Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Eolas: Neue Klageflut nach…

Wo sind sie nun

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wo sind sie nun

    Autor: retgerge 07.10.09 - 18:20

    die Verteidiger von Eolas-Vorgehen. Die es gut fanden, nur weil es sich gegen Microsoft richtete. Die behauptet haben, ne die werden sich auf MS beschränken. Wo seid ihr, ihr Rindviecher!

  2. Re: Wo sind sie nun

    Autor: deiMudda 07.10.09 - 18:36

    > die Verteidiger von Eolas-Vorgehen. Die es gut fanden, nur weil es sich gegen Microsoft richtete. Die behauptet haben, ne die werden sich auf MS beschränken. Wo seid ihr, ihr Rindviecher!
    Sprach der Esel im ernst ich finde es gut im anbetracht der Tatsachen!!!
    M$ ist nach meiner Sicht nen existenz zerstörender Drecksladen der gerne Patentpoker spielt alle anderen im Beitrag genannten Firmen sind da nicht oder nicht viel besser!

    In einer Welt in der Patentwahn herrscht ist das doch eine gute sache das eine Firma die ein Patent hat dieses auch durchsetzt. Ob ich das nun gut finde oder nicht spielt kaum eine Rolle denn wer wird den Patentwahn stoppen? Ich vermute mal NIEMAND denn damit wird FETT Kohle gemacht täglich mehr als das jahres einkommen von retgerge...

    Will man Patente wirksam stoppen muss man den Kapitalismus stoppen, will man den Kapitalismus stoppen braucht es eine Revolution und viele blutige kriege gegen die herrschenden kasten...

  3. Re: Wo sind sie nun

    Autor: ploppo 07.10.09 - 18:38

    Es geht doch nicht darum alle Patente zu stoppen, nur die unsinnige!!!

  4. Re: Wo sind sie nun

    Autor: deiMudda 07.10.09 - 18:40

    Ich würde eine Patenfreie Welt begrüssen aber den Weg den es dazu bedarf bin ich nicht willens zu gehen...

  5. Re: Wo sind sie nun

    Autor: Anonymer Nutzer 07.10.09 - 18:42

    Hier! Denn: Richtig so, dass alle gleich behandelt werden! Dennoch bin ich prinzipiell gegen Softwarepatente. Immerhin trifft es genau die Firmen, die Softwarepatente so toll fanden...

  6. Re: Wo sind sie nun

    Autor: xsosos 07.10.09 - 18:42

    Ich finde das jetzt irgendwie erst richtig Super, v.a. Adobe denen ja schon mal nachgesagt wurde was Softwarepatente angeht bei gewissen Politikern auf das Gewissen aka Geldtasche eingewirkt zu haben im Bereich Softwarepatente…

  7. Re: Wo sind sie nun

    Autor: manowar 07.10.09 - 19:41

    > viele blutige kriege

    +1

    HAIL ODIN, we'll raise our swords and the blood will flow in a eternal war for our glory!

  8. Re: Wo sind sie nun

    Autor: mööp 07.10.09 - 20:44

    Ja ganz toll.
    Softwarepatente findet ihr also im Prinzip imemr gut wenn die Firmen platt gemacht werden die groß und erfolgreich sind.
    Irgendwann kommen sie wahrscheinlich eh mit Massenabmahnungem.

  9. Re: Wo sind sie nun

    Autor: xsosos 07.10.09 - 21:27

    Nö, ich finde Softwarepatent-Klagen gut wenn dabei Firmen platt gemacht werden denen wir diese Softwarepatente zu verdanken haben.

  10. Re: Wo sind sie nun

    Autor: sparvar 07.10.09 - 21:37

    klar - dann wäre china auch endlich mal glücklich.

    das ende der geschichte china weltmacht. weil niemand so günstig produziert wie dort ;) oder zählt das nur für patente der großen firmen?

    oder etwa auch für patente der kleinen gusseisenfirma die eine neue pfanne über 3 jahre entwickelt hat - 200 leute beschäftigt und davon dann die nächsten 10 jahre leben will?

  11. Re: Wo sind sie nun

    Autor: nuffy 07.10.09 - 22:24

    Ihr wisst aber, welche eigentlichen Auswirkungen diese ganze Welle von Abmahnungen hat? Abseits von Gut und Böse, die Leittragenden sind mal wieder die Endverbraucher, die so genötigt werden Workarounds zu nutzen (völlig wertefrei gesprochen ob es sich jetzt um Microsoft oder Adobe oder {Bitte Firmenname hier eingeben} handelt). Das war schon bei der ersten Klage von denen so, wird sich auch nun nicht ändern, sollten die gewinnen...

  12. Re: Wo sind sie nun

    Autor: lalalalala 07.10.09 - 22:26

    Kannst du mir erklären, warum man für die Entwicklung einer reinen Gusseisenpfanne ganze 3 Jahre braucht? Alleine die Zeit die man in etwas gesteckt hat macht ja noch keine Schaffenshöhe.

    Wenn 20 Blindgänger 5 Jahre an etwas neuartigem Arbeiten un dann kommt doch nur ein konventionelles Bügelbrett raus, dann sehe ich keinen Grund das irgendwie schützen zu lassen.

    Und wie lange eine Firma von irgendwas leben will ist ja erstmal nicht von Belang. D

  13. Re: Wo sind sie nun

    Autor: Auslacher 07.10.09 - 22:34

    mööp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja ganz toll.
    > Softwarepatente findet ihr also im Prinzip imemr gut wenn die Firmen platt
    > gemacht werden die groß und erfolgreich sind.

    Wenn es Arschlöcher sind ist es egal wie groß oder erfolgreich sie sind. Sie schmieren Politiker um Softwarepatente in der ganzen Welt zu realisieren, da ist es legitim diesen Unternehmen es zu wünschen, dass sie an ihrem eigenen Dreck ersticken.


    > Irgendwann kommen sie wahrscheinlich eh mit Massenabmahnungem.

    Und wie soll das funktionieren du Kasperbirne? Hast du überhaupt verstanden worum es geht und warum entsprechende Firmen verklagt werden? Was soll das für eine Masse sein?

  14. Re: Wo sind sie nun

    Autor: Auslacher 07.10.09 - 22:36

    nuffy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > wieder die Endverbraucher, die so genötigt werden Workarounds zu nutzen
    > (völlig wertefrei gesprochen ob es sich jetzt um Microsoft oder Adobe oder
    > {Bitte Firmenname hier eingeben} handelt).

    Gilt nur für den US Raum. Wird bei diversen Paketen schon so gemacht, dass Software und non-us software verteilt wird.

  15. Re: Wo sind sie nun

    Autor: Vermuter 07.10.09 - 23:50

    Ist es nicht etwas zu simpel, laufend "Patente sind Teufelszeug" zu schmettern, ohne selbst betroffen zu sein? Ich gehe nämlich mal davon aus, dass hier in dieser Diskussion niemand dabei ist, der von seinem geistigen Eigentum leben möchte...

    Braucht man nur mal mit Beamten über eine Consumer-Messe gehen, wenn sie Plagiate von Asiatischen Copycats konfiszieren... Eine Welt ohne Patente kann sich niemand ernsthaft wünschen... Das würde zig Mittelständler in die Pleite treiben und auch die Kunden würden ziemlich dumm aus der Wäsche schauen, wenn ihnen der Billig-Kettensägen-Nachbau oder "Originalakku" um die Ohren fliegt...

    Oder Kleine Redakteure, Buch- oder Theaterautoren, die ohne VG-Wort und Urheberrecht keinen Cent bekämen, auch wenn ihr geistiges Werk noch so viel gelesen und gelobt wird...

    Man sollte schon zwischen berechtigten Patentansprüchen und Patent-Trollen unterscheiden... Nicht jeder, der sein Eigentum schützt ist ein Feind des Fortschritts

  16. Re: Wo sind sie nun

    Autor: nuffy 08.10.09 - 00:39

    Die Auswirkungen des EOLAS-Patentstreits mit MS waren auch in der EU spürbar. Ich erinnere nur ungern an die "Klick zum Aktivieren"-Desaster für z.B. Plugins wie Flash oder Java-Runtimes...

  17. Re: Gute Frage

    Autor: firehorse 08.10.09 - 08:12

    In anbetracht einiger Schreiben hier frage ich mich ob überhaupt jemand die PP und ihr Anliegen verstanden hat?

    Zum Teil führte dieser Irrwitz damals sogar zu Klagen irgendwelcher juristischen Abzocker gegen Webentwickler und Agenturen. Zwar nicht direkt von Eolas aber zumindest mit der Chance es genauso handhaben zu können.

    Patente schränken nicht nur die Freiheit der Nutzer ein, sondern auch die des Geistes! Deshalb kann ich verstehen dass etliche die Juristen und deren bürokratischen Ergüsse für demokratisch fendlich halten.

    Das ist aber typisch für eine Gesellschaft die keine Gesellschaft, weil jeder nur seine eigenen Vorteile sieht, ist. Spätestens dann wenn es jenen selbst trifft, wird der Betroffene schnell die Seiten wechseln. Dies aber nur weil diese Person dann wieder einmal nur sich selbst sieht. Nicht anders verhält es sich in der Wirtschaft und Politik :(

  18. Hier

    Autor: Simgard 08.10.09 - 09:24

    Ich bin immer noch der Meinung, dass es gut war das die Microsoft verklagt haben. Das sie sich auf MS beschränken hab ich zwar nie gesagt aber egal. Gerade Microsoft schwingt gerne mit der Patentkeule um kleine Unternehmen zu "erschlagen".

    Da kam es ganz gut das MS mal selbst zahlen musste.

  19. Re: Wo sind sie nun

    Autor: Herb 08.10.09 - 10:50

    Vermuter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte schon zwischen berechtigten Patentansprüchen und Patent-Trollen
    > unterscheiden... Nicht jeder, der sein Eigentum schützt ist ein Feind des
    > Fortschritts

    Die Zahnspangen hier müssen erstmal aus dem Hotel Mama ausziehen - bis dahin plappern sie halt dem Deutschlehrer nach.

  20. Re: Wo sind sie nun

    Autor: Zingel 08.10.09 - 11:00

    Vermuter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es nicht etwas zu simpel, laufend "Patente sind Teufelszeug" zu schmettern, ohne selbst betroffen zu sein?

    Richtig, das ist zu einfach

    > Ich gehe nämlich mal davon aus, dass hier in dieser Diskussion niemand dabei ist, der von seinem geistigen
    > Eigentum leben möchte...


    Genau da liegt meiner Meinung nach das Problem der Patente, wie sie es heute sind. Denn Geistiges Eigentum sollte NIEMALS Patentiert werden können.

    >
    > Oder Kleine Redakteure, Buch- oder Theaterautoren, die ohne VG-Wort und
    > Urheberrecht keinen Cent bekämen, auch wenn ihr geistiges Werk noch so viel
    > gelesen und gelobt wird...

    Urheberrecht und Patentrecht sind zwei paar Schuhe.

    > Man sollte schon zwischen berechtigten Patentansprüchen und Patent-Trollen
    > unterscheiden... Nicht jeder, der sein Eigentum schützt ist ein Feind des
    > Fortschritts

    Richtig. Der eigentlich Sinn hinter Patenten war, verdammt teure Forschungen zu schützen. Beispielsweise die Herstellung von Aspirin. Daran wurde Jahre lang geforscht, Anlagen für viel Geld gebaut, und, und, und. Hier ist es nur Gerecht, wenn niemand anderes Auf den Zug aufspringen konnte, und einfach alles kopieren.

    Aber wenn ich eine tolle Idee habe für ein stück Software, sie innerhalb zweier Wochen evtl. noch umsetzen kann, dann sehe ich nicht ein, warum diese "investitionen" durch ein Patent geschützt werden sollten.

    Generell sind Patente eine sehr schwierige Sache. Aber man stelle sich mal vor, jemand hätte vor vielen Jahren das Multithreadding zum Patent gemacht. Glaubst du ernsthaft, dann hätten wir heute den Lebensstandard, den wir nunmal haben?

    Patente können Fortschritt bringen, können aber auch Fortschritt bremsen. Und hier muss die richtige Gradwanderung gewahrt bleiben.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. EUCHNER GmbH + Co. KG, Leinfelden-Echterdingen/Stuttgart
  3. JOB AG Industrial Service GmbH, Anklam (Home-Office)
  4. Panasonic Industrial Devices Europe GmbH, Lüneburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 34,99€
  2. 3,99€
  3. 27,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Watch Dogs Legion angespielt: Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee
Watch Dogs Legion angespielt
Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee

E3 2019 Elitesoldaten brauchen wir nicht - in Watch Dogs Legion hacken und schießen wir auch als Pensionistin für den Widerstand. Beim Anspielen haben wir sehr über die ebenso klapprige wie kampflustige Oma Gwendoline gelacht.


    Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
    Wolfenstein Youngblood angespielt
    "Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

    E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
    Von Peter Steinlechner


      Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
      Ada und Spark
      Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

      Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
      Von Johannes Kanig

      1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
      2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein

      1. Refarming: Das wird nicht "das 5G, was sich viele erträumen"
        Refarming
        Das wird nicht "das 5G, was sich viele erträumen"

        5G muss in den richtigen Frequenzbereichen angeboten werden, um die volle Leistung zu bieten. Huawei spricht hier von 5G-Hype.

      2. ZTE: Weltweit erstes G.fast bei 212 MHz arbeitet in Köln
        ZTE
        Weltweit erstes G.fast bei 212 MHz arbeitet in Köln

        Eigentlich sollte G.fast von ZTE bei 212 MHz eine Datenrate von 2 GBit/s bieten. Nun sind es für den Nutzer doch nur halb so viel geworden. Dennoch "ein gigantischer technischer Meilenstein", sagte der chinesische Ausrüster.

      3. Verdi: Paypal Europe plant massiven Stellenabbau in Berlin
        Verdi
        Paypal Europe plant massiven Stellenabbau in Berlin

        Trotz hoher Gewinne will Paypal eine ganze Abteilung in Berlin schließen. Es sollen fast alle Beschäftigten im Stadtteil Wilmersdorf entlassen werden.


      1. 18:53

      2. 18:15

      3. 17:35

      4. 17:18

      5. 17:03

      6. 16:28

      7. 16:13

      8. 15:47