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Wir brauchen nichts, wir machen alles neu.

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  1. Wir brauchen nichts, wir machen alles neu.

    Autor: daarkside 06.06.16 - 12:34

    Der eSports hatte bisher stets parallele Strukturen aufbauen müssen, sich selbst schaffen und ernähren müssen, über sich selber berichten, sich selber kommentieren, sich selber senden und empfangen lernen.
    Bereits heute und erst recht morgen, haben wir unvorstellbare Preisgelder(anständige Gehälter), Video streaming zementiert und erheblich vergrößert, mit ingameTV aller Art seit Jahrzehnten ein besseren, weil interkativen, Weg live Sport zu verfolgen.
    Und jetzt Vereine. Echt? Zu lokal. Unsere Welt ist größer, die ganze.

  2. Re: Wir brauchen nichts, wir machen alles neu.

    Autor: Seismoid 06.06.16 - 13:15

    Gerade wegen dem Erfolg wird es früher oder später gewisse Gruppen geben, die soetwas wie die FIFA für Esports haben wollen. Non-Profit als Organisation, aber die Vorsitzenden können sich die Taschen vollstopfen.

  3. Re: Wir brauchen nichts, wir machen alles neu.

    Autor: Zzimtstern 06.06.16 - 13:23

    Also ich sehe schon einen Sinn in einem Verein für den eSport. So können sich Menschen, welche dieser Welt noch fremd sind, einen ganz anderen Zugang zu dieser Thematik finden. Jeder von uns "Zockern" musste einmal irgendwo beginnen und den meisten fällt der Einstieg nicht allzu leicht. So kann die Online-Community recht rau sein und viel Hilfe (außer in Ausnahmefällen) von alt eingesessenen Spielern ist zu meist auch nicht zu erwarten. Ein Verein würde es ermöglichen, interessenten an solchen Spielen den Anfang erheblich zu erleichtern. In meinem Clan hatten wir extra eine Gruppe, welche sich um Nezugänge gekümmert hat, um sie in das Spiel möglichst freundlich und erfolgreich einzuführen und die Erfolge waren sehr vielversprechend, da die Zahl der Dauerspiel erheblich stieg.

    "Verliebte Leute dürfen nie sagen, daß sie arm sind, denn mir scheint, die Armut ist im Anfang wenigstens, ein eingeschworener Feind der Liebe."

    - Georg Büchner -

  4. Re: Wir brauchen nichts, wir machen alles neu.

    Autor: Thaodan 06.06.16 - 18:32

    Eben der Punkt mit den neuen kann einen auf Dauer schon den Kopf Kosten. Spieler müssen auch in einer Form erzogen bzw herangezogen werden.
    Was passiert wenn alles zu einfach wird und neue Spieler keine Hürden mehr überwinden müssen sie man gut in wow.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  5. Re: Wir brauchen nichts, wir machen alles neu.

    Autor: Zzimtstern 07.06.16 - 11:55

    Nur weil manche Online-Spiele einfacher werden, ist eine sinnvolle Einführung nicht gleich obsolet. So ist ein Spiel wie CS:GO sehr intuitiv und man findet sich sehr schnell zurecht, jedoch hat man ja nicht von Anfang an das taktische Verständniss und weiß, wie man sich am besten, in welcher Situation verhält. Wenn einem dies von einer kompetenten Person beigebracht wird, sind die Fortschritte und die Weiterbildung faszinierend.
    Ich selbst hatte in meinem alten Clan eine kleine Gruppe unter mir, welche ich auf Wettkämpfe vorbereitet habe und mit ihnen trainiert habe. Es waren alle samt gute Spieler, jedoch gelernte Einzelgänger und das bringt dich nicht weiter, aber man "erlernt" es auch nicht sehr leicht, wenn man keine Gruppe hat, mit der man trainieren kann.

    "Verliebte Leute dürfen nie sagen, daß sie arm sind, denn mir scheint, die Armut ist im Anfang wenigstens, ein eingeschworener Feind der Liebe."

    - Georg Büchner -

  6. Re: Wir brauchen nichts, wir machen alles neu.

    Autor: Thaodan 07.06.16 - 12:08

    Eben das meinte ich ja, wenn es zu einfach wird und dir alles in den Schoss gelegt wird ist das auch nicht gut.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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