    Mein Dell Laptop von der Arbeit kostet wohl 1.400 Euro und ist der größte Schrott. 5 Min Teams Call und das Teil hört sich an, als will es zum Mars starten. Ich nutze zum Großteil meinen privaten Laptop, da ich eh nur Online Tools zur Arbeit nutze

  16. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Spiritogre 24.01.22 - 22:04

    krucki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Firmenrechner mit i5-6200U und 8 GB Ram läuft nie unter 80% Ram
    > Auslastung bei Verwendung von Outlook, Teams, und noch 2-3 Programmen wie
    > Excel, Visio oder Project. Bei großen Visiodateien kommt das Gerät ins
    > Ruckeln wie bei einem AAA Game. Einfach lapidar zu behaupten das für
    > klassische Bürotätigkeiten ein 500¤ Gerät reicht, und das am besten für die
    > nächsten 5 Jahre, ist nicht richtig.
    > Man verwendet ja nicht nur ein Programm sondern meist viele gleichzeitig
    > und parallel.

    Dann solltest du mal eine SSD einbauen...

  17. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Spiritogre 24.01.22 - 22:12

    DragonHunter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Herold68 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Da sieht man wieder die Wertschätzung, die man Lehrer:innen
    > entgegenbringt...
    > Schön, dass du mit deinem i3 von Acer ausgekommen bist... Ich würde mit so
    > einer Möhre nicht jeden Tag arbeiten wollen. Warum? Weil er dann spätestens
    > nach 1,5 Jahren erste Ausfallerscheinungen zeigt... Akku hält nur noch ne
    > halbe Stunde, eine USB-Buchse macht nicht mehr mit und lahm isser sowieso.
    > Aber mehr als ein paar Lückentexte in Word macht ja eh kein Lehrer, gell?
    >
    > Alle beschweren sich ständig über uralte Lehrmethoden, aber wenn es darum
    > geht, da mal was Neues auzustossen, darf es nix kosten.
    > Ich versteh die Leute nicht!
    > Zumal es 500¤ nur für die Hardware sind... Da ist noch keine Software
    > drin... Die muss man sich als Lehrkraft wieder selber teuer zulegen, wenn
    > man mehr als schlechte Kopien aus alten Büchern anbieten will... *kopf
    > schüttel*

    [x] Ich habe keine Ahnung wovon ich rede.

  18. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: ilovekuchen 24.01.22 - 22:16

    Bluto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja. Es gibt ja nicht nur schwarz und weiß… billig und teuer…
    >
    > Es gibt auch zahlreiche Geräte dazwischen. Etwas vernünftiges kostet um die
    > 1.000¤. Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart, kommen
    > in einem Arbeitsjahr über 36 h zusammen. Und was kosten jährlich 36
    > Arbeitsstunden?
    >
    > 500¤ für so einen Billig-Mist ist Geldverschwendung. Falscher Geiz.

    Wie spart man Zeit durch Ladezeiten? Musst du aus deinem Home-Office Baumhaus zurück um das Kabel abzustecken? Laptop von 2016(2018 Business Klasse gibt's für 500¤ inklusive neuer Akku) laufen 5min gesteigerter Nutzung und laden in 30 Minuten Mittagspause auf 70% auf..da geht sogar im Baumhaus sitzen und mit t480 und großem Akku geht der ganze Tag ohne Ladekabel.

    Für 1000¤ gibt es ausschließlich das alte MacBook M1 air alles andere/neue kostet das doppelte um durch nen Tag zu kommen (performance cores und leichte Nutzung, frischer original Akku) ohne Aufladung zu achten. Das M1 ist halt durch Arm und schlechte OS eingeschränkt aber für Tabellen und Entwicklung auch top.

  19. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Bluto 24.01.22 - 22:19

    Mein Kollege nutzt auch do eine billige Krücke. SSD ist zwar drin, aber…
    Er sagt, er kommt gut damit klar. Jedesmal wenn ich ihm beim Arbeiten zuschaue bekomme ich die Krise. Fast als würde man einer Schnecke dabei zuschauen, wie sie von A nach B gelangt.

    Merkwürdig: er betrachtet das nicht als Zeitverschwendung.
    Schon beim öffnen mancher Programme und gespeicherter Daten habe ich mit meinem Laptop der rund 1.200 Euro gekostet hat einen merklichen Geschwindgkeitsvorteil.

    Im übrigen bauen Hersteller von 500 Euro Trashgeräten oftmals eine SSD ein und keine moderne M.2. Es macht schon einen Unterschied, ob man mit 580Mb/s liest und schreibt, oder mit 3.000-7.000 Mb/s.

  20. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Bluto 24.01.22 - 22:23

    ilovekuchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bluto schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja. Es gibt ja nicht nur schwarz und weiß… billig und
    > teuer…
    > >
    > > Es gibt auch zahlreiche Geräte dazwischen. Etwas vernünftiges kostet um
    > die
    > > 1.000¤. Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart,
    > kommen
    > > in einem Arbeitsjahr über 36 h zusammen. Und was kosten jährlich 36
    > > Arbeitsstunden?
    > >
    > > 500¤ für so einen Billig-Mist ist Geldverschwendung. Falscher Geiz.
    >
    > Wie spart man Zeit durch Ladezeiten? Musst du aus deinem Home-Office
    > Baumhaus zurück um das Kabel abzustecken? Laptop von 2016(2018 Business
    > Klasse gibt's für 500¤ inklusive neuer Akku) laufen 5min gesteigerter
    > Nutzung und laden in 30 Minuten Mittagspause auf 70% auf..da geht sogar im
    > Baumhaus sitzen und mit t480 und großem Akku geht der ganze Tag ohne
    > Ladekabel.
    >
    > Für 1000¤ gibt es ausschließlich das alte MacBook M1 air alles andere/neue
    > kostet das doppelte um durch nen Tag zu kommen (performance cores und
    > leichte Nutzung, frischer original Akku) ohne Aufladung zu achten. Das M1
    > ist halt durch Arm und schlechte OS eingeschränkt aber für Tabellen und
    > Entwicklung auch top.

    Ladezeiten von Dateien! Nicht des Akkus!

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