Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektromobilität: Kommt der…

bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: pintie 09.02.18 - 09:36

    Das ist ja alles nett gemeint - zeigt aber das sich keine Gedanken gemacht wurden.

    Egal ob auf dem Land oder in der Stadt. Wenn da mehr Leute auf die Idee kommen sich daheim eine Ladestation zu bauen und mal 5 Leute in der Straße gleichzeitig laden wird das Licht aus gehen....

    Die Aktuelle Infrastruktur gibt solche Leistung gar nicht her.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.18 09:43 durch pintie.

  2. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: beko 09.02.18 - 09:42

    pintie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Aktuelle Infrastruktur gibt solche Strommengen gar nicht her.

    Was ist denn so eine Strommenge? :)

  3. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: KingTobi 09.02.18 - 09:43

    Ist ja beim Kochen oder Waschen auch so....

  4. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: pintie 09.02.18 - 09:43

    jagut Leistung :-)

  5. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: pintie 09.02.18 - 09:46

    KingTobi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist ja beim Kochen oder Waschen auch so....


    Schon klar das ein Auto mit mehr Leitung geladen wird als eine Waschmaschine braucht oder ?

    Waschmaschine max 2500 W
    einen Tesla kannst mit 135000 W laden.

    Wenn man bei Fußballfeldern usw bleiben will : das sind über 50 Waschmaschinen :-)

    und nicht für 5min der maximalwert beim Heizen der Waschmaschine, sondern über stunden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.18 09:48 durch pintie.

  6. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: Tantalus 09.02.18 - 09:49

    pintie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Waschmaschine max 2500 W
    > einen Tesla kannst mit 135000 W laden.

    Kann man, muss man aber nicht. Das laden zu Hause muss nicht innerhalb 10-20 Minuten abgeschlossen sein, wie es am Supercharger der Fall ist.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  7. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: Oktavian 09.02.18 - 09:49

    > Ist ja beim Kochen oder Waschen auch so....

    Die Waschmaschine benötigt maximal beim Aufheizen ca. 1500 Watt. Kochen ist da deutlich heftiger, ein Herd mit 4 Platten und Backofen zieht auch gerne mal 8.000 Watt. Allerdings wird diese Last nur kurzzeitig gezogen und nicht von einem ganzen Straßenzug gleichzeitig.

    Die Ladeleistung von Elektroautos würde über lange Zeit hinweg gezogen, zumindest mehrere Stunden. Zudem würde sie vor allem in den Abendstunden ab ca. 18 Uhr konzentriert auftreten. Und schließlich kommt sie zur eh schon bestehenden Last einfach oben drauf. Es wäscht oder kocht ja niemand weniger, nur weil draußen das Elektroauto läd.

    Ein intelligentes Lastmangement wäre schon wünschenswert. Warum müssen alle Autos laden, wenn sie zuhause eingesteckt werden? Das kann man dürchaus schön über die Nacht verteilen.

  8. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: luzipha 09.02.18 - 09:52

    Und ein Tesla muss permanent mit 135000 W laden?
    Ich bezweifel stark, dass man zu Hause das Auto in ein paar Minuten fertig geladen haben muss. Zumeist würde es reichen, wenn ein teilentladener Akku über Nacht aufgeladen wird. Es werden die wenigsten nur zum Schnellladen nach Hause fahren um dann die vollen 135kW zu ziehen.

  9. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: beko 09.02.18 - 09:53

    pintie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Waschmaschine max 2500 W
    > einen Tesla kannst mit 135000 W laden.

    Ja.. auf Reisen am Schnelllader und unter perfekten Bedingungen.

    Daheim und über Nacht sind 11kW für die meisten _aktuellen_ EVs schon unnötig viel. Immerhin steht das Fahrzeug ca. 10h nur rum.

    Gerade jetzt im Winter bei kalten Zellen ist die Aufnahme echt unterirdisch - da lutscht die WaMaSchi mehr weg :-/

    > Wenn man bei Fußballfeldern usw bleiben will : das sind über 50
    > Waschmaschinen :-)

    Was wäre das in Tennisfeldern? :D

  10. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: nomnomnom 09.02.18 - 09:53

    Zwei Wäschekörbe

  11. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: Anonymer Nutzer 09.02.18 - 09:56

    > WaMaSchi

    Offtopic: was fangen Menschen eigentlich mit all der gewonnenen Zeit an, die sie beim Weglassen von fünf Buchstaben in dem Wort "Waschmaschine" sparen? ;-)

  12. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: KingTobi 09.02.18 - 09:58

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ist ja beim Kochen oder Waschen auch so....
    >
    > Die Waschmaschine benötigt maximal beim Aufheizen ca. 1500 Watt. Kochen ist
    > da deutlich heftiger, ein Herd mit 4 Platten und Backofen zieht auch gerne
    > mal 8.000 Watt. Allerdings wird diese Last nur kurzzeitig gezogen und nicht
    > von einem ganzen Straßenzug gleichzeitig.
    >
    > Die Ladeleistung von Elektroautos würde über lange Zeit hinweg gezogen,
    > zumindest mehrere Stunden. Zudem würde sie vor allem in den Abendstunden ab
    > ca. 18 Uhr konzentriert auftreten. Und schließlich kommt sie zur eh schon
    > bestehenden Last einfach oben drauf. Es wäscht oder kocht ja niemand
    > weniger, nur weil draußen das Elektroauto läd.
    >
    > Ein intelligentes Lastmangement wäre schon wünschenswert. Warum müssen alle
    > Autos laden, wenn sie zuhause eingesteckt werden? Das kann man dürchaus
    > schön über die Nacht verteilen.

    Ich bin bei Dir. Aber E-Autos laden entweder schnell und kurz oder langsam und lange. Aber mal ehrlich, wenn Dein Auto mit sagen wir mal 10A lädt und du kochst und wächst nebenbei, dann brauchst du statt 9,5 kW ca. 11,8 kW. Ist das wirklich der Unterschied? Im moment wo es wenige gibt wird das wahrscheinlich niemand merken.

    Das mit dem Lastmanagement sehe ich auch so. Gerade wenn viele Parteien an einem zu kleinen Anschluß hängen.

    Und selbst bei der Ladeleistung (10A) lädst Du 150km in einer 10 Stunden Nacht.

  13. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: luzipha 09.02.18 - 09:58

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > WaMaSchi
    >
    > Offtopic: was fangen Menschen eigentlich mit all der gewonnenen Zeit an,
    > die sie beim Weglassen von fünf Buchstaben in dem Wort "Waschmaschine"
    > sparen? ;-)

    Sie überlegen sich Abkürzungen. :D

  14. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: don.redhorse 09.02.18 - 09:59

    Das ganze Thema ist IMHO keines, wenn man Brain 2.0 fragt. Das ganze lässt sich mit Intelligenz lösen. Zugegeben nichts für Bürger, aber die Ladeinfrastruktur kann doch schlau sein, so schlau das sie mit dem Nachbarn redet. Ein Hausanschluss ist heute mit 35-63 A je Phase abgesichert. Sind es. 24kW bei 35A reicht also immer aus um ein PKW zu laden. Nun kommuniziert die Ladestation mit dem Zähler und mit den Zählern auf dem String und fordert nur die Leistung die möglich ist. Schon ist das ganze gefixt. Dazu könnte man z.b. 10% der Akkukapazität der PKW nutzten um Lastspitzen zu glätten und schwubbs sinkt die EEG Umlage.

    Das ganze wird nie passieren, weil ICH dadurch keinen Vorteil habe, damit sind wir wieder bei der Intelligenz angekommen.

  15. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: beko 09.02.18 - 10:01

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > WaMaSchi
    >
    > Offtopic: was fangen Menschen eigentlich mit all der gewonnenen Zeit an,
    > die sie beim Weglassen von fünf Buchstaben in dem Wort "Waschmaschine"
    > sparen? ;-)

    TTP Ratio erhöhen. Blöde Frage :-P

  16. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: Oktavian 09.02.18 - 10:04

    > Ich bin bei Dir. Aber E-Autos laden entweder schnell und kurz oder langsam
    > und lange. Aber mal ehrlich, wenn Dein Auto mit sagen wir mal 10A lädt und
    > du kochst und wächst nebenbei, dann brauchst du statt 9,5 kW ca. 11,8 kW.
    > Ist das wirklich der Unterschied? Im moment wo es wenige gibt wird das
    > wahrscheinlich niemand merken.

    Bei mir persönlich nicht viel Unterschied, aber denk mal in etwas größeren Einheiten. Hier in der Siedlung stehen 200 EFH, die meisten dürften 2 Autos besitzen, manche (mit Kindern) auch 3. Die meisten davon (nehmen wir mal 80%) stecken gegen 18 Uhr ein, wenn man von der Arbeit kommt. Somit werden dann über mehrere Stunden zusätzlich zur bisherigen Last in unserer Siedlung 3200 A oder 736kW gezogen. Das ist jetzt nicht so wenig, wenn man bedenkt, dass die Siedlung "nur" von zwei Leitungen versorgt wird, die redundant zu betrachten sind. Auch eine Leitung alleine muss die komplette Last verkraften können. Nicht eingerechnet ist, dass sich wahrscheinlich 30% der Nachbarn doch Schnellladestationen bauen, dass auch mal Besuch kommt, etc.

    > Und selbst bei der Ladeleistung (10A) lädst Du 150km in einer 10 Stunden
    > Nacht.

    Tja, und das reicht nicht einmal für meine tägliche Pendelstrecke. Ich wäre einer mit der Schnellladestation.

  17. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: DjNorad 09.02.18 - 10:07

    pintie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja alles nett gemeint - zeigt aber das sich keine Gedanken gemacht
    > wurden.
    >
    > Egal ob auf dem Land oder in der Stadt. Wenn da mehr Leute auf die Idee
    > kommen sich daheim eine Ladestation zu bauen und mal 5 Leute in der Straße
    > gleichzeitig laden wird das Licht aus gehen....
    >
    > Die Aktuelle Infrastruktur gibt solche Leistung gar nicht her.


    Wenn dein haus einen Wasserkocher + Herd + Waschmaschine versorgen kann, dann kann es dir auch locker 7 KW als Ladestrom über Nacht für deine e-karre zur verfügung stellen.... *rolleyes*

    und voilà: Auto ist am nächsten morgen voll geladen....

    Wenn es keine Probleme gibt konstruiert man sie sich halt....

  18. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: DjNorad 09.02.18 - 10:08

    pintie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KingTobi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist ja beim Kochen oder Waschen auch so....
    >
    > Schon klar das ein Auto mit mehr Leitung geladen wird als eine
    > Waschmaschine braucht oder ?
    >
    > Waschmaschine max 2500 W
    > einen Tesla kannst mit 135000 W laden.
    >
    > Wenn man bei Fußballfeldern usw bleiben will : das sind über 50
    > Waschmaschinen :-)
    >
    > und nicht für 5min der maximalwert beim Heizen der Waschmaschine, sondern
    > über stunden.


    ist deine Nacht nur 30 Minuten lang, oder warum setzt du SUPER-Charger Schnellladung an?

    11 KW reicht DEUTLICH aus für das zuhause Laden....

  19. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: Oktavian 09.02.18 - 10:09

    > Das ganze Thema ist IMHO keines, wenn man Brain 2.0 fragt. Das ganze lässt
    > sich mit Intelligenz lösen. Zugegeben nichts für Bürger, aber die
    > Ladeinfrastruktur kann doch schlau sein, so schlau das sie mit dem Nachbarn
    > redet. Ein Hausanschluss ist heute mit 35-63 A je Phase abgesichert. Sind
    > es. 24kW bei 35A reicht also immer aus um ein PKW zu laden. Nun
    > kommuniziert die Ladestation mit dem Zähler und mit den Zählern auf dem
    > String und fordert nur die Leistung die möglich ist. Schon ist das ganze
    > gefixt. Dazu könnte man z.b. 10% der Akkukapazität der PKW nutzten um
    > Lastspitzen zu glätten und schwubbs sinkt die EEG Umlage.

    In dem Absatz sind mir ein paar Konkuntive zu viel. Derzeit schraubt sich jeder ne Steckdose oder ne Wallbox hin, wo er kann. Eine Idee, wie herstellerübergreifend Lastmanagement funktionieren soll, ist noch nicht gefunden. Zudem ist auch nicht klar, wer denn wie priorisiert werden soll. Wenn ich meinen Wagen um 18 Uhr an die Wallbox zuhause hänge, aber sicherstellen muss, dass er um Mitternacht voll geladen ist, da ich dann vielleicht in Urlaub möchte, muss ich mir Priorität schaffen können. Wenn ich das aber kann, wie verhindert man, dass Egomanen das ständig tun?

    > Das ganze wird nie passieren, weil ICH dadurch keinen Vorteil habe, damit
    > sind wir wieder bei der Intelligenz angekommen.

    Es wird über Geld funktionieren. Wenn an so einem System teilnimmt, bekommt den Strom günstiger. Wer sich Priorität nimmt, bezahlt mehr, wer sich hinten einreiht, hat es günstiger. Ein System, bei dem alle auf die Kooperation aller angewiesen sind, funktioniert nur, wenn man es bewirtschaftet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.18 10:23 durch Oktavian.

  20. Re: bringt nichts wenn die Leitung zum Haus zu schwach ist

    Autor: chewbacca0815 09.02.18 - 10:16

    don.redhorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ganze Thema ist IMHO keines, wenn man Brain 2.0 fragt. Das ganze lässt
    > sich mit Intelligenz lösen.

    +1

    > Zugegeben nichts für Bürger, aber die Ladeinfrastruktur kann doch schlau sein,

    Darf ich einen Korrekturvorschlag anbringen?
    Zugegeben nichts für Bürger Politiker, aber die Ladeinfrastruktur kann doch schlau sein,

    > ... Dazu könnte man z.b. 10% der Akkukapazität der PKW nutzten um Lastspitzen zu glätten und schwubbs sinkt die EEG Umlage.

    Man könnte auch Wallcharger nehmen, die während des Tages mit den Solarstromspitzen aufgeladen werden, um dann abends das Fahrzeug zu laden.

    > Das ganze wird nie passieren, weil ICH dadurch keinen Vorteil habe, damit sind wir wieder bei der Intelligenz angekommen.

    Wenn jeder nur an sich denkt, ist auch an alle gedacht ;-)

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. arxes-tolina GmbH, Berlin
  2. Dataport, verschiedene Standorte
  3. Bechtle Onsite Services GmbH, Stuttgart
  4. Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V., Paderborn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. GRATIS
  2. (aktuell u. a. AMD Ryzen 7 2700X für 189,90€, Asus ROG Crosshair VIII Formula Mainboard für 499...
  3. 45,79€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ryzen 7 3800X im Test: Der schluckt zu viel
Ryzen 7 3800X im Test
"Der schluckt zu viel"

Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Agesa 1003abba Microcode-Update taktet Ryzen 3000 um 50 MHz höher
  2. Agesa 1003abb Viele ältere Platinen erhalten aktuelles UEFI für Ryzen 3000
  3. Ryzen 5 3400G und Ryzen 3 3200G im Test Picasso passt

Party like it's 1999: Die 510 letzten Tage von Sega
Party like it's 1999
Die 510 letzten Tage von Sega

Golem retro_ Am 9.9.1999 kam in den USA mit der Sega Dreamcast die letzte Spielkonsole der 90er Jahre auf den Markt. Es sollte auch die letzte Spielkonsole von Sega werden. Aber das wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Von Martin Wolf


    Recruiting: Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird
    Recruiting
    Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

    Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Startups und Großkonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.
    Von Robert Meyer

    1. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
    2. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss
    3. IT-Arbeit Was fürs Auge

    1. Wirtschaftsförderung: Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig
      Wirtschaftsförderung
      Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig

      Nach dem Vorbild der Darpa will die Bundesregierung künftig innovative Projekte fördern. Damit erhält bereits die zweite Innovationsagentur des Bundes ihren Sitz in Ostdeutschland.

    2. UPC: Größter Kabelnetzbetreiber führt 1 GBit/s im ganzen Netz ein
      UPC
      Größter Kabelnetzbetreiber führt 1 GBit/s im ganzen Netz ein

      Bei UPC wird noch in diesem Monat 1 GBit/s im gesamten Netz angeboten, was in Deutschland noch keiner aus der Kabelnetz-Branche geschafft hat. Auch Sunrise baut sein 5G-Angebot als Glasfaser-Ersatz aus.

    3. Intel-Prozessor: Core i9-9900KS tritt mit 127 Watt TDP an
      Intel-Prozessor
      Core i9-9900KS tritt mit 127 Watt TDP an

      Acht Kerne mit bis zu 5 GHz für alle: Der Core i9-9900KS erscheint im Oktober 2019 und wird die vorerst schnellste Gaming-CPU. Erste Firmware-Updates zeigen, dass Intel die nominelle Verlustleistung von 95 Watt auf 127 Watt anhebt. Für vollen Takt wird das aber nicht reichen.


    1. 18:11

    2. 17:51

    3. 15:54

    4. 15:37

    5. 15:08

    6. 15:00

    7. 14:53

    8. 14:40