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  5. › EEG: Windkraft in Gefahr

Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

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  1. Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: AllDayPiano 20.03.19 - 10:12

    1) Die Amortisierung von Windkraftanlagen erfolgt weitaus früher, als ursprünglich progonostiziert. Die beiden Windräder in Lamerdingen haben eine Amortisierung nach gerade einmal 8 Jahren! Inklusive Förderung erwirtschaften diese Anlagen also eine enorme Rendite weit über 5%. Das ist abartig viel bei den aktuellen Zinsen. Man hat ja bisher die Hand schön aufhalten können. Dass die Förderung irgendwann ausläuft, war seit Bau der Anlagen bekannt. Dass nach Ende der Förderdauer der monetäre Ertrag sinkt, ist somit ein kalkuliertes Faktum, dass die Anlagen aber nicht schalgartig unwirtschaftlich werden lässt.

    2) Mit 4ct. je Kilowattstunde ohne Förderung liegt die Vergütung zwar relativ niedrig, aber ist dennoch durchaus akzeptabel. Nehmen wir die Windräder in Lamerdingen nochmal her, so erwirtschaften sie pro Jahr - ohne Förderung - mehr als 11,5 Millionen kWh (2015) - neuere Zahlen habe ich nicht gefunden. Selbst bei nur 4 ct. Einspeisevergütung wären das noch 640.000 Euro Umsatz pro Jahr, also knapp eine halbe Million Euro für's Nichtstun auf einer amortisierten Anlage, bei der nur die laufenden Wartungskosten fällig werden.

    3) Was sind in Anbetracht einer halbe Million Einspeisevergütung einige tausend Euro für ein Gutachten? Nichts!

    4) Der Strom wäre absolut konkurrenzfähig, wenn endlich diese absolut schädliche Subventionierung von Kohle- und Atomstrom wegfallen würde! Atomstrom - inkl. der Kosten für das Auffinden und erschließen eines Endlagers wäre schon heute unbezahlbar teuer. Die Kraftwerke würden sofort vom Netz gehen.

    5) Es steht den Erzeugern frei selbst Stromanbieter zu werden. Das machen einige Genossenschaften, wie z.B. https://www.heidelberger-energiegenossenschaft.de/8-projekte/45-neue-heimat-strom

    6) RENDITE RENDITE RENDITE! Und die Dollarzeichen Spiegeln sich in den Augen der Investoren... Nein, 5-10% Rendite sind heutzutage ohne spekulative Komponente schlichtweg unmöglich. Aber auch 3% sind noch stattlich. Wer etwas anderes behauptet, hat jegliches Augenmaß und Bodenhalt verloren. Solche Leute darf man einfach nicht ernst nehmen.

  2. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: freebyte 20.03.19 - 11:02

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 4) Der Strom wäre absolut konkurrenzfähig,

    Du hast den Kirchhoffschen Knotenpunktsatz immer noch nicht verstanden.

    fb

  3. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: x2k 20.03.19 - 11:31

    Mich stört eher das der marktpreis bei Strom um 4 Cent rum geistert ich als Kunde aber mal eben 28 und mehr bezahlen muss....
    Kann ich als privat Person nicht auch an der Börse meinen Strom kaufen?

  4. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: AllDayPiano 20.03.19 - 11:40

    Doch klar kannst Du das. Du brauchst vorher allerdings noch ein Netz. Und man darf nicht vergessen, dass Du dich bei Einkauf dazu verpflichtest, ihn auch abzunehmen.

  5. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: AllDayPiano 20.03.19 - 11:41

    Was hat Maxwell damit zu tun?

  6. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: blub1991 20.03.19 - 11:57

    Das meiste davon sind Steuern. Danach kommen die Netzentgelte. An der Stromversorgung ist eine Menge mehr beteiligt als nur die Erzeugung.

  7. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: DeathMD 20.03.19 - 12:16

    Theoretisch ja, wenn sich bspw. eine ganze Kommune zusammen tut, ein eigenes Netz betreibt und dann eine Mindestmenge an Strom abnimmt.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  8. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: RicoBrassers 20.03.19 - 12:17

    blub1991 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das meiste davon sind Steuern. Danach kommen die Netzentgelte. An der
    > Stromversorgung ist eine Menge mehr beteiligt als nur die Erzeugung.

    Aktuell sind das auch noch rund 6-7Cent/kWh durch die EEG-Umlage, um diese Windräder subventionieren zu können.

    Die EEG-Umlage ist damit die zweitgrößte (Einzel-)Position, wenn man sich die Zusammensetzung des Strompreises anguckt.

  9. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: Faraaday 20.03.19 - 13:14

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1) Die Amortisierung von Windkraftanlagen erfolgt weitaus früher, als
    > ursprünglich progonostiziert. Die beiden Windräder in Lamerdingen haben
    > eine Amortisierung nach gerade einmal 8 Jahren! Inklusive Förderung
    > erwirtschaften diese Anlagen also eine enorme Rendite weit über 5%. Das ist
    > abartig viel bei den aktuellen Zinsen. Man hat ja bisher die Hand schön
    > aufhalten können. Dass die Förderung irgendwann ausläuft, war seit Bau der
    > Anlagen bekannt. Dass nach Ende der Förderdauer der monetäre Ertrag sinkt,
    > ist somit ein kalkuliertes Faktum, dass die Anlagen aber nicht schalgartig
    > unwirtschaftlich werden lässt.
    >
    Die Rechnung war und ist ganz simpel:
    - Zum Zeitpunkt X gibt es mehrere Möglichkeiten Geld anzulegen. Meist wird geg. mit ein wenig wie auch immer gearteter Ideologie diejenige Anlageform mit geringstem Risiko und höchstem Ertrag oder Ertragserwartung gewählt.
    - Ist etwas ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr profitabel wird es nicht weiter verfolgt.
    - Sinkt also der zu erwartende Ertrag unter die Kosten für Erhalt (Gutachten (je Anlage übrigens), etc), Wartung, Instandsetzung, Standortkosten! und steigt das finanzielle Risiko (kein garantierter Ertrag) sowie das Risiko der sinkenden Akzeptanz ist es nicht mehr wirtschaftlich und wird gestopt.

    --> Jeder der an dieser Stelle kann übrigens das Windrad dann sehr günstig kaufen, wenn er meint es besser zu können. Angebot an den Betreiber abgeben und der wird das dann sicherlich beachten.

    > 2) Mit 4ct. je Kilowattstunde ohne Förderung liegt die Vergütung zwar
    > relativ niedrig, aber ist dennoch durchaus akzeptabel. Nehmen wir die
    > Windräder in Lamerdingen nochmal her, so erwirtschaften sie pro Jahr - ohne
    > Förderung - mehr als 11,5 Millionen kWh (2015) - neuere Zahlen habe ich
    > nicht gefunden. Selbst bei nur 4 ct. Einspeisevergütung wären das noch
    > 640.000 Euro Umsatz pro Jahr, also knapp eine halbe Million Euro für's
    > Nichtstun auf einer amortisierten Anlage, bei der nur die laufenden
    > Wartungskosten fällig werden.

    - Wie hoch sind den die Wartungskosten und Grundkosten? + Gutachten, etc.? Bekommt derjenige überhaupt noch Wartungspersonal. Lassen Sie sich zum Windkrafttechniker ausbilden und machen es.

    >
    > 3) Was sind in Anbetracht einer halbe Million Einspeisevergütung einige
    > tausend Euro für ein Gutachten? Nichts!
    Was sind 100¤ Mittagessen im Zusammenhang mit 2 Billionen¤ Staatsschulden -nichts. Ich will ab sofort umsonst 4*Mittagessen.
    >
    > 4) Der Strom wäre absolut konkurrenzfähig, wenn endlich diese absolut
    > schädliche Subventionierung von Kohle- und Atomstrom wegfallen würde!
    > Atomstrom - inkl. der Kosten für das Auffinden und erschließen eines
    > Endlagers wäre schon heute unbezahlbar teuer. Die Kraftwerke würden sofort
    > vom Netz gehen.
    möglich und genau daran arbeitet man. Nur ist das Problem der Grundlast und des Umbaus eben noch nicht fertig gelöst. (Ich meine hier nicht nur die Technische Lösung sondern auch die realen Gegebenheiten)
    >
    > 5) Es steht den Erzeugern frei selbst Stromanbieter zu werden. Das machen
    > einige Genossenschaften, wie z.B.
    > www.heidelberger-energiegenossenschaft.de
    ja nur ist das gerade bei kleinen Anlagen -um die geht es hier- sehr aufwändig vorallem wenn einem die Leitungen zwischen den Anlagen nicht gehören.
    >
    > 6) RENDITE RENDITE RENDITE! Und die Dollarzeichen Spiegeln sich in den
    > Augen der Investoren... Nein, 5-10% Rendite sind heutzutage ohne
    > spekulative Komponente schlichtweg unmöglich. Aber auch 3% sind noch
    > stattlich. Wer etwas anderes behauptet, hat jegliches Augenmaß und
    > Bodenhalt verloren. Solche Leute darf man einfach nicht ernst nehmen.
    Erledigen Sie es selbst. Kapital ist da überzeugen Sie jemanden ihnen das Geld zu geben. Schon ist alles in Butter.

  10. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: AllDayPiano 20.03.19 - 14:21

    Faraaday schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Rechnung war und ist ganz simpel:
    > - Zum Zeitpunkt X gibt es mehrere Möglichkeiten Geld anzulegen. Meist wird
    > geg. mit ein wenig wie auch immer gearteter Ideologie diejenige Anlageform
    > mit geringstem Risiko und höchstem Ertrag oder Ertragserwartung gewählt.
    > - Ist etwas ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr profitabel wird es
    > nicht weiter verfolgt.
    > - Sinkt also der zu erwartende Ertrag unter die Kosten für Erhalt
    > (Gutachten (je Anlage übrigens), etc), Wartung, Instandsetzung,
    > Standortkosten! und steigt das finanzielle Risiko (kein garantierter
    > Ertrag) sowie das Risiko der sinkenden Akzeptanz ist es nicht mehr
    > wirtschaftlich und wird gestopt.

    Das ist schon richtig. Aber was ich damit zum Ausdruck bringe: Das Windrad steht nicht schlagartig still, weil die EEG Subvention ausläuft. Es dreht sich weiter. Und es steht schon an Ort und Stelle. Die Behauptung im Artikel ist also schlichtweg falsch (von dem Typen).

    Stoppen tut man aber nicht ein Teil, dass mehr Ertrag produziert, als es kostet- außer man heißt Siemens. Aber die haben ohnehin nicht mehr alle Latten am Zaun.

    > --> Jeder der an dieser Stelle kann übrigens das Windrad dann sehr günstig
    > kaufen, wenn er meint es besser zu können. Angebot an den Betreiber abgeben
    > und der wird das dann sicherlich beachten.

    Ich wüsste nicht, was *ich* mit einem Windrad soll. Aber ja, prinzipiell hast Du recht.

    > > 2) Mit 4ct. je Kilowattstunde ohne Förderung liegt die Vergütung zwar
    > > relativ niedrig, aber ist dennoch durchaus akzeptabel. Nehmen wir die
    > > Windräder in Lamerdingen nochmal her, so erwirtschaften sie pro Jahr -
    > ohne
    > > Förderung - mehr als 11,5 Millionen kWh (2015) - neuere Zahlen habe ich
    > > nicht gefunden. Selbst bei nur 4 ct. Einspeisevergütung wären das noch
    > > 640.000 Euro Umsatz pro Jahr, also knapp eine halbe Million Euro für's
    > > Nichtstun auf einer amortisierten Anlage, bei der nur die laufenden
    > > Wartungskosten fällig werden.
    >
    > - Wie hoch sind den die Wartungskosten und Grundkosten? + Gutachten, etc.?
    > Bekommt derjenige überhaupt noch Wartungspersonal. Lassen Sie sich zum
    > Windkrafttechniker ausbilden und machen es.

    So hoch sind die nicht (wenn nicht wirklich ein elementarer Schaden - z.B. Getriebe vorliegt). Man kann die Bilanzen im Bundesanzeiger einsehen. Ich bin dafür jetzt aber zu faul. Es sind im Beispiel Lamerdingen > 1 Million Euro.

    > > 3) Was sind in Anbetracht einer halbe Million Einspeisevergütung einige
    > > tausend Euro für ein Gutachten? Nichts!
    > Was sind 100¤ Mittagessen im Zusammenhang mit 2 Billionen¤ Staatsschulden
    > -nichts. Ich will ab sofort umsonst 4*Mittagessen.

    Na das war jetzt aber nix...

    > > 4) Der Strom wäre absolut konkurrenzfähig, wenn endlich diese absolut
    > > schädliche Subventionierung von Kohle- und Atomstrom wegfallen würde!
    > > Atomstrom - inkl. der Kosten für das Auffinden und erschließen eines
    > > Endlagers wäre schon heute unbezahlbar teuer. Die Kraftwerke würden
    > sofort
    > > vom Netz gehen.
    > möglich und genau daran arbeitet man. Nur ist das Problem der Grundlast und
    > des Umbaus eben noch nicht fertig gelöst. (Ich meine hier nicht nur die
    > Technische Lösung sondern auch die realen Gegebenheiten)

    Was wurde vor dem Solarboom der Zusammenbruch des deutschen Netzes prophezeit? Was wurden uns damals Massen-Blackouts an die Wand gemalt? Was wurde damals Strom nach Österreich gepumpt, und die Leitungen glühen gelassen, nur um zu zeigen, das Ökostrom das Netz gefährdet (was ja nur heraus kam, weil die Österreicher fragten, was die Stromexporte sollen)? Nichts von all dem ist bisher eingetreten. Gar nichts.

    > > 5) Es steht den Erzeugern frei selbst Stromanbieter zu werden. Das
    > machen
    > > einige Genossenschaften, wie z.B.
    > > www.heidelberger-energiegenossenschaft.de
    > ja nur ist das gerade bei kleinen Anlagen -um die geht es hier- sehr
    > aufwändig vorallem wenn einem die Leitungen zwischen den Anlagen nicht
    > gehören.

    Die Netzentgelte müssen alle bezahlen. Da kommt man nicht darum herum. Die zahlt in letzter Konsequenz aber der Verbraucher. Abgesehen davon schließt man sich als Erzeuger einer bestehenden Genossenschaft an. Die übernimmt dann die Juristerei. Patriotenstrom aus Bayern ist so ein Anbieter (frag mich nciht, wie die wirklich heißen).

    > > 6) RENDITE RENDITE RENDITE! Und die Dollarzeichen Spiegeln sich in den
    > > Augen der Investoren... Nein, 5-10% Rendite sind heutzutage ohne
    > > spekulative Komponente schlichtweg unmöglich. Aber auch 3% sind noch
    > > stattlich. Wer etwas anderes behauptet, hat jegliches Augenmaß und
    > > Bodenhalt verloren. Solche Leute darf man einfach nicht ernst nehmen.
    > Erledigen Sie es selbst. Kapital ist da überzeugen Sie jemanden ihnen das
    > Geld zu geben. Schon ist alles in Butter.

    Würde ich. Aber dank 10-h-Regel ist ein Neubau in Bayern faktisch unmöglich.

  11. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: freebyte 20.03.19 - 14:54

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist schon richtig. Aber was ich damit zum Ausdruck bringe: Das Windrad
    > steht nicht schlagartig still, weil die EEG Subvention ausläuft. Es dreht
    > sich weiter.

    Das steht bei Maxwell?

    WEAs werden in Serie gebaut, entsprechend gibt es für die gesamte Serie eine Typenprüfung die bei den alten Kraftwerken nach 20 Jahren ausläuft.-

    Nach diesen 20 Jahren bedürfen diese WEAs einer Nachweisführung zum sicheren Weiterbetrieb, diese "Bewertung und Prüfung für den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen" (BPW) macht ein Gutachter gerne für 5.000-25.000¤, oft teurer wenn nicht alle Unterlagen (Statik, Materialbescheinigungen) vorhanden sind.

    Hat also nur indirekt mit der EEG Förderung zu tun.

    fb

  12. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: AllDayPiano 20.03.19 - 15:29

    Häää was ist mit Maxwell?

    Und nochmal: Selbst wenn das Gutachten jährlich gemacht werden müsste, und deine utopische Summe von 25.000 Euro kostet, so sind das gerade mal 3,9% Kosten im Vergleich zum Reinertrag!

  13. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: Faraaday 20.03.19 - 15:51

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Häää was ist mit Maxwell?
    >
    > Und nochmal: Selbst wenn das Gutachten jährlich gemacht werden müsste, und
    > deine utopische Summe von 25.000 Euro kostet, so sind das gerade mal 3,9%
    > Kosten im Vergleich zum Reinertrag!

    Nochmal: Diese Kosten sind PRO Windrad. Nicht für alle zusammen.

  14. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: Faraaday 20.03.19 - 15:59

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Faraaday schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Rechnung war und ist ganz simpel:
    > > - Zum Zeitpunkt X gibt es mehrere Möglichkeiten Geld anzulegen. Meist
    > wird
    > > geg. mit ein wenig wie auch immer gearteter Ideologie diejenige
    > Anlageform
    > > mit geringstem Risiko und höchstem Ertrag oder Ertragserwartung gewählt.
    >
    > > - Ist etwas ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr profitabel wird es
    > > nicht weiter verfolgt.
    > > - Sinkt also der zu erwartende Ertrag unter die Kosten für Erhalt
    > > (Gutachten (je Anlage übrigens), etc), Wartung, Instandsetzung,
    > > Standortkosten! und steigt das finanzielle Risiko (kein garantierter
    > > Ertrag) sowie das Risiko der sinkenden Akzeptanz ist es nicht mehr
    > > wirtschaftlich und wird gestopt.
    >
    > Das ist schon richtig. Aber was ich damit zum Ausdruck bringe: Das Windrad
    > steht nicht schlagartig still, weil die EEG Subvention ausläuft. Es dreht
    > sich weiter. Und es steht schon an Ort und Stelle. Die Behauptung im
    > Artikel ist also schlichtweg falsch (von dem Typen).
    >
    > Stoppen tut man aber nicht ein Teil, dass mehr Ertrag produziert, als es
    > kostet- außer man heißt Siemens. Aber die haben ohnehin nicht mehr alle
    > Latten am Zaun.
    >
    > > --> Jeder der an dieser Stelle kann übrigens das Windrad dann sehr
    > günstig
    > > kaufen, wenn er meint es besser zu können. Angebot an den Betreiber
    > abgeben
    > > und der wird das dann sicherlich beachten.
    >
    > Ich wüsste nicht, was *ich* mit einem Windrad soll. Aber ja, prinzipiell
    > hast Du recht.
    >
    Na wer sich beschwert, dass jemand anderes zu hohe Renditen bekommt, kann gerne selbst diese Renditen einfahren. Sonst sollte er sich nicht beschweren.

    > > > 2) Mit 4ct. je Kilowattstunde ohne Förderung liegt die Vergütung zwar
    > > > relativ niedrig, aber ist dennoch durchaus akzeptabel. Nehmen wir die
    > > > Windräder in Lamerdingen nochmal her, so erwirtschaften sie pro Jahr -
    > > ohne
    > > > Förderung - mehr als 11,5 Millionen kWh (2015) - neuere Zahlen habe
    > ich
    > > > nicht gefunden. Selbst bei nur 4 ct. Einspeisevergütung wären das noch
    > > > 640.000 Euro Umsatz pro Jahr, also knapp eine halbe Million Euro für's
    > > > Nichtstun auf einer amortisierten Anlage, bei der nur die laufenden
    > > > Wartungskosten fällig werden.
    > >
    > > - Wie hoch sind den die Wartungskosten und Grundkosten? + Gutachten,
    > etc.?
    > > Bekommt derjenige überhaupt noch Wartungspersonal. Lassen Sie sich zum
    > > Windkrafttechniker ausbilden und machen es.
    >
    > So hoch sind die nicht (wenn nicht wirklich ein elementarer Schaden - z.B.
    > Getriebe vorliegt). Man kann die Bilanzen im Bundesanzeiger einsehen. Ich
    > bin dafür jetzt aber zu faul. Es sind im Beispiel Lamerdingen > 1 Million
    > Euro.
    >
    > > > 3) Was sind in Anbetracht einer halbe Million Einspeisevergütung
    > einige
    > > > tausend Euro für ein Gutachten? Nichts!
    > > Was sind 100¤ Mittagessen im Zusammenhang mit 2 Billionen¤
    > Staatsschulden
    > > -nichts. Ich will ab sofort umsonst 4*Mittagessen.
    >
    > Na das war jetzt aber nix...
    >
    Also wer selbst für ein System gegen ein Teilsystem Kosten rechnet...

    > > > 4) Der Strom wäre absolut konkurrenzfähig, wenn endlich diese absolut
    > > > schädliche Subventionierung von Kohle- und Atomstrom wegfallen würde!
    > > > Atomstrom - inkl. der Kosten für das Auffinden und erschließen eines
    > > > Endlagers wäre schon heute unbezahlbar teuer. Die Kraftwerke würden
    > > sofort
    > > > vom Netz gehen.
    > > möglich und genau daran arbeitet man. Nur ist das Problem der Grundlast
    > und
    > > des Umbaus eben noch nicht fertig gelöst. (Ich meine hier nicht nur die
    > > Technische Lösung sondern auch die realen Gegebenheiten)
    >
    > Was wurde vor dem Solarboom der Zusammenbruch des deutschen Netzes
    > prophezeit? Was wurden uns damals Massen-Blackouts an die Wand gemalt? Was
    > wurde damals Strom nach Österreich gepumpt, und die Leitungen glühen
    > gelassen, nur um zu zeigen, das Ökostrom das Netz gefährdet (was ja nur
    > heraus kam, weil die Österreicher fragten, was die Stromexporte sollen)?
    > Nichts von all dem ist bisher eingetreten. Gar nichts.
    >
    LOL. Von nichts eine Ahnung aber weil A nicht eingetreten ist, kann B (>A) natürlich per se nicht eintreten. Klar kann man die zunehmenden Sekundärkosten (Ausfallerstattungen, Reservekraftwerke, Leitungsneubauten) ignorieren. Da wird halt einfach nach Lust und Laune gehandelt.

    > > > 5) Es steht den Erzeugern frei selbst Stromanbieter zu werden. Das
    > > machen
    > > > einige Genossenschaften, wie z.B.
    > > > www.heidelberger-energiegenossenschaft.de
    > > ja nur ist das gerade bei kleinen Anlagen -um die geht es hier- sehr
    > > aufwändig vorallem wenn einem die Leitungen zwischen den Anlagen nicht
    > > gehören.
    >
    > Die Netzentgelte müssen alle bezahlen. Da kommt man nicht darum herum. Die
    > zahlt in letzter Konsequenz aber der Verbraucher. Abgesehen davon schließt
    > man sich als Erzeuger einer bestehenden Genossenschaft an. Die übernimmt
    > dann die Juristerei. Patriotenstrom aus Bayern ist so ein Anbieter (frag
    > mich nciht, wie die wirklich heißen).
    >
    Und das kostest alles nix? Da hat sich jemand sehr intensiv mit beschäftigt...

    > > > 6) RENDITE RENDITE RENDITE! Und die Dollarzeichen Spiegeln sich in den
    > > > Augen der Investoren... Nein, 5-10% Rendite sind heutzutage ohne
    > > > spekulative Komponente schlichtweg unmöglich. Aber auch 3% sind noch
    > > > stattlich. Wer etwas anderes behauptet, hat jegliches Augenmaß und
    > > > Bodenhalt verloren. Solche Leute darf man einfach nicht ernst nehmen.
    > > Erledigen Sie es selbst. Kapital ist da überzeugen Sie jemanden ihnen
    > das
    > > Geld zu geben. Schon ist alles in Butter.
    >
    > Würde ich. Aber dank 10-h-Regel ist ein Neubau in Bayern faktisch
    > unmöglich.
    Muss kein Neubau sein. Einfach das Alte bereits abgeschriebene kaufen, von dem Sie ja so große Gewinne erwarten. Muss ja auch nicht mal in Bayern sein. Sie können die Alten sogar kaufen und woanders wieder aufbauen. Ist ein aufsteigender Markt. Profitieren Sie.
    Alles nicht so einfach? Doch keine so Astronomischen Gewinne? Alles in DE doch etwas komplizierter?
    Schmälert alles den Gewinn.

  15. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: Gehirnkrampf 20.03.19 - 17:36

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich stört eher das der marktpreis

    dass!

  16. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: re12345 20.03.19 - 18:15

    - Es wollen noch die Eigentümer des Grundstücks und dann noch die Pächter des Grundstücks + Wegerecht bezahlt werden.
    - Mitarbeiter für Wartung
    - Ersatzteile
    - Versicherungen

    Da reduziert sich dein Umsatz aber sehr erheblich

  17. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: Kay_Ahnung 20.03.19 - 18:26

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1) ...
    >
    > 2) Mit 4ct. je Kilowattstunde ohne Förderung liegt die Vergütung zwar
    > relativ niedrig, aber ist dennoch durchaus akzeptabel. Nehmen wir die
    > Windräder in Lamerdingen nochmal her, so erwirtschaften sie pro Jahr - ohne
    > Förderung - mehr als 11,5 Millionen kWh (2015) - neuere Zahlen habe ich
    > nicht gefunden. Selbst bei nur 4 ct. Einspeisevergütung wären das noch
    > 640.000 Euro Umsatz pro Jahr, also knapp eine halbe Million Euro für's
    > Nichtstun auf einer amortisierten Anlage, bei der nur die laufenden
    > Wartungskosten fällig werden.
    >
    > 3) Was sind in Anbetracht einer halbe Million Einspeisevergütung einige
    > tausend Euro für ein Gutachten? Nichts!

    Tut mir leid aber dein Beispiel ist sowas von schlecht, in Lammerdingen stehen 2 recht moderne 2,4 MW Anlagen, die ca. 2034 aus der Förderung fallen. Die Anlagen um die es in dem Artikel geht haben 200 kw bis 1 MW, die Anlagen in Lamerdingen haben also das ca. 2,5 -12 fache der Leistung der alten Anlagen.

    Wenn wir also davon ausgehen das die Jahresleistung sich linear zu denen aus Lammerdingen verhält, (was sie nicht tun da moderne Anlagen meines wissens nach nicht nur in der Nennleistung steigen sondern auch im Jahresertrag) dann sind das bei 1 MW anlagen schon nur noch 256.000 ¤ und bei 200 kw Anlagen wären das ca. 53.300 ¤ (wenn man deine 640.000 ¤ als grundlage nimmt). Ich weiß leider nicht wieviel da die Wartung kostet. Bei denen in Lamerdingen kostet die Wartung im Durchschnitt 30.000¤ pro MW pro Jahr also 30.000 von 256.000 und 6.000¤ von 53.000 ¤. Das ganze allerdings nur wenn die Anlagen nach 20 Jahren keine größeren Probleme haben und teile getauscht werden müssen. Wenn man dann die 5.000 -25.000 ¤ von @freebyte hernimmt dann kostet das schnell mal einen bedeutenden Anteil des Jahresumsatzes.

    Wie gesagt die Rechnungen sind unter den von dir genannten Optimalbedingungen, die Wartungskosten können schnell mal höher sein bzw. wenn man mit 2ct statt 4ct rechnet ist man auch schnell bei ca. 25.000 - 125.000 ¤. Bei den ganzen Rechnungen sind alle anderen Kosten natürlich auch noch nicht mit reingerechnet, z.B. Probleme bei der Ersatzteilbeschaffung, längere Stillstandszeiten (Verdienstausfälle) usw.

    Hier Daten zu Lamerdingen:
    https://www.ecoreporter.de/artikel/test-buergerwind-lamerdingen-der-windkraft-lamerdingen-planungs-gmbh-der-geschlossene-windfonds-im-ecoanlagecheck-06-06-2014/

    > 4) Der Strom wäre absolut konkurrenzfähig, wenn endlich diese absolut
    > schädliche Subventionierung von Kohle- und Atomstrom wegfallen würde!
    > Atomstrom - inkl. der Kosten für das Auffinden und erschließen eines
    > Endlagers wäre schon heute unbezahlbar teuer. Die Kraftwerke würden sofort
    > vom Netz gehen.

    Das stimmt für moderne Anlagen bei alten wäre ich mir (wie oben gezeigt) nicht so sicher.

    > 5) Es steht den Erzeugern frei selbst Stromanbieter zu werden. Das machen
    > einige Genossenschaften, wie z.B.
    > www.heidelberger-energiegenossenschaft.de
    >
    > 6) RENDITE RENDITE RENDITE! Und die Dollarzeichen Spiegeln sich in den
    > Augen der Investoren... Nein, 5-10% Rendite sind heutzutage ohne
    > spekulative Komponente schlichtweg unmöglich. Aber auch 3% sind noch
    > stattlich. Wer etwas anderes behauptet, hat jegliches Augenmaß und
    > Bodenhalt verloren. Solche Leute darf man einfach nicht ernst nehmen.

    5-10% Rendite sind nicht unmöglich sondern ganz normal wenn man sein Geld nicht aufs Sparbuch legt.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/das-renditedreieck-kaum-verluste-mit-deutschen-aktien-moeglich-15375483.html
    "Seit dem Start der hat der Dax im Schnitt 7,96% zugelegt"
    "Bei einem langfristigen Anlagehorizont können Sie im Durchschnitt mit Gewinnen von 7,9% p.a. rechnen! "
    https://www.boerse.de/grundlagen/aktie/Renditedreieck-Dax-Jaehrliche-Durchschnittsrenditen-seit-1980-8

    Hier mal ein paar Renditen beipiele von 2017:

    "Der Finanzdienst Bloomberg verfolgt die Kursentwicklung von 96 Aktienindizes weltweit – im Schnitt brachten sie seit Jahresanfang einen Ertrag von 41 Prozent. Der Dax schaffte nur rund 15 Prozent."
    https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/indexfonds-welche-etfs-2017-die-beste-rendite-brachten/20612046.html

  18. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: freebyte 20.03.19 - 18:50

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Häää was ist mit Maxwell?

    Ich hatte Dir weiter oben geschrieben "Du hast den Kirchhoffschen Knotenpunktsatz immer noch nicht verstanden." und da kam als Antwort von Dir "Was hat Maxwell damit zu tun?"

    > Und nochmal: Selbst wenn das Gutachten jährlich gemacht werden müsste, und
    > deine utopische Summe von 25.000 Euro kostet, so sind das gerade mal 3,9%
    > Kosten im Vergleich zum Reinertrag!

    In der Branche rechnet man bei 80% Standortqualität mit Stromgestehungskosten von 5ct kWh, da bleibt nicht mehr viel über für den Gutachter der ja pro Anlage fakturiert.

    Und mit dem Gutachter ist es nicht getan, der wird sicherlich sinnvolle Vorschläge machen welche Arbeiten durchgeführt werden müssen um die WEA sicher weiter zu betrieben - immer mit dem Risiko dass er sagt "Reparatur nicht möglich, bitte überweisen sie $EUR".

    fb

  19. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: freebyte 20.03.19 - 18:55

    re12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Versicherungen
    >
    > Da reduziert sich dein Umsatz aber sehr erheblich

    Noch so ein Vollblutkaufmann :-)

    fb

  20. Re: Da schwillt mir schon wieder der Kamm!

    Autor: Desertdelphin 21.03.19 - 08:04

    Mir schwillt der kamm bei Leuten die nur meckern aber keinen Gegenvorschlag haben. Wie bisher weitermachen geht nicht.

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