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War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

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  1. War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: andiZZ 31.05.12 - 20:11

    Bisher habe ich hier oft mitgelesen ohne registriert zu sein, aber nach den Kommentaren von der schwarze Ritter und Co, wonach Dokfilmer ihre Jobs wechseln sollen, ist mir nun wirklich der Kragen geplatzt. Ich war (Dok)filmer und habe jetzt mit 42 den Job gewechselt, eben weil ich endlich mal eine Familie gründen und dafür mindestens soviel wie ein Schaffner verdienen wollte, was unter dem Joch der Sender eben nicht geht. Man ist erpressbar und das ist ein ekelhaftes Gefühl, den egal was man tut, das Geld reicht nicht ansatzweise zum Leben.

    Ich finde es ehrlich gesagt traurig, daß die Sender kaum mehr Sendeplätze für Dokfilmer zur Verfügung stellen, Tendenz stark abnehmend, und zudem Bezahl- und Honorarmodelle aufs Auge drücken, die den gang zur Hartz-Behörde unausweichlich machen.

    Wohlgemerkt verdienen die zuständigen Entscheider bei den Sendern stattliche Beträge für ihre Politik und es ist Euer TV-Programm welches vor Schmonzetten und Talkshows überläuft. Ehrlich gesagt hatte ich immer auf etwas Solidarität seitens der Zuschauer gehofft, in der Hoffnung, daß diese sich ein etwas besseres Programm wünschen, einen engagierten Blick hinter die Kulissen, sich nicht durch einseitige Informationspolitik verarschen lassen wollen, deswegen gute Dokumentationen sehen möchten, aber nach den Kommentaren von schwarzer Ritter und Co (die hier wirklich überwiegen) denke ich, daß es richtig war den Job hinzuwerfen.

    Wenn bereits alle so frustriert sind - hat dann überhaupt noch jemand den Arsch in der Hose, etwas verändern zu wollen? Dokfilm ist Aufklärung und als Berufswunsch sicher auch etwas idealistisch gedacht, aber wenn man dafür in Foren wie diesem niedergemacht wird, einfach weil man normal leben können will, dann hört es für mich auf.

    Was bleibt? Die Sender kürzen immer weiter, es gibt kaum noch gute Sendeplätze, kaum mehr Geld für Recherche und aberwitzige Vertragsbedingungen. Hat man ein Thema - übrigens meist auf eigene Kosten - fundiert recherchiert, kommt garantiert ein Redakteur und erklärt, warum das zu gewagt sei und glattgebügelt werden muß oder daß man sich in der Konferenz leider nicht darauf hätte einigen können.

    Es gibt auf der anderen Seite eine Menge Themen und Menschen, die es wert wären in einem Dokfilm portraitiert zu werden, eine Menge Unstimmigkeiten und Ungerechtigkeiten bis hin zu Korruptionsskandalen, die es aufzudecken gilt, aber für wen oder was soll man sich den A... aufreissen? Für ein Publikum a la schwarzer Ritter? Nie im Leben. Nach den Kommentaren hier bin ich jedenfalls froh, den Absprung geschafft zu haben. Zahlt doch eure Zwangs-GEZ und fresst die Scheisse, die man Euch dafür serviert. Es gibt noch viele andere Filmemacher, die weitermachen, aber es gibt eine wachsende Menge die wie ich aus der AG Dok und der Filmemacherei ausgetreten sind, weil sie nicht mehr wollten und es sich auch nicht mehr leisten konnten und spüren, daß es bei solchen Kommentaren sowieso keinen Zweck hat. Es gibt auch ein Leben nach der Filmerei. Und Geldverdienen fühlt sich gar nicht schlecht an!

  2. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: keiner 31.05.12 - 20:18

    +1

    PS: Warum gibt es an solchen Kommentaren eigentlich keine Flattr-Buttons?!?

  3. Danke für den Einblick!

    Autor: Mingfu 31.05.12 - 20:25

    Ich hatte das in einem anderen Beitrag bereits vermutet - aber natürlich verfüge ich nicht über Insiderwissen in diesem Bereich. Es ist traurig, dass es tatsächlich so aussieht, wie ich pessimistisch erwartet habe.

  4. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: Trollversteher 31.05.12 - 20:28

    Man sollte als Betroffener nicht in Foren wie diesem in Threads zu "seinem Thema" lesen. Man macht dann schnell den Fehler, die, die am lautesten herumkrakeelen für Vertreter einer relevanten Mehrheit zu halten. Dem ist aber bei weitem nicht so (diesem Irrtum unterliegen Piraten und ihre Anhänger auch schon mal ganz gerne). Wer sich hier regelmässig zu Wort meldet (und da kann ich mich auch nicht ganz rausnehmen), ist auf kontroverse Diskussion, um nicht zu sagen (und da nehm ich mich jetzt mal raus) auf Dominanz im Reich der Klugscheisser aus. Und natürlich klugscheisst es sich am effektivsten, provokativsten und einfachsten, wenn man von oben herab nörglerisch alles herunterputzt, von dem man keine Ahnung hat, und was sich möglichst weit von der eigenen Lebenswirklichkeit befindet.
    Stell Dir einfach vor, die große vernunftbegabte Mehrheit sitzt wie Du bisher, als schweigender Mitleser vor dem Rechner und schüttelt den Kopf über den "Shitstorm".

    Ich jedenfalls weiß gute Dokumentation sehr zu schätzen und finde es sehr schade, daß in diesem Bereich offensichtlich solche Mißstände herrschen, daß engangierte Dokumentarfilmer sich von dem Beruf abwenden. Bekommt man halt als Außenstehender wenig von mit, macht ja keiner mal eine Dokumentation drüber...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.12 20:38 durch Trollversteher.

  5. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: matok 31.05.12 - 20:39

    Ich kann sehr gut nachvollziehen, was du hier schreibst. Es gibt dabei aber ein Problem:

    > Zahlt doch eure
    > Zwangs-GEZ und fresst die Scheisse, die man Euch dafür serviert.

    Wenn es nach mir ginge, würde ich das ganze Unterhaltungsprogramm streichen. Information und Bildung wären das einzige, was bliebe. Dazu würden auch deine Dokus gehören, die könnten gut bezahlt werden und die GEZ Gebühren trotzdem sinken. Leider haben wir keine Wahl. Was Politik und Intendanten untereinander ausklügeln, ist leider völlig entkoppelt vom Publikum. Es gibt da keinen Einflussmechanismus.

    Achja, nebenbei enthält dein Post vor allem etwas, was die meisten hier ebenso empfinden: Deutliche Kritik an Umfang, Inhalt und Qualität des ÖRR.

    Ansonsten aber richtige Entscheidung, den Job zu wechseln. Viele Menschen sind in der Beziehung häufig zu inkonsequent und zementieren damit die Bedinungen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.12 20:44 durch matok.

  6. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: VinoRosso 31.05.12 - 20:50

    Verdammt ich liebe Dokus!

    So wollte das mal gesagt haben :-)

  7. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: Randall Flagg 31.05.12 - 21:24

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann sehr gut nachvollziehen, was du hier schreibst. Es gibt dabei aber
    > ein Problem:
    >
    > > Zahlt doch eure
    > > Zwangs-GEZ und fresst die Scheisse, die man Euch dafür serviert.
    >
    > Wenn es nach mir ginge, würde ich das ganze Unterhaltungsprogramm
    > streichen. Information und Bildung wären das einzige, was bliebe. Dazu
    > würden auch deine Dokus gehören, die könnten gut bezahlt werden und die GEZ
    > Gebühren trotzdem sinken. Leider haben wir keine Wahl. Was Politik und
    > Intendanten untereinander ausklügeln, ist leider völlig entkoppelt vom
    > Publikum. Es gibt da keinen Einflussmechanismus.
    >
    > Achja, nebenbei enthält dein Post vor allem etwas, was die meisten hier
    > ebenso empfinden: Deutliche Kritik an Umfang, Inhalt und Qualität des ÖRR.
    >
    > Ansonsten aber richtige Entscheidung, den Job zu wechseln. Viele Menschen
    > sind in der Beziehung häufig zu inkonsequent und zementieren damit die
    > Bedinungen.

    Die ganze Unterhaltungssparte?

    Das wäre schade, dann gäbe es im Fernsehen weder Kabarett noch Satire mehr und man hätte nur noch den "Comedy"-Scheiß der Privaten :(

  8. +1 Thumbs Up

    Autor: deutscher_michel 31.05.12 - 21:35

    Danke das ist endlich mal ein informativer Betrag zwischen lauter Trollen gewesen..
    Lass dich von den Foren-Deppen nicht irritieren.. jeder hier kennt sie..jeder weiß deren "Meinung" einzuordnen.. das sind Kinder..die wollen nur spielen! ;)

    Menschen wie du sind der einzige Grund den Fernseher überhaupt noch mal einzuschalten.. leider laufen interessante Dokus selten vor 2 Uhr Nachts..

  9. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: deutscher_michel 31.05.12 - 21:37

    *Signed*

    "Comdey" ...aaaargh.. die Bild-Zeitung der TV-Anstalten.. wir verblöden und keiner Merkt es..

  10. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: keiner 31.05.12 - 21:54

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > *Signed*
    >
    > "Comdey" ...aaaargh.. die Bild-Zeitung der TV-Anstalten.. wir verblöden
    > und keiner Merkt es..

    Ja genau ich merke es... :p ;)

  11. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: matok 31.05.12 - 22:27

    Randall Flagg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre schade, dann gäbe es im Fernsehen weder Kabarett noch Satire mehr
    > und man hätte nur noch den "Comedy"-Scheiß der Privaten :(

    Wer sagt, dass Satire im PayTV keine Chance hätte?

  12. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: Trollversteher 31.05.12 - 22:33

    >Wer sagt, dass Satire im PayTV keine Chance hätte?

    Die Realität? Oder kennst Du ein wirklich gutes Satire/Kabarett Format auf den Privaten, das auch langfristig der Quotenschere standhält?

  13. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: keiner 31.05.12 - 22:37

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wer sagt, dass Satire im PayTV keine Chance hätte?
    >
    > Die Realität? Oder kennst Du ein wirklich gutes Satire/Kabarett Format auf
    > den Privaten, das auch langfristig der Quotenschere standhält?

    Was verstehst du denn unter Satire/Kabarett? Der Grund warum diese Formate in der Regel wieder abgeschafft werden ist nicht, dass es keiner schaut, sondern da es leider im Verhältniss zu Dreckfressen mit Dirk Bach oder Dünnhungern mit Heidi Klum, welches von der dahinsiechenden Masse geschaut wird, nicht mithalten kann...

  14. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: Trollversteher 31.05.12 - 22:44

    >Was verstehst du denn unter Satire/Kabarett? Der Grund warum diese Formate in der Regel wieder abgeschafft werden ist nicht, dass es keiner schaut, sondern da es leider im Verhältniss zu Dreckfressen mit Dirk Bach oder Dünnhungern mit Heidi Klum, welches von der dahinsiechenden Masse geschaut wird, nicht mithalten kann...

    Zumindest nicht auf den Privaten - wie das im Pay-TV aussieht, weiß ich nicht - das wird ja dann doch eher in erster Linie von den Sport- und Moviefreunden gesehen, der typische Zuschauer für anspruchsvolle Satire oder Kabarett schaltet dann eben doch lieber zu den abofreien ÖRs...

  15. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: samy 31.05.12 - 23:20

    Wenn dem so ist, dann sollten das halt alle Doku-Filmer so machen und nicht mehr filmen.... Aber wahrscheinlich kassieren so Interessenverbände wie AK Doku kräftig mit...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  16. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: Trollversteher 31.05.12 - 23:31

    >Wenn dem so ist, dann sollten das halt alle Doku-Filmer so machen und nicht mehr filmen.... Aber wahrscheinlich kassieren so Interessenverbände wie AK Doku kräftig mit...

    Ist vor allem nicht einfach, "alle Dokufilmer" zu einem Streik zu bewegen...

  17. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: matok 31.05.12 - 23:44

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wer sagt, dass Satire im PayTV keine Chance hätte?
    >
    > Die Realität? Oder kennst Du ein wirklich gutes Satire/Kabarett Format auf
    > den Privaten, das auch langfristig der Quotenschere standhält?

    Ich rede vom PayTV, nicht von den Privaten. Wenn es Interesse gibt, könnt ich mir vorstellen, dass das funktioniert. Zumal die Produktion ja nun auch nicht besonders teuer ist. Leider ist der deutsche TV-Konsument an die ÖRR-Überversorgung gewöhnt und er wächst und wächst und wächst (auf 100 Krimis pro Woche dürften wir kommen, oder?).

  18. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: Trollversteher 31.05.12 - 23:49

    >Ich rede vom PayTV, nicht von den Privaten. Wenn es Interesse gibt, könnt ich mir vorstellen, dass das funktioniert. Zumal die Produktion ja nun auch nicht besonders teuer ist. Leider ist der deutsche TV-Konsument an die ÖRR-Überversorgung gewöhnt und er wächst und wächst und wächst (auf 100 Krimis pro Woche dürften wir kommen, oder?).

    Ja, sorry, leider erst zu spät bemerkt und in meinem nächsten Beitrag korrigiert. Weiß nicht, ob's unter den PayTV Zuschauern ein ausreichend großes Publikum dafür gibt? Ich schaue fast nur ÖR und fühle mich da eigentlich nicht unterversorgt.

  19. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor: H@cK_tHe_PLanEt 01.06.12 - 02:48

    Erst einmal möchte ich mich beim Ersteller und allen anderen für die bisherigen Beiträgen hier bedanken. Endlich mal ein Threat, den es sich zu lesen lohnt.

    zum Thema: Ich selbst schaue genau seit Arabella Kiesbauer kein Fernsehen mehr, dafür aber Dokus (Youtube und anderen der Branche sei hiermit herzlichst gedankt). Ich bin zwar gezwungen GEZ zu zahlen, da ich fernsehtaugliche / internetfähige Geräte in meinem Haushalt habe, würde aber viel lieber denjenigen, die diese Dokus drehen ein kleinen Beitrag zukommen lassen, als irgendwelchen Heinis, die mit ihrer Diktatur und Auswahl der zu sehenden Wahrheit mich lenken wollen.

    Liebe Dokufilmer, wir sind mehrheitlich dankbar für eure Arbeit und Interesse unseren Horizont zu erweitern. Bitte lasst euch nicht entmutigen.

    Vielleicht wäre eine freie Plattform im Internet mit "Spenden"-Button eine Alternative. Ich denke dass einige der Mitleser (und viele andere) ebenfalls bereit wären euch dahingehend finanziell zu unterstützen.

    Danke für's Lesen.



    7 mal bearbeitet, zuletzt am 01.06.12 03:07 durch H@cK_tHe_PLanEt.

  20. Re: +1 Thumbs Up

    Autor: StefanKehrer 01.06.12 - 04:02

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke das ist endlich mal ein informativer Betrag zwischen lauter Trollen
    > gewesen..
    > Lass dich von den Foren-Deppen nicht irritieren.. jeder hier kennt
    > sie..jeder weiß deren "Meinung" einzuordnen.. das sind Kinder..die wollen
    > nur spielen! ;)
    >

    Schon erstaunlich was hier für einen informativen Beitrag gehalten wird. Er stellt doch nur seine subjektive Meinung dar.

    Nach dem Motto "Ich tue was idealistisches, und möchte auch noch dafür bezahlt werden, egal ob es jemand interessiert,oder nicht, ich weiß schließlich was wichtig ist, und wofür die ÖR bezahlen sollten"

    Wenn es für etwas keine Abnehmer gibt, dann nützt es nicht wenn ich auf gut Glück immer und immer wieder Neues produzieren. Das kann nicht gut ausgehen. Wenn ich es aus Idealismus mache, dann ist mir auch egal ob ich dafür bezahlt werde oder nicht. Dann suche ich mir andere Wege das zu finanzieren,oder mache es auf einem Niveau das ich mir leisten kann.

    Es gibt hier null Einblick in die Veträge und Bedingungen, die im Zusammenhang mit einer Produktion stehen. Wie soll man da bitte überhaupt bewerten können ob diese fair sind oder nicht? Es steht ja auch jedem frei ob er einen Auftrag unter solchen Bedingungen annimmt,oder es nicht tut. Er kann auch diese Verträge veröffentlichen, und eine Doku darüber machen.

    Es gibt im Dokubereich ein Nachfragermonopol, dafür kann aber in dem Fall der Nachfrager ziemlich wenig. Das der eine Doku auch nicht zu jedem Preis kauft ist klar.

    Ob die ÖR an andere Stelle zuviel Geld ausgeben, ist wieder ein ganz anderes Thema.

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