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Das ist nur wirtschaftlich.

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  1. Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: gaym0r 13.02.18 - 14:38

    Es bringt einfach absolut nichts, hier in Deutschland oder in den USA saubere Energien zu nutzen.
    Ganz davon abgesehen, dass sie nicht ausreichen um den Bedarf zu decken, wird die Kohle dann einfach irgendwo anders verbrannt.
    Dieses Ganze Konstrukt ist für uns nur teuer und bremst die Wirtschaft, der weltweiten Ökologie bringt das aber rein garnichts. Und die Chinesen lachen sich ins Fäustchen und ziehen an uns vorbei.

    (Quelle: ifo)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.18 14:39 durch gaym0r.

  2. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: Matty194 13.02.18 - 14:45

    Einer der glaubt, China hätte den Klimawandel erfunden.

  3. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: Trollversteher 13.02.18 - 14:49

    >Es bringt einfach absolut nichts, hier in Deutschland oder in den USA saubere Energien zu nutzen.
    >Ganz davon abgesehen, dass sie nicht ausreichen um den Bedarf zu decken, wird die Kohle dann einfach irgendwo anders verbrannt.

    Unsinn.

    >Dieses Ganze Konstrukt ist für uns nur teuer und bremst die Wirtschaft, der weltweiten Ökologie bringt das aber rein garnichts. Und die Chinesen lachen sich ins Fäustchen und ziehen an uns vorbei.

    Das genaue Gegenteil ist der Fall: Die Chinesen haben selbst ein mehrere hundert Milliarden schweres Umweltschutzprogramm gestartet, die werden sich ins Fäustchen lachen und an uns vorbei ziehen, wenn wir uns, nach Trumpschen Vorbild, technologisch und energiepolitisch in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückentwickeln. Ist beim Thema Elektromobilität ja bereits abzusehen.

  4. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: matzems 13.02.18 - 14:57

    Wer heute Technologie Führer im Bereich Umweltschutz wir, wird morgen das Geld damit verdienen.
    Siehe E-Mobilität, es wird nicht mehr lange dauern da werden die Chinesen Verbrennerautos im Labs verbieten, ganz einfach weil sie es können und landeseigene Firme nur E-Autos bauen (können).
    Man stelle sich bsp. mal einen Verbrenner ohne Kat vor. Den könnte man in Europa auch nicht mehr verkaufen. Nicht mal verschenken. So gehts bald Diesel+Benziner.
    Da ich in einer "Dauer-Feinstaub-Alarm-Stadt" in Dtl. wochne auch gut so. Her mit den E-Autos, E-Bussen, E-Lieferwagen.

  5. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: Mingfu 13.02.18 - 15:01

    Das ifo-Institut kann man nicht sonderlich ernst nehmen, denn es interessiert sich immer nur für kurzfristige wirtschaftliche Vorteile ohne langfristige gesellschaftlichen Folgen zu bedenken. Privatisierung von Gewinnen bei Sozialisierung von Verlusten - das ist dort die Marschrichtung.

    Die Herangehensweise ist im konkreten Fall völliger Unfug. Wenn jeder meint, dass sein Handeln nichts bewirkt, dann entsteht logischerweise eine Beamtenmikado-Situation: Wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Das können wir uns aber nicht leisten, denn dieses Beamtenmikado zieht in Form des Klimawandels extrem teure Folgen nach sich. Die bezahlt aber dann die Wirtschaft nicht.

    Nebenbei ist der CO2-Ausstoß pro Kopf in Deutschland immer noch um mehr als ein Drittel höher als in China. Da erscheint es nachvollziehbar, dass natürlich erst einmal hier in Deutschland mit dem Sparen angefangen werden muss. Wenn man historische Budgets betrachtet, wie viel CO2 Deutschland also bereits über die letzten Jahrzehnte in die Atmosphäre entlassen hat, dann ist dieses Missverhältnis im Vergleich zu China sogar noch viel größer.

    Selbstverständlich werden wir Länder wie China überzeugen müssen (wobei die längst die Auswirkungen spüren und deshalb um den Handlungsbedarf wissen). Aber letztlich bedeutet das, dass wir von denen erwarten, dass sie pro Kopf nicht das gleiche CO2-Budget in Anspruch nehmen, wie wir es selbst über Jahrzehnte beansprucht haben. Die westlichen Industriestaaten sind die maßgeblichen Verursacher des Klimawandels, weil sie nahezu im Alleingang die Ressourcen dieses Planeten über Jahrzehnte überbeansprucht haben. Zuviel - und dann auch noch global extrem unfair verteilt: Genau daraus ergibt sich die Handlungsverantwortung Deutschlands!

  6. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: Trollversteher 13.02.18 - 15:03

    Eben. Schrieb ich ja.

  7. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: ML82 13.02.18 - 15:10

    wirtschaftlich oder nicht, umweltschutz fängt bei jedem selber an, wenn ich morgens meine kaffe an der ecke trinke sehe ich viele papbecher ... ich hab ne tasse für mich hinterlassen, da passt etwas mehr kaffe für mich rein und der verkäufer spart sich einkauf und entsorgung von ca. 30 bechern für mich und ihn im monat.
    wenn die überwiegende mehrheit der stammkundschaft so etwas simples nicht einmal hinbekommt, dann befinde ich mich dort zu umweltschutzfragen in schlechter gesellschaft.

  8. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: DeathMD 13.02.18 - 15:12

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbstverständlich werden wir Länder wie China überzeugen müssen (wobei die
    > längst die Auswirkungen spüren und deshalb um den Handlungsbedarf wissen).
    > Aber letztlich bedeutet das, dass wir von denen erwarten, dass sie pro Kopf
    > nicht das gleiche CO2-Budget in Anspruch nehmen, wie wir es selbst über
    > Jahrzehnte beansprucht haben. Die westlichen Industriestaaten sind die
    > maßgeblichen Verursacher des Klimawandels, weil sie nahezu im Alleingang
    > die Ressourcen dieses Planeten über Jahrzehnte überbeansprucht haben.
    > Zuviel - und dann auch noch global extrem unfair verteilt: Genau daraus
    > ergibt sich die Handlungsverantwortung Deutschlands!

    Ach die haben das schon kapiert, nur der westliche Pöbel scheint mittlerweile immun gegen Wissenschaft zu sein. Bin gespannt wann die ersten wieder am Scheiterhaufen als Magier verbrannt werden.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

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  9. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: tingelchen 13.02.18 - 15:45

    Alter Schwede. Les das nächste mal deinen Beitrag Korrektur, bevor du ihn abschickst. Da muss man ja Rätselraten was du überhaupt sagen willst.

    Sofern ich verstanden habe, was du überhaupt mitteilen möchtest. Das ist Unsinn. China hat bis jetzt nur angedacht mehr E-Autos fördern zu wollen. Passiert ist in der Richtung aber noch nichts. Bis die wirklich soweit sind, werden noch viele Jahre ins Land ziehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.18 15:47 durch tingelchen.

  10. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: tingelchen 13.02.18 - 15:52

    Nun ja. D.h. dann aber auch dass man bei jeder Kaffee Bude eine Tasse lagern muss. Ansonsten landet man automatisch wieder da wo deine Bude jetzt auch ist. Nämlich bei den Pappbechern. Wobei diese Umwelttechnisch nicht problematisch sind. Da das Zellmaterial nicht von frischen Bäumen stammt, sondern aus Recycling Anlagen.

    Es gibt sinnvollere Stellen wo man was gutes tun kann. Z.B. bei der Verpackung. Denn noch immer werden kleine Teile in übermäßig großen Verpackungen verkauft. Ganz groß und in Masse die ganzen SD Karten. 90% des aufgewendeten Materials ist Verpackung und davon sind runde 50% Plastik.

  11. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: tingelchen 13.02.18 - 16:00

    Nur dass es beim Umweltschutz nicht nur um den CO2 Ausstoß geht. Das ist tatsächlich der geringste Teil im Paket. Zugegeben, es ist der prominenteste. Aber das war es dann auch schon.

    China hat nicht nur ein CO2 Problem. Sondern auch ein Problem mit Schadstoffen. Die sowohl die Luft, den Boden und das Wasser belasten. Dabei sind Missbildungen, Krankheiten durch verpestete Luft und vergiftete Nahrung die Tagesordnung.

    China ist derzeit einer der größten Umweltsünder. Und ja. Diese Probleme sind mittlerweile bis nach ganz oben durchgedrungen. Daher hoffe ich, für die Bevölkerung, dass die Regierung dahin gehend durchgreifen wird. Denn dass muss sie. Ansonsten dürfen die zehntausende Tonnen Ernte wegwerfen. Über Jahre hinweg. Das wird nicht nur teuer.

  12. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: tingelchen 13.02.18 - 16:06

    Ach ja... was du heute kannst verdienen, verschiebe nicht auf morgen. Wen kümmert schon die nächste Generation, wenn man heute schon Kohle scheffeln kann.

    Vier Jahre sind leider zu wenig um die negativen Auswirkungen verantworten zu können. Und hierbei geht es nicht nur um die Energieversorgung durch Erneuerbare Energien, sondern auch um den sozialen Stand der Bevölkerung. Trumps Vorstellung eines Haushaltsplanes führt nicht nur zu mehr Kernkraftwerken sondern auch zur weiteren Verarmung der Bevölkerung. Bis auf die wenigen Reichen.

    Ich sehe schon die Werbe Slogans für die nächsten Wahlen: Ich bin kein Trump der alles nieder Trumpelt! Ich richte wieder alles. Wählt mich!

  13. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: Dwalinn 13.02.18 - 16:48

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es bringt einfach absolut nichts, hier in Deutschland oder in den USA
    > saubere Energien zu nutzen.
    Natürlich! Woanders ist Sonnenenergie zwar effektiver aber dank der Küste boomen Windkraftanlagen. Hapern tut es aber bei der Verteilung des Storm sowie der Speicherung um Schwankungen auszugleichen.

    > Ganz davon abgesehen, dass sie nicht ausreichen um den Bedarf zu decken,
    > wird die Kohle dann einfach irgendwo anders verbrannt.
    Die Kohle kommt oft genug aus Deutschland. Meiner Meinung nach sollte sie in der Erde bleiben das versetzen von Dörfern kann man sich dann zukünftig sparen.

    > Dieses Ganze Konstrukt ist für uns nur teuer und bremst die Wirtschaft, der
    > weltweiten Ökologie bringt das aber rein garnichts. Und die Chinesen lachen
    > sich ins Fäustchen und ziehen an uns vorbei.
    >
    > (Quelle: ifo)
    Erneuerbare Energien schaffen erstmal Arbeitsplätze und sind damit gut für die Wirtschaft die teuren Preise zahlen zurzeit eher die Privaten haushalte.

  14. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: Kleba 13.02.18 - 17:21

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sofern ich verstanden habe, was du überhaupt mitteilen möchtest. Das ist
    > Unsinn. China hat bis jetzt nur angedacht mehr E-Autos fördern zu wollen.
    > Passiert ist in der Richtung aber noch nichts. Bis die wirklich soweit
    > sind, werden noch viele Jahre ins Land ziehen.

    Achja? Kann es sein, dass die Quote an dir vorbeigegangen ist? Diese verpflichtet alle Hersteller von Verbrenner-Autos, dass mindestens 10% aller abgesetzten/importierten Wagen Elektro-Autos sind. Ab dem Folgejahr sind es 12%, mit absehbaren weiteren jährlichen Steigerungen der Quote.
    Außerdem werden auch die Zulassung für Verbrenner in Ballungsgebieten bereits ab diesem Jahr reduziert.

    Das sind zwar keine direkten Subventionen, aber auf jeden Fall eine Förderung der E-Mobilität.

  15. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: DeathMD 13.02.18 - 17:43

    Das heißt Tschainaa.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

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  16. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: tingelchen 13.02.18 - 18:17

    Der Beitrag ist tatsächlich an mir vorbei gegangen. Mein letzter Stand war: einführen ja, aber ka wann und wie.

    Wobei 10% jetzt auch nicht so der bringer ist. Mehr ein Tropfen auf dem heißen Stein. Da alle Hersteller die Quote bereits erfüllen können. Da alle Namhaften Hersteller bereits 1 oder mehr E/Hybrid-Autos im Angebot haben. Nötigt also niemanden mehr Kohle in E-Autos zu stecken. Hatte mir mehr erhofft.

  17. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: Kleba 13.02.18 - 19:46

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei 10% jetzt auch nicht so der bringer ist. Mehr ein Tropfen auf dem
    > heißen Stein. Da alle Hersteller die Quote bereits erfüllen können. Da alle
    > Namhaften Hersteller bereits 1 oder mehr E/Hybrid-Autos im Angebot haben.
    > Nötigt also niemanden mehr Kohle in E-Autos zu stecken. Hatte mir mehr
    > erhofft.

    Kurz: Jein.
    Also a) finde ich, dass etwa 250.000 Autos (10% von 2,46 Millionen Fahrzeugen) nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind (das sind bspw. mehr E-Autos als letztes Jahr in den ganzen USA abgesetzt wurden).
    Und b) wird die Quote ja nach und nach erhöht. Und kein Hersteller wird sich einen lukrativen Markt wie China entgehen lassen wollen. Deshalb müssen die Produktionskapazitäten deutlich hochgeschraubt werden um überhaupt eine Chance zu haben.
    Dazu kommt: für die Quote gelten die abgesetzten Fahrzeuge, d.h. die Autobauer müssen Wagen bauen, die auch anstelle des Verbrenners gekauft werden. Ein Alibi e-Golf reicht da nicht, wenn die gegen einen Audi A6, 5er BMW oder Mercedes E-Klasse antreten. Deshalb müssen die Autobauer auch der Kundschaft die bisher größere Premium-Wagen gekauft haben, einen Anreiz bieten auf Elektro umzusteigen.

    Deshalb würde ich sagen, ist die Quote doppelt sinnvoll.

  18. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: Tuxgamer12 13.02.18 - 20:21

    Weißt, was wirklich wirtschaftlicher Bullshit ist?

    18 Milliarden für eine bekloppte Mauer zu verbrennen.

  19. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: Dieselmeister 14.02.18 - 06:49

    Nein Bullshit ist eine völlig ungeplante Energiewende die bis 2025 Kosten i.H.v. 520 Milliarden Euro verursacht hat. Das ist Bullshit.wohl gemerkt, wir reden hier von Zusatzkosten für die Verbraucher. Also fangt mal nicht mit Kohle oder sonstigen Subventionen an.

    Nichts gegen Umweltschutz, aber was dort bei der so genannten Energiewende gelaufen ist, ist schon fast ein Verbrechen.

  20. Re: Das ist nur wirtschaftlich.

    Autor: Dieselmeister 14.02.18 - 06:55

    Unsinn. Die Chinesen haben eine Umweltverschmutzung, die im "Westen" vll in den 20er Jahren herrschte. Nicht mal die DDR konnte in Sachen Umweltverschmutzung mit den Chinesen von heute mithalten.

    Die sind froh wenn die Qualität ihrer Umwelt dort mit den hunderten Milliarden irgendwann in den nächsten 30 Jahren überhaupt eine normale Qualität erreicht., die auch nur im Ansatz mit unserer oder dem der USA vergleichbar wäre.

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