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Wie sieht es eigentlich mit Nanoflowcell aus?

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  1. Wie sieht es eigentlich mit Nanoflowcell aus?

    Autor: Xiut 12.07.19 - 13:47

    Weiß man eigentlich schon was neues bezüglich der Technik von Nanoflowcell? Für viele klingt die Technik zu schön um wahr zu sein, aber kann mir nicht vorstellen, dass das alles wirklich nur eine große Täuschung ist, wenn in den USA auch schon andere Fortschritte in diesem Bereich machen.

    Im Vergleich zu Wasserstoff und Batterie wäre die Technik ja schon ein Traum. Innerhalb von 4 Minuten einfach nachgetankt und bei einem Auto einfach einige hundert Kilometer weiter fahren. Alles ohne Brandgefahr und das angeblich für 20-30 cent pro Liter.

    Aber wenn das alles so gut funktioniert in den ganzen Tests, müsste ja langsam schon einmal eine Marktreife erreicht werden. Immerhin sammelt ein Prototyp ja bereits viele tausende Kilometer an Strecke auf den Straßen. Man hört aber irgendwie so gut wie nichts von Fortschritten oder einen Termin, wann es die ersten Autos mit dieser Technik gibt.

  2. Re: Wie sieht es eigentlich mit Nanoflowcell aus?

    Autor: Mel 12.07.19 - 14:11

    Xiut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weiß man eigentlich schon was neues bezüglich der Technik von Nanoflowcell?
    > Für viele klingt die Technik zu schön um wahr zu sein, aber kann mir nicht
    > vorstellen, dass das alles wirklich nur eine große Täuschung ist, wenn in
    > den USA auch schon andere Fortschritte in diesem Bereich machen.
    >
    > Im Vergleich zu Wasserstoff und Batterie wäre die Technik ja schon ein
    > Traum. Innerhalb von 4 Minuten einfach nachgetankt und bei einem Auto
    > einfach einige hundert Kilometer weiter fahren. Alles ohne Brandgefahr und
    > das angeblich für 20-30 cent pro Liter.
    >
    > Aber wenn das alles so gut funktioniert in den ganzen Tests, müsste ja
    > langsam schon einmal eine Marktreife erreicht werden. Immerhin sammelt ein
    > Prototyp ja bereits viele tausende Kilometer an Strecke auf den Straßen.
    > Man hört aber irgendwie so gut wie nichts von Fortschritten oder einen
    > Termin, wann es die ersten Autos mit dieser Technik gibt.

    Flowcell hat ein große Problem und das ist die Energiedichte. Du brauchst wohl auf 100 km 500-750 l Elektrolyten. Da bringt es auhc nicht viel das dieser vergleichsweise schnell getauscht werden kann. Wenn du mit einem 1.500 l Tank nur knapp 200 km schaffst ist das Konzept Schrott.

    Falls du es schaffst die Energiedichte um den Faktor 10 zu steigern sag bescheid.

  3. Re: Wie sieht es eigentlich mit Nanoflowcell aus?

    Autor: Xiut 12.07.19 - 14:47

    Mel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    >
    > Falls du es schaffst die Energiedichte um den Faktor 10 zu steigern sag
    > bescheid.

    Genau darum geht es ja. Das Unternehmen Nanoflowcell soll genau das angeblich geschafft haben, mit einem umweltfreundlichen Elektrolyt.

    Amerikanische Universitäten finden das plausibel, weil sie wohl auch entsprechend Fortschritte machen, aber europäische Wissenschaftler sehen das als unrealistisch an.

    Es gibt aber wohl einen Prototypen, der schon rund 200.000km im Straßenverkehr gefahren ist.

  4. Re: Wie sieht es eigentlich mit Nanoflowcell aus?

    Autor: Der Supporter 16.07.19 - 22:35

    Lieber Xiut, hast du es immer noch nicht begriffen? Nanoflowcell ist ein Anlagebetrugsschema. Der Chef Nunzio de La Vecchia ist ein rechtskräftig verurteilter Betrüger.

    Hier nur ein Link, den Rest kannst du selbst suchen:

    https://www.beobachter.ch/konsum/kauf-leasing/autosalon-der-traumfabrikant

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