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  5. › EEG: Windkraft in Gefahr

EEG International beachtet?

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  1. EEG International beachtet?

    Autor: freshcuruba 20.03.19 - 09:41

    "Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG, ist ein international beachtetes Erfolgsmodell"

    @golem was ist hier die Quelle, habe selber dazu noch nie was gefunden

  2. Re: EEG International beachtet?

    Autor: KingTobi 20.03.19 - 09:44

    Das EEG hat aber nicht nur den Klimaschutz und die Nutzung erneuerbarer, also langfristig verfügbarer Energiequellen vorangebracht. Es wurde auch selbst weltweit zum Vorbild und bisher schon in 45 Ländern - darunter 19 der 27 EU-Staaten - in eigene Gesetze übertragen.

    Z. B.:
    https://www.heise.de/tp/features/Die-erfolgreichen-Prinzipien-des-EEG-3398700.html
    https://gruene-bayern.de/15-jahre-erneuerbare-energien-gesetz/

    Aber ich habe das auch schon mal in einem Australischen Video gesehen. Die waren total begeistert.

  3. Re: EEG International beachtet?

    Autor: correto 20.03.19 - 09:44

    Claudia Roth und Antonius Hofreiter. Die schwören, dass es so ist!

    International beachtet ist es sicherlich, aber ob es als Erfolgsmodell batrachtet wird, kann auch ohne viel Phantasie bezweifelt werden.

  4. Re: EEG International beachtet?

    Autor: freshcuruba 20.03.19 - 09:49

    Danke für die Infos :D

    Wundert mich das es nur 19 der 27 Länder sind, sonst reguliert die EU doch auch fast jeden furz. Da wäre das doch auch noch drin gewesen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.03.19 09:50 durch freshcuruba.

  5. Re: EEG International beachtet?

    Autor: KingTobi 20.03.19 - 09:53

    Gerne. Nur bitte beachten das der Artikel von 2013 ist. Da auch viel mehr von einem zum anderen Artikel die Länderliste gestiegen ist, dürften das bis heute auch deutlich mehr sein

    Interessant dürfte für uns vor allem sein: Jahr für Jahr übernehmen (zumindest in teilen oder abgewandelt) weitere Länder das EEG in eigene Gesetze.

  6. Re: EEG International beachtet?

    Autor: brotiger 20.03.19 - 09:53

    https://www.windkraft-journal.de/2014/03/17/das-noch-bestehende-eeg-ist-vorbild-fuer-mehr-als-100-gesetze-weltweit/49982

  7. Re: EEG International beachtet?

    Autor: nosretep 20.03.19 - 09:55

    Das wäre auch meine Frage gewesen, wenn ich ein kritischer Leser wäre. Allerdings gehöre ich der Fraktion der Neuen Journalisten an. Bei uns wird das Neudeutsch als Framing bezeichnet. Das ist eine Methode, den Rahmen einer Diskussion festzulegen, innerhalb derer sie abzulaufen hat. Man stellt quasi nebenbei, ohne dass es das Gegenüber bewusst mitbekommen soll, eine Behauptung auf, die eine nicht anzuzweifelnde Wahrheit repräsentieren soll. Oft wird die Behauptung auch in einem Kontext gebracht, der mit dem eigentlichen Thema eher indirekt etwas zu tun hat. Hier: die allgemeine Anerkennung der grünen Doktrin der deutschen Energiewende. Der Artikel hätte stattdessen einfach nur den Sachverhalt beschreiben können (Wegfall der Förderung der alten Windkraftanlagen und die Konsequenzen). Aber wir Journalisten vom neuen Schlag wollen nicht länger berichten was ist, wir wollen Haltung zeigen!

  8. Re: EEG International beachtet?

    Autor: NativesAlter 20.03.19 - 10:25

    nosretep schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre auch meine Frage gewesen, wenn ich ein kritischer Leser wäre.
    > Allerdings gehöre ich der Fraktion der Neuen Journalisten an. Bei uns wird
    > das Neudeutsch als Framing bezeichnet.
    > [...]

    Die Zeit, die du gebraucht hast, um diesen Beitrag zu schreiben, hättest du mal besser in eine Recherche zu den Vergütungssystemen verschiedener Länder investiert. Dann hättest du dir die Frage selbst beantworten und uns diesen Beitrag ersparen können. ;)

  9. Re: EEG International beachtet?

    Autor: freebyte 20.03.19 - 10:57

    NativesAlter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Zeit, die du gebraucht hast, um diesen Beitrag zu schreiben, hättest du
    > mal besser in eine Recherche zu den Vergütungssystemen verschiedener Länder
    > investiert.

    Ich habe es mal gemacht mit dem Ergebnis, dass die grössten Industrienationen sowas wie "Einspeisevergütung" nur in Ansätzen kennen und eingeführt haben.

    Dass Ruanda, Jordanien etc.. sich das EEG als Vorbild genommen haben, ist in der Wirkung kaum wahrnehmbar und taugt auch nicht sonderlich für eine moralische Erhöhung Deutschlands.

    fb

  10. Re: EEG International beachtet?

    Autor: nosretep 20.03.19 - 13:47

    NativesAlter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Zeit, die du gebraucht hast, um diesen Beitrag zu schreiben, hättest du
    > mal besser in eine Recherche zu den Vergütungssystemen verschiedener Länder
    > investiert. Dann hättest du dir die Frage selbst beantworten und uns diesen
    > Beitrag ersparen können. ;)

    Nein, denn es scheint immer noch Menschen zu geben, denen das eigentliche Problem (Austausch des berichtenden journalismus durch Haltungsjournalismus) entgangen ist ;)

  11. Re: EEG International beachtet?

    Autor: DeathMD 20.03.19 - 13:53

    Und du beziehst dein Wissen dann woher? Meist kommt nach solchen Aussagen nämlich der Verweis auf RT oder ähnliche Institutionen und dann wird das ganze ein wenig lächerlich.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  12. Re: EEG International beachtet?

    Autor: Trollversteher 20.03.19 - 14:00

    >Nein, denn es scheint immer noch Menschen zu geben, denen das eigentliche Problem (Austausch des berichtenden journalismus durch Haltungsjournalismus) entgangen ist ;)

    Was für ein "Austausch"? Wie alt bist Du bitte? "Biased Media", also "Haltungsjournalismus" hat es schon immer gegeben - schon unsere Großeltern haben ihre Tageszeitung nach der groben politischen Richtung ausgewählt. Wo soll da bitte etwas "ausgetauscht" worden sein?
    Es gibt nun mal keinen menschengemachten, völlig neutralen Journalismus. Wichtig ist nur, dass man sich an die Fakten hält und keine Lügen verbreitet - wie ein Journalist die jeweiligen Fakten politisch oder ideologisch interpretiert, ist seine Sache, daran ist nichts Schlimmes.

    Medienkompetenz bedeutet auch, die politische Haltung der Quelle zu kennen und entsprechend das Geschriebene zu interpretieren. Haltungen und Meinungen 1:1 aus einer journalistischen Quelle zu übernehmen war noch nie eine gute Idee.

  13. Re: EEG International beachtet?

    Autor: freebyte 20.03.19 - 14:05

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und du beziehst dein Wissen dann woher?

    Man ackert sich durch Statistkportale, Forschungsveröffentlichungen, Mitteilungen der Branchenverbände (zb. VDI-Nachrichten) oder liest Fachjournalisten die sich den ganzen Tag mit sowas beschäftigen.

    Halt nicht bei Infotainment-Journalisten, welche Pressemitteilungen von Greenpeace et al ungeprüft an die Leser durchreichen.

    Ja, sich korrekt zu informieren *ist* Arbeit.

    fb

  14. Re: EEG International beachtet?

    Autor: DeathMD 20.03.19 - 14:20

    Ja dann habe ich kein Problem damit. Mich stört es nur, wenn dann auf den russischen Staatsfunk verwiesen wird.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  15. Re: EEG International beachtet?

    Autor: freebyte 20.03.19 - 14:41

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja dann habe ich kein Problem damit. Mich stört es nur, wenn dann auf den
    > russischen Staatsfunk verwiesen wird.

    In diesem Fall: Killfile, Hausverbot oder flüchten :-)

    fb

  16. Re: EEG International beachtet?

    Autor: nosretep 20.03.19 - 14:57

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Nein, denn es scheint immer noch Menschen zu geben, denen das eigentliche
    > Problem (Austausch des berichtenden journalismus durch
    > Haltungsjournalismus) entgangen ist ;)
    >
    > Was für ein "Austausch"? Wie alt bist Du bitte? "Biased Media", also
    > "Haltungsjournalismus" hat es schon immer gegeben - schon unsere Großeltern
    > haben ihre Tageszeitung nach der groben politischen Richtung ausgewählt. Wo
    > soll da bitte etwas "ausgetauscht" worden sein?
    > Es gibt nun mal keinen menschengemachten, völlig neutralen Journalismus.
    > Wichtig ist nur, dass man sich an die Fakten hält und keine Lügen
    > verbreitet - wie ein Journalist die jeweiligen Fakten politisch oder
    > ideologisch interpretiert, ist seine Sache, daran ist nichts Schlimmes.
    >
    > Medienkompetenz bedeutet auch, die politische Haltung der Quelle zu kennen
    > und entsprechend das Geschriebene zu interpretieren. Haltungen und
    > Meinungen 1:1 aus einer journalistischen Quelle zu übernehmen war noch nie
    > eine gute Idee.

    Völlig neutralen journalismus kann es schon deshalb nicht geben, weil allein die Auswahl der Meldungen, welche man bringt, schwerlich neutral zu bewerkstelligen ist. Soweit ist dies kein Problem. Problematisch wird es, wenn zum einen in die Meldungen selber "allgemein anerkannte Wahrheiten" eingestrickt werden, die mit der Meldung selbst nichts, wohl aber mit der Einstellung des Autors etwas zu tun haben. Schlimmer wird das dadurch, dass der Autor dies dann eben nicht als Meinung kennzeichnet. Früher galt für Journalisten die Regel: mach dich mit keiner Sache, über die du berichtet, gemein. Heute heißt sie: Haltung zeigen! Dies sei wichtiger, als über Fakten zu berichten. Zumal letztere sonst eventuell den "Falschen" nützen. All das wäre noch erträglich, wenn es wenigstens verschiedene Ideologen in der Mainstream Presse gäbe. Allerdings laufen zur Zeit alle in die gleiche katastrophale Richtung.

  17. Re: EEG International beachtet?

    Autor: goto10 20.03.19 - 15:11

    KingTobi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > selbst weltweit zum Vorbild und bisher schon in 45 Ländern - darunter 19
    > der 27 EU-Staaten - in eigene Gesetze übertragen.

    Leider steht in deinen Verlinkungen nicht drin, auch habe ich sonst keine genauen Informationen gefunden:

    - Welche Länder sind dies?
    - Was wurde zum Vorbild genommen, und ganz wichtig, was nicht? Oder wurde das deutsche EEG, insbesondere inkl. der Abnahme- & Vergütungsgarantie, übernommen oder nicht?

    Du kennst dich da doch bestimmt aus. Danke für weiter Informationen.

  18. Re: EEG International beachtet?

    Autor: goto10 20.03.19 - 15:22

    brotiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.windkraft-journal.de

    Aus dem Artikel: "... die das deutsche EEG zum Vorbild, es entweder mehr oder weniger übernommen, oder an ihre Verhältnisse angepasst haben."

    Das ist mehr als Schwammig. Es steht nichts genaues in dem Artikel, nur Allgemeines. In der Regel deutet so was darauf hin: Mehr Schein als sein.

    Beispiel:
    Im EEG: Du darfst deinen Strom ins allgemeine Netz einspeisen. Die Abnahme garantieren wir dir, genauso wie die Höhe der Vergütung.

    Vorbild EEG: Du darfst deinen Strom ins allgemeine Netz einspeisen. Dann die Anpassung: Du musst dir selber eine Strompartner suchen, der dir den Strom abnimmt. Garantieren werden wir dir gar nichts.

    Das ist jetzt natürlich extrem, aber nicht ausgeschlossen.

    Wo sind die genauen Informationen: Was wurde von wem genau übernommen aus dem EEG Gesetz?

    Lasst euch nicht manipulieren!

  19. Re: EEG International beachtet?

    Autor: goto10 20.03.19 - 15:24

    > Die Zeit, die du gebraucht hast, um diesen Beitrag zu schreiben, hättest du
    > mal besser in eine Recherche zu den Vergütungssystemen verschiedener Länder
    > investiert. Dann hättest du dir die Frage selbst beantworten und uns diesen
    > Beitrag ersparen können. ;)

    Dann mal her mit der Liste der garantierten(!) Vergütung und der garantierten(!) Abnahmegarantie. Ich warte!

  20. Re: EEG International beachtet?

    Autor: DeathMD 20.03.19 - 15:42

    Dann solltest du dein Spektrum vl. ein wenig erweitern. Zumindest bei uns in Ö schreiben zwar alle im Grunde über die selben Themengebiete pro Ausgabe, aber doch immer mit anderem Unterton. Sprich wenn du alle einmal durch hast, dann solltest du recht neutral informiert sein. Medien hatten schon immer gewisse politische Tendenzen und daran ist auch nichts verkehrt, solange der Ottonormalbürger sich dessen bewusst ist und eben dazu fähig ist, sich über mehrere unterschiedliche Medien selbst ein Bild zu machen. Das ist nämlich deine Aufgabe und nicht die eines Journalisten möglichst neutralen Einheitsbrei abzuliefern, dann sind wir nämlich genau dort, was du bereits verortest.

    Wenn man aus Beisreflex die Hälfte der Medien aber ausgrenzt, weil sie nicht der eigenen Meinung entsprechen, entsteht natürlich irgendwann der Eindruck, dass die alle das selbe schreiben und berichten und ihre Meinung durchdrücken wollen. Wenn du aber möglichst unterschiedliche Medien konsumierst und dir diese unterschiedlichen Interpretationen anhörst, kannst du dir erst selbst eine Meinung bilden und genau das ist der Sinn von freien Medien. Nur stumpfes konsumieren funktioniert da eben nicht, dafür sind Propagandasender ala RT da. Da kann man das Hirn ausschalten und danach einfach das nachplappern was einem vorgekaut wurde.

    Wenn du dann wirklich Informationen und Wissen zu Themengebieten haben willst, bist du bei den klassischen Kanälen sowieso falsch. Eine Zeitung soll über relevante Tagesthemen informieren und dazu zählt eben viel Quatsch der sich gut verkauft. Klatsch, Tratsch, Terror hier und Todschlag da, das will der Ottonormalleser nunmal vor Augen geführt bekommen. Neutrale Berichterstattung zu Sachthemen findest du also eher in wissenschaftlichen Papern, Journalen etc., das ist dann aber meist zu langweilig und dann auch noch so viele Zahlen.

    Möglichkeiten gibt es in unseren Breiten also wohl genug, man muss sie aber auch wahrnehmen.

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