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"Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft"

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  1. "Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft"

    Autor: barfoo 12.07.19 - 12:27

    Das stimmt doch gar nicht. Das wird immer nur von irgendwelchen Ahnungslosen herbei fantasiert!

  2. Re: "Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft"

    Autor: GTaur 12.07.19 - 12:35

    Mit welchen wissenschaftlichen Hintergrund sagst du, dass das niemals sein kann? Stammtisch-Wissenschaft? :P

  3. Re: "Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft"

    Autor: 13ones 12.07.19 - 12:38

    Ist auch totaler Quatsch es ist viel zu kompliziert und aufwendig zu betreiben. Hochgefährlich ist es auch noch da es eine sehr hohe explosionsgefahr hat und es auch nicht grade sehr effizient, effizienter als benzin allemal aber das sollte man sich nicht als vergleich nehmen.

    bei so hohem druck brauch der tank nurn kratzer und das ganze ding geht hoch also muss der doppelt und dreifach geschützt sein und wer sagt dass die öffnung bei ständiger benutzung nicht auch irgendwann nachlässt?

    Man sollte lieber mehr forschungsresourcen in batteriezellen packen damit man mehr kwh pro kilo bei umweltfreundlicherer herstellung produzieren kann das ist viel einfacher für den endkonsumenten und weniger gefährlich. (und wer mit teslas sind hier und da abgebrannt kommt sollte man nach brennenden verbrenner im netz suchen da gibts mehr als genug)

  4. Re: "Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft"

    Autor: confuso 12.07.19 - 13:13

    13ones schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte lieber mehr forschungsresourcen in batteriezellen packen damit
    > man mehr kwh pro kilo bei umweltfreundlicherer herstellung produzieren kann
    > das ist viel einfacher für den endkonsumenten und weniger gefährlich. (und
    > wer mit teslas sind hier und da abgebrannt kommt sollte man nach brennenden
    > verbrenner im netz suchen da gibts mehr als genug)

    Naja, so richtig ungefährlich wird das ultra-super fast charging auch nicht werden... Je höher der Strom, desto empfindlicher reagiert das System auf Kontaktwiderstände (gab auch schon einen Golem Artikel zu dem Thema).
    Und höhere Kapazitäten erreichst du auch nur mit höheren Energiedichten, und WENN dann mal so ein Ding in Flammen aufgeht kann das genauso gefährlich werden.

    Ich bin dafür, möglichst breit zu forschen und nicht auf eine Inseltechnologie zu setzen ;-) Nur weil hier ein paar Schlaumeier meinen, dass Batterien blöd sind weil dreckig, oder Wasserstoff blöd ist, weil ineffizient, heißt es nicht, dass das auch so stimmt bzw. in der Zukunft so stimmt.

  5. Re: "Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft"

    Autor: Dwalinn 12.07.19 - 13:30

    Ahnungslos scheinst eher du zu sein. Im Artikel wird doch klar der wasserstoff in Zusammenhang mit LKWs, Bussen und der Bahn genannt. Ich erweitere gerne auch noch die Liste mit Flugzeugen und Schiffen und wenn wir schon dabei sind Panzer und ähnliche Fahrzeuge.

    Zumindest in diesem Artikel will keiner einen kleinen Stadtflitzer mit Wasserstoff ausstatten

  6. Re: "Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft"

    Autor: Agba 12.07.19 - 13:42

    Gibt es denn irgendwo rechnungen dazu?

    Selbst bei einem wirkungsgrad von 25% scheint mir ein liquider brennstoff, gerde was überschuss speicherung angeht doch recht lohnenswert, im vergleich zu pumpspeichern oder riesigen li ion akkus. Gersde wenn es um >1gwh kapazitäten geht.

  7. Re: "Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft"

    Autor: schap23 12.07.19 - 13:43

    Immer die eigenartigen Meinungen der Einäugigen. Man kann auch sagen, daß Li-Akkus hochgefährlich sind. Wer Chemie in der Schule nicht abgewählt hat, wird sich an die Reaktion von Lithium mit Wasser erinnern. Dabei entsteht Wasserstoff, der wegen der Reaktionswärme sich entzündet. Wer nicht na die Gefahren von Schnellladern glaubt, der mag mal eine Stecknadel in die Steckdose stecken, die wesentlich weniger Spannung liefert.

    Ansonsten brennt Wasserstoffgas recht friedlich ab. Nur ein Gemisch von Wasserstoff und Sauerstoff ist explosiv. Das setzt aber voraus, daß das Gas in einen geschlossenen Raum entweicht. Und Erdgasheizungen sind immer noch weit verbreitet, obwohl ein Gemisch von Erdgas und Luft genauso explosiv ist.

  8. Re: "Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft"

    Autor: b.mey 12.07.19 - 14:55

    Wir brauchen viele Arten von Speichern. Sie haben alle ihre indivuellen Vor- und Nachteile. Ein Pumpspeicherkraftwerk hat einen extrem hohen Wirkungsgrad und quasi verlustfreie Langzeitspeicherung.

    P2H hat ein Speicherproblem, und ist auch nur eingeschränkt Pipelinefähig. Es gibt aber definitiv Dauerverluste bei der Speicherung, weil kein Element kleiner ist, als Wasserstoffatome. Das wird sich auch nicht wirklich in Zukunft ändern lassen, außer wir sperren die Atome in Kraftfelder ein.

    P2G hat mit Abstand das größte Speichervolumen schon heute, weil unser Erdgasnetz ein gigantischer Energiespeicher ist. Das Gas ist Piplinefähig und es lässt sich auch wieder Wasserstoff extrahieren, aber auch als Heizgas oder Kraftstoff kann man es direkt nutzen. Dafür ist aber der Wirkungsgrad des gesamten Prozesses verdammt schlecht. Also ist das wirklich nur für absoluten Überschussstrom zu gebrauchen, der sonst überhaupt nicht sinnvoller gespeichert oder genutzt werden kann. Denn auch ein richtig niedriger Wirkungsgrad ist noch größer als Null, also sinnvoll.

    Chemische Akkus haben den Vorteil das sie sehr schnell Energieaufnehmen und auch sehr schnell wieder abgeben können. Erheblich schneller als die Brennstoffzelle. Daher haben auch alle heutigen Brennstoffzellen fahrzeuge einen Li-IO Akku zusätzlich, weil sonst bestimmte Spitzenleistungen nicht abrufbar wären. In Stromnetzen machen Speicher dieser Art besonders in Haushalten dezentral sinn, weil sie die üblichen Mengen einer Nacht günstig speichern und nachts entladen können. Damit werden Häuser mit PV-Anlagen deutlich autarker und entlasten so das Stromnetz effektiv. Vernetzt können auch eine größere Anzahl von Li-Io Akkus die Haushaltsstromnetze helfen mit zu stabilisieren. Das macht Sonnen.de heute schon komerziell sehr erfolgreich so. Aber auch als einzelne Speicherkraftwerke können solche Akkus in größerer Dimension schnelle kurfristige Speicher für Wetterschwankungen sein. Als Langfrist (Jahreszeiten-)Speicher eigenen sie sich aber nicht. Im PKW machen Batterien auch den meisten Sinn, weil sie genug Energie kurzfristig aufnehmen können und während des langsameren Ladevorgangs auch über Nacht Überschussenergie aus Windkraft und Biogas aufnehmen können und so Speicherkapazitäten im Netz sparen helfen. Zuletzt werden sie bei Schnelladern als Pufferspeicher benötigt um überhaupt derartig schnelle Gleichstromladesäulen zu ermöglichen.

    Das waren nur 3 Beispiele. Wir brauchen auf jeden Fall alle Speicherformen.

  9. Re: "Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft"

    Autor: ibsi 12.07.19 - 15:07

    Wenn ich alles in der Schule hatte wo die Leute schreiben:

    Hättest Du mal Fach X nicht abgewählt
    oder
    Hättest Du mal in Fach Y besser aufgepasst

    Dann hätte ich heute die Weltformel gefunden

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