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Die Kosten werden umgelegt

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  1. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: ssj3rd 09.02.18 - 10:44

    Pixel5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KingTobi schrieb:
    > Solange ich meinen Wagen nicht für ca. 50% des preises aufladen kann was
    > mich der Sprit für die gleiche Reichweite gekostet hätte wird das alles
    > nix.


    Da hat sich jemand mit dem Thema nicht beschäftigt, den genau dass ist bereits der Fall. Meistens sogar genau die 50% weniger.

  2. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: M.P. 09.02.18 - 10:44

    Hmm, für Nachtschicht-Arbeiter mag das möglich sein, aber bei mir stünde das Auto meist nur dann zu Hause, wenn es dunkel ist ...

  3. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: DjNorad 09.02.18 - 10:45

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja zu wenig Platz um ausreichend Parkplätze zur Verfügung zu stellen.
    >
    > Ich sage mal so wer keinen Platz finden wird sehr kreativ wenn es darum
    > geht das Auto los zu werden. Es wird selten kontrolliert vom Amt. Denn die
    > wissen die Situation ist beschissen.
    >
    > Kurz gesagt wir haben einfach zu wenig Platz in der ganzen Stadt um auch
    > nur ansatzweise alle zufrieden zu stellen
    >
    > Dann kommt auch noch dazu das hier 8-9 mal im Jahr irgend welche
    > Veranstaltungen sind wo teilweise ganze Straßenzüge gesperrt sind. Deine
    > Ladestation ist dann für 1-2 Tage gesperrt. Du kannst zwar dann woanders
    > parken aber dein Auto nicht laden ;)


    Zwanghaftes suchen nach nachrangigen Einzelfall-Problemen um die ganze Technik persé schlecht zu reden?

    oder was genau praktizierst du da?



    die MEISTEN müssen nicht jeden Tag laden,
    die MEISTEN können auch mal zum (dann vermutlich schnell-laden) woanders hin fahren, wenn man mal halt nicht am nächtlichen Parkplatz laden kann.

    Was machst du jetzt wenn deine Strasse zu ist? richtig suchst dir nen alternativen Parkplatz.... wir mit nem e-auto nicht anders sein.

    Wieso denkt eigentlich jeder, dass alles perfekt auf GENAU sein Profil zugeschnitten sein muss, damit die Technologie an sich ein Erfolg werden kann?

    Alles solche Egomane hier?

    Wenn es auf mich nicht perfekt zugeschnitten ist, dann ist das alle Mist, taugt nix und ist für die Tonne.

    Noch alle Tassen im Schrank?

  4. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: DjNorad 09.02.18 - 10:46

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm, für Nachtschicht-Arbeiter mag das möglich sein, aber bei mir stünde
    > das Auto meist nur dann zu Hause, wenn es dunkel ist ...

    gibt es im dunkeln kein Strom?

  5. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: KingTobi 09.02.18 - 10:47

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm, für Nachtschicht-Arbeiter mag das möglich sein, aber bei mir stünde
    > das Auto meist nur dann zu Hause, wenn es dunkel ist ...

    Arbeitest Du auch am Wochenende? Arbeitest Du von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang?

    Natürlich ist das auch bei mir eine Mischkalkulation. Teils kaufen, teils über PV. Und den geschenkten Strom im Kaufhaus rechne ich gar nicht ein.

  6. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: M.P. 09.02.18 - 10:49

    Ich bezog micht auf das kostengünstige Aufladen an der eigenen PV, das King Tobi ins Feld führte ...

    Der Umstieg auf Nachtarbeit, damit das Auto tagsüber an den eigenen Solarzellen geladen werden kann (oder ein zweiter stationärer Akkupack, aus dem über Nacht umgeladen wird) wäre mir dann doch zu viel Aufwand ...

  7. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: narea 09.02.18 - 11:39

    Pixel5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Storm ist in Deutschland einfach viel zu teuer, e-Autos sind kaum günstiger
    > als Verbrenner wenn es um den reinen "Kraftstoff" verbrauch geht.

    Momentan ist Strom für Autos sogar noch viel zu günstig. Der Preis muss etwa verdoppelt werden (~55ct), damit man den Wegfall der Energiesteuer (Mineralölsteuer) ausgleichen kann. Dann sind die kosten je 100km übrigens auch praktisch gleich.

  8. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: KingTobi 09.02.18 - 11:45

    narea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pixel5 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Storm ist in Deutschland einfach viel zu teuer, e-Autos sind kaum
    > günstiger
    > > als Verbrenner wenn es um den reinen "Kraftstoff" verbrauch geht.
    >
    > Momentan ist Strom für Autos sogar noch viel zu günstig. Der Preis muss
    > etwa verdoppelt werden (~55ct), damit man den Wegfall der Energiesteuer
    > (Mineralölsteuer) ausgleichen kann. Dann sind die kosten je 100km übrigens
    > auch praktisch gleich.

    Das stimmt doch gar nicht. Im Strom sind doch heute schon Steuern enthalten und auch nicht zu knapp. Zusätzlicher Verbrauch von Strom würde also auch zusätzliche Steuern bringen.

    Abgesehen davon wird man wohl keinen Autostrom verkaufen können, wenn man an jeder Steckdose laden kann. Also muss das auf allen Strom umgelegt werden. Das wären dann gerade mal 3 ct je kWh.

  9. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: AllDayPiano 09.02.18 - 11:55

    Genau so erwarte ich das.

    Wer hat also die Kosten bezahlt? Richtig. Der Vermieter. Nicht als Umlage, aber er hat sie bezahlt.

  10. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: NMN 09.02.18 - 13:23

    DjNorad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benziner: ca 7 l/100km * 1,45 ¤/l = 10,15 ¤
    > Diesel: ca. 6l/100km * 1,22 ¤/l = 7,32 ¤
    >
    > Stromer: ca. 15 kWh/100km * 0,28 ¤ / kWh = 4,2 ¤

    Benzin hat ca. 8kwh/l macht bei deinen 1,45 ¤/l einen Preis von 0,18 ¤ / kwh
    Diesel ca. 9,7kwh/l macht bei deinen 1,22 ¤/l einen Preis von 0,13 ¤ / kwh

  11. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: blaub4r 09.02.18 - 13:26

    Ok wir wissen ja das wenn jemand beleidigend wird hat er keine Argumente mehr.

    Danke dafür und an dieser Stelle ignoriere ich dich dann auch einfach Tschüss ....

  12. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: KingTobi 09.02.18 - 13:28

    NMN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DjNorad schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Benziner: ca 7 l/100km * 1,45 ¤/l = 10,15 ¤
    > > Diesel: ca. 6l/100km * 1,22 ¤/l = 7,32 ¤
    > >
    > > Stromer: ca. 15 kWh/100km * 0,28 ¤ / kWh = 4,2 ¤
    >
    > Benzin hat ca. 8kwh/l macht bei deinen 1,45 ¤/l einen Preis von 0,18 ¤ /
    > kwh
    > Diesel ca. 9,7kwh/l macht bei deinen 1,22 ¤/l einen Preis von 0,13 ¤ / kwh

    Heizwert. Rechne das noch mal mit dem Wirkungsgrad auf die Bewegungsenergie zusammen aus.

  13. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: narea 09.02.18 - 13:52

    KingTobi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das stimmt doch gar nicht. Im Strom sind doch heute schon Steuern enthalten
    > und auch nicht zu knapp. Zusätzlicher Verbrauch von Strom würde also auch
    > zusätzliche Steuern bringen.

    Doch das stimmt, ich habe es nämlich mal durchgerechnet. Die Steuern auf Strom sind viel zu niedrig im Vergleich zu Benzin - natürlich ist der Mehrverbrauch (also 20kW statt 7l zB) schon eingerechnet. Da kommt man dann auf ~55ct je kW/h die Autostrom kosten muss für Steuereinnahmengleichheit.

    > Abgesehen davon wird man wohl keinen Autostrom verkaufen können, wenn man
    > an jeder Steckdose laden kann. Also muss das auf allen Strom umgelegt
    > werden. Das wären dann gerade mal 3 ct je kWh.

    Du kannst viel machen, aber wenn du dem Staat sein Geld nicht gibst, ist Schicht im Schacht (siehe Al-Capone). Folglich wird das Geld entweder über Zähler im Auto, oder, wahrscheinlich vom Staat zwecks Überwachung vorgezogen, Maut eingebracht werden.

  14. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: KingTobi 09.02.18 - 14:14

    narea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KingTobi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das stimmt doch gar nicht. Im Strom sind doch heute schon Steuern
    > enthalten
    > > und auch nicht zu knapp. Zusätzlicher Verbrauch von Strom würde also
    > auch
    > > zusätzliche Steuern bringen.
    >
    > Doch das stimmt, ich habe es nämlich mal durchgerechnet. Die Steuern auf
    > Strom sind viel zu niedrig im Vergleich zu Benzin - natürlich ist der
    > Mehrverbrauch (also 20kW statt 7l zB) schon eingerechnet. Da kommt man dann
    > auf ~55ct je kW/h die Autostrom kosten muss für Steuereinnahmengleichheit.

    Ich habs auch nachgerechnet. Der Staat bekommt dann bei Strom auf 100km gesehen nur noch 1/4 der Steuern, sofern der Kunde allen Strom kauft und nicht z. B. per PV erzeugt.

    > > Abgesehen davon wird man wohl keinen Autostrom verkaufen können, wenn
    > man
    > > an jeder Steckdose laden kann. Also muss das auf allen Strom umgelegt
    > > werden. Das wären dann gerade mal 3 ct je kWh.
    >
    > Du kannst viel machen, aber wenn du dem Staat sein Geld nicht gibst, ist
    > Schicht im Schacht (siehe Al-Capone). Folglich wird das Geld entweder über
    > Zähler im Auto, oder, wahrscheinlich vom Staat zwecks Überwachung
    > vorgezogen, Maut eingebracht werden.

    Alle Varianten haben Vor- und Nachteile. Ich glaube nicht an die Zähler im Auto (Manipulationsgefahren, wir soll eigener Strom besteuert werden (PV)?). Maut halte ich für möglich, aber der Aufwand wäre ja riesig. Das einfachste Wäre die Steuern auf den Strom anzupassen um die Verluste zu kompensieren. Bei 3 ct je kWh wären das für die meisten Haushalte wohl zwischen 30 und 300 Euro im Jahr. Das halte ich für gut Verkraftbar. Alle anderen Möglichkeiten würden wohl diese kosten bei weiten Übersteigen.

  15. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: chewbacca0815 09.02.18 - 14:45

    KingTobi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Übersehe ich was?

    Übersehen nicht, aber verkehrt auslegen. Die Realität sieht so aus:

    Nehmen wir mal an, 100 Parteien brauchen 100 200 Autos und haben 100 50 Stellplätze für die Nacht. Die 2 150 Autos werden einfach auf der Straße geparkt (tun sie ja heute auch schon). Also wo und wie laden sie dann?

    ;-)

  16. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: becherhalter 09.02.18 - 15:36

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und wenn sich schlussendlich dann herausstellt, dass die ganze Welt auf
    > Wasserstoffautos umsteigt, dann wird Deutschland viel totes Kapital und
    > jeder Wohnblock Anschlussmöglichkeiten, für tausende Heizlüfter haben.

    Haha. Das ist doch nicht neu und im Grunde geht es auch nur darum, öffentliche Gelder in ausgesuchte private Taschen verschwinden zu lassen. Es wird halt jedes mal ein neuer Grund gefunden.

  17. Vergesst es

    Autor: Rabenherz 09.02.18 - 23:39

    Eine Ladesäule kostet uns 5.000 Euro wenn es gut läuft, darin sind noch nicht die Kosten für die Abrechnung und die Netznutzung.

    Das kann man mit der heutigen Marge beim Strom einfach nicht verdienen für die paar kWh.

    Das ganze gibt nur was wenn der Staat endlich aufhört die Kfz Steuer für andere Dinge zu nehmen anstatt für Lademöglichkeiten und Straßenbau.

  18. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: Der Spatz 10.02.18 - 04:03

    Da der Mieter in dem Fall keinen eigenen Stellplatz mit gemietet hat wird er wohl keinen Anspruch auf eine Lademöglichkeit haben.

    Das Gesetz dürfte eher für die Fälle ausgelegt sein, bei denen mit der Wohnung ein Parkplatz mit vermietet ist. Und selbst wenn in dem 100 Parteien Wohnsilo nur 50 Parkplätze vorhanden sind, kann der Vermieter diese 50 Parkplätze maximal jeweils einmal vermieten oder sie sind "Gemeinschaftseigentum mit Nutzungserlaubnis" dann aber nicht explizit an einzelne vermietet.

    Auch dürfte mit diesem Gesetz dann für einen Wohnungseigentümer das durchsetzen des "Ich bau auf eigene Kosten eine Steckdose an meinen Parkplatz und zieh den Strom vom eigenen Zähler" einfacher werden (Sofern die Hauselektrik einen Ausbau für alle Parkplätze verkraften würde) Leider befindet sich meistens zwischen dem Raum mit den Zählern oft Gemeinschaftseigentum durch das Löcher gebohrt und Kabel verlegt werden müssten und da haben momentan noch alle zuzustimmen und ein einziger Querulant der zufälligerweiße der Betreiber der örtlichen Tankstelle ist kann es verhindern.

  19. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: Niaxa 10.02.18 - 13:32

    Bei 70000 KM ca. hatte ich bei meinem SUV Wartungskosten von satten 600¤. Wow da Kauf ich mir doch gleich einen E für 60.000 mehr, wird sich bestimmt lohnen.

    Warum sollte die EKiste weniger Wertverlust haben? Meinst das ist wie beim IPhone? Und bleibt so ein Hype? Sicher nicht.

  20. Re: Die Kosten werden umgelegt

    Autor: 0xDEADC0DE 13.02.18 - 12:50

    KingTobi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was spricht dagegen diese fest zu vergeben? Ich
    > meine, wenn da jetzt 102 Autos sind, dann sind da zu wenige. Die 2 Autos
    > können ja nicht einfach auf der Straße parken (tun sie ja heute auch
    > nicht). Also wo parken sie dann? Irgendwo in der Nähe. Die könnte man doch
    > auch fest vergeben.

    Wenn sie fest zu vergeben wären, dann hätte man das ja wohl schon längst gemacht. In Wahrheit sind es einfach weniger Parkplätze als benötigt und laut den bestehenden Verträgen sind sie nicht fest zugeteilt. Dann parken natürlich welche woanders, man DARF sie NICHT fest vergeben!

    > Aber wenn das passieren würde, würde man doch sehen an welcher Stelle es
    > wirklich klemmt. Ich glaube das auch der Komfort für alle erheblich steigen
    > würde, wenn kein Parkplatz mehr gesucht werden müsste.
    >
    > Übersehe ich was?

    Es klemmt fast immer am Verständnis: Natürlich wäre es schön, wenn jeder einen festen Stellplatz hätte, aber das ist oft eben nicht der Fall. Vor allem nicht, wenn man nur einen Parkplatz und 2 Autos hat, weil die Frau eben auch zur Arbeit kommen muss. Es werden auch nicht 2 Parkplätze pro Wohneinheit gebaut, sondern oft deutlich weniger, zu Gunsten der Immobilienhaie, aber zu lasten der Anwohner. Oft sind die anliegenden Straßen schon vor einem Neubau komplett zugeparkt. Das wird nicht besser, wenn man ein Haus mit 10 Wohneinheiten abreißt und eines mit 20 hinstellt.

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