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Telex/Fernschreiber ist einfach besser

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  1. Telex/Fernschreiber ist einfach besser

    Autor: abufrejoval 15.01.21 - 21:41

    Fax ist mir zu umständlich: Erst diktieren, von Steno auf Schreibmaschine, dann einlegen und faxen... das kann ja einen ganzen Nachmittag kosten.

    Mit Telex kann man direkt tippen oder meinetwegen erst mal auf Lochstreifen schreiben, um die Telefongebühren (Zeittakt!) niedrig zu halten.

    Außerdem muß man sich nicht mit Großbuchstaben oder Sonderzeichen herumschlagen und kann übliche Floskeln einfach über so ein paar Standardlochstreifen ohne Tippen reinlaufen lassen.

  2. Re: Telex/Fernschreiber ist einfach besser

    Autor: Dystopinator 16.01.21 - 08:28

    Es ist leider heute schwierig an derart moderne Anlagen zu kommen, selbst Lochkartenleser für vorgefertigte Zeilen habe ich keine, für eine Haushaltsübliche Anwendung, finden können.

  3. Re: Telex/Fernschreiber ist einfach besser

    Autor: Schnuffel 16.01.21 - 11:24

    Gute Idee für ein Start-up: Wir verkaufen moderne Lochstreifenleser und -stanzer mit KI-Unterstützung und Blockchain. Ich denke das könnte ganz schnell den durch Wirecard frei gewordenen Platz im DAX füllen. Wer ist dabei?

  4. Re: Telex/Fernschreiber ist einfach besser

    Autor: ul mi 16.01.21 - 12:03

    Ein zeitgemäßes Rohrpostsystem könnte auch genutzt werden, um Desinfektionsmittel in die Abgeordnetenbüros zu zerstäuben.

  5. Re: Telex/Fernschreiber ist einfach besser

    Autor: Manto82 18.01.21 - 08:00

    ul mi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein zeitgemäßes Rohrpostsystem könnte auch genutzt werden, um
    > Desinfektionsmittel in die Abgeordnetenbüros zu zerstäuben.

    Ganz ohne Sarkasmus, in meinem alten Betrieb war Rohrpost wirklich noch sinnvoll und täglich im gebrauch.

    Da wurden Aufträge in Papierform per Rohrpost vom Büro in die Werkhalle gesendet.
    Da ging es um Zuschnitte von Stahlmatten, Trägern und Blechen.
    Drucker sind regelmäßig verreckt, obwohl sie in eigentlich staubgeschützten Boxen waren. Pfleglich behandelt wurden sie auch nicht immer. Zusätzlich haben einige Kunden auch ihre Zeichnungen für Schnitte gefaxt, diese wurden dann direkt in die Halle weitergeschickt.

    Eine Bildschirmgestützte Alternative gab es bis vor zwei Jahren auch noch nicht, da die Mitarbeiter häufig mit ihren Zetteln hin und her laufen mussten. Material holen, abhaken, zur Werkbank, bearbeiten, abhaken und so weiter.


    Weniger sinnvoll haben allerdings einige der Kollegen im Büro gearbeitet ...
    Auftrag kommt per Mail beim falschen Kollegen an.
    Der druckt es aus, legt es aufs Fax und schickt es ins Büro direkt nebenan.

    When you got me on my Nerven, I'll put you into the Gulli and do the Deckel druff so that you'll never come back to the Tageslicht.

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