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Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

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  1. Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: der_wahre_hannes 28.12.17 - 10:27

    > Das Gericht forderte den DWD auf, es zu unterlassen, kostenlos "meteorologische Dienstleistungen für die Allgemeinheit zu erbringen[...]"

    Wie wäre es mit:

    > Das Gericht forderte die Linux-Community auf, es zu unterlassen, kostenlos "informationstechnologische Dienstleistungen für die Allgemeinheit zu erbringen"

  2. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: M.P. 28.12.17 - 10:39

    Und eine verklausulierte Forderung nach einer Straßenbenutzungsgebühr ist das auch.
    Wenn die Autobahnen privatisiert sind, werden es sich die Betreiber nicht bieten lassen, dass Sparfüchse ihre Autobahnen meiden, und auf kostenlose Nebenstraßen ausweichen...

  3. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: der_wahre_hannes 28.12.17 - 10:43

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Autobahnen privatisiert sind, werden es sich die Betreiber nicht
    > bieten lassen, dass Sparfüchse ihre Autobahnen meiden, und auf kostenlose
    > Nebenstraßen ausweichen...

    Auf Privatwegen zu fahren ginge dann natürlich auch nicht mehr. Dann müssten die Privatwegbesitzer Wegegeld and sich selbst zahlen. :)

  4. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: IceMuffins 28.12.17 - 10:50

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das Gericht forderte den DWD auf, es zu unterlassen, kostenlos
    > "meteorologische Dienstleistungen für die Allgemeinheit zu erbringen[...]"
    >
    > Wie wäre es mit:
    >
    > > Das Gericht forderte die Linux-Community auf, es zu unterlassen,
    > kostenlos "informationstechnologische Dienstleistungen für die
    > Allgemeinheit zu erbringen"

    Würde Sinn machen, wenn die Linux-Community durch Steuern finanziert werden würde. ;)

  5. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: Atraides 28.12.17 - 10:50

    Artikel gelesen und verstanden? Tip: den Passus mit dem Gesetz von 1997 noch mal ganz langsam lesen. Wenn es dann immer noch mit dem Verständnis hapert, vielleicht mal Mami oder Papi fragen.

    M. Bähr

  6. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: der_wahre_hannes 28.12.17 - 10:55

    Atraides schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Artikel gelesen und verstanden? Tip: den Passus mit dem Gesetz von 1997
    > noch mal ganz langsam lesen. Wenn es dann immer noch mit dem Verständnis
    > hapert, vielleicht mal Mami oder Papi fragen.
    >
    > M. Bähr

    Tip: Vielleicht einfach mal erklären, wo es denn mit dem Verständnis hapern sollte, ohne dabei wie ein arroganter Arsch rüberzukommen. Oder einfach mal die Fresse halten.

  7. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: M.P. 28.12.17 - 10:56

    Ja - haben wir.

    Die Wetterdienstleistungen werden aus Steuergeldern bezahlt und dürfen deshalb (und weil es Konkurrenz durch private Wetterdienste gibt) nur Kostenpflichtig vertrieben werden.

    Die Straßen werden aus Steuergeldern finanziert, und dürfen bisher kostenlos genutzt werden. Mal schauen, was passiert, wenn die ersten komplett privat finanzierten Mautstraßenprojekte in Deutschland realisiert sind ....

  8. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: der_wahre_hannes 28.12.17 - 10:57

    IceMuffins schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Das Gericht forderte den DWD auf, es zu unterlassen, kostenlos
    > > "meteorologische Dienstleistungen für die Allgemeinheit zu
    > erbringen[...]"
    > >
    > > Wie wäre es mit:
    > >
    > > > Das Gericht forderte die Linux-Community auf, es zu unterlassen,
    > > kostenlos "informationstechnologische Dienstleistungen für die
    > > Allgemeinheit zu erbringen"
    >
    > Würde Sinn machen, wenn die Linux-Community durch Steuern finanziert werden
    > würde. ;)

    Das ist aber ehrlich gesagt noch sinnloser. DWD wird durch Steuergelder finanziert, wurde also schon bezahlt. Und deshalb dürfen sie keine kostenlosen Dienstleistungen erbringen, sondern diejenigen, die schon bezahlt haben, sollen nochmal zahlen? Das ist ja so, als müsse man für ARD und ZDF neben der GEZ noch Extragebühren zahlen, wenn man die Tagesschau gucken wollte (ja, GEZ sind keine Steuern, ich weiß ;) ).

  9. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: M.P. 28.12.17 - 10:57

    Naja, da wäre zu klären, wie viel des Linux-Codes an deutschen Universitäten erstellt wurde ...

  10. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: s.wessels 28.12.17 - 11:09

    Es ist die Frage: Freier Markt oder Staatskapitalismus

    empfohlene Literatur:
    http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/55688/das-ende-des-freien-marktes

    oder mal etwas "altes" aus 2008:
    https://larswpt.wordpress.com/2008/09/30/liebesalarm-von-einslive-wird-geschlossen/

    Es beginnt sonst ein ewiger Kreislauf zwischen noch höheren Pflichtabgaben um eine umstrittene/überhöhte "Grundversorgung" zu gewährleisten und den Anteil der jedem zur Verfügung stehenden frei Wirtschaftskraft (in Form von Geld) nach eigenem Ermessen zu verteilen.

    Daher ist es richtig, wenn überhaupt solche Dienste kostenpflichtig zu machen, anstelle das Bedürfnis einzelner durch höhere Steuern auf alle umzulegen. Diverse soziale System und Straße sind eben, weil so entschieden, ein Bedürfnis aller und liegen somit natürlich in staatlicher Hand und so auch die beste Lösung in Sachen Preis-/Leistungsverhältnis/Sicherheit etc. (vermeintlich) ;)

  11. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: Wetterfritze 28.12.17 - 11:11

    > > Das Gericht forderte die Linux-Community auf, es zu unterlassen,
    > kostenlos "informationstechnologische Dienstleistungen für die
    > Allgemeinheit zu erbringen"

    Mir war bislang gar nicht bekannt, dass die Linux-Community direkt und unmittelbar durch Steuergelder finanziert wird... ;-)

  12. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: frostbitten king 28.12.17 - 11:13

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja - haben wir.
    >
    > Die Wetterdienstleistungen werden aus Steuergeldern bezahlt und dürfen
    > deshalb (und weil es Konkurrenz durch private Wetterdienste gibt) nur
    > Kostenpflichtig vertrieben werden.
    >
    Umgekehrt wird ein Schuh draus. Ich will eine Leistung die es schon kostenlos gibt auch anbieten und dafür Geld haben. Die Anderen sollen mich gefälligst nicht in meiner Wegelagerei behindern. Oder gebts ma so a Geld.
    Wenn ein Geschäftsmodell nicht gewinnbringend ist, sollte man sich was anderes suchen statt es mit Protektionismus zu erzwingen. So schauts eigentlich aus.

  13. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: M.P. 28.12.17 - 11:14

    Gerade im Land der Hohepriester des Kapitalismus ist Open-Access gesetzlich vorgeschrieben, und ein NOAA-Gesetz äquivalent zu diesem unsäglichen DWD-Gesetz hätte es dort nicht gegeben ...

  14. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: M.P. 28.12.17 - 11:16

    Sehe ich doch genau so, ich wollte nur erklären, warum ggfs. bald auch Straßenmaut droht ...

  15. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: scrumdideldu 28.12.17 - 11:17

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Gericht forderte die Linux-Community auf, es zu unterlassen,
    > kostenlos "informationstechnologische Dienstleistungen für die
    > Allgemeinheit zu erbringen"

    Geh gleich noch einen Schritt weiter! IT-Berater sollten wie Rechtsanwälte und Steuerberater agieren müssen! Kostenlose Beratung verboten und eine Gebührenordnung einführen.

    1x geschaut warum der Rechner nicht mehr bootet (in der Regel Virenschleudern der Kinder die im Browser auf alles geklickt haben was nicht bei 3 auf dem Baum war) kostet 375 Euro zzgl. 24 Euro Porto- und Telekommunikationspauschale.

    "War doch aber in 15 Minuten erledigt!"
    "Egal. Gebührenordnung sagt 375 Euro."
    "Aber Porto fiel doch nicht an und auch keine Telefongebühren."
    "Egal. Gebührenordnung sagt 24 Euro Porto und Telekommunikationspauschale."

    Oder Ärzte. Ausdrucken eines 1-seitigen Berichtes (das sind für die Arzthelferin 3 Klicks) den ich dann dem Hausarzt mitnehme. Kostet glaube ich 14 oder 15 Euro nach Gebührenordnung.

  16. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: M.P. 28.12.17 - 11:21

    Ich denke schon, dass die "Linx-Community" gewisse Probleme bekommen würde, wenn die Contributions aus den Universitäten wegfallen würden...

    Ich glaube, der Beitrag von Programmierern, die in der Freizeit am Linux-Code arbeiten ist geringer, als der Anteil, der an Universitäten erbracht wird.

    Der Großteil der Beiträge wird aber inzwischen wohl aus der Privatwirtschaft kommen ...

  17. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: Blindie 28.12.17 - 11:25

    Das Beispiel mit linux Hinkt, vergleichbar wäre es z.B. wenn linux Kostenpflichtig wird und eine mit Steuermitteln finanzierte Firma das Linux kauft und Kostenlos veröffentlicht, ähnlich wäre das mit Straßen, wenn es nur Mautstraßen gibt und hier wieder Firmen aus Steuermitteln die Maut zahlen und Leute dort Kostenlos fahren lassen. Das für zu Marktverzerrungen und ist deshalb gesetzlich geregelt / untersagt. Ein Ähnliches Problem hatte die Tagesschau ja auch, sie ist in Bereiche vorgestoßen die dem Freien Markt überlassen sind und hat Konkurenz gemacht.

  18. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: der_wahre_hannes 28.12.17 - 11:28

    Wetterfritze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Das Gericht forderte die Linux-Community auf, es zu unterlassen,
    > > kostenlos "informationstechnologische Dienstleistungen für die
    > > Allgemeinheit zu erbringen"
    >
    > Mir war bislang gar nicht bekannt, dass die Linux-Community direkt und
    > unmittelbar durch Steuergelder finanziert wird... ;-)

    Ja sorry, mir ist auf die Schnelle nichts besseres eingefallen. ;)

  19. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: Geistesgegenwart 28.12.17 - 11:30

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist aber ehrlich gesagt noch sinnloser. DWD wird durch Steuergelder
    > finanziert, wurde also schon bezahlt. Und deshalb dürfen sie keine
    > kostenlosen Dienstleistungen erbringen, sondern diejenigen, die schon
    > bezahlt haben, sollen nochmal zahlen? Das ist ja so, als müsse man für ARD
    > und ZDF neben der GEZ noch Extragebühren zahlen, wenn man die Tagesschau
    > gucken wollte (ja, GEZ sind keine Steuern, ich weiß ;) ).

    Leider ist dieser Irrsinn so auch wegen EU Normen ("freier Wettbewerb"). Da war mal n hübscher Beitrag in "die Anstalt" dass der EUgH bald unter dem Deckmantel des freien Wettbewerbs viele nationale Konzepte kippen könnte, u.a. auch die öffentlich-rechtlichen Sender (französische Privatsender haben einen Wettbewerbsnachteil in Deutschland weil wir Steuerfinanzierten Rundfunkt haben).

    Das Beispiel mit den Autobahnen ist gar nicht so abwegig, in Frankreich und Österreich ist die Autobahn schon größtenteils in Privathand, eine Klage vorm EUgh mit dem Inhalt zugang zum deutschen Markt zu erzwingen könnte man sich vorstellen.

    Die Frage ist wann die Privatschulen dann Klagen, weil öffentliche Schulen ja einen Wettbewerbsvorteil haben weil Steuerfinanziert...

  20. Re: Die Urteilsbegründung sollte man auch auf andere Bereiche anwenden

    Autor: M.P. 28.12.17 - 11:32

    Diese Marktverzerrung gäbe es aber auch, wenn die ersten rein privat finanzierten mautpflichtigen Straßen in Deutschland entstehen würden...

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