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Widerspruch

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  1. Widerspruch

    Autor: Ely 28.12.17 - 10:40

    Gerade weil der DWD durch Steuern finanziert wird, muß diese Dienstleistung für die Nutzer ohne weitere Kosten zu haben sein, da ja über Steuermittel bereits bezahlt wurde.

    Die Begründung von Wetter Online ist ein Widerspruch.

  2. Re: Widerspruch

    Autor: Anonymer Nutzer 28.12.17 - 10:49

    Es geht nicht darum, dass diese Dienstleistung schon "bezahlt" wurde sondern um das im Artikel verlinkte Gesetz.
    > § 6 (2) Der Deutsche Wetterdienst verlangt für die Erbringung seiner Dienstleistungen
    > eine Vergütung. [...]
    Wetter Online hat daher nur auf Einhaltung des Gesetztes geklagt und Recht bekommen.

    Wenn man also meckert sollte man über die Politik meckern, die dieses Gesetz gemacht hat.

  3. Re: Widerspruch

    Autor: IceMuffins 28.12.17 - 10:54

    Wenn WetterOnline zahlen muss und der DWD das kostenlos anbietet, kann man schon verstehen, dass hier eine Wettbewerbsverzerrung vorliegen könnte.
    An sich müsste es für alle kostenlos sein, Privatpersonen und Unternehmen.

  4. Re: Widerspruch

    Autor: Ely 28.12.17 - 10:58

    Es geht durchaus darum, daß der DWD aus Steuern finanziert wird. Anstelle Wetter Online recht zu geben, hätte der Richter den Ball der Politik zuspielen sollen, das Gesetz anzupassen, weil es schlichtweg Unfug ist.

  5. Re: Widerspruch

    Autor: AntiiHeld 28.12.17 - 11:01

    Die Daten sind ja für jeden kostenfrei erhältlich. Das ist nicht das Hauptproblem, sondern die Aufbereitung der Daten. Jeder der will kann sich die Daten for free vom DWD ziehen, aber die Aufbereitung ist die Sache die WetterOnline usw. stört. Wetter Online bezieht seine Daten ja auch kostenlos vom DWD. Ich kann wetter online schon verstehen, aber trotzdem ist es ein scheiß move von denen gewesen. Nun, ich habe auch für die App vom DWD bezahlt und bin glücklich. Bisher noch keine akkuratere Wetterapp gefunden.

  6. Re: Widerspruch

    Autor: Quatscheentchen 28.12.17 - 11:25

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht durchaus darum, daß der DWD aus Steuern finanziert wird. Anstelle
    > Wetter Online recht zu geben, hätte der Richter den Ball der Politik
    > zuspielen sollen, das Gesetz anzupassen, weil es schlichtweg Unfug ist.

    Dazu haben die Richter kein Recht. Sie können höchstens beim Bundesverfassungsgericht das Gesetz auf Verfassungsmäßigkeit überprüfen lassen, aber auch nur wenn entsprechende Bedenken bestehen. Und das wäre bei diesem Gesetz völlig abwegig. Die Verfassungsmäßigkeit steht außer frage.

  7. Re: Widerspruch

    Autor: KarstenS2 29.12.17 - 10:18

    IceMuffins schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn WetterOnline zahlen muss

    Nein. Müssen sie nicht. Die Daten werden auch in dies Richtung kostenlos bereitgestellt.

  8. Re: Widerspruch

    Autor: crazypsycho 30.12.17 - 00:36

    AntiiHeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Daten sind ja für jeden kostenfrei erhältlich. Das ist nicht das
    > Hauptproblem, sondern die Aufbereitung der Daten. Jeder der will kann sich
    > die Daten for free vom DWD ziehen, aber die Aufbereitung ist die Sache die
    > WetterOnline usw. stört. Wetter Online bezieht seine Daten ja auch
    > kostenlos vom DWD. Ich kann wetter online schon verstehen, aber trotzdem
    > ist es ein scheiß move von denen gewesen. Nun, ich habe auch für die App
    > vom DWD bezahlt und bin glücklich. Bisher noch keine akkuratere Wetterapp
    > gefunden.

    Dann hätte DWD die App und alles dahinter einfach OpenSource machen sollen. Dann könnte es jemand forken und wieder in den Store laden.

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